Jesus. dem wir heute unsere Dankbarkeit ausdrücken wollen,sei mit euch.
Am Ende des zivilen Jahres trafen wir uns hier Im Tempel Gottes,um uns vor Gott unsere Dankbarkeit, für all die Hilfe und Gnade, die wir in diesem Jahr erhalten haben, auszudrücken. Und zugleich bitten Gott, um die Verzeihung allen Sünden, die wir in diesem Jahr begangen haben.
Jesus,du hast für uns dein Leben geopfert. Herr,erbarme dich unser.
Du hast uns dein göttliches Leben gèschenk. Christus, erbarme dich unser.
Du wirst am Ende unseres Lebens, die Abrechnung von allen Taten verlangen.
Heute sollen wir unsere Dankbarkeit gegenüber Gott für die Gnade und Hilfe ausdrücken, die wir in diesem Jahr erhalten haben. Nicht alle Menschen werden heute in die Kirche gehen, damit sie Gott danken. Viele von ihnen wissen nicht, dass das aller was wir haben ein Geschenk Gottes ist. Ihr interessiert nicht woher ist diese Welt, woher ist das Leben. Wir Christen aber wissen dass die Welt, nicht von sich selbst entstand. Die Welt stammt von Gott. Wir Christen wissen , dass Sohn Gottes für uns gestorben ist, damit uns vor dem ewigen Tod retten. Dass wir dankbar sei sollen das lehrt uns Jesus. Einmal hat er 10 Aussätzige geheilt. Aber nur einer von ihnen kam zurück. Dank sei Gott für seine Heilung. Jesus sagte: „Nicht die 10 wurden geheilt – und die 9, wo sind sie?“ Es ist schon zur Gewohnheit geworden, dass wir uns am letzten Tag des Jahres unterhalten. Dazu gehören Champagner und das Feuerwerk. Im Buch Prediger lesen wir. Alles hat seine Zeit. Gott verbietet niemandem, sich zu unterhalten, weil er Zeit hat, zu lachen, aber in demselben Buch lesen wir. Fürchte Gott und halte seine Gebote, denn das gilt für alle Menschen. Prediger 12,13. Und wir hätten die Worte, die im Buch Prediger stehen, nicht vergessen. Denn Gott wird alle Werke vor Gericht bringen, alles was verborgen ist, es sei gut oder böse. Prediger 12, 14. An Silvester wird in der Kirche die Statistik der Geistlichen und die Daten der Pfarrei vorgetragen. Es ist kein Geheimnis, dass die Statistik hauptsächlich von geistlichen Sachen nicht günstig ist. Aber die Wirklichkeit kann noch schlechter sein, als die Statistik. Zum Beispiel: Laut Statistik besuchen viele Firmlinge die Kirche nicht und nehmen nicht am kirchlichen Leben der Pfarrei teil. Die Kirche führt uns zu Gott, aber das verlangt unser persönliches Engagieren. Vergessen wir nicht, jedes Jahr zu Gott zu kommen. Gott gehört unsere Dankbarkeit, auch wenn sie ihm nichts gibt. Sie ist die äußere Form unserer Liebe und Treue. Jeder von uns soll etwas zu danken haben. Erfolg, Gesundheit oder Heilung, für die ruhigen Momente der Freude, des Friedens, des Wohlbefindens, aber auch für die Menschen, die uns geholfen haben. Wahre Dankbarkeit baut die Brücken der Liebe. Beten wir dafür, dass die Dankbarkeit in unseren Herzen ist und wir am Ende dieses Jahres neue Gnade erhalten als große Einlage für das nächste Jahr 2019.
Gott erfüllt uns mit seinem Geist, so dass wir nach seinem Willen leben. In diesem Geist beten wir voll Freude, wie es uns Jesus Christus gelehrt hat.
In Jesus Christus finden wir das Leben und den Frieden. Deshalb bitten wir.
Beim Herrn ist die Huld, bei ihm ist Erlösung in Fülle,