Jesus, der mit den kranken Menschen mitgefühlt hat, sei mit euch.
Im Lourdes, in der Stadt unter den französischen Pyrenäen, in der Höhle von Massabiello, erschien die Jungfrau Maria Bernadette Soubirous zwischen dem 11. Februar und dem 16. Juli. Maria ist ihr 18-mal erschienen. Seitdem Millionen Menschen jedes Jahr dorthin reisen, um körperliche und geistige Gesundheit zu suchen.
Jesus, du hast die Kranken gesund gemacht. Herr, erbarme dich unser.
Du hast uns das Licht deiner Botschaft gebracht.Christus, erbarme dich unser,
Mit dem Licht deines Wortes wolltest du an guten Werken fruchtbar machen. Herr, erbarme dich unser.
Die Menschen wollten immer gesund werden. Im heutigen Evangelium lesen wir. Legten sie die Kranken hin und baten ihn, dass sie nur die Quasten seines Gewandes anrühren dürften, und so viele , die ihn anrühren, wurden geheilt. Wir wissen nicht , wie viele die heilende Kraft Jesu gespürt haben, aber wir wissen vom großen Vertrauen dieser Menschen in die Macht Jesu. Diese Menschen glaubten, dass Jesus sie heilen könne. Manchmal fragen wir uns: Wo ist unser Glaube? Nicht alle, die für sich bitten. oder für die anderen sind erhört werden. Denken wir darüber nach, warum? Wir Menschen sind manchmal so, dass wir Jesus nur dann brauchen, wenn wir schon große Probleme haben. Wenn es uns gut geht, vergessen wir Gott. Gott sieht in seiner Vorsehung in unser Herz, und er weiß, ob uns die Genesung hilft oder ob wir sie missbrauchen und noch schlechter leben als zuvor. Der bekannte Kapuziner Raniero Cantalamessa widmet sich seit 1980 dem Predigen und der Evangelisation und spricht über die Genesung. Zur Genesung und zur Auflösung unserer Probleme haben wir zwei Möglichkeiten, zwei Dinge. Die Natur und die Gnade. Die Natur ist die Wissenschaft, die Medizin, die Technik, alle Mittel, die der Mensch von Gott erhalten hat. Die Gnade ist der Glaube, dass wir manchmal von Gott die Heilung erhalten, weil Gott uns gesund machen kann. Aber schlecht, unrichtig ist. Wenn wir aber den dritten Weg wählen, den Weg der okkulten Kräfte, dann kommt auf die Szene der „Herr“, der einmal sagte, dass ihm auf der Erde alle Macht gehört und er sie dem gibt, der ihn anbetet.
Wie die Apostel in ihrer Not, so lasst uns zum Vater rufen, damit er uns im Namen seines Sohnes erhört.
In der Gemeinschaft mit Christus, der unsere Herzen umwandelt, finden wir den Frieden. Wir bitten..
Selig, die auf Gottes Macht vertrauen und hinübergelangen in das Land des Lebens.