Jesus, der sagte: „Wie schwer werden die, die Vermögen haben, in das Reich Gottes eingehen.
Ein junger Mann, kam zu Jesus und fragte ihn, was er machen soll, damit er das ewige Leben gewinnt. Jesus sagt zu ihm. Geh, verkaufe alles, was du hast, verteile es den Armen, dann komm und folge mir nach. Diese Forderung war für diesen Mann unerfüllbar. Und er ging traurig weg.
Jesus, du bist in diese Welt gekommen, um uns die Botschaft des Vaters zu verkünden. Herr, erbarme dich unser.
Du hast uns vor den Gefahren des Reichtums gewarnt. Christus, erbarme dich unser.
Du hast uns die Freiheit geschenkt, dich lieben zu dürfen. Herr, erbarme dich unser.
Jesus lehrt nicht, dass materielle Armut eine Voraussetzung für die Aufnahme in das Reich Gottes ist. Jesus möchte dem jungen Mann die Augen für die Wirklichkeit öffnen, dass die innere , freie Einstellung zum materiellen Reichtum schwierig ist.Wir müssen anerkennen, dass jeder Mensch an den materiellen Gütern dieser Welt festhält. Nicht einmal passiert, dass auch die gläubigen Menschen, wenn ihnen das Vermögen zunimmt, sich damit loben, dass es der Segen Gottes sei. Dabei betonten sie, dass Gott ihnen die Aufgabe der Verwaltung gab. Aber was passiert, wenn Gott ihnen diese Verwaltung abnimmt? Wissen Sie, ob sie das akzeptieren? Werden Sie aus der Liebe zu Gott auf Ihren Besitz verzichten? Der Mann aus dem Evangelium war mit dem Verlust seines Eigentums, das er verwaltete , nicht einverstanden und ist deshalb gegangen. Wie ist unsere Einstellung? Würden wir aufgrund unseres christlichen Glaubens auf ein hohes Gehalt, einen vielversprechenden Arbeitsplatz und einen schnellen Karriereweg verzichten können? Denken wir darüber nach. Wir sind die Herren unseres Vermögens nicht. Das Vermögen, das wir auf Erden haben, werden wir früher oder später verlieren. Die Schätze des Himmels, die Jesus uns anbietet, werden wir nicht verlieren. Und die Frage für uns alle: Um welche Schätze sollten wir uns bemühen?
Damit wir das Reich Gottes gewinnen, beten wir, wie Jesus Christus uns zu beten gelehrt hat.
Mitten in den Sorgen dieser Welt brauchen wir den Frieden, den nun Gott geben kann. So bitten wir.
Selig, die zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit suchen und alles andere dazu erhalten.