Mittwoch der 1.Fastenwoche Lk 11, 29-32

Jesus, der sagte. Dieses Geschlecht, das Zeichen Jonas bekommen wird, er sei mit euch.

Unser Leben ist mit verschiedenen Symbolen und Zeichen überfüllt,von denen uns viele bekannt sind. Wir treffen uns mit Symbolen bzw. Zeichen jeden Tag. Im Evangelium werden wir einen Gedanke hören: Denn  wie Jona den Niniviten ein Zeichen war, so wird  es  auch der Sohn des Menschen diesem Geschlecht sein. Lk 11,30

Jesus, du bist, du bist der  König der Herrlichkeit. Herr, erbarme dich unser.

Du bist  Licht in der Dunkelheit  unserer Wege. Christus, erbarme dich unser.

Du bist die Hoffnung  auf unsere  Vollendung  in der  Herrlichkeit   deines Vaters. Herr, erbarme dich unser.

Jesus kam  auf  diese Erde. Sein und unser himmlischer  Vater hat ihn gesandt. Er hatte seine  Mission, aber  für viele   war das unverständlich. Auch wenn  viele Menschen  gegen Gott waren,  wendete sich Gott  nicht  von ihnen ab. Er gab und gibt  ihnen die Möglichkeit, sich zu bekehren. Aber die Menschen tragen Zweifel und verlangen ein Zeichen. Auch von Jesus verlangten sie ein Zeichen. Jesus sagte zu ihnen, dass sie  nur das Zeichen  vom Propheten Jona  erhalten werden. Was für eine Ähnlichkeit gab es  zwischen Jona  und Jesus? Jonas war drei Tage im Bauch eines großen Fisches. Schauen wir uns  Jonas an, bevor  und nachdem er  im Bauch des  Fisches war. Gott hat Jonas aufgefordert, in die große Stadt  Ninive zu gehen. Und was machte Jonas?  Er machte sich  auf den Weg. Er schiffte sich ein . Aber das hatte einen  Haken. Er ging  in die Gegenrichtung hinaus. Nicht darum , weil er  die Richtung nicht kannte, sondern weil  er Gott  nicht  gehorchen  wollte. Dieser Ungehorsam hatte die Folge,dass er im Bauch des Fisches endete. Als er dann aus dem Bauch des Fisches herausgegangen war, änderte sich sein Leben, und er erfüllte Gottes Willen. Auch Jesus ist nach drei Tagen aus dem Grab herausgekommen. Auch sein Leben änderte sich. Jesus hatte schon einen  verherrlichten Körper. Wie wir im Leben von Jona und  Jesus sehen, versorgt Gott seinen. Seien wir nicht Ungläubige, wie einige Jesu Zeitgenossen es waren. Der Glaube auf dem Grund der Zeichen ist nicht schwierig; wertvoller ist der Glaube ohne solche. Gott gibt uns  viele Zeichen seiner Existenz. Es ist genug, um sich umzuschauen und  diese Zeichen  wahrzunehmen. Ein Mensch  hat gesagt. Wenn ich morgen früh aufstehe  und schaue, was mir einfällt, ist: Gott muss ein großer Kerl   sein, wenn  er das alles  getan hat. Glauben wir seinen Worten. Jesus hat verheißen, dass er dort gegenwärtig ist, wo  zwei oder  drei in  seinem Namen versammelt sind. In diesem Glauben  beten wir  zum Vater im Himmel mit den Worten, die  er  gelehrt hat.                                                       

Jesus ist das Licht der  Welt, das alle Finsternis und  allen Unfrieden überwindet. So bitten wir ihn. Ein Gedächtnis seiner Wunder hat der  Herr gestiftet. Gnädig und barmherzig ist der  Herr. Er  gibt  denen Speise, die  ihn fürchtet.