Lied zum Einzug:
Kreuzzeichen und Begrüßung: Herr Pfarrer:
Grüß Gott, liebe Pfarrgemeinde. Hallo an unsere Firmlinge und ihre Familien. Schön, dass ihr da seid! In 3 Wochen ist es nun so weit. Eure Firmung wird in unserer Pfarre gefeiert. Dieses Jahr kommt sogar Herr Bischof Manfred zu uns , um euch das Sakrament der Firmung zu spenden. Ihr habt euch freiwillig dafür entschieden , den Weg mit Gott und Jesus zu gehen. Mit Hilfe des Heiligen Geistes sollt ihr für eure Zukunft gestärkt werden. Später werdet ihr euch noch persönlich vorstellen, darauf freuen wir uns schon sehr. Seit der Karwoche ist unser Netz der Gemeinschaft hier in der Kirche.
Liebe Firmlinge. Ihr habt begonnen, es zu knüpfen, und wir waren eingeladen , es zu vergrößern und stärker zu machen. Wir haben das natürlich sehr gerne gemacht. Wie ihr sehen könnt, ist das Netz ordentlich gewachsen. Tanja möchte uns noch ein paar einleitende Worte sagen.
Hinführung Tanja:
Liebe Pfarrgemeinde, liebe Firmlinge!
Dieses Netz soll die Verbundenheit zwischen uns allen zeigen. Ein jeder Knoten ist so einzigartig wie wir. Manche wurden ganz fest angezogen , andere zaghaft und vorsichtig geknüpft. Mit diesem Netz soll uns bewusst werden , egal ob jung oder alt, egal welche religiösen Zugänge wir haben- in unserem Netz haben alle Platz. Unsere Firmlinge haben ihren Knoten ganz bewusst gemacht. Mit dem Entschluss zur Firmung möchten Sie weiterhin in Verbindung mit Gott und der Pfarre bleiben. Wir als Pfarrgemeinde möchten euch auf diesem Weg begleiten und unterstützen. Damit wir dazu bereit sind, möchten wir am Beginn unser Gewissen erforschen und Gott für unsere Fehler um Verzeihung bitten.
Kyrie 1:
Jeder fängt ins eigene Netz. Auch wir versuchen häufig alles einzufangen, was uns einen Vorteil verschafft. Andere bleiben durch unseren Egoismus auf der Strecke.
Herr erbarme dich
2 . Ein Netz ohne Knoten ist kein Netz. Wir genießen unsere Freiräume und fordern Sie dazu auf. Es fällt uns noch schwer. feste Knoten in unseren Leben zu knüpfen und bewusst Verantwortung zu übernehmen.
Christus erbarme dich
3. Gefangen im Netz. Oft bleiben wir in unsichtbaren Netzen hängen, die uns nicht gut tun. Wir lassen uns gerne ablenken und vergessen dabei, unsere Freiräume sinnvoll zu nutzen.
Herr erbarme dich
Pfarrer Peter;
Guter Gott, immer wieder entstehen Löcher in unseren Beziehungsnetzen. Vergib uns unsere Fehler und stärke uns dabei , diese Löcher wieder zu flicken. So bitten wir durch Christus , unseren Herrn. Amen.
Lied: Gloria
Tagesgebet Pfarrer Peter:
Gott, als Familie, als Eltern, hast du uns zusammengerufen?Herrn Du schenkst uns feine, unsichtbare Fäden. Sie verbinden uns miteinander zu einem Netz. Sie halten uns zusammen und stiften Gemeinschaft. Sie verbinden uns aber auch mit dir. Stärke du in dieser Feier unsere Verbundenheit. Darum bitten wir durch Jesus Christus unseren Herrn, Amen
Lesung Teresa -Apostelgeschichte 5, 27b-32 , 40 -41
Lied: Halleluja
Evangelium: Johannes 21, 1-19
Predigt Pfarrer Peter
Liebe Jugendliche , liebe Pfarrgemeindestärker!
Wir leben heutzutage in einer Zeit, in der wir alle stärker miteinander verbunden sind. Netze, Verbindungen, Verknüpfungen, vieles davon bestimmt unseren Alltag. Die ganze Technik, das Stromnetz, Straßen- und Schienennetz, die Wasserleitungen … In unserem Leben sind wir unweigerlich auf viele Netze angewiesen, die funktionieren müssen. Die wichtigsten Netze, ohne die wir nicht leben können, sind aber die vielen sichtbaren und unsichtbaren Verbindungen und Netzwerke zu anderen Menschen. Die sind ganz entscheidend. Liebe Firmlinge! Ihr habt eure speziellen Netzwerke für andere auf Instagram, Snapchat/Snapchat oder Ähnlichem. Für uns wäre es schwer, ist und bleibt eure Familie. Ihr pflegt eure Beziehungen zu anderen , nicht nur online, sondern auch beim Fußballspielen, beim Volleyball und bei anderen persönlichen Begegnungen. Und genau diese Beziehungsnetze brauchen wir alle! Ohne diese persönlichen Beziehungen untereinander wäre es für uns schwer, und eure Familiengemeinschaft ist und bleibt eure Familie. Und was ist die wichtigste Verbindung? Die wichtigste Verbindung, die euch Schutz und Hilfe gibt, sind hinter un bleiben eure Familien. Auch, wenn ihr immer mehr eigene Wege ausprobiert und testet. Wir brauchen nun mal Menschen, die uns nahe stehen , die uns kennen, die uns ein offenes Ohr schenken und die , egal was wir aufführen , hinter uns stehen und lieben,
Liebe Eltern, ihr habt es wahrscheinlich zurzeit nicht gerade leicht mit euren Kindern. Immer wieder werdet ihr der Reibebaun sein, den die Jugendlichen in dieser Phase brauchen. Ich wünsche euch ganz viel Gelassenheit und Vertrauen, dass alles gut wird. Wichtig ist, dass beide Seiten – sowohl ihr liebe Jugendliche als auch ihr liebe Eltern – darauf achten, dass euer Beziehungsnetz keine zu großen Löcher bekommt. Achtet immer darauf, kleine Löcher zu flicken; dann entstehen erst gar keine Großen. Denn eines steht fest. Jeder braucht jeden. Wer uns dabei immer begleitet und unterstützt und der immer da ist, wenn wir ein Sicherheitsnetz brauchen , ist Jesus.
Im Evangelium haben wir gehört, wie Jesus seinen Jüngern nach seiner Auferstehung 3. Mal erschienen ist und zu ihnen sagt: Werft eure Netze nochmals aus. Da haben sie getan und einen großen Fang gemacht. Jesus wollte damit sagen: Habt Vertrauen. Wir sind miteinander verbunden. Das waren wir vor meinem Tod und das sind wir auch nach meiner Auferstehung ! Und wenn ich einmal nicht mehr sichtbar auf dieser Erde bin, die Verbindung bleibt, vertraut darauf: Ich bin immer bei euch. Und diese Verbindung zu Jesus ist geblieben. Alle , die wir auf seinen Namen getauft sind und an ihn glauben, sind mit ihm verbunden. Das Symbol Netz im Evangelium , genauso wie unser Netz der Gemeinschaft hier in der Kirche, soll uns bildlich verdeutlichen. Wir sind nicht allein. Wir brauchen keine Einzelkämpfer zu sein. Wenn wir in Verbindung mit Jesus bleiben, dann wird unser Leben gelingen. Die Jünger Jesu haben ihre Netze nochmals ausgeworfen. und viele Fische gefangen. Auch wir können und sollen unsere Netze auswerfen. Jeder von euch, jeder von uns hat besondere Begabungen und Talente geschenkt bekommen. Setzen wir diese Fähigkeiten nicht nur für uns selbst ein, sondern für die Allgemeinheit und schaffen dadurch ein stabiles Netz, das andere auffängt, wenn sie Hilfe brauchen. Trauen wir uns , sie in die Gemeinschaft einzubringen und so das Beziehungsnetz untereinander zu stärken . Mut , Stärke, Vertrauen – das wünsche ich euch , Firmlingen, und uns allen. Und wenn ihr in 3 Wochen gefirmt werdet, möget ihr durch den Heiligen Geist genau mit diesen und noch viel mehr Gaben beschenkt werden. Kurze Pause. Einen Wunsch habe ich am Ende meiner Predigt noch an euch. Er ist mir sehr wichtig! Bleibt weiterhin offen für Jesus, Gott und unsere Kirche und bleibt in diesem Netz der Gemeinschaft! Bringt eure Talente und Fähigkeiten auch in unsere Kirche ein! Zum Beispiel musikalisch: Vielleicht spielt ihr ein Instrument und spielt zusammen 2-3 moderne Lieder in einer Messe! Oder wenn ihr gerne mit Kindern arbeitet, als Helfer bei der Gestaltung unserer Familienmessen, als Begleiter beim Sternsinger oder bei den Ministranten. Vielleicht liest du gerne und kannst z. B. Die Fürbitten in einer Messe vorlesen. Traut euch! Meldet euch bei einem von uns, bei euren Firmbegleitern oder auch bei anderen aus unserer Pfarre. Und ganz wichtig: Traut euch, uns neue Ideen mitzuteilen! Sagt uns, wie eine Kirche für junge Erwachsene ausschauen soll. Dann kann dieses Netz auch weiterhin für dich, für mich, für uns alle wachsendes, schützendes und mit Gott verbindendes Netz bleiben… Amen
Jetzt darf ich das Wort zuerst Tanja und dann an euch , liebe Firmlinge, übergeben. Wir kommen nun zur Vorstellung unserer Firmlinge!
Tanja:
Mit insgesamt 23 Firmlingen sind Lucia, Teresa, Eva, Anna-Maria und ich in den letzten Monaten unterwegs gewesen. Wir haben gemeinsam die Jugendmessen besucht und gestaltet, uns im Jugendtreff getroffen, gespielt,gequatscht, einen Kinoabend gemacht, einen Ausflug zum X-Fest nach Köpfing unternommen, den Kreuzweg miteinander gegangen und uns in den Gruppenstunden Zeit genommen, um uns über Gott, unsere Kirche und die Welt Gedanken zu machen. Viel haben wir erlebt, und wir hoffen, dass diese Zeit euch positiv in Erinnerung bleibt. Wir werden euch so schnell nicht vergessen. Es war immer lustig, manchmal etwas schräg, aber ihr alle seid liebenswerte Firmis, vor allem dann, wenn ihr Essen vor euch stehen habt. Und wenn das Wort Pizza fällt, kommt ihr sogar früher als vereinbart. Das muss ich mir für die Zukunft merken. Aber jetzt seid ihr an der Reihe! Ich bitte euch herauszukommen. Sagt unserer Pfarrgemeinde eure Namen, erzählt, wo ihr wohnt, und verratet etwas, von dem ihr begeistert seid – sozusagen, von welchem Netz ihr euch sehr gerne und häufig fangen lässt.
Firmlinge stellen sich vor und hängen ihr Bild ins Netz.
Herr Pfarrer:
Herzlichen Dank! Wir freuen uns sehr über euren Entschluss, euer Leben mit Gott und Jesus zu gehen. Lasst uns gemeinsam unseren Glauben bekennen.
Glaubensbekenntnis
Fürbitten- Firmlinge
Herr Pfarrer:
Unsere Firmlinge werden nun unsere Bitten vor Gott bringen:
1. Wir bitten dich für unsere Familien. Manchmal ist es nicht leicht in Frieden miteinander zu leben. Stärke unseren Zusammenhalt.
Wir bitten dich , erhöre uns.
2. Wir bitten dich, alle Jugendlichen, die kein Netz finden, zu schützen und aufzufangen. Sei ihr Helfer und schenke ihnen Mut und Hoffnung.
Wir bitten dich, uns zu erhören.
3. Wir bitten dich, unsere Pfarrgemeinde und Kirche zu einem lebendigen und bunten Netz zu machen, in dem ein jeder von uns seinen Platz findet.
Wir bitten dich erhöre uns
4. Wir bitten dich für alle, die im Streit sind. Netze zu knüpfen heißt auch zu verzeihen und sich wieder zum Anderen aufzumachen.
Wir bitten dich erhöre uns
5. Wir bitten dich um weltweite Verbundenheit unter allen Menschen. Hilf uns, dass wir uns gemeinsam für Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung einsetzen.
Wir bitten dich erhöre uns
Pfarrer Peter:
Unsere Verbundenheit und Liebe enden nicht mit dem Leben hier auf der Erde. Guter Gott, nimm alle unsere lieben Verstorbenen in dein Reich auf und schenke ihnen die Vollendung ihres Lebens bei dir. So bitten wir durch Christus unseren Herrn, Amen
Gabenlied:
Heilig:
Pfarrer Peter
Wir sind untereinander und mit Gott verbunden. Er ist unser Vater und in ihm sind wir alle Schwestern und Brüder. Deshalb wollen wir miteinander das Gebet sprechen, das Jesus uns gelehrt hat und das uns untereinander als Christen verbindet.
Vater Unser
Friedensgruß
Lamm Gottes
Kommunion
Nach der Kommunion: Impuls von Tanja und einem Firmling.
Auch ich darf nun gegen Ende unserer Feier noch einmal ein paar Worte an Sie und an euch , liebe Firmis, richten. Laurenz kommt ohne Worte heraus und stellt einen Sitzsack neben dem Ambo hin.
Tanja: Laurenz, was hast du vor?
Laurenz: Nix, möchte nur mal meinen Blickwinkel verändern. Laurenz geht nochmals zur Bank, holt „Alexa“ und stellt ohne Worte „Alexa“ auf den Altar .
Tanja: Laurenz , warum brauchen wir „Alexa“ im Gottesdienst?
Laurenz: Erstens, weil sie alles weiß, und zweitens, falls mir fad wird.
Tanja: Was machst du dann mit ihr, wenn dir fad ist? Laurenz: Pass auf und lerne… Alexa , mir ist langweilig. Anastacia: Wir könnten etwas spielen.
Laurenz: Passt. Alexa, wir spielen Schere, Stein, Papier. Anastacia: Gut Schere, Stein, Papier
Laurenz. macht die Schere-Scheibe, verloren..
Tanja: Ah, sehr spannend . Ich bin beeindruckt, Laurenz!
Wenn du erlaubst, möchte ich ein Zitat vorlesen.
Laurenz ist erlaubt es lautet so: Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet Autorität, hat keinen Respekt vor älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf , wenn Ältere das Zimmer betreten, widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.
Liebe Firmlinge ! Habt ihr eine Idee, von wem dieses Zitat stammt?
Laurenz: Alexa , von wann stammt das Zitat: „Die Jugend liebt heutzutage.“?,
Anastacia: Diese Aussage stammt vom griechischen Philosophen Sokrates . Lauenz: Siehst Tanja, Alexa, weiß alles.
Tanja : Beeindruckend… Habt ihr eine Idee, wann er lebte?
Laurenz: Alexa , wann lebte Sokrates? Anastacia. Das Geburtsjahr von Sokrates war 469 vor Christus.
Tanja 469nv. Chr., haben sich die Erwachsenen schon über die Jugendlichen ärgern müssen. Und seien wir ehrlich , da hat sich bis zum heutigen Tag nichts geändert . Aber warum ist das so? Was steckt dahinter , dass wir Erwachsenen den Kopf schütteln, wenn die Jugendlichen an der Haltestelle alle auf ihr Handy starren? Hier ein kleiner Erklärungsversuch. Die Welt , in der wir leben , steht niemals still. Vieles verändert sich innerhalb kürzester Zeit. Wir Erwachsenen geben unser Bestes, um mit der Technik und mit neuen Moralvorstellungen Schritt zu halten, aber die einzigen , die das wirklich gut schaffen , seid ihr , liebe Firmlinge. Die Jugend konnte und kann sich am schnellsten anpassen. Ihr liebe Firmlinge, bringt den Zeitgeist auf den Punkt. Ihr seid der Zeitgeist! Ohne eure Interessen , ohne eure neuen Ideen würde es einen Stillstand geben, der nicht unbedingt in die Weltgeschichte passt. Wann hat es jemals einen Stillstand auf unserer Welt auf längere Zeit gegeben? Die Menschheit hat sich immer weiterentwickelt. Ob die neuen Technologien Fluch oder Segen sind, wird sich erst herausstellen. aber das wusste man in keiner Zeit. Aus diesem Grund , liebe Pfarregemeinde, sollten wir uns weniger darüber ärgern, was wir an den Jugendlichen nicht verstehen, sondern stolz darauf sein , dass sie offen für Neues sind. Liebe Jugendlichen! Lasst euch von der Zukunft begeistern . Verfolgt eure Ziele und behaltet eure Träume stets im Auge. Aber vergesst eines nicht: Schaut immer, wer links und rechts von euch steht. Alleingänge , ohne Rücksicht auf Verlust, machen auf Dauer keinen glücklich. Und ich glaube ja lieber Laurenz, das wirkliche Leben findet ohne Alexa statt .Laurenz . Alexa , wie lange dauert eine Predigt? Anastacia: Meistens zu lange.
Laurenz: Siehst, sie hat schon wieder recht! Tanja: Ok, ich komme zu Ende.
Liebe Firmlinge! Nehmt euch neben euren technischen Spielereien und Netzwerken auch Zeit für das wirkliche Leben. Fragt auch die Erwachsenen um Rat, denn ich glaube , aus unseren Erfahrungen kann man sich für das eigene Leben auch einiges abschauen. Pflegt eure Beziehungen zu euren Eltern und zu euren Freunden und bleibt online für Gott, denn diese Netzwerke machen wirklich Sinn.
Tanja: Und Alexa , was meinst du?
Anastacia: Amen, so sei es.
Tanja gibt Laurenz die Hand. Laurenz räumte den Sitzsack weg. Tanja gibt Anastacia die Hand und Anastacia räumt Alexa weg.
Verlautbarungen, auch Folgendes , vorlesen.
Wir bitten die Firmlinge, im Anschluss noch in der Kirche zu bleiben. Die Firmhelfer möchten mit euch noch offene Fragen zur Firmung besprechen.
Weiters möchten wir zahlreich unseren Firmchor unter der Leitung von Nicole Mallinger sängerisch unterstützen. Besonders schön wäre es, wenn Verwandte und Bekannte sowie die Geschwister der Firmlinge den Chor stimmlich verstärkten. Die Proben dafür finden am Donnerstag , den 16. Mai , um 17:30 Uhr und am Freitag , den 24. Mai, um 17 Uhr statt. Wir würden uns , denke ich , alle sehr freuen, wenn der Chor bei der Firmung in voller Stärke dieses Fest umrahmen kann, Herr Pfarrer:
Nun möchte ich zum Abschluss den Geburtstagssegen für die Schlussgebet-Sendung „Unseren Herrn“ den Geburtstagskindern im April spenden. Trauen Sie sich und kommen Sie zu mir nach vorne.
Segenslied.
Herr Pfarrer:
Ich möchte mich am Ende noch für die tolle Musik bedanken und freue mich schon darauf, wenn wir alle in 3 Wochen gemeinsam ein großes Fest feiern dürfen.
Schlussgebet-Sendung,: Pfarrer Peter
Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist. Du hast uns dein gutes Wort und dein Brot geschenkt. Wort und Brot stärken uns und geben unserem Leben Erfüllung. Begleite uns alle, lass uns glücklich werden , ganz besonders unsere Firmlinge mit ihren Familien. Lass uns jeden Tag an unser Beziehungsnetz mit allen Menschen und mit dir weiterknüpfen. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen.
Segnung:
Schlusslied