Jesus, der sprach: „Ich bin das Brot des Lebens.“ Er sei mit euch.
Wir nörgeln über viele Sachen. Die Juden nörgelten, weil Jesus sagte. Ich bin das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Die Juden sagten. Ist dieser nicht Jesus, der Sohn Josefs, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wie sagt er nun? Ich bin aus dem Himmel herniedergekommen. Jesus spricht die Einsetzung der Eucharistie und betont ihre Bedeutung für das ewige Leben.
Herr Jesus Christus, du trägst Sorge um uns.Herr, erbarme dich unser.
Du willst uns sättigen an Leib und Seele; Christus , erbarme dich unser.
Du führst uns zusammen in deinem, der die Kirche ist. Herr, erbarme dich unser.
Die Eucharistie gibt uns die Hoffnung auf das ewige Leben. Wir wissen, dass wir einmal sterben müssen. Viele leben so, als sollten sie nicht sterben. Sie bereiten sich nicht auf die Begegnung mit Gott vor. Wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, damit unser Tod nicht endgültig ist. Jesus bereitet uns namentlich durch die Eucharistie und die Krankensalbung auf den Tod vor. In der Eucharistie ist Jesus selbst anwesend, der uns das ewige Leben schenken will. Christ zu sein bedeutet, an Gott zu glauben, ihn zu lieben, uns alles zu tun, was er von uns verlangt, und auf jede Sünde zu verzichten. Obwohl es schwierig ist, ist es nicht unmöglich. Jesus wird uns auf dem Weg zu Gott helfen. Deshalb setzte er die Sakramente ein, vor allem die Eucharistie. Ein Priester erzählt. Ich hatte die Begegnung mit der Schülerin in der Kirche. Aus der Kirche lief die Putzfrau hinaus und beklagte sich hauptsächlich über das Verhalten der Buben. Einige läuteten die Glocken am Altar, zwei saßen im Beichtstuhl. Die anderen jagten nach. Als ich gekommen bin, saßen alle schon auf den Bänken. Nur das wirre Haar und das Rot im Gesicht verrieten, dass sie vor kurzer Weile noch nicht in den Bänken saßen. Dann sagte ich zu ihnen. Wenn zu euch ein Besuch kommt, erlauben sich ihre Eltern so zu benehmen? Sie sagten nein. Ihr benennt euch so, als ob ihr nicht glauben würdet, dass hier in der Eucharistie Jesus anwesend ist. Die Buben versprachen, dass sie sich in der Kirche nicht so benehmen würden. Ich glaube ,dass sie ihr Versprechen einhalten werden. Bauen wir unsere Beziehung zum lebendigen eucharistischen Christus, und wir werden mit Christus in der Ewigkeit leben.
Jesus Christus, Gottes Sohn, war allen zu helfen bereit. Im Vertrauen auf ihn wagen wir, zum Vater zu beten.
Damit unser Glaube wachse und wir nicht zu den Verlorenen gehören, bitten wir den Herrn um seinen Frieden.
Selig die den Herrn erkennen können, wenn er zum Ewigen kommen wird.
l