Jesus Christus, unser Lehrer und Meister, sei mit euch.
Jeder von uns war bestimmt bei der Hochzeit. Auf der Hochzeit sind Freude, Heiterkeit, Vergnügen und Glück. Sicher wäre es merkwürdig. wenn wir zur Hochzeit kämen, wo die Gäste nicht trinken und nicht essen würden, wo die Menschen traurig und unglücklich wären. Sicher, es wäre keine Hochzeit.
Jesus, du bist das Licht, das uns die freudige Botschaft gebracht hat. Herr, erbarme dich unser.
Du hast uns nicht Menschenweisheit, sondern das ewige Wort des Vaters verkündet. Christus, erbarme dich unser,
Du hast alle Menschen aufgerufen, sich in den Dienst des einen Gottes zu stellen. Herr, erbarme dich unser.
Das Fasten war nach alttestamentarischer Auffassung, zu der die Pharisäer und die Jünger von Johannes dem Täufer gehörten, die Vorbereitung auf die Ankunft des Messias. Der Mensch meinte, dass er den Weg zu Gott durch mühsame Art sicherstellen muss. Der fastende Mensch offenbarte, dass er vor Gott Befürchtung und Angst hat. Wenn Jesus sagt, dass er der Bräutigam sei, will er damit sagen, dass er der verheißene Messias ist. Jesus war unter den Aposteln wirklich, real anwesend. Aber er ist wirklich, real auch unter uns zugegen. Darum verhalten wir uns nicht wie die Gastgeber, zu denen seltener Besuch kommt und die ihn nicht wahrnehmen. Jeder macht sein Ding. Der eine sieht, der andere liest die Zeitung, der dritte spielt am Computer, der andere hört das Radio oder räumt auf. Sicher, ein solcher Gast würde sich dabei peinlich fühlen. Darum finden wir die Zeit für Jesus. Kommen wir mit Freude zur heiligen Messe. in die Kirche. wo Jesus in der Eucharistie wirklich anwesend ist. Dazu brauchen wir festen Glauben. Möge uns die Erkenntnis, dass Jesus unter uns ist, mit Freude erfüllen, die uns niemand nimmt.
Jesus hat uns das Reich des Vaters verkündet. So wollen wir beten, dass es vollendet werde.
Friede ist im letzte Geschenk Gottes. Deshalb bitten wir. Selig, die dem Herrn gefolgt sind und mit ihm eingehen dürfen zum ewigen Leben.