Mittwoch der 18. Woche Mt 15,21-28

Jesus sagte: O Weib, dein Glaube ist groß.Dir geschehe, wie du willst; er sei mit euch.

Sicher haben Sie von Fällen gehört, in denen ein Elternteil bei einem Autounfall ein Auto anhob, um das Kind unter ihm zu befreien? Es ist eine Reaktion auf eine unmittelbare Gefahr, die einem Menschen übermenschliche Kräfte verleiht. Im heutigen Evangelium lesen wir von einer Mutter, die in sich eine andere Art übernatürlicher Kraft fand: außerordentlichen Glauben an Jesus Christus.

Jesus, du erhörest die zu  dir rufen. Herr, erbarme dich unser.

Du kamst, die  Verlorene  zu retten. Christus, erbarme dich unser.

Du schenkst Heil denen, die an dich glauben. Herr, erbarme dich unser. Ihre Tochter wurde von bösen Geistern gemärzt und sie wusste nicht, an wen sie sich mit der Bitte um die Hilfe wenden  sollte. Wir wissen nicht, warum sie zu Jesus ging. Vielleicht hörte sie von den Menschen,die Jesus heilte,oder darüber, wie Jesus mit fünf Broten fünftausend Menschen sättigte. Oder sie hörte, wie gut und liebenswürdig Jesus ist. Wichtig ist, dass sie in sich den Mut  fanden, Jesus um Hilfe zu bitten. Sie dachte. Wenn jemand mich erhört, so wird Jesus. Aber Jesus lehnte die Bitte dieser Frau zunächst ab. Und er nannte auch den Grund. Ich bin gesandt nur zu  den verlorenen Schafen des Hauses  Israel.Aber diese Frau ließ sich nicht abfertigen. Sie bat wieder und wieder und erbettelte die Genesung ihrer Tochter wortgetreu. Sie lehnte die Antwort „Nein“ von der Seite Jesu ab und durch ihren bewundernswerten Glauben und ihre Ausdauer zwang sie beinahe Jesus zum Wunder.Lassen wir uns vom Glauben dieser Frau  inspirieren. Vielleicht haben wir Probleme und wissen nicht,was wir tun sollen. Lass uns nicht aufgeben.Legen wir Jesus vor, was uns quält, wie es diese Mutter tat. Lassen wir uns von meiner negativen Antwort verleiten. Lassen wir alle Zweifel und Stimmen ausschließen,die uns einreden wollen,dass es keinen Sinn hat. Zeigen wir, wie groß unser Glaube ist. Es fordert Geduld und Ausdauer,aber die Mühe lohnt sich.

Auf sein Wort wenden wir uns an Gott,unseren Vater, und beten mit den Worten Jesu.

Auch wenn viele Bemühungen um den Frieden nicht immer mit Erfolg gekrönt sind.Wir sollen nicht nachlassen,Anstiftet  zu Frieden und  Versöhnung zu sein. Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes hat uns das aufstrahlende Licht aus der Höhe besucht.