Jesus, der zu ihnen sprach: „Wer sagt denn ihr, dass ich sei? er sei mit euch.
Zu den bedeutendsten Symbolen in unserem Leben gehören die Schlüssel. Heute werden sie langsam durch elektronische Karten ersetzt, aber der Schlüssel bleibt weiterhin ein Symbol für Eigentum und Macht. Die Schlüssel sind auch zu Symbolen für Dankbarkeit und Bewunderung geworden. Wir können dies sehen: Eine Persönlichkeit erhält den symbolischen Schlüssel zur Stadt.
Jesus, du hast dem heiligen Petrus die Schlüssel vom Himmel übergeben. Herr, erbarme dich unser.
Du hast deiner Kirche dein Wort anvertraut. Christus, erbarme dich unser.
Du hast versprochen, dass deine Kirche ewig bestehen wird. Herr, erbarme dich unser.
Stille umfängt den Besucher, betritt er, von den lauten Straßen und Plätzen der Stadt kommend, das Gotteshaus S. Domenico am gleichnamigen Platz im Zentrum Bolognas. Denkt man an die Pilgerströme am Grab des heiligen Franziskus im umbrischen Assisi, dann kann man kaum glauben, dass hier in dieser Kirche ebenfalls ein berühmter Ordensgründer seine letzte Ruhestätte gefunden hat: der heilige Dominikus . Würde man diese Persönlichkeit der Kirchengeschichte nur Ordensstifter nennen, dann wäre ihre Bedeutung für die Kultur des Abendlandes wohl kaum erfasst. Doch durch die übergroße Bescheidenheit, die das Wesen dieses einzigartigen Seelsorgers auszeichnete, trat der Mensch Dominikus im Laufe der Jahrhunderte immer mehr hinter seinem Werk zurück. Eindrucksvoll ist das Grabmal des heiligen Dominikus, die Arca di S. Domenico, in einer der rechten Seitenkapellen des Gotteshauses. Das großartige Werk wurde 1265 vom berühmten Bildhauer Nicola Pisano in Auftrag gegeben und zwei Jahrhunderte später vom nicht weniger bekannten Künstler Niccolò dell’Arca ergänzt. Bemerkenswert sind der kniende Engel vorne rechts sowie die beiden Heiligenfiguren Procolus und Petronius . Es handelt sich dabei um Frühwerke Michelangelos. Unter dem Altar befindet sich das Reliquiar mit den Gebeinen des heiligen Dominikus.
Jesus hat den Menschen von seinem himmlischen Vater erzählt. Er hat auch uns die Worte geschenkt, mit denen wir Gott als unseren Vater anrufen können.So dürfen wir beten, wie Jesus selbst es uns beigebracht hat.
Gottes Friede wird da spürbar und erlebbar, wo Menschen sich auf sein Wort einlassen und es sich zu Herzen nehmen bzw. in die Tat umsetzen. Denn wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und in seinem Frieden.
So spricht der Herr: Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten tragt. Ich will euch erquicken.