Herzens. Jesus sagte: „Wenn du aber ins Leben eingehen willst, so halte die Gebote.” Er sei mit euch. Im heutigen Evangelium haben wir die Geschichte eines jungen Mannes gehört, der Jesus die Frage stellt: „Lehrer, was soll ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?” Die Frage, mit der sich der reiche Mann an Jesus wendet, kommt aus der Tiefe seines Herzens. Es ist eine fundamentale Frage im Leben eines jeden Menschen, die beantwortet werden muss.
Jesus,du stehst uns auf allen Wegen bei.Herr,erbarme dich unser.
Du bist uns auf dem Pilgerweg des Lebens vorausgegangen. Christus, erbarme dich unser.
Du schenkst uns die Kraft, dir zu folgen. Herr, erbarme, dich unser.
Die Antwort auf die Frage des vermögenden Mannes müssen wir Wir müssen bei Gott suchen. Diese Frage stellen wir uns, wenn wir im gewissen Moment unseres Lebens erkennen, dass wir nicht vollständig erfüllt sind. Erfüllung müssen wir bei Christus suchen, denn Christus liebt uns und sorgt dafür, dass wir glücklich sind. Wir sind ihm nicht gleichgültig, denn Gottes Pläne sind von Ewigkeit an für uns vorbereitet. Wir haben den freien Willen, Gottes Plan mit uns anzunehmen oder abzulehnen. Um im Leben glücklich zu sein, müssen wir auf unsere eigenen Vorstellungen von uns selbst verzichten und uns den Plänen Gottes anpassen. Oft kümmern wir uns ängstlich um unsere eigenen Interessen und vergessen dabei Gott. Wir sind nicht in der Lage, uns aus dieser materiellen Welt in die Welt der spirituellen Werte aufzuschwingen. Das Heil kommt von Gott. Deshalb muss unser Blick immer auf ihn gerichtet sein. Wir denken, wir kennen uns, und wir glauben zu wissen, was wir brauchen. Und das ist ein großer Irrtum. Denn wer könnte uns besser kennen als unser Schöpfer, der uns erschaffen hat?
Als Glaubende sind wir eingeladen,wache Menschen zu sein, Menschen, die nach dem Willen Gottes fragen und bereit sind, an seinem Reich mitzutun. Mit vollem Vertrauen wollen wir beten.
Es fällt schwer,Frieden im Herzen zu tragen in einer Welt,in der oft das Recht des Stärkeren gilt. und Unfrieden ist fast überall verbreitet.
Wir wollen deshalb den Herrn bitten,dass Er uns hilft, Werkzeuge seines Friedens zu werden.
Wir haben die Liebe erkannt und an die Liebe geglaubt, die Gott zu uns hat.