Jesus Christus, um den sich das Volk drängte, um Gottes Wort zu hören, sei mit euch.
Im Evangelium gibt Jesus Petrus den Auftrag: „Fahre hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus!” Wie reagierte Petrus auf diese Worte? Wie würden wir reagieren?
Jesus , du gibst uns Erfolg, wo unsere eigenen Kräfte nicht genügen. Herr, erbarme dich unser.
Du hast uns berufen, dir auf deinem Weg zu folgen. Christus, erbarme dich unser.
Du kennst unsere Sünden und schenkst uns dein Heil. Herr, erbarme dich unser.
Wir haben gehört, wie das Volk auf den Herrn hinzudrang, um das Wort Gottes aus seinem Munde zu hören. Das ist ein schönes Beispiel, das uns lehrt, wie auch wir uns befleißigen sollen , das göttliche Wort zu vernehmen. Die ganze Woche hindurch bemühen wir uns durch unsere Arbeiten/Tätigkeiten/, das zu gewinnen, was uns für unser leibliches Leben notwendig ist. Das ist richtig, denn die tägliche Arbeit ist auch ein Gebot des Herrn.Aber wir haben auch eine unsterbliche Seele und diese will, soll und muss auch genährt und erhalten werden. Der Mensch sagt Jesus lebt nicht nur allein vom zeitlichen Brof, sondern auch von einem jeden Worte, das aus dem Munde Gottes kommt. Wenn ich aber sage, wir müssen das Wort Gottes hören, so bedeutet das nicht, es ist genügt, nur das Wort Gottes zu hören, sondern auch dieses Wort zu verwirklichen. Jesus, selbst das sagte. Nicht ein Jeder, der da sagt, Herr, Herr, wird in das Himmelreich eingehen, sondern der den Willen meines himmlischen Vaters erfüllt. Also das bloße Anhören des göttlichen Wortes hilft uns zur Seligkeit nichts, wenn wir nicht zugleich danach leben. Das Beispiel gibt uns auch das heutige Evangelium. Wenn der heilige Petrus nur auf die Worte Jesu hörte und am Ufer bliebe Wir haben gehört, wie das Volk auf den Herrn hinzudrang, um das Wort Gottes aus seinem Munde zu hören. Das ist ein schönes Beispiel, das uns lehrt, wie auch wir uns befleißen sollen, das göttliche Wort zu vernehmen. Die ganze Woche hindurch bemühen wir uns durch unsere Arbeiten/Tätigkeiten/, das zu gewinnen, was uns für unser leibliches Leben notwendig ist. Das ist richtig, denn die tägliche Arbeit ist auch ein Gebot des Herrn. Aber wir haben auch eine unsterbliche Seele und diese will, soll und muss auch genährt und erhalten werden. Der Mensch, sagt Jesus, lebt nicht nur allein vom zeitlichen Brot, sondern auch von einem jeden Worte, das aus dem Munde Gottes kommt. Wenn ich aber sage, wir müssen das Wort Gottes hören, so bedeutet das nicht, es genügt, nur das Wort Gottes zu hören, sondern auch dieses Wort zu verwirklichen. Jesus selbst sagte das. Nicht ein jeder, der da sagt: Herr, Herr, wird in das Himmelreich eingehen, sondern der den Willen meines himmlischen Vaters erfüllt. Also hilft uns das bloße Anhören des göttlichen Wortes zur Seligkeit nichts, wenn wir nicht zugleich danach leben. Das Beispiel gibt uns auch das heutige Evangelium. Wenn der heilige Petrus nur auf die Worte Jesu hörte und am Ufer geblieben wäre, wäre er niemals Zeuge eines wunderbaren Fischfangs gewesen. Und er wurde nicht der Fischer der Menschen. Also, das Wort Gottes nicht bloß hören, sondern nach seinem Berufe und Stande auch ausüben und befolgen.n wäre, wäre er niemals Zeuge eines wunderbaren Fischfangs . Und er wurde nicht der Fischer der Menschen.. Also, das Wort Gottes nicht bloß hören, sondern nach seinem Berufe und Stande auch ausüben und befolgen.
Wir beten, dass Gottes Reich komme. Wir glauben, dass es schon mitten unter uns angebrochen ist, oft so unscheinbar wie ein Senfkorn, aber voller Leben und Kraft.
Jesus Christus ist unser Friede und unsere Versöhnung. Wir bitten ihn auch um den ewigen Frieden für alle , die uns im Glauben vorangegangen sind.
Herr, du zeigst mir den Pfad zum Leben, vor deinem Angesicht herrscht Freude in Fülle.