Samstag der 28.Woche Lk 12,8-12

Jesus sagte: Denn der Heilige Geist wird euch zu derselben Stunde lehren, was ihr sagen sollt, und er ist mit euch.

Jesus warnt uns vor der Lästerung des Heiligen Geistes. Der Heilige Geist wirft uns ein Rettungsseil. Er macht uns das so. Der Heilige Geist zeigt uns zwei Dinge, dass wir Sünder sind  und dass Jesus unser Weg aus der Sünde ist.

Jesus, du hast dein Leben mit uns geteilt. Herr, erbarme dich unser.

Du hast uns den Kunden vom Vater gebracht. Christus, erbarme dich unser.

Du bist uns Weg, Wahrheit und Leben. Herr, erbarme dich unser.

STellen Sie sich das vor. Sie segeln mit einem Boot und sehen plötzlich einen ertrinkenden Mann im Wasser. Sie werfen ihm ein Rettungsseil zu und erwarten, dass er es ergreift, damit Sie ihn aus dem Wasser ziehen können. Aber der Mann wird schreien: „Ich brauche ihre Hilfe nicht!“ Sie beginnen, ihn zu überreden, aber er will das Seil nicht fangen. Der Mensch lästert den Heiligen Geist, wenn er sagt: Ich brauche den Heiligen Geist nicht. Den Heiligen Geist zu ignorieren und zu versuchen, alles allein zu lösen, ist falsch und gefährlich für alle. Aber wie kann man die Herausforderungen des Heiligen Geistes auf die Leute erstrecken, die wissen, dass sie den Heiligen Geist brauchen? Vielleicht lehnen diese Menschen die Herausforderungen des Heiligen Geistes nicht ab, aber sie machen es. Warum machen sie das?  Vielleicht darum, weil ihnen die Herausforderung des Heiligen Geistes zu anspruchsvoll scheint. Sie wollen sich nicht gegen die Sünde stellen. Seien wir nicht wie der Mann im Wasser. Nehmen wir die Hilfe des Heiligen Geistes an, lassen wir uns davon überzeugen, dass wir die Hilfe des Heiligen Geistes brauchen. Lassen wir uns wissen, dass wir uns immer auf die Macht des Heiligen Geistes verlassen können, besonders in verschiedenen Versuchungen. Denken wir daran, Der Heilige Geist wirft uns immer ein Rettungsseil zu.

In vielen Sprachen rufen  die  Menschen zu Gott. Allen gemeinsam will er Vater sein. So wollen wir  beten mit allen, die Gott suchen und ehren:

Im Zeichen des Friedensgrußes die Wirklichkeit und Wirksamkeit Gottes  zu erfahren und weiterzusagen, dazu sind wir bereit, wenn wir bitten:

Jesus, du bist für mich Zuflucht  und Burg, der ich  vertraue.