Jesus, der uns das Heil gebracht hat, sei mit euch.
Heute kam die Erlösung in dieses Haus »Lukas 19,9«.
Was hat Jesus dazu gebracht, diese Worte zu sagen? War es Zachäus‘ Erfindungsgabe, die ihm half, Jesus zu sehen? Oder hat Zachäus beschlossen, zurückzugeben, mit Zinsen diejenigen, die er ausgeraubt hat? Vielleicht beides. Jesus freute sich, dass Zachäus ihn sehen wollte und dass er ihn in seinem Haus empfing. Aber er bestätigte seine Erlösung nicht, bis Zachäus selbst erklärte, dass er sein Leben ändern wollte. Jesus wartete auf den Moment, in dem sich Zachäus‘ Glaube in Werken, Taten äußerte.
Jesus, du bist gekommen, uns alle zu retten. Herr, erbarme dich unser.
Du kehrst ein und willst bei uns bleiben. Christus, erbarme dich unser. Du offenbarst dich allen, die dich suchen.
Die Erlösung ist ein unverdientes Geschenk Gottes, das wir kostenlos erhalten. Genauso essenziell ist jedoch unsere freie Antwort. Was ist unser Glaube, wenn er uns letztlich nicht dazu bringt, in Liebe und im Dienst an anderen zu leben? besidesbühren berauben. Zweifellos sagte das Bild von Zachäus, der durch die Straßen der Stadt ging und viel Geld zurückgab, viel mehr als tausend Worte darüber, wie sehr er Jesus liebt.
Finden Sie heute Zeit, Ihr Gewissen zu erforschen, während Sie den Weg Ihres Glaubens gehen. Viele von uns befinden sich irgendwo an der Grenze zwischen einem Leben im Glauben und einem Leben in Arbeit. Wenn Ihr Gebet und Ihr religiöses Leben tief sind, denken Sie darüber nach, wie Sie Ihre Liebe zum Herrn und zu den Nachbarn noch häufiger ausdrücken können. Überlegen Sie, wie Sie in der Familie oder Gemeinde, der Sie angehören, dazu beitragen können. Der heilige Paulus ermutigte die Philipper, jeden Tag an ihrer Erlösung zu arbeiten (Philipper 2:12). Wenn Sie bereits viele gute Taten getan haben, vertiefen Sie bitte Ihr Gebet. Nur einen Moment, vielleicht gerade jetzt. Sag Jesus, wie sehr du ihn liebst. Wir müssen ein Gleichgewicht zwischen Gebet und Arbeit finden, aber unser Hauptziel ist, dass sich unser wahrer, lebensverändernder Glaube in unseren Taten widerspiegelt.
Als Kinder Gottes, die auf die Wiederkunft Jesu Christi warten, beten wir voll Vertrauen zu Gott, unserem Vater.
Gott ruft uns in seinen Dienst. Wir brauchen keine Angst vor Fehlern zu haben, wenn wir ihm folgen.
Deshalb bitten wir. Gott nahe zu sein ist mein Glück. Ich setze mein Vertrauen auf Gott, den Herrn.