Donnerstag der 2. Osterwoche Joh 6,1-15

Jesus, der sagte: Der Vater liebt den Sohn und hat ihm alles gegeben „Joh 3:35.

Während des blühenden Faschismus in Deutschland war es ein Problem, bei Gottesdiensten zu predigen. Der Pfarrer von Berlin, bekannt für seine kompromisslose Betonung des Glaubens, wurde eingeladen, im Stephansdom zu predigen. Es gab  Feier der heiligen Hedwig. Furchtlos sagte er die Wahrheit über den Faschismus. Er wurde sofort von der Kanzel genommen und geschlossen. Alfredo Romero war Bischof. Er sah viele Missetaten. Er hat lange von diesen Sachen  nicht gepredigt. Als er anfing, die Wahrheit zu sagen, schossen sie ihn auf den Altar.

Jesus, du bist vom Vater auf diese Erde gesandt. Herr, erbarme dich unser.

Du bist der Zeuge  für die Botschaft des Vaters. Christus,erbarme dich unser.

Du willst uns das  ewige Leben schauen lassen. Herr, erbarme dich unser.

Ein Vater liebt seinen Sohn und hat ihm alles gegeben. Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber nicht an den Sohn glaubt, der wird das Leben nicht sehen, spricht Jesus zu Nikodemus. Christus befreit vom Bösen, von der Sünde. Gott gibt uns Christus als Befreiung. Wir Menschen haben wenig Bewusstsein dafür, dass wir uns durch die Flucht vor Jesus, der als Retter gekommen ist, in die ewige Dunkelheit verurteilen. Der Herr bietet uns die heiligen Schriften an, was die Norm ist. Es wird uns das Beste zeigen, dass unsere Taten falsch sind, unsere Gedanken falsch und unsere Worte falsch sind.

Der Satanist sagt: Der christliche Glaube ist unmenschlich, weil er die menschlichen Bedürfnisse leugnet. Die heutigen Regierungsbeamten erkennen das Christentum als Wert an. Hören Sie nicht, wie sie die Werte der Satanisten betonen, denn sie sind die Werte des Bösen. Gottes Leben ist Glaube, es ist Offenheit, die Bereitschaft, sein Leben nach Gott zu lenken. Nach zwölf Jahren Ehe ließ sich das Ehepaar wegen Missverständnissen  scheiden. Sie suchten nach geeigneteren Partnern. Sie gingen in völliger Übereinstimmung zu psychologischen Tests. Sie boten ihre Daten einem Computer an und er suchte für jeden den idealen Partner. Sie kamen durch Computer und verschiedene Programme heraus, dass sie die idealen Partner für einander sind . Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben. Er ging in die Herrlichkeit seines  Vaters. Aber er bleibt hier auf der Erde mit seinem Wort, in seiner Kirche, die uns das Evangelium  durch den Heiligen Geist verkündigt. Sie weist auf das Leben der Heiligen hin, die nach dem Evangelium  lebten und traten  in das Himmelreich ein.

Sünde und Tod, die uns von Gott fernhielten, sind in der Auferstehung Jesu besiegt. Wir dürfen zu Gott kommen und ihn Vater nennen. So beten wir.

In seiner Auferstehung hat Jesus Christus die Angst des Todes von uns genommen und uns den Frieden geschenkt. Deshalb  bitten wir.

Meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast. 

 

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