Maria Geburt Mt 1,1-16

Gott, der Maria viele Gnade geschenkt hat, sei mit euch.

Heute feiern wir Marias Geburt, aber denken wir einen Moment an ihre Mutter Anna. Schließlich muss die Geburt eines solchen Kindes ihr ganzes Leben verändert haben! Als ältere Mutter hat sie Gott sicherlich für ihre Schwangerschaft gelobt, aber sie hat sicherlich viele Ängste durchgemacht, bevor sie ein neugeborenes Mädchen in den Arm nehmen konnte. Wir können es nicht mit Sicherheit sagen, aber es ist sehr wahrscheinlich, dass Anna Maria auch bei der Auswahl eines Bräutigams beraten hat und sie wahrscheinlich etwas zu Mariens „unerwarteter“ Schwangerschaft zu sagen hatte.

Jesus, du kamst uns von der  Sünde zu erlösen. Herr, erbarme dich unser.

Du hast  Maria mit ungewöhnlicher  Gnade beschenkt. Christus erbarme dich  unser.

Du warst deiner Mutter  untertan. Herr, erbarme dich  unser.

Was für ein Erstaunen sie empfand, als sie ihren Enkel sah, besonders wenn sie seine wahre Herkunft kannte; als sie ihn als den Messias kannte, der die Welt verändern würde. Wir wissen nicht viel über Anne, aber wir können mit Sicherheit sagen, dass sie als Mutter von Maria in einem Haus voller Glauben aufwachsen musste, in dem sie Gottes Wort kennen und befolgen lernte, in der Hoffnung, Gottes Namen anzurufen und sich zu sehnen Erlösung. Wie Jesus, der gute Hirte, ernährte sie als Mutter der Familie ihre Familienherde „die Herrlichkeit des Namens des Herrn, ihres Gottes“, und verließ sich auf ein Leben in Sicherheit und Stärke im Herrn (Micha 5, 4). ).

Was mache ich jetzt? Habe ich das Gefühl, dass etwas von Gott in mir keimt? Irgendein kreativer Bereich – Kunst, Musik, Schreiben? Vielleicht eine ernsthafte Aufgabe wie Hochzeitsplanung, Hausbau, irgendein Geschäft? Oder befinde ich mich in einer Phase wichtiger Lebensveränderungen – einer neuen Schule, einem neuen Zuhause, einem Jobwechsel, einer neuen Beziehung? Vielleicht wollen sie, dass ich ein Kind loslasse, das zu sehr an mir hängt, seinen Lebenstraum aufgebe oder einen bestimmten Lebensabschnitt schließe.

So vehement wir unsere Probleme angehen möchten, wir werden uns immer ein wenig gestresst fühlen, weil wir die Zukunft nicht kennen. Welch wunderbarer Friede liegt andererseits darin, zu wissen, dass vor unserem Schöpfer, der sich als Emanuel – Gott mit uns – offenbart hat, absolut nichts verborgen bleiben kann (Mt 1,23)! Er ist immer bei uns, nicht nur in der Zeit der „Arbeit und Leistung“, sondern immer und in allen Lebenslagen!

Jesus Christus ist der Gute Hirt, der uns den Weg zum Vater zeigt. Mit seinen Worten  können  wir zu Gott beten.

Gottes Friede hält uns als Christen  zusammen. Wir bemühen uns  den Frieden und versagen  oft dabei. Deshalb  bitten wir.

Selig, die ein reines  Herz haben, denn sie  werden Gott schauen. 

Dieser Beitrag wurde unter Andere veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.