Akt der Buße.
Vor der Ankunft eines hohen Besuchs reinigen wir die Wohnung. Wenn der eucharistische Jesus und das Wort Gottes in unser Herz einzudringen soll, wie viel mehr müssen wir dann unsere Inneres aufräumen. Deshalb erkennen wir zunächst unsere Sündhaftigkeit und unsere Abhängigkeit von Gottes Barmherzigkeit an. In der Akte der Buße unterscheiden wir 4 grundlegende Momente. Der erste Teil des Busses ist die Aufforderung, unsere Sünden zu bereuen. Wir können dies tun, indem der Priester sagt. Brüder und Schwestern bekennen wir unsere Sünden, damit wir mit reinem Herzen die heiligen Geheimnisse feiern können. Es folgt ein Moment der Stille. Es ist ein obligatorisches Teil des Aktes der Busse. In diesem Moment der Stille sollen wir unser Gewissen prüfen. Dann bringen wir nach außen hin zum Ausdruck, dass wir gesündigt haben und bitten Gott um Vergebung unserer Sünden. Sündenbekenntnis kann auch die Form eines Psalmdialogs haben, wenn der Priester ausruft. Herr, erbarme dich unser, und das Volk wird ihn ergänzen, denn wir haben gegen dich gesündigt. Dann bittet der Priester. Zeige uns Herr, deine Barmherzigkeit und die Gläubige fortsetzen und gibt uns dein Heil. Eine weniger bekannte Geste der Buße ist das Besprengen der Gläubigen mit gesegneten Wasser, das erinnert die Gläubigen an ihre Taufe, bei der die Erbsünde beseitigt wird. Der Priester zum Schluss betet für die Vergebung der bereuten Sünden,
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