Hl. Theresia Benedicta vom Kreuz Joh 4,19-24

Jesus Christus, der das feste Fundament,unseres Lebens ist,sei mit euch.

Wer die Wahrheit sucht,sucht Gott.Dies ist vielleicht der berühmsten  Anspruch der heiligen Benedicta  vom Kreuz.Man könnte sagen,er beschreibt ihren Glaubensweg.

Jesus,du willst unser Leben fruchtbar machen für dein Reich.Herr,erbarme dich unser.

Du bist der Fels auf den wir unser Leben aufbauen dürfen.Christus,erbarme dich unser.

Du gibst unserem Leben Festigkeit,Stütze und Halt.Herr,erbarme  dich unser.

Kenner ihres Lebens betrachten diesen Anspruch als ihr Motto.Um ihn besser zu verstehen,müssen  wir den Kontext berücksichtigen,in dem die Worte verwendet wurden.Sie stammen aus einem Brief,den den die Unbeschuhte Karmelitin  an ihre Freudin die Benedikinerin Adelgunda Jägerschmidt schrieb,die den todkranken Edmund Husserl,Edith Stein Lehrer pflegte.Sie sagte.Der Gedanke,dass Gottes Barmherzigkeit  durch die Grenzen der sichtbaren Kirche begrenzt sein könnte,war mir immer Freude.Gott ist  die Wahrheit. Wer die Wahrheit sucht, sucht Gott auch wenn er  es  nicht erkennt. Und davor schreibt sie den Satz.Um meinen geliebten  Lehrer machen ich mir keine Sorge. Obwohl der weltberühmte  Philosop fand bis zum  letzten Augenblick seines  Lebens keinen Weg  in die ,,sogenannte,, Kirche.

Teresa Benedicta widersetzt  sich damit mutig  den damals sehr eng verstanden  Worten  des heiligen Augustinus.,,Außerhalb  der Kirche gibt es kein Heil.Das Zweite  Vatikanische Konzil formulierte sie späté in Dokumenten über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen/Nostra aetaste/ und über das Verhältnis  der Kirche zur Religionsfreiheit./Digital humanae/.Diese Position spiegelte sich auch  in den Gebeteb der Kirche widersetzt,beispielsweise in den Fürbitten  der Liturgie  der Karfreitagsriten.

 Gott ist barmherzig und bereit,uns zu heilen. Voll Vertrauen  wagen wir zum Vater zu beten. 

Der Glaube hat eine heilende  Kraft und achaft Frieden und Versöhnung.So bitten wir.

Selig,denen es nicht an Glauben  fehlt, damit sie alle Bosheit überwinden.

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