Jesus Christus, der den Kindern die Hände auflegte und sie segnete, sei mit euch.
Die Geste des Handauflegens zeigt den Wunsch an, Segen zu geben und zu empfangen. Kinder zum Segen Jesu mitzubringen, drückt den Wunsch der Erwachsenen aus, dass er sie in seinen Schutz nimmt und sie mit seiner Gnade begleitet. Wenn wir bei manchen Gebeten Zeuge des Handlegens werden, zum Beispiel auf die Schulter unseres Nächsten, versuchen wir, unsere Teilnahme an seinem Leben zum Ausdruck zu bringen und ihn um das notwendige Maß an Gottes Segen zu bitten.
Jesus,du hast die Kinder geliebt und ihnen deinen Segen mitgegeben. Herr, erbarme dich unser.
Du hast den Einfältigen dein Reich verheißen, Christus, erbarme dich unser.
Du liebst, deren Herz frei ist von aller Bosheit. Herr, erbarme dich unser.
Mit unserer Rede könnten wir sagen, dass sie sie vertrieben haben, um ihn nicht unnötig zu belästigen. „Jünger“ kümmern sich um die Eignung oder Unangemessenheit von Kontakten mit Jesus und um die Art und Weise, wie diese durchgeführt werden sollten oder nicht. Glücklicherweise gibt es immer noch nur „Jüngern, das heißt diejenigen, die lernen, was möglich ist und was nicht, was geeignet ist und was nicht. Auch unter uns beobachten wir manchmal ähnliche Tendenzen, und doch wird die entschlossene Haltung des Lehrers, nicht der Jünger, immer bestehen bleiben.
Bei Kindern beobachten wir ihre Abhängigkeit vom Schutz und der Hilfe von Erwachsenen. Und doch ist auch sie nicht alles, was sie für sie brauchen. Diese Aufgabe übersteigt uns, und deshalb brauchen wir unbedingt die Hilfe und den Schutz des Allerhöchsten, um sie zu erfüllen. Der Herr Jesus weist jedoch auch auf das Herz des Kindes hin, dem er vertraut, das unbeschwert ist und dem das Himmelreich gehört. Für uns Erwachsene kann es bedeuten, im gegenwärtigen Moment mit der Freude und Sorglosigkeit eines Kindes zu leben. Es blickt nicht zu sehr auf die Vergangenheit oder die Zukunft, sondern erlebt die Gegenwart, die sie berührt, die voller Gottes Gegenwart und Gottes Gnade ist. Ein Kind Gottes zu sein kann auch bedeuten, eine Mutter zu haben. Gottes Mutter, Maria. Dies ist auch eine seltene Dimension unserer Kindheit, die wir in Zusammenarbeit mit ihr erleben und weiterentwickeln können.
Missverständnisse wurden gelöst und Taten folgen. In der Schule Jesu geht man immer von der Theorie zur Praxis über, von Anweisungen zur Verwirklichung und zum Erwerb des Weges Jesu.