Hl. Katharina von Alexandrien, Jungfrau, Märtyrin Lk 21,5-11

Jesus Christus, der uns auf dem Weg des Kreuzes vorangegangen ist, sei mit euch.

Sie ist berühmt für das Martyrium, das sie in Alexandria, Ägypten, erlitt. Legenden zufolge wahrscheinlich in der Nähe. 310. Es gibt viele Versionen der legendären Darstellung über das Ende ihres Lebens, und es ist schwierig, nicht nur die ursprüngliche Erzählung, sondern auch die Symbolik von der Realität zu unterscheiden.

Jesus, du kamst mit der Botschaft göttlicher Weisheit. Herr, erbarme dich unser.

Du hast alle Gegner widerlegt. Christus, erbarme dich unser.

Du hast uns den Weg des Heils gelehrt. Herr, erbarme dich unser.

Katharina ist ein Symbol reiner, unberührter Jugend. Sie zeichnete sich durch spirituelle Gaben, Kenntnisse der heidnischen Philosophie, der christlichen Lehre und insbesondere durch Mut und Tapferkeit aus.

Sie stammte aus einer Adelsfamilie, soll die Tochter von König Kost gewesen sein, hatte eine Ausbildung und erregte mit ihrer Schönheit Aufmerksamkeit. Ihre Eltern starben, sodass sie nur mit Bediensteten im Palast lebte. Sie wurde von einem Einsiedler auf die Taufe vorbereitet, der ihr die Lehre und Liebe Christi kundtat. Bevor sie Christus kannte, lehnte sie angeblich aus Stolz Verehrer ab und wollte später für Jesus leben. In der Legende ist von einem nächtlichen Erscheinen der Jungfrau Maria mit dem Jesuskind die Rede, das sich zu ihr bückte und ihr einen goldenen Ring an den Finger steckte, als Zeichen dafür, dass sie seine Braut werden würde. Nach dem Aufwachen soll Katharina einen leuchtenden Ring an ihrer Hand gesehen haben, niedergekniet sein und dem göttlichen Verlobten versprochen haben, die jungfräuliche Reinheit zu bewahren.

Zur Zeit, des Kaisers Maximus, der in Alexandria aufwendige Feste zu Ehren der Götter veranstaltete, bei denen alle eingeladenen, Götzen opfern sollten. Die etwa 18-jährige Katharina erschien angeblich vor ihm mit den Worten: „Kaiser, wenn Sie wollten, wüssten Sie vielleicht, dass Ihre Götter nur eine Fata Morgana und eine Torheit sind. Die Vernunft sagt, dass nur ein Wesen das Höchste sein kann…“ Und sie warf ihm seine Voreingenommenheit gegenüber Christen vor. Katharina wurde auf das Rad gefesselt, das jedoch zerbrach. Schließlich wurde sie enthauptet.

Damit wir unser Leben retten für die Ewigkeit, wagen wir nach dem Wort Jesu Christi zum Vater zu beten.

Da wir mit Christus die Last des Lebens tragen, finden wir in ihm den Frieden, um den wir bitten.

Selig, wer bereit ist, wenn der Herr in seiner Hoheit und in der Hoheit des Vaters kommen wird.

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