Ein Auszug aus dem dritten eucharistischen Hochgebet soll als Modell für alle andere eucharistischen Hochgebete dienen.Nach der Antwort der Gläubigen ‚Deinen Tod o Herr verkünden wir ‚breitet der Priester die Arme aus und fährt im eucharistischen Hochgebet fort.Mit ausgebreiteten Armen identifiziert sich der Zelebrant mit dem gekreuzigten und auferstandenen Jesus Christus.In der Atmosphäre der höchsten göttlichen Gegenwart,der Gegenwart Jesus Christi in einem kleinem Stück Brot und einigen Tropfen Wein auf dem Altar bekennt der Priester zwei Motivationen dieser Feier:erstens feier wir das Gedächtnis des heilbrigenden Leidens deines Sohnes,zweitens feiern wir auch das Gedächtnis seiner glorreichen Auferstehung und seiner Himmelfahrt,während wir seine Wiederkunft erwarten.Wir bringen dir mit Danksagung dieses lebendiige und heilige Opfer dar.
Mit einem Wort feiern wir bahnbrechende Ereignisse der Vergangenheit jetz in der Gegenwart,in der Hoffnung auf Gottes Hilfe in der Zukunft,wobei es immer ein lebendiges und jetz dargebrachtes Opfer ist.Wir feiern ein lebendiges und aktualisiertes Gedächtnis des Leidens,der Auferstehung und auch der Himmelfahrt Jesu Christi.Deshalb erwarten wir in der Zukunft die Wiederkunft dessen der lebt und dessen Gegenwart wir in den sakramentalen Zeichen von Brot und Wein bekennen.Der folgende Text ist als mehrfache Bitte formuliert.Das dritte Hochgebet stellt nämlich Jesus als unseren Fürsprecher beim Vater dar,als geopfertes Lamm und Mittler zwischen Gott und den Menschen.Der Priester betet konkret:’Schau gnādig auf die Gabe deiner Kirche und erkenne in ihr das Opferlamm,das nach deinem Willen uns mit dir versöhnt hat.Jesus ist in der Eucharistie auf dem Altar gegenwärtig und wir sagen von ihm,dass er uns mit Gott versöhnt hat,und genau dáš geschieht gerade.Es ist das Ereignis unserer Versöhnung mit Gott,denn es ist eine Dynamiku von oben und eine Dynamik von unten.Schau hin und erkenne íst die Bitte,dass Gott zu uns heraubkommt,und wiederum die Gabe der Kirche und das geopferte Lamm heben wir zum Vater empor.Die Brücke dieser Kommunikation ist das Lamm.Es war Gottes Willen,gerade durch sein Opfer die Brücke wieder aufzubauen,uns mit dir zu versöhnen.
Der folgende ist eine Bitte um den heiligen Geister ähnlich dem Gebet der vor dem vor der Wandlung nach der Wandlung und vor der Kommunion bieten wir um den Geister für uns selbst zu unserer Heiligung in der Situation der Gegenwartung des Leibes und blutet Jesu auf dem Altar von dem wir empfangen werden da dieses gebet dazwischen Verwandlung und der Kommunion erklingte bitte der Priester und alle die Anteil erhalten an dem einen Brot und dem einen Herr der Führer mit dem Heiligen Geist damit wir in Christus ein Leib und ein Geist werden ja nur im Heiligen Geist der wollen wir die eucharistische Gegenwart Christi erleben und bekennen dass Jesus Christus der Herr ist da aber nur unter dem Wehen des Geistes können wir aus dem gebrochenen Brot seine vereinigt der einigte Kraft schöpfen in Christus ein Leib und Einheit zu sein der heilige Paulus verbündet einer Leib und ein Geister wie ihr auch Berufen Seite zu einer Hoffnung für eurer Berufung (Epheser 4,4) die die bitte um die Karte des Geistes setzt sich fort denn es ist der Heilige Geist der die Helden im Geistes also die Heiligen und der Heiligen in ihrer gesamten Geschichte durchdrungen hat ein Teil davon sind auch wir alle inspiriert davon diesen zeugen auch jetzt in unserer Gegenwart der gemeinsame Nenner der Lebensgeschichte der heiligen ist der Geister der Opferbereitschaft die Bereitschaft dazu Opfer zu der wir ohne den Heiligen Geiste nicht fähig sind deshalb bitte der Priester oder der Hauptstelle Brand der Heilige Geist der mache uns zu einer Opfergabe die dir wohl gefällt wir bitten den heiligen Geister unter die Opferbereitschaft der außer Lebensstil zu schenken nur so ist es möglicher dass wir das Erbe mit der deinen Auserwählten erhalten also dem Beispiel der heiligen vorgehen und auch wir sehen uns nach ihrer Gemeinschaft die ihrem Herrn Schöpfer und Erlöser einen Himmel muss ewigen Rühmes und Lobes singt In der Schar der Auserwählten hat die Gottesgebärerin eine besondere Stellung. Deshalb erwähnt der Priester unter den Auserwählten vor allem die glorreiche als Seite und freundliche Maria die Mutter unseres Gottes und Herrn Jesus Christus ihre Erwähnung oder in der Nähe der frisch gegenwärtigen Eucharistie als verlängerte Inkarnation hervor wie sie nämlich nur durch die Kraft des Heiligen Geistes den Herrn Jesus unter dem Herzen Marias empfangen hatte so werden auch auf den Altar durch die Kraft desselben Heiligen Geistes Brot und Wein in Jesus verwandelt. Nach dem Ausdruck der Sehnsucht dann, mit dir immer himmlischen zu Hause für immer mit der seligen Jungfrau Maria und dem heiligen Josef zu sein, setzen sich das gebet da vorne mit der deinen Heiligen Aposteln unter deiner glorreichen mehr Tieren auch sie wurden durch das Brote vom Himmel gestärkt, es gab ihnen die Kraft für ihren Meister zu sterben.Ebenso sind auch wir eingeladen,ein beständiges Opfer zu bringen,das heißt,täglich unserem Egoismus zu sterben und für Gott zu leben und so im Dienst an anderen zu leben .Der Messtext ermöglicht auch eine Aktualisierung durch die Erwähnung eines konkreten Heiligen,oder Patrons,dessen Fest zum Beispiel gerade gefeiert. wird.Der Abschluss dieses Teils des eucharistischen Hochgebets drückt die Sehnsucht aus,einst mit allen Heiligen zu sein.Wir hoffen,dass Sie uns mit ihrer Fürbitten helfen.
Und da wir keine isolierte Gemeinschaft sind,sondern als kleine Gemeinschaft integral in den Organismus der Kirche eingebettet sind,liegt uns die ganze Kirche fort.Der Zelebrant wendet sich an den Vater mit der Bitte:Dieses Opfer unserer Versöhnung bringe der ganzen Welt Frieden und Heil.Christus als Opfer der Versöhnung für unsere Sünden erinnert uns der Evangelist Johannes in seinem ersten Brief.(1Jn 4,10).Und sehr bedeutungsvoll ist die Anordnung der Begriffe ‚Frieden und Heil‘ Sie stammt aus der Frage des Propheten Jesaja,der den Boten lobt,der den Frieden verkündet(Jesaja 52,7).Das Heil verkündet die Kirche ,der das nächste lange Gebet gewidmet ist, damit Gott seine auf Erden pilgernde Kirche im Glauben und in der Liebe festige.Deshalb bittet der zelebrierende Priester der Reihe nach für den höchsten Hirten deinen Diener,unseren Bischof und für das ganze Kollegium der Bischöfe, alle Priester und Diakone und für das ganze erlöste Volk.
Anschließend bezeichnet der Zelebrant die feiernde Gemeinschaft als Familie,die um Jesus Christus versammelt ist.Erhöre gnädig die Bitten dieser Familie,die du um dich versammelt hast.Diese um Jesus versammelte Familie wird durch die Eucharistie vereint.Ist das Brot das wir brechen,nicht das Teilnahme am Leib Christi?,fragt der heilige Paulus und fügt hinzu.Ein Brot ist es Darum sind wir viele ein Leib,denn wir alle haben teil an dem einen Brot(1 Korinther10,16-17).Es geht also um das Brot der Einheit,das Brot der Solidarität,das Brot der Liebe, das Brot der Nähe Gottes und der göttlichen Großzügigkeit.Wir wollen auch andere einladen,denn die wahrhaft empfangene Liebe Christi will sich von ihrem Wesen her verschenken.Es ist ein Appell an Gott als den guten Hirten,der nach dem Propheten Sacharja das Verlorene sucht.(Sacharja 11,16).
Auch das Gebet für die Verstorbenen darf nicht fehlen.Haben wir alles getan um den sterbenden zu helfen,damit sie von dieser Welt in der Gnade Gottes scheiden?Haben wir ihnen den Dienst des Priesters angeboten,der die Vollmacht hat die Sünden zu vergeben und den vollkommenen Ablass gespendet?
Wir Höfen Fest,dass auch wir dort mit ihnen an deiner Herr Herzlichkeit teilhaben und uns freuen werden.Diese Terminologie klingt an die Ermahnung des Apostels Petrus an:Freut euch,das ihr an den Leiden Christi teilhaben dürft, denn so könnt ihr auch bei der Offenbarung seiner Herrlichkeit mit Jubel euch freuen(1Petrus 4,13).Der Punkt hinter dem Gebet,vor der feierlichen Doxologie,ist das ganze Gebet wurde Gott durch Christus unseren Herrn vortragen,durch den du all das Gute schenkst und mit Leben erfüllst.Der Höhepunkte der göttlichen Großzügigkeit ist sein Sohn als unser Retter.In ihm findet die göttlichen Großzügigkeit ihren Ausdruck,er selbst ist diese Großzügigkeit und alles,was von ihm und durch ihn kommt.
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