Jesus Christus, der uns zur Nachfolge auf den Weg des Kreuzes gerufen hat,sei mit euch.
Seid ihr nicht überrascht, dass der Sohn Gottes uns Sterblichen die Möglichkeit gab zu wählen? Er zwingt uns nicht, ihm zu folgen – er ruft uns. Welche Wahl haben wir? Ist es richtig, in ständigem Leid zu leben, unser Kreuz auf uns zu tragen und all das Leid, das uns täglich widerfährt, passiv hinzunehmen – in der Hoffnung, dass Gott uns segnen wird? Keineswegs.
Jesus, du kamst,um für uns zu leiden und zu sterben. Herr,erbarme dich unser.
Du hast uns auf den Weg der Nachfolge gerufen. Christus,erbarme dich unser.
Du hast uns den Weg der ewigen Rettung bereitet. Herr, erbarme dich unser.
Die richtige Entscheidung ist, Jesus nachzufolgen und alles anzunehmen, was damit einhergeht. Wir müssen unsere Augen auf den richten, der jeden Tag seine Liebe in unsere Herzen ausgießen möchte. Wir müssen glauben, dass wir mit ihm jedes Hindernis, jedes Problem und jede Schwierigkeit überwinden werden, die sich uns in den Weg stellen – egal, ob sie innerer oder äußerer Natur sind. Gott stellt uns zu Beginn der Fastenzeit die Frage: „Wer ist Jesus?“ Ist er nur ein guter Mensch oder gar ein Prophet, dessen Beispiel wir folgen sollen? Oder ist er der Sohn Gottes, der Mensch wurde, damit wir Söhne und Töchter Gottes werden können? Ist er ein strenger Richter, der jede Sünde verurteilt? Oder ist er das Lamm Gottes, das sein Leben gibt, damit wir von der Sünde befreit und ihm ähnlich werden?
Jahrhunderte vor Jesus sagte Mose den Israeliten, dass Gehorsam gegenüber Gott eine Frage des Lebens und Todes sei. Mose kannte den Unterschied zwischen einem Leben mit dem Herrn und einem ohne ihn gewiss. Auch heute möchte Jesus uns diesen Unterschied klar und deutlich machen. Er möchte uns sagen, dass unser Leben unendliche Möglichkeiten bereithält, wenn wir uns jeden Tag für ihn entscheiden. Wir werden nicht länger als „bloße Sterbliche“ leben. Wir werden Zugang zur Gnade und Macht des allmächtigen Gottes erhalten. Wir werden in der Lage sein, diejenigen zu lieben, die nicht lieben können, denjenigen zu vergeben, die nicht vergeben können, und das Unüberwindliche zu meistern. Es wird uns viel abverlangen. Auf diesem Weg werden wir Hindernissen und Leid begegnen. Aber lasst uns darauf vertrauen, dass Jesus uns umso näher sein wird, je näher wir ihm bleiben!
Das Kreuz des Menschensohnes hat uns erlöst. In seinem Namen wagen wir, zum Vater zu beten.
Der allein den wahren Frieden besitzt, ihn hat die Welt verworfen. Um seinen Frieden bitten wir.
Selig, die ihr Leben in die Hand Gottes legen und am letzten Tag gerettet werden.
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