Donnerstag, der 3. Fastenwoche, Lk 11,14-23

Jesus Christus, mit dem das Reich zu uns gekommen ist, sei mit euch.

Die Menschenmenge staunte über die Macht Jesu. Wie konnte er nur Dämonen austreiben? Die Dämonen waren mächtig, Feinde Gottes und seines Volkes – und furchterregend. Wie konnte Jesus, den sie für einen gewöhnlichen Menschen hielten, über sie Macht haben? Sicherlich musste er vom Satan selbst besessen sein. Wie sonst hätte er solche Macht über sie haben können?

Jesus,du hast Macht, die Teufel auszutreiben. Herr,erbarme dich unser.

Du hast uns von der Macht des Bösen frei gemacht. Christus, erbarme dich unser.

Du kamst,um uns in das Reich des Vaters zu sammeln. Herr, erbarme dich unser.

Können Sie sich vorstellen, wie absurd diese Anschuldigung geklungen haben muss? Der böse Geist ist gewiss nicht an Heilung und Wiederherstellung interessiert. Er spaltet und zerstört. Es ging also eindeutig darum, in der Kraft Gottes zu handeln. Jesus bestätigte dies, als er sagte: „Wenn ich aber Dämonen durch den Finger Gottes austreibe, dann ist das Reich Gottes zu euch gekommen“ (Lukas 11,20). Das Reich Gottes! Das Reich dessen, der immer gut ist. Das Reich dessen, der alles geschaffen hat und alles in Liebe erhält. Das Reich dessen, der vergibt, tröstet und rettet. Das ist der König! Und sein Reich kommt! Gott kämpft nicht mit Satan um die Macht. Er steht über allem; daher stellt kein Widersacher eine Bedrohung für ihn dar. Seine Macht ist absolut, seine Absichten sind rein und sein Wunsch für uns ist vollkommen. Warum also sollten er oder seine Nachfolger den Teufel fürchten? Denkt daran: Alle seine Feinde, selbst Satan, werden sich vor ihm beugen (Psalm 66,3). Der heutige Text spricht davon, wie leicht wir von den Versuchungen des Teufels befreit werden können. Doch es gibt eine Bedingung: Wir müssen uns mit Jesus verbinden. Wir sollten mit ihm im Gebet vereint sein und mit unseren Nächsten in Freundschaft, Liebe und Vertrauen verbunden sein. Jesus hat uns verheißen: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ (Matthäus 18,20). Wenn ihr also seine Gnade, seine Macht und seine Freiheit in seinem Reich erfahren wollt, dann sucht andere Gläubige in eurer Gemeinde. Lernt sie kennen. Teilt euer Leben mit ihnen. Betet füreinander und unterstützt euch gegenseitig. Wer weiß, wohin Gott euch führen wird …Das Reich Gottes! Das Reich dessen, der immer gut ist. Das Reich dessen, der alles geschaffen hat und alles in Liebe erhält. Das Reich dessen, der vergibt, tröstet und rettet. Das ist der König! Und sein Reich kommt! Gott kämpft nicht mit Satan um die Macht. Er steht über allem; daher stellt kein Widersacher eine wirkliche Bedrohung für ihn dar. Seine Macht ist absolut, seine Absichten sind rein und sein Wunsch für uns ist vollkommen. Warum also sollten er – oder seine Nachfolger – den Teufel fürchten? Denkt daran: Alle seine Feinde, selbst Satan, werden sich vor ihm beugen (Psalm 66,3). Der heutige Text spricht davon, wie leicht wir von den Versuchungen des Teufels befreit werden können. Doch es gibt eine Bedingung: Wir müssen uns mit Jesus verbinden. Wir sollten mit ihm im Gebet vereint sein und mit unseren Nächsten in Freundschaft, Liebe und Vertrauen verbunden sein. Jesus hat uns verheißen: Wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind, da ist er gegenwärtig (Matthäus 18,20). Wenn ihr also seine Gnade, seine Macht und seine Freiheit in seinem Reich erfahren wollt, sucht andere Gläubige in eurer Gemeinde. Lernt sie kennen. Teilt euer Leben mit ihnen. Betet füreinander und unterstützt euch gegenseitig. Wer weiß, wohin Gott euch führen wird.

Da Gottes Reich zu uns gekommen ist und wir dazu berufen sind,wagen wir zum Vater zu beten.

Die Macht des Bösen ist groß. Wir werden sie nur überwinden, wenn wir im Frieden Gottes bleiben. Deswegen bitten wir.

Selig, die gewaffnet sind gegen alle Bosheit und das Reich Gottes besitzen werden.