Dienstag der 20.Woche im Jahr Mt 19,23-30

Gott,der Herr bei dem möglich ist,was dem Menschen unmöhlich bleobt sei mit euch.

Das Nadelöhr war ein sehr kleines Tor in den Mauern Jerusalems. Es war so eng, dass man, wenn man ein Kamel hindurchführte, dessen Gepäck abnehmen musste.

Du willst uns den Weg des ewigen Heiles führen.Herr,erbarme dich unser.

Du hast uns,die Erneuerung der Welt verheißen.Christus,erbarme dich unser.

Du schenkst deinen Jüngern,den Reichtum deiner Herrlichkeit.Herr,erbarme dich unser

Der Reiche, von dem Jesus spricht, ist ein Mensch, der sein Gepäck nicht ablegen will, also nicht auf das verzichten will, was er besitzt..Deshalb ist es schlimmer als ein Kammel,das sich niemals wiedersetz,wenn man ihn das Gepäck abnimmt.

Für reiche Menschen ist es schwer,in das Himmelreich zu gelangen,nicht weil sie oft reich sind,sondern,weil sie oft,an dem hängen,was sie besitzen.Wer sich an etwas bindet,wird zum Sklave.Das bedeutet,dass er nur sehr begrenzte Möglichketen hat.

Ein Vielfaches ist uns verheißen von dem,was wir zu geben bereit sind. So wagen wir zum Vater zu beten.

Gerettet werden wir,wenn wir Christus nachfolgen und mit Frieden in Gott leben.

Selig,die Christus nachfolgen und in der neuen Schöpfung bei ihm sein werden.

 

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