Mittwoch der 14.Woche Mt 10,1-7

Jesus, der das Reich Gottes  verkündete, sei mit euch.

Es gibt  heute  nur wenige  Königreiche  auf der Welt und sie haben sich  bereits  an die  moderne Zeit angepasst. Jeder von uns stellt sich das Königsreich anders vor. Aber, es wäre  gut wenn wir  über Gottes Reich,dieses Bild  erwerben, das uns Jesus,  an vielen Orten   gebracht hat.

Du kamst  getrieben  von  der  Kraft  des Geistes, Herr,erbarme dich unser.

Du hast  aus der Schrift  des  Alten Bundes gelehrt. Christus, erbarme dich unser. 

Du kamst  mit der  Heilsbotschaft des  Vaters. Herr, erbarme dich unser.

Jesus wiederholt, was er  zu Beginn  seiner Tätigkeit gesagt hat.Das Reich der Himmel ist nahe gekommen. Mt,10,7. Diesmal ist so nah gekommen,dass Jesus  Menschen sendet, deren  Aufgabe   ust dieses  Königreich  der  Welt  näher  zu bringen. Sie  sollen  die Wahrheiten  dieses  Königreichs verkünden   und die Taten  tun, die für  dieses Reich charakteristisch  sind. Heilen, wiederbeleben die Toten, befrein  von den  bösen Geistern, Dieses  Königreich  durch  Wort  und Tat  zu  verkünden  ist die Aufgabe  de Apostel. Der  Name des Apostels bestimmt seine Funktion. Der Apostel  bedeutet ,, Bote“. Und gesendet wird  jeder von uns. Der Mensch  wird  zu einem  andern  Menschen  gesandt,  um  ihm das Reich Gottes näher zu bringen. Adam Mickiewicz  schrieb, dass es keine  Wahrheit gibt, wo  es  keinen Mann gibt, der  sie offenbart. Natürlich  ist es schwierig  das Reich Gottes zu offenbaren, den Menschen, die  auf  irdischen Reich anstarren sind, für welche  Religion  ist Überfluss und  die Kirche sind Banken. Aber  Überfluss oder  Wohlstand  wird  das Herz nicht  ersetzen. Trotz des  Wohlstand  kann der  Mensch  frustriert,  traurig, unglücklich sein. Das Reich Gottes  nähert sich  nicht vor allem durch das Wort, wie durch das Herz. Die Taten der Liebe, die Vergebung, nähern uns effektivste das Reich, das Christus  uns verkündet.

Mit den Worten Jesu  und der Kraft  seines Geistes beten wir.

In Christus  erkennen wir  den Vater  und finden   Einheit und Frieden mit Gott und untereinander. Deshalb bitten wir.

So spricht  der Herr.Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt hat das  ewige Leben und ch werde ihn auferwecken am letzen Tag.

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