Nehmt euch in Acht, dass Rausch und Trunkenheit und die Sorgen des Alltags euch nicht plötzlich überrascht, sagte Jesus Christus.
Wie aktuell sind die Worte von Jesus aus dem heutigen Evangelium. Leider vielen Menschen verhindern die Sorge des Alltags nähern zu Jesus kommen. Schlechter ist es wenn diese Sorgen manchmal auch der Rausch, die Menschen verwirren. Wie viele Menschen leben außer Jesus.
Jesus, dir gehört das Ende der Welt und das Gericht. Herr, erbarme dich unser.
Deine Worte werden nicht vergehen, weil du ewig bist. Christus, erbarme dich unser.
Du machst uns auf die Gefahr modernes Lebens aufmerksam.
Der allmächtige Gott, konnte auch anders einrichten, wie uns das Heil mitteilen. Es konnte uns der Engel mitzuteilen. Gott aber wusste, dass nur das auf den Menschen einwirkt, was sein Herz beeindruckt. Darum hat Gott das menschliche Herz angenommen, damit er zu den Menschen mit der Rede spricht, die alle verstehen. Nicht nur ausgebildeten, sondern auch einfache Menschen, sogar auch die Kinder. Die Praxis bestätigt uns, wenn jemand für Christus gewann wurde, war das nicht durch den Weg des Argumentation, Logik, sondern durch den Weg des Herzens. Auch die genausten Beweise schaffen nicht die Menschen überzeugen, wenn sie nicht mit dem guten Herzen durchwärmen sind. Darin war das Geheimnis der Wirksamkeit der Worte Jesu auf die Menschen. Schon im Alten Testament wiederholt sich der Gedanke, dass nur Gott kann ins menschliche Herz eintreten. Vergleiche: Gerechter Gott, der du auf Herz und Nieren prüfst. Psalm 7,10, Denn er kennt die heimlichen Gedanken des Herzens Psalm 44,22. Auch das Evangelium versichern uns, dass das Herz das Organ für die Aufnahme Gottes Wort und die Gaben des Heiligen Geistes. Immer wenn ein Mensch das Wort vom Reich hört und es nicht nicht versteht, kommt der Böse und nimmet alles weg, was diesem Menschen ins Herz gesät wurde. Mt 13, 19. Auf den Weg ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort zwar hören, denen es aber der Teufel, dann aus dem Herzen reißt Lk 8,12. Gott werden nur diejenigen sehen, die reine Herz haben. Selig, die ein reines Herz Herz haben, denn sie werden Gott schauen. Mt 5,8 Heiligen Augustinus überzeugten nicht die Argumente der Theologen , sondern liebenswürdige und väterliche Worte von Bischof Ambrosius.
Da wir die Zeichen der Zeit erkennen und das Reich Gottes nah ist, wagen wir zum Vater zu beten.
Das Reich Gottes ist nahe. Damit wir im Frieden des Herrn aufgenommen werden, dürfen wir beten.
Selig, die bereit sind für die Stunde, in der das Reich Gottes kommen wird.
1.Adventsonntag 2017 – Die Möglichkeit der Rettung
Einführung
Jesus sagt zu uns: Bereitet euch vor! Wozu sollen wir vorbereitet sein? Wir sollen immer vorbereitet sein, denn einmal müssen wir Rechenschaft über unser Leben ablegen. Einmal werden das alle Menschen machen müssen. Daher sollten wir mit unserem Leben verantwortlich umgehen.
Predigt
Im Prag hatten Stewardessen eine Prüfung abzulegen. Sie bestand unter anderem darin, dass sie innerhalb einer Zeit von zwei Minuten die Benützung einer Rettungsweste erklären sollten, die sie anlegen sollen, wenn Gefahr droht. Viele werden vielleicht sagen: Das interessiert mir nicht, ich fliege mit keinem Flugzeug mit. Vergessen sollten wir aber nicht, und das 24 Stunden am Tag, dass wir in einer Geschwindigkeit an ein Ziel kommen werden – nämlich zum Ziel der Ewigkeit. Da sagen wiederum Menschen, da gibt es sowie keine Rettung, wir werden alle im Grab enden. Jesus aber macht uns auf die Möglichkeit einer Rettung aufmerksam. Zurück zur Stewardess: Wenn sie den Menschen mit ihren Ausführungen über die Rettungsweste Angst einjagen würden, dann würde die Passagiere sagen, wir stürzen ab und alles ist aus. Eine solche Aussage, die andere nicht ermutigt, wurde ihre Entlassung herbeiführen.
So ist es auch im Leben eines jeden Menschen, es ist Rettung möglich. Jesus sagt: Es gibt auch im Leben eine Rettungsweste. Das ist die Liebe zu Gott und zu den Nächsten.
Ein slowakischer Erfinder namens Stefan Banic konstruierte einen Fallschirm und bot ihn der Öffentlichkeit an. Aber die Menschen in Pensylvania glaubten nicht, dass dieser Fallschirm gefahrlos verwendet werden kann. Daher musst er mit seinem Fallschirm von einem Felsen herabspringen. Dann sprang er in New York von einem Wolkenkratzer herab. Noch immer war man skeptisch. Vor Experten sprang er dann 1914 aus einem Flugzeug. Endlich wurde nun seine Patent aufgenommen. Heute verdanken viele Menschen die Rettung ihres Leben diesem erfundenen Fallschirm. Es ist doch gut, wenn man bei einem Defekt des Flugzeuges mit dem Fallschirm sich retten kann. Da wird keiner mehr sagen, diese Erfindung ist Dummheit.
Im Flugzeug des Lebens ist ein solcher Fallschirm Jesus Christus. Nur er kann uns für die Ewigkeit retten. Leider glauben das nicht wenige Menschen nicht, sie glauben nicht einmal, dass es einen Gott gibt und dass es für die Menschen eine Ewigkeit bei ihm gibt. Sie sagen: Der Mensch stirbt und dann ist alles aus. Wir aber wissen, dass Christus für uns gestorben und auferstanden ist, um uns das ewigen Leben zu geben.
Der Heilige Paulus sagt: Wenn wir keine Hoffnung auf die Ewigkeit hätten, wären wir die erbärmlichsten Geschöpfe der Welt. Und das ist wirklich so. Allerdings können wir den Fallschirm für die Rettung des ewigen Lebens in keinem Geschäft kaufen. Wir gewinnen ihn nur durch den Glauben an Jesus Christus und durch die Liebe. Ich denke, Sie können verstehen, warum Jesus zu uns sagt: Seid wachsam! Seid wachsam, damit ihr mich als Fallschirm habt, der euch retten kann.
Wir sollten niemals sagen: Das ist alles Quatsch! Dazu ein Beispiel von zwei Buben, von Paul und Josef. Sie gingen Himbeeren pflücken. Sie gaben sie in Körbchen, die bald voll waren und nun wollten sie diese Himbeeren in der Stadt verkaufen. Als sie dort hingingen, bekam Paul einen Gusto auf die Himbeeren und sagte zu Josef: Ich kaufe meine Himbeeren für einen Euro. Paul hatte aber seine Beeren schon aufgegessen. Als sie weitergingen bekam auch Josef einen Gusto auf diese süßen Beeren und er sagte zu Paul: Ich kaufe meine Himbeeren für einen Euro. Aber auch er hatte sie schon aufgegessen. Und als sie in die Stadt kamen, war das Körbchen leer und sie bekamen dafür kein Geld. Sie hatten ja alles selbst aufgegessen.
Was kann uns dieses Beispiel sagen? Auch wir haben die Möglichkeit, Verdienste für die Ewigkeit zu gewinnen. Wir können aber auch durch eigene Schuld diese Möglichkeit verlieren. Wir haben die Möglichkeit, zur Heiligen Messe zu gehen, um Gott spüren zu lassen, dass wir uns für ihn interessieren. Wir können aber im Bett liegen bleiben und die Bequemlichkeit genießen. Wie kann uns Gott beschenken, wenn wir schon mit dem Liegenbleiben beschenkt werden? Wir haben die Möglichkeit zu beten, um unsere Beziehung zu Gott zu äußern. Wenn wir aber dazu zu bequem sind, wie kann uns Gott dann belohnen. Ebenso ist es mit unserer Fähigkeit ihm und den Nächsten zu lieben. Können wir belohnt werden, wann wir uns darum nicht kümmern und alles selbst genießen und es uns gut gehen lassen? Jesus will uns helfen, unsere von Egoismus geprägtes Leben zu ändern. Wir sollen auch immer damit rechnen, dass wir uns in Riesenschritten dem Ende unseres irdischen Leben nähern. Dieser Gedanke soll uns nicht beängstigen, aber es ist der natürliche Verlauf unseres Lebens, das unser Ende von Tag zu Tag näher kommt. Da ist es wichtig, darüber nachzudenken und uns auf das Treffen mit dem Herrn vorzubereiten. Das entscheidend für die Ewigkeit. Wie sind wir auf dieses Zusammentreffen mit Gott vorbereitet?
Jesus Christus, der sein Reich aufgebaut hat auf dem Fundament der Apostel, sei mit euch.
Der heilige Andreas war ursprünglich der Schüller von Johannes der Täufer. Auf Jesus machte ihn aufmerksam Johannes der Täufer. Und er führte zu Jesus seinen Bruder Simon, dem Jesus der Name Petrus gab. Andreas gehörte zusammen mit seinem Bruder Petrus zu den ersten Jüngern von Jesus.
Jesus, du kamst als das Lamm Gottes. Herr, erbarme dich unser.
Die du gerufen hast, folgten dir. Christus, erbarme dich unser.
Die dir folgten, hast du mit Ehre gekrönt. Herr, erbarme dich unser.
Der Statthalter ließ den Apostel Andreas verhaften und nach einem Verhör von den Wachen abführen und ins Gefängnis werfen. Da kamen viele Gläubige zum Kerker und wollten den Heiligen befreien, er aber ermahnte sie. Erregt nicht den Unwillen unseres Herrn Jesu Christi durch einen Aufrühr, denn da der Herr überliefert wurde, bewies er alle Geduld, er schrie und zankte nicht.Schweigt also und sei ruhig: verhindert nicht meinen Martertod , sondern bereitet euch vielmehr auf mutige Kämpfe vor! Wenn ein Übel zu fürchten ist, so ist wohl jenes zu fürchten, das kein Ende ist. Mit solchen Reden tröstete der Apostel die Gläubigen. Dann ließ der Statthalter ihn vor den Richterstuhl führen und drohte ihm dem Kreuzestode , wenn er nicht den Göttern wolle. Andreas antwortete. Der Marter wird mich dem Herrn nur angenehmer machen. Der Richter befahl, ihn zu geißeln und drohte nochmals den Kreuzestod an. Der Apostel erwiderte: Ich bin ein Diener des Kreuzes und muss also das Kreuz viel eher wünschen als fürchten. Meine Pein dauert kurze Zeit, aber deine Pein wird kein Ende nehmen. Vermehre also nicht deine eigene Marter. Darauf verurteile ihn Aegeas zum Kreuztode, und um ihn länger zu quälen befahl er, ihn mit ausgespannten Händen und Füßen ans Kreuz anzubinden. Da das Volk den Apostel zum Tode hingehen sah, schrie es: Was hat der Gerechte, der Freund Gottes getan, dass er gekreuzigt werde? Zwei Tage lebte, predigte, betete der Apostel am Kreuze. Sein Mut, seine Geduld, seine hohe Geistesfreude machten tiefen Eindruck auf die Zuschauer: sie wollten ihn nicht nur losbitten, sondern mit Gewalt vom Kreuze holen. Da betete der Heilige: O Jesu, lass nicht zu, dass dein Diener, der nach seinem Wunsche am Kreuz hängt, wieder davon abgenommen werde, sondern , mein liebster Lehrmeister, den ich erkannt und geliebt habe und zu sehen jetzt verlange, nimm meinen Geist im Frieden auf zu dir. Nach diesem Gebet sah man einen blitzhellen Glanz vom Himmel kommen, der den Heiligen umgab und eine halbe Stunde dauerte. Während dieser Zeit ward der Heilige in den Himmel aufgenommen, am 30 November des Jahres 62, eine edle Frau, ließ die Leiche des Apostels vom Kreuze abnehmen und begraben.
Da wir Christus angehören und in sein Reich aufgenommen sind wagen wir nach seinem Wort zum Vater zu beten.
Das Evangelium Jesu Christi ist eine Friedensbotschaft. Damit wir Anteil haben an seinem Frieden, bitten wir.
Selig, die alles verlassen, Christus folgen und eingehen in die Ernte seines Reiches.
Jesus Christus, der zu uns sagt: Nehmt euch nun in euren Herzen vor, nicht vorher darauf zu sinnen , wie ihr euch verantworten sollt, sei mit euch.
Wenn der Mensch die Aufgabe hat:jemanden für eine Partei zu gewinnen , oder für eine Gemeinschaft, bemüht er sich den Interessenten von allem, positiven zu erzählen, was auf sie in der Partei, oder einer Gesellschaft wartet, und er verschweigt absichtlich die Mangel, die schweren Situationen. Jesus macht das nicht. Er spricht offen, er verschweigt die Schwierigkeiten nicht.
Jesus, du hast uns zu dieser Feier der Eucharistie eingeladen. Herr, erbarme dich unser.
Du willst uns durch das Evangelium ermutigen, als deine Jünger zu leben. Christus, erbarme dich unser.
Du öffnest uns für deinen Anruf. Herr, erbarme dich unser.
Die Menschen in den gewesenen sozialistischen Ländern litten wegen ihrer religiösen Überzeugung. Die damaligen sozialistischen Regierungen dachten, dass sie die Menschen von den religiösen Vorurteilen und Zurückgezogenheit befreien müssen. Sie machten das gewaltsam. Nach der Wende ist dort die Verfolgung aufgehört. Aber das bedeutet nicht, dass die Christen anderswo in der Welt nicht verfolgen sind. Heute sind die Christen hauptsächlich in den moslemischen Ländern verfolgen. Wenn die Christen verfolgen sind, haben sie die Möglichkeit die Zeugenschaft über ihren Glauben abzulegen. Selbstverständlich es geht nicht ohne Opfer. Der Christ wird in der Verfolgung dann bestehen, wenn für ihn Christus größer Wert ist, als alles andere. Wer die Angst hat, um seine materielle Sachen, um Gesellschaftliche Posten, Funktionen, wird er schwer während der Verfolgung bestehen. Die Christen wurden in den ersten Jahrhunderten blutig verfolgen, Aber die Christen wurde auch später in verschiedenen Ländern verfolgen. Zum Beispiel während der Regierung Königs Henrick VIII, in England. Oder während der großen französischen Revolution. Gott sei dank, immer waren die Christen, die während der Verfolgung Christus treu geblieben sind . Viele Christen opferten für Christus ihr Leben. Diese Christen sind die Ermutigung für die Christen, die in der heutigen Zeit verfolgen sind, aber auch für uns alle.
Gottes Reich ist für alle bestimmt, auch für jene, denen wir verzeihen sollen. Daran lasst uns denken, wenn wir nun denken.
Der Friede Christi übersteigt unser Begreifen. Was wir aber begreifen ist die Einigung, solange man noch auf dem Weg ist. Wir sind zur Einigung bereit, wenn wir nach Kompromissen suchen, zum Dialog bereit sind. Wir wissen, was diesem menschlichen Frieden in uns und um uns im Wege steht, darum bitten wir.
Groß ist der Herr und hoch zu preisen in der Stadt unseres Gottes,
Jesus Christus, der uns die Zeichen der Letzten Zeit gedeutet hat, sei mit euch.
Die Worte von Jesus von der Zerstörung des Tempels, waren für die Apostel unvorstellbar. Pharisäer hielten sie für die Gotteslästerung. Wir wissen, dass diese Prophezeiung von Jesus, hat sich erfüllt. Glauben wir, dass alle Prophezeiungen von Jesus erfüllen werden?
Jesus, du hast uns das Ende dieser Welt verkündet. Herr, erbarme dich unser.
Du kennst die Drangsale und Schrecken dieser Welt. Christus, erbarme dich unser.
Du gibst uns Mut, in der Prüfung standhaft zu bleiben. Herr, erbarme dich unser.
Viele Menschen haben ihre Pläne mit der Begeisterung angefangen und doch sie ihre Pläne nicht verwirklichten, Einfach gesagt, sie kamen nicht ins Ziel. Darum ist wichtig, nicht nur zu beginnen, sondern auch aufzuhalten. Nicht sich verleiden, abraten zu lassen. Desto mehr, wenn es handelt sich um etwas so wichtig, wie unser ewiges Leben ist. das Heil unserer Seele. Schauen wir auf den Text des heutigen Evangeliums ausführlicher. Jesus teilt mit den Apostel, dass der Tempel vernichtet wird. Die Apostel sind neugierig, Sie bangen sich im ihren Tempel. Nehmen wir wahr, dass Jesus gab nicht die Antwort auf die Frage, wann es passieren wird. Jesus wollte nicht die menschliche Neugier befriedigen. Jesus warnt uns,dass wir durch die falschen Propheten nicht verführen lassen. Jesus macht uns aufmerksam auf die falschen Propheten. Die Erwähnung über die Erbeben, Hunger, verschiedenen Schauder und, am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen, ist für diejenigen, die an Christus Worte glauben, nicht beunruhigen. Viele von uns kennen die Zeugen von Jehovas. Sie gaben das genaue Datum des Weltende kund. Nichts davon, was sie sagten, erfüllten sich. Das führt bei den Leuten, die an diese Nachrichte zuerst glauben und dann diese Nachrichten nicht fanden stand, zur religiös Gleichgültigkeit und langsam zum Abfall von Gott. Darum ist es sehr wichtig vor den falschen Propheten sich behüten.
Wir leben in einer Welt des Erschreckens und der Verwirrung. Deshalb wagen wir zum Vater zu beten.
Mitten in einer Welt der Kriege und Unruhe, müssen wir den Frieden Gottes bewahren. Deshalb bitten wir.
Selig, die nicht erschrecken und der Treue ausharren bis zum Ende,
Gott, unser Herr, der unseren Reichtum und unsere Armut kennt, sei mit euch.
Jesus nahm im Tempel eine Witwe wahr. Und sagte zu seinen Jüngern, dass diese Frau alles gab, was sie hatte. Natürlich, nur er konnte wissen, dass die Frau alles gab. Aber Jesus weis genau, wie viel wir gaben Gott. Geben auch wir alles?
Jesus, du hast dich dem Vater als Opfer für uns angeboten. Herr, erbarme dich unser.
Du hast dein Leben geopfert aus Liebe zu den Menschen. Christus, erbarme dich unser.
Du hast uns zur Nachfolge des Kreuzes gerufen.Herr, erbarme dich unser.
Jesus betonnt in heutigem Evangelium das Wort ,,alles“. Der heutige Mensch benehmt sich ganz anders als die Frau im heutigen Evangelium. Wir leben in einer Konsumgesellschaft, wo die Menschen nur nehmen, aber nichts geben. Die Worte, alles opfern, schockieren. Und solche Menschen, die alles opfern, werden für die Fanatiker gehalten.
Das heutige Evangelium stellt drei Kategorien von Menschen dar. Die erste sind Gesetzeslehrer. Sie wollten nur nehmen. Die zweite Gruppe sind die Menschen, die geben relativ viel, aber sie behalten viel auch für sich selbst. Die dritte Gruppe, sind die Menschen , die sich mit allen, was sie haben teilen, mit dem letzten Stückchen Brotes, die für Gott, für die Nächsten alles opfern, wie die Frau aus dem Evangelium. Das Evangelium will auf zwei Einstellungen hinweisen. Wenn der Mensch gibt nur etwas und wenn er alles gibt. Das, was die Witwe gab, hilf niemanden. Die Frau machte das, was sie am besten hielt, sie gab alles und gab ihr Leben in die direkte Abhängigkeit von Gott. Das Evangelium spricht nicht von der sozial Empfindung, sondern von Hingabe unseres Leben Gott. Was ist das Opfer? Das Opfer ist, wenn wir aus der Liebe zu Gott bewusst und freiwillig auf die angenehmen und erlaubten Sachen verzichten, Der größte Preis des Opfers hat unser eigenes Leben.
Da Gott das Maß unserer Liebe kennt , wagen wir im Vertrauen auf sein Erbarmen zum Vater zu beten.
Mehr als aller Reichtum der Welt wird uns der Friede Gottes helfen, unser Heil zu wirken. Um diesen Frieden bitten wir.
Selig, die sich ganz in Gottes Hand gebe und Erben seines Reiches sein werden,
Gottes Sohnes litt am Kreuz nicht nur damit er uns von den Sünden befreit und von ihrer Folgerungen, aber auch darum, damit er mit jedem leidenden Menschen verbindet ist. Er stieg in das tiefste menschliche Leiden hinein. Damit, dass er das Leiden auf sich nahm und veränderte es auf den Weg des Lebens. Christus steigt in das menschliche Leiden, damit er in diesen Augenblicken/Leidens/ mit dem Menschen verbindet ist. Es besteht nicht das Argument, dass der Mensch leidet, weil auch Christus gelitten hatte. Es ist im Gegenteil. Christus hat gelitten, denn der Mensch leidet. Er beseitigt die Verletzungen der menschlichen Natur nicht, sondern er nimmt sie auf sich. Der Papst Benedikt XVI. schreibt in Enzyklika Spe Salvi, dass Christus uns auf dem Weg, der durch den Tal des Todes führt, zuvorkam. Auf diesem Weg kann uns niemand begleiten. Nur Christus kam diesen Weg durch, er stieg in das Reich des Todes hinein und besiegte ihn .Er kam zurück, damit er uns durch diesen Weg begleitet und gibt uns die Hoffnung . Die Kenntnis, dass es gibt der, der mich begleiten auch im Tod. Muss ich auch wandeln in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil, denn du bist bei mir, dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht. Psalm 23,4. Das Bewusstsein, dass Christus mit uns im unseren Leiden ist, war immer die Stärkung der Christen aller Zeiten. Wir haben keine genügende Antwort des Verstandes auf das menschliche Leiden, aber wir haben die Sicherheit von Jesus Anwesenheit in unserem Leiden. Der Papst Franziskus beschreibt das, mit diesen Worten. Der Glaube ist nicht das Licht, die alle Dunkel zerstreut, sondern die Lampe, die in der Nacht unsere Schritten führt und das ist genug, dass der Mensch auf seinem Weg vorwärts gehen kann. Gott gibt den Menschen die Argumente nicht, die den Menschen alles erklären würden, nur den Bescheid, dass er mit uns ist. Lumen fidei Art.57. Im Leiden sollen wir allmählich dahinter kommen, dass nicht die Frage ist wesentlich: Warum ich leide, was schlechtes habe ich getan, dass leiden muss? und ähnliches. Sondern. Wie soll ich dieses Leiden mit dir Herr leben. Es ist notwendig sich mit Christus im Leiden verbinden. Jedes Leid ist die Prüfung. Es ist wie ein Schwall, der auf den Bau unseres Lebens und Glaubens kommt. Es ist Willen Gottes auf uns solche Prüfungen senden? Aber dal Leiden ist einfach die Prüfung. Nicht Gott braucht wissen, ob wir bauten auf dem Felsen oder auf dem Sand. Das brauchen wir wissen. Wenn wir durch das Leiden durchgehen, wir erkennen unseren Glauben, wir er in der Wirklichkeit ist. Es ist die Herausforderung, umwerten unsere Werte, Anfangen zu bauen auf dem Felsen, der Christus ist. Das Leiden, wenn wir es mit Christus durchleben, führt zur innerlichen Änderung, Läuterung. Der Mensch kommt aus ihm anders als er war früher. Viele denken, wenn wir uns nähern an Gott festklammern, werden wir mehr leiden. Aber woher wissen wir, dass das Leiden nicht gekommen wäre, wenn wir uns zu Gott nicht näher kamen? Eine Ordensschwester erzählt: Ein Jahr nachdem,als ich in die persönliche Beziehung zu Gott eintratt, meine Mutter ist plötzlich gestorben. Diese zwei Ereignisse, hängten nicht zusammen. Meine Mutter wäre gestorben, auch dann, wenn ich zu Gott nicht nähern gekommen wäre. Ich aber war gern, dass der Tod meines Mutter, bis dann kam, wenn ich schon eng mit Jesus lebte, und konnte ich diesen Schmerz mit ihm durchgehen, mit dem Blick der Hoffnung.
Viele kennen die heilige Theresia von Lisieux. Nachdem, als sie sich ganz Gott schenkte, begann bei ihr die Symptomen der Tuberkulose. Die Erkrankung an Tuberkulose war die Gottes Antwort auf ihre Selbst schenken dem Gott? Theresia sah das nicht so. Und es ist möglich, dass sie schon in der Zeit ihres Selbst schenken krank war. Als das Leiden kam, Theresia wusste, was sie tun soll. Ihr Leiden verbinden mit dem Leiden Jesu Christi, für das Heil, der Menschen, die sie in ihrem Herzen trug. Es ist nicht die Wahrheit, dass Gott und das Leiden sendet, damit er uns prüft. Das Gegenteil ist die Wahrheit. Gott tritt in unser Leiden ein, damit wir durch das Leiden mit ihm durchgehen, und aus dem Leiden kamen wir umwandeln, gestärkt, gereinigt heraus. Es ist nicht egal zu leiden mit Christus, oder ohne ihn. Es ist ein Leiden, von dem können wir sagen, dass für unser Wohl /Gute/ ist, und von Gott gewünscht ist. Das ist das Leiden, das uns ermöglicht die tiefe Überleben Gottes Liebe und zugleich die Bewusstsein unserer Armseligkeit. Bitten wir Gott um die Gnade sich diesem Leiden nicht wehren.
Gott, der Herr, der uns berufen hat ,teilhaben an der Auferstehung der Toten , sei mir euch.
Die Sadduzäer glaubten an Auferstehung nicht. Damit sie Jesus lächerlich machten, dachten sie eine Geschichte, von einer Frau, die sieben Männer hatte. Sie dachten, dass das ewige Leben, die Vorsetzung des irdischen Leben ist. Jesus erklärt ihnen, dass das ganz anderes Leben wird.
Jesus, du wirst kommen, um die neue Erde und den neuen Himmel zu erschaffen.
Du wirst zur Auferstehung rufen , die Kinder Gottes sind. Christus, erbarme dich unser.
Du hast uns den Anfang des neuen Lebens geschenkt.Herr,erbarme dich unser.
Die Zeugen und die Vermehrung ist möglich nur im irdischen Leben. Die Schlussetappe für den Menschen soll das ewige Leben sein. Das irdische Leben ist nur eine natürliche Etappe auf dem Weg in den Himmel. Es ist interessant dass mit dem Glauben an die Auferstehung treffen wir uns schon in Altem Testament. Zum Beispiel Hiob, sein ganzen Körper wurde mit den Geschwüre bedeckt. Und trotzdem sagte er: Ich glaube dass mein Erlöser lebt und ich an letzen Tag werde ich auferstehen und mit meinen Augen werde ich Gott schauen. Im Buch der Makkabäer lesen wir, dass der König Antiochis wollte den Glauben an einen Gott, vernichten. Er lies eine Mutter mit sieben Söhne. Er drohte ihnen mit der Marterung, wenn sie ihren Glauben nicht verleugnen. Er begann ihnen die Hände abzuhauen. Und sie sagten, diese Hände bekommen wir bei Auferstehung zurück. Über die Auferstehung spricht auch Jesus, der sagte. Ich bin die Auferstehung und das Leben. Der an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. Wenn den heiligen Paulus fragten was für einen Wandel es wird, Paulus: So auch die Auferstehung der Toten. Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich. Es wird gesät in Unehre und wird auferstehen in Herrlichkeit. Es wird gesät in Schwachheit und wird auferstehen in Kraft. Es wird gesät ein natürlicher Leib und wird auferstehen ein geistlicher Leib. Sicher, dass nicht alle Äußerungen übers das ewige Leben sind. Korinther 15,42-46
Da wir berufen sind, Söhne Gottes und den Engeln gleich zu werden, dürfen wir zum Vater beten.
Damit wir bei der Auferstehung der Toten den Engeln gleich werden , wollen wir den Frieden des Herrn erbitten.
Selig, die gewürdigt werden an der Toten teilzuhaben.
Jesus der sagte Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Er sein mit euch.
Jesus trieb die Händler aus dem Tempel aus. Warum machte das Jesus? Weil diese Händler die Tempel für ihre Ziele missbrauchte. Gaben sie ihre Fehler zu? Leider nicht. Die Worte von Jesus, gelten auch für uns. Mein Haus, soll das Haus des Gebetes sein. Verstehen wir, was Jesus damit sagen wollte?
Jesus, du bist das Heil der Welt. Herr, erbarme dich unser.
Du bist die Rettung im Tod. Christus, erbarme dich unser,
Du bist das wahre Leben. Herr, erbarme dich unserm
Die katholische Kirche begann das missionarische Wirken in Vietnam in 16.Jahrhundert. Die ersten Missionäre waren Dominikaner und Franziskaner. Im 17 Jahrhundert traten sie zu ihnen die Jesuiten bei. Die junge Kirche in Vietnam erlebte die Jahre der Entfaltung und die Jahre der harten Verfolgung. Im Jahre 1773-1862 starb den Martertod 170 Christen. Diese Christen preiste die Kirche im Jahre 1900, 1906 und 1909. Die Listen der vietnamesischen Märtyrer enthält nicht nur der Namen ausländischen Missionaren, sondern die Namen der einheimischen, die für Christus ihr Leben opferten. Unter ihnen ist 96 Vietnamesen, 11 Spanier und 10 Franzosen. Aus angegeben Anzahl waren 8 Bischöfe,50 Priester,59 Laien. Unter ihnen waren 16 Katecheten, 4 Ärzte, 3 Soldaten, 1.Richter und eine Mutter von 6 Kinder- Frau Agnesa Le Thi Thank. Hl. Andreas Dung Lac war der vietnamesische Priester, Missionar, der in verschiedenen Teilen des Landes. Er sehnte sich nach dem Märtyrertod. Er wurde am 21.Dezember 1839 in Hanoi enthauptet. Die vietnamesischen Märtyern, legten sie die Zeugnis von wahren,einzigen Gott ab. Gegen die Angriffe gegen den christlichen Glauben, die vietnamesischen Katholiken vertraten die Meinung, dass die christliche Religion, der einzige Wert ist, auf den sie nicht verzichten, weil sie nicht ungehorsam dem höchsten Herrn dem Gott konnten.
In der Taufe sind wir Kinder Gottes geworden. Er schenkt uns in seinem Sohn, alle guten Gaben, wenn wir in seinem Namen voll Vertrauen beten.
Mit Jesus Christus kam der Friede in unsere Welt. Dies ist für alle, die an ihn glauben Geschenk und Aufgabe zugleich. Darum lass uns beten.
Jesus, der die Zerstörung Jerusalem verkündete, sei mit euch.
Heute sehen wir, dass Jesus mit der Trübsal und Tränen erfüllt ist. Was rief Jesus Tränen hervor? Die Stadt Jerusalem, die er sehr liebte, aber die das wichtigste in ihrer Geschichte nicht kannte: Die Ankunft des Messias und seine Gaben für alle Einwohner.
Jesus, du kennst die Bosheit der Welt, in der wir leben. Herr, erbarme dich unser.
Du wirst kommen,wenn diese Weltzeit zu Ende geht.Christus, erbarme dich unser.
Du wirst das Werk deiner Erlösung vollenden. Herr, erbarme dich unser.
Geben wir nicht Jesus die Ursache über unsere Sünden und Vernachlässigung des Guten zu weinen? Wenn wir Jesus nicht lieben, können wir ihm nicht folgen. Erinnern wir uns daran, was für einen Zorn, äußerte er, als er die Verkäufer aus dem Tempel hinaus trieb. Joh 2,13-17. Warum fürchten wir uns vor unseren Emotionen? Warum bemühen wir uns diese Emotionen verbergen? Als Gott uns erschuf, erklärte er, dass alles gut ist. Aber die Erbsünde brachte das Wachstum des Egoismus, Leidenschaften und feindlichen Aggressivität. Wegen der Sünde wurden wir alle verletzt in unserer Suche der Liebe und wir alle erlebten, wie vernichtende die Emotion können sein. Damit wir uns die weiteren Verletzten bewahren, bauten wir eine ganze Reihe der Schutzmechanismen auf. Unsere ungesunde Wunden und nicht erfüllt Bedarfen bleiben immer zugesperrt in unserem Herzen. Und zum Schluss können uns unsere innere Burgmauer in der Herbigkeit, Gefühlskälte. Gott will, dass wir ins Volle Leben, dass wir der Welt über die christlichen Leben die Zeugenschaft geben können. Gott will uns befreien, damit wir uns frei freuen oder trauen können. Den Zorn äußern gegen die Ungerechtigkeit und die Liebe bezeigen für alles was wahr, richtig und schön ist. Wenn gelangen sie in der Situation, die die Gefühlsreaktion hervorruft, verbergen sie nicht ihre Gefühle, verurteilen sie sich nicht, dass sie nicht genug heilig sind. Im Gegenteil; bringen sie ihre Reaktion vor dem Herr. Bitten wir ihn, dass er unsere Gefühle ,,bereinige“.
Da unsere Erlösung nah ist und wir den Herrn erwarten, wagen wir zum Vater zu beten.
Die Welt geht ihrem Untergang entgegen. Der Friede Gottes will uns heimführen zu ihm. Wir bitten ihn.
Selig, die stark bleiben in der Erschütterung der Welt und zur Erlösung hingelangen.
Christkönigssonntag 2017- Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.
Einführung
Die Erzählung von Jesus über das Weltgericht – denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben – ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben – führt uns dazu, dass wir ohne Vorurteile nachdenken, wie wir in jedem Menschen Christi Antlitz sehen können. Es ist nicht genug, den anderen nur oberflächlich zu sehen, der schwarz oder weiß, der arm oder reich, krank oder gesund ist. Wichtig ist es, im anderen Christus zu sehen, in ihm Christi Antlitz zu entdecken. Das ist nicht immer leicht.
Predigt
Es liegt nicht in unserer Macht, große Veränderungen in der Welt zu machen, aber ein Veränderung herbeizuführen im Blick auf die anderen, das schaffen wir. Es ist genug, wenn wir es uns zum Prinzip machen, zu entdecken, dass jeder Mensch als Gottes Abbild erschaffen wurde. Daraus leitet sich die Würde des Menschen ab, die nicht von den Eltern stammt, auch nicht davon abhängt, ob jemand intelligent oder reich ist, sondern eben ein Abbild Gottes ist.
Für den gläubigen Menschen ist es und war es immer leichter zu glauben, dass Christus in einem Stückchen Brot anwesend ist oder auch im Wort der Bibel, als zu glauben, dass Christus auch im Nächsten – im Nachbarn, im Arbeitskollegen, in den Kindern usw. anwesend ist. Selbstverständlich benehmen sich nicht alle unserer Zeitgenossen so, dass wir in ihnen Christi Antlitz sehen können. Aber auch wenn uns Menschen verletzen, wenn sie Diebe oder Betrüger sind, sind wir aufgefordert, in ihnen das leidtragende Antlitz Christi zu sehen.
Der Heilige Augustinus sagt: Der Herr verurteilt die Sünde nicht den Sünder. So sollen wir auch handeln – die Sünde verurteilen, aber den Sünder immer auch lieben. Das Evangelium vom Weltgericht soll uns nicht ängstigen, sondern auffordern zur Verantwortung für die anderen. Es soll unseren Blick auf den Nächsten formen. Wir sollen Vorurteile, die wir oft haben, abbauen.
Davon erzählt folgende Begebenheit von dem berühmten italienischen Juristen und Advokaten Francesco Carnelutti, der von 1879 bis 1965 lebte. Bei einer Zugsreise fand er eine Heilige Schrift. Er schlug sie auf und las das Kapitel 25 des Matthäus-Evangeliums , wo stand: Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben, ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben. Plötzlich hatte er vor seine Augen viele Sträflinge, also seine Klienten gesehen, die er vor Gericht verteidigt hatte. Vor seinen Augen sah er Mörder, Diebe und Gewalttäter. Und dann merkte er, dass Jesus sich mit jeden identifizierte. Damals hat er begriffen, dass sich das keine menschliche Fantasie erdacht hat, sondern nur Gott das kann. Keine religiöse Gruppe würde so weit gehen, dass sie Gott mit einem Mörder, einem Dieb oder einem Gewalttäter identifizieren würde. Jesus, und das wissen wir, hat sich mit dem Schächer am Kreuz identifiziert. Franceso Carnelutti hatte den Beweis dafür, dass das Christentum eine Offenbarungsreligion ist, nicht von Menschen ausgedacht!
Auch wenn wir das Gefühl haben, dass ein Dienst an einem Mann, der trinkt, vergeblich ist – dass Kindern, die undankbar sind – dass Menschen, die uns enttäuschen, verachtenswert sind – so sollen wir uns immer wieder an die Worte von Jesus erinnern, der sagte: Wahrlich, ich sage euch. Was ihr einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. Jeder Dienst lässt unseren Egoismus schmelzen. Vielleicht kann ein Mensch unseren Dienst nicht annehmen. Gott aber lehnt ihn nie ab. Er schätzt ihn. Nichts davon, was ein Mensch an Gutem tut, geht verloren. Wir müssen nur auf Jesu Worte vertrauen. Im Johannesevangelium heißt es im 14. Kapitel: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen und er wird noch größere vollbringen.
Zum Schluss noch eine wahre Geschichte. Im Amerika nahm der Diebstahl von Fahrrädern der Marke Schwin zu. Der Polizist McDonald patroullierte gerade im Park, als er einen schwarzen Jungen mit einem Fahrrad wahr nahm. Er ging zu ihm und fragte ihn: Woher hast du dieses Fahrrad? Der Knabe zog den Revolver und zielte auf den Polizisten. Er verletzte ihn am Rücken, sodass er gelähmt war und im Rollstuhl den Rest seines Lebens verbringen musste. Nach einem Jahr traf McDonald den Knaben und fragte ihn: Warum hast du auf mich geschossen? Der Bursche antwortete: Ich war ein guter Student und habe nie auf jemanden geschossen. Ich hatte aber einen schlechten Bruder, der Probleme mit der Polizei hatte. Als er einmal auf der Flucht war, gab er mir seine Waffe. Ich stamme aus einer armen Familie. 6 Jahre machte ich Botendienste, damit ich mir ein Fahrrad leisten kann. Und Sie sind schon der dreißigste Polizist, der mich fragte, ob ich das Fahrrad gestohlen habe. Sagen Sie mir, wenn ich ein Weißer wäre, hätten sie mich dann auch gestoppt? McDonald gestand sich nun ein, dass er selbst Anteil hatte an seinem Unglück. Er umarmte den Knaben und adoptiere ihn. Später wurde er auch Polizist.
Da sieht man wieder, wie stark oft Vorurteile sind und wie man sich da bewusst dadurch führen lässt. Wir müssen daran arbeiten, dass es uns gelingt, uns von Vorurteilen zu befreien. Danken wir Jesus für die Belehrung, die an uns heute im Evangelium adressiert ist, dass ER in jedem unserer Nächsten zugegen ist!
Jedem,der hat, wird gegeben werden, von dem aber, der nicht hat, von dem wird selbst das, was er hat, weggenommen werden, sagte Jesus. Er sei mit euch.
Wir sind verantwortlich, für die Gaben, für die Fähigkeiten, die wir von Gott bekommen haben. Hier geht es um zwei Sachen. Unsere Begabungen, Fähigkeiten, nicht vergraben und diese Begabungen nicht egoistisch ausnützen zum eigenen Vorteil. Wie richtig unsere Begabungen gebrauchen sollen, gibt uns Beispiel auch die heilige Cäcilia.
Jesus, du hast uns die Botschaft deines anvertraut. Herr, erbarme dich unser.
Du willst einem jeden geben nach seinem Maß. Christus, erbarme dich unser.
Du wirst jedem vergelten nach seinem Willen und seiner Mühe. Herr, erbarme dich unser.
Trotzdem, dass Cäcilia in Rom verborgen lebte und besuchte wenige Gesellschaften, verbreitete sich in der Stadt das Gerücht von ihren seltenen Vorzügen und ihrer blühenden Schönheit, so dass Valerian, ein edler, reicher Jüngling, bei ihren Eltern um die Hand warb und auch sogleich die Einwilligung erhielt. Mit großer Freude teilten sie ihrer Tochter ihren Entschluss mit. Man denke sich das Erstaunen derselben, um so mehr , das sie wusste, das Valerian ein Heide sei. Cäcilia sollte nun ihr Gott gemachtes Gelübde brechen und statt dem himmlischen einen irdischen Bräutigam wählen. In dieser traurigen Lage, in der sie bittere Tränen weinte über die harte Wahl, entweder Gott untreu zu werden oder ihre Eltern mit Ungehorsam zu betrüben, wendete sie sich unter Fasten, Wachen und Beten zu Gott und flehte inständig, entweder die bevorstehende Verbindung zu verhindern oder sie von diesem irdischen Leben zu befreien. Da erschien ihr ein Engel und sagte ihr. Cäcilia. Es ist der Wille Gottes, dass du deinen Eltern gehorcht und Jesus wird auch in diesem Stande dein Bräutigam bleiben, denn siehe.ich bin der Beschützer deiner Jungfrauschaft, Getröstet in ihrem Anliegen und versichert des Beistandes ihres himmlischen Schutzgeistes empfing die heilige Cäcilia den Jüngling mit mit liebevollem Herzen als ihren Gemahl, und am Tage der Vermählung sprach sie mit engelsgleicher Sanftmut zu ihm. Mein Valerian. Ich habe dir ein Geheimnis zu entdecken. welches aber allen übrigen Menschen verborgen bleiben muss. Schon in meiner frühen Jugend machte ich das Gelübde ewiger Jungfrauschaft und vermählte mich mit dir auf auf ausdrücklichen Befehl meines Gottes, der mir seinen Engel an meine Seite gab,dass ich auch in diesem Stande meines Valerian verlangte den Engel zu sehen. Cäcilia aber sagte zu ihm. Einen, reinen Geist, können nur reine Augen erblicken und dieses vermagst du so lange nicht , bis du den wahren Gott und durch die heilige Taufe von allen Makeln gereinigt bist. Angezogen von der Gnade Gottes, willigte der edle Jüngling ein, und nahm von ihr ein Schreiben an den damaligen Stellvertreter Christi, Papst Urban I. der ihn vollends auf den Weg des Heils führte und taufte. Valerian sah den Engel Gottes neben Cäcilia, mit zwei duftenden Kränzen, geflochten aus Rosen und Lilien, deren einen er der heiligen Cäcilie und den anderen dem neugetauften Jüngling reichte. Beide fielen vor Ehrfurcht auf ihr Angesicht und lobten Gott. Beide versprachen dem Herrn eine immerwährende Enthaltsamkeit. Valerian ward so beseelt und begeistert im Glauben und in der Liebe zu Jesus, dass er sogleich seinen Bruder Tiberius zur christlichen Religion bekehrte.
Damit wir Gnade finden am Tag des Gerichtes, wagen wir voll Vertrauen zum Vater zu beten.
Durch Christus finden wir den Weg zum Heil und zum Frieden in einer Welt voller Unheil und Unfrieden . Deshalb bitten wir.
Selig die Gottes Gabe nicht vergraben und aufgenommen werden in Herrlichkeit.
Denn der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten was verloren ist.
Heute haben wir den Gedenktag unserer Liebe Frau in Jerusalem.Anders gesagt. Die Opferung Mariens in Jerusalem Tempel. Maria, die aller-seligste Jungfrau und Mutter Gottes, nimmt im ewigen Pläne Gottes über das Heil der Menschen eine ganz vorzügliche Stellung Ein. Zu ihr hin wendet sich Gottes Auge von Ewigkeit her, und zu ihr hin wendet sich deswegen auch die Augen der Gläubigen aller Zeiten.
Jesus, du hast uns als Deine Zeugen gerufen. Kyrie eleison.
Du lenkst uns durch Deine Liebe. Christus eleison.
Du hast Maria Deine Mutter mit aller Tugenden ausgestattet.
Kyrie eleison.
Eine alte Tradition sagt uns, dass selige Kind Maria im Alter von drei Jahren infolge eines Gelübdes ihrer Eltern und auf eigenes Verlangen in den Tempel gebracht. worden ist und bis zur Vermählung mit dem heiligem Joseph dort gedient habe. Die Tatsache erfreut sich großer, wenngleich nicht historischer Gewissheit; denn dass am Tempel nicht bloß Knaben sondern auch Mädchen in gottseligen Verborgenheit dem Herrn dienten, wird uns von der Bibel-vergleiche das Buch der Richter informiert 11,39 und von Jesephus Flavius angedeutet und bezüglich Mariä vernehmen wir neben der Stimme der Willigkeit ihrer ganz besondern Hingabe an Gott auch die allgemeine Sage, welche selbst im Koran Nachklang fand und in der morgen und abendländischen Kirche Ein eigenes Fest der ,, Darstellung oder Opferung Mariä im Tempel veranlasst hat.Die Kirche stellt uns überhaupt die unschuldige Jugend Mariä und ihre gänzliche Hingabe an die Gnadenwirkungen des Heiligem Geistes vor Augen und Macht uns auf die vielen Tugenden aufmerksam, welche sie als Kind und Mädchen geübt hat und welche wir um so lieber anführen, je lehrlicher sie für uns sind; denn, so war Maria, spricht der hl. Ambrosius, dass ihr Leben Ein Muster für alle ist.Wie viele Arten den Tugenden glänzen an dieser einzige Jungfrau. Gewiss das Kind Maria dienten dem Herrn in der vollkommensten Weise seit denn ernsten Augenblicken ihres Eintritt in die Welt.Sie konnte Es auch;denn sie befass , wie viele. Lehrer meinen, schönes bei ihrer Geburt denn Vernunft gebraucht. Und wie wollte Gott der Mutter seines Sohnes etwas verweigert haben,was Er den ernsten Menschen schon im ersten Augenblicke ihres Daseins gewährt hatte.Sie wuchs also vor Gott heran wie ein Ahorn am Wasser und trug wie Ein Weinstock wohlriechende liebliche Früchte.
Jesus hat uns den Weg zu Gott, unseren Vater gezeigt.Mit seinen Worten sollen wir vertrauen beten.
Mit Jesus Christus kam der Friede in unsere Welt.Dies ísť für alle,die an ihn glauben. Geschenk und Aufgabe zugleich. Darum lasst uns beten.
Denn der Sohn des Menschen ísť gekommen, zu erretten,was verloren.
Jesus, der sagte; Was willst du, dass ich dir tun soll, er sei mit euch.
Jesus fragte blinden Bettler: Was soll ich dir tun? Jesus musste sich nicht fragen. Er wusste sehr genau, was der Blinde braucht. Er konnte ihn ohne Worte heilen. Damit, dass Jesus mit ihm ein Gespräch anknüpft, Jesus betont seine eigene Würdigkeit. er gab ihm kund, dass er seine Ansicht Bitte/ hören will.
Jesus, du bist in unserer Mitte und siehst unsere Not. Herr, erbarme dich unser.
Du kannst alle heilen, die krank sind. Christus, erbarme dich unser.
Du lädst uns ein das Mahl mit dir zu halten. Herr, erbarme dich unser.
Wenn Jesus uns fragen würde. Was willst du, dass ich, für dich mache? Was würden wir sagen? Unsere Bitten können durch verschiedene Schwierigkeiten gedrosselt sein, wie es auch dem Bartimäus passiert.Viele Viele schrien ihn an, damit er schweigt. Der Blinde hatte sein Weg zu Christus erschwert. Auch wir können die ähnliche Erfahrungen haben. Die Welt will uns von Christus abwenden. Sie will uns sagen, dass nicht Christus uns hilft, sondern die Wissenschaft, die moderne Technik. Belehren wir uns durch blinden Bettler. Jesus Sohn Davids, erbarme dich meiner. Wenn wir spüren, dass unser Glaube nicht genug fest ist, suchen wir die Zuflucht im Gebet. Im Gebet treffen wir uns mit dem guten Hirten. Sein Herz ist voll der Liebe. Vertrauen wir immer auf Christus. Er will uns immer helfen. Lassen wir uns nicht abraten, wenn Jesus, nicht gleich unsere Bitten erhört. Jesus weißt, was wir brauchen, aber er will, dass wir ihm mit Vertrauen unsere Bitten vortragen.
Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von Gott, zu ihm, dem ganz Heiligen, lasst uns beten.
Wir kennen Gottes Gebot und halten uns nicht daran, wir wissen um die befreiende Kraft seines Friedns, doch im Herzen tragen wir böse Gedanken. Deshalb bitten wir.
Seid guten Mutes, ich bin es, fürchtet euch nicht.
Jesus reagiert im heutigen Evangelium auf die Angst der Apostel. Habt Vertrauen; ich bin es, habt keine Angst. Mt 14,27. Wir alle haben Angst. Wer hat Angst, sucht die Sicherheit. Unsere Sicherheit ist Jesus.
Jesus, wir vertrauen auf dir, denn du bist unsere Sicherheit. Herr, erbarme dich unser.
Jesus, du bist ständig bei uns. Christus, erbarme dich unser.
Jesus, du rettest uns von jeder Not. Christus,erbarme dich unser.
Die Apostel erfüllt den Befehl von Jesus an das jenseitige Ufer vorauszufahren. Sie sind schon weit vom Ufer. Der Wind und die Wellen spielen mit dem Boot. Die Apostel sind schon daran angewöhnt. Dann sehen sie, eine Gestalt wandeln auf dem See. Der Verstand sagt zu ihnen klar. Der Mensch kann auf dem See nicht wandeln. Darum sie denken. Das ist ein Gespenst. Dann kommt die Überraschung. Sie erkennen die Stimme von Jesus. Peter will sich überzeugen, dass es wirklich Jesus sei. Er verlangt Jesus, dass er zu ihm kommen darf. Jesus sagt zu ihm kurz. Komm! Als er zu Jesus nähern, wurde er dessen bewusst, dass der Wasserspiegel des Sees bewegt ist, bekam er die Angst und er begann ersaufen. Jesus rettete ihn.
Die Angst begleitet uns von der Wiege bis zum Grabe. Wir haben Angst um unsere Kinder. Wir fürchten vor der Krankheit, dass wir die Arbeit verlieren, wir befürchten die Zukunft… Die Angst ist die Strafe, für die Sünde. Gott trotzt der Sünde des Menschen, hört nicht auf, den Menschen zu lieben. Petrus lernte die Angst allmählich zu überwinden. Er lebte durch, dass Gott mit ihm ist. Zum Beispiel. Als die jüdische Hochrat Petrus ins Gefängnis einwarft, Gott sandte seinen Engel, der Petrus, wunderbar aus dem Gefängnis herausführte. Petrus lernte die Angst allmählich überwinden. Heute am Weihe-tag der Basiliken St. Peter und St.Paulus zu Rom, werden wir uns bewusst, dass unsere Seele die Tempel der Heiligen Geistes ist. Auch für uns gelten die Worte von Jesus. Habt keine Angst, weil wir Jesus gehören.
Wenn wir gemeinsam das Gebet des Herrn sprechen,erinnern wir uns gegenseitig an die Wahrheit, dass Gott unser Vater ist.
Wir sind trotz aller Verschiedenheit einander Verbunden. Diese Verbundenheit wollen wir einander im Friedensgruß bekunden.
Jesus Christus, der wieder kommen wird, am Ende der Zeiten, er sei mit euch.
Das heutige Evangelium macht uns darauf aufmerksam, dass die zweite Ankunft Christi unerwartet kommt. Die Menschen werden essen, trinken, kaufen, verkaufen. Nichts besonders, wird es geschehen. Entscheidend ist, wie werden wir auf die zweite Jesus Ankunft vorbereiten.
Jesus, du Wort , du vom Vater kommt. Herr, erbarme dich unser.
Jesus, du Wort, das das Heil verheißt. Christus, erbarme dich unser.
Jesus, du Wort, das uns Richtung gibt. Herr, erbarme dich unser.
Vielen Menschen klingt das Wort ,,Tod“ fremd, entfernt. Damit, dass wir an den Tod denken, wir gewinnen, wir verlieren nichts. Der Tod ist sicher. Jesus sagte: Wer irgend sein Leben zu retten sucht,wird es verlieren, wer aber irgend es verliert, wird es erhalten. Lk 17,33. Das Evangelium deute an manche Geschehnisse von der Zeit Noah, die die Juden kannten. Diese Geschehnisse sprechen über die Rettung diejenigen, die dem Gott treu sind. Wer Gott treu bleibt, muss nicht fürchten. Gott rettet immer seine Treuen. Seien wir auf die Ankunft Christi vorbereiten. Fragen wir nicht, wo soll das Letzte Gericht ,,sich abspielen“. Der Ort ist nicht wichtig. Wie die Geier finden immer ihre Beute, möge irgendwo sein. Auch das Gottes Gericht findet die Menschen an irgendwelchen Ort. Niemand wir diesem Gericht entfliehen. Das soll uns dazu führen, dass wir diesen Tag nicht in der Angst, sondern in der Freude und Hoffnung erwarten. Auch wir haben die Furcht haben,unsere Ermutigung und die Sicherheit ist selbst Christus. Die Menschen halten sich oft das alten Schlagwort: Carpe diem. Genieße den Tag. Dieses Stichwort führte das römische Reich zur Zerstörung. So überlebt Leben führt zur persönlichen Vernichtung aber auch zum Verlust des ewigen Lebens. Für uns gilt ein anderes Schlagwort. Gott in unserem Leben auf die erste Stelle zu geben.
Wir sehen die Tür des Lebens offen und spüren und spüren durch sie die Liebe und Nähe des Vaters, wenn wir zu ihm beten, wie Jesus uns gesagt hat.
Jesus selber ist die Tür des Lebens. Er selber schenkt uns den Frieden. Um diesen Frieden bitten wir.
33.Sonntag 2017 – Zusammen arbeiten mit den Talenten
Einführung
Jeder Mensch bekam von Gott Talente, also Gaben und Anlagen. Und jeder Mensch hat die Aufgabe, mit diesen Talente zu arbeiten, sie zu entwickeln und zu vervollkommnen. Jesus sagte zu zwei Knechten, die ihre Talente vervielfachten: Sehr gut, du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine große Aufgabe übertragen. Komm, nimmteil an der Freude deines Herrn!
Predigt
Das heutige Evangelium spricht uns an und sagt: Es liegt Jesus daran, dass wir uns engagieren. Mit diesem Gleichnis belehrt uns also Jesus über unserer Verantwortung für die uns anvertrauten Talente. Er trägt uns auf, unsere Gaben, die wir bekommen haben, gut zu nutzen.
Zur Zeit Jesu wurde der Wert des Vermögens in Talenten gerechnet. Ein Talent hatte den Wert von 41 kg Silber. Bei einem Vielfachen, wie eben zweifach oder fünffach war das nicht wenig. Jeder Mensch bekam Talente nach seinen Fähigkeiten. Das Gleichnis bezieht sich auf diese wichtige Sache. Gott gefällt es, wenn der Mensch nicht faulenzt, nicht berechend ist, wenn er sich bemüht, das, was er bekam, zu vermehren, also zu vervielfachen. Darum galt das Lob dem, der 5 Talente bekam und weitere 5 Talente dazu gewann und auch dem, der 2 Talente bekam und weitere 2 Talente dazu gewann.
Die größte Aufmerksamkeit wird aber dem dritten Knecht gewidmet. Was hat dieser Knechte begangen? Warum sagt der Herr zu ihm: : Du bist ein schlechter und fauler Diener! Er hatte nichts veruntreut und was er bekam, das gab er zurück. Seine Schuld lag darin, dass er sein Talent vergraben hat und nicht wenigstens auf die Bank getragen hat.
Jesus warnt vor Passivität, vor der Flucht vor einer Verantwortung, vor dem Misstrauen eines möglichen Sieges. Jesus ist unser Vorbild. Sein Leben ist von fortwährender Aktivität. Jeder Mensch bekommt von Gott seine Talente. Es kommt darauf nicht an, wie viele Talente wir bekommen, sondern entscheidend ist , was wir mit den uns geschenkten Gaben machen werden. Gott gibt jedem seinen Lohn und dieser Lohn ist ER selbst.
Und er sagt auch noch folgendes: Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, demwird auch noch weggenommen, was er hat. Auf den dritten Knecht wartete also eine schreckliche Überraschung – ein harter Gerichtsspruch. Er hat nämlich seinen Herrn durch seine Faulheit beleidigt, mit seiner Interesselosigkeit hat er nicht vervielfacht, was er bekam. Seine Schuld lag darin, dass er die Fähigkeiten, der er hatte, nicht entwickelte. Wir haben nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten. Unser Leben ist eine Zeit der Prüfungen, der Arbeit, der Aktivität. Vor Gott gilt nicht die Regel: Wer nichts macht, wird nichts verderben und so hat er keine Sünde.
Der spanische Philosoph und Historiker Miguel de Unamuno erzählt von einer alten Wasserleitungsbrücke in Segovia. Diese Wasserleitung wurde im Jahre 109 gebaut. 18 Jahrhunderte lang kam das kalte Wasser aus den Gebirgen in die heiße und durstige Stadt. Etwa 60 Generationen nützten den Dienst dieser altertümlichen Wasserleitung. Dann kam die gegenwärtige Generation, sie sagte: Diese Wasserleitung ist so großartig, dass es notwendig ist, sie zu bewahren für die zukünftigen Generationen. Wir werden sie nicht weiter gebrauchen. Sie bauten eine neue Wasserleitung mit eisernen Leitungsrohren. Und was ist geschehen? Die Sonne schien in voller Kraft, das Aquädukt, durch das nicht mehr Wasser geleitet wurde, also nicht mehr befeuchtet wurde, begann zu zerbröckeln. Aus allen Ritzen fiel der Mörtel und viele Steinstücke. Das, was viele Jahrhunderte gehalten hatte, wurde in ein paar Jahren völlig vernichtet, weil es nicht mehr genützt wurde.
Gott forderte uns nicht zu großen, heroischen Taten auf. Er will, dass wir zufrieden sind, in Liebe und in Wahrheit mit unseren Talenten arbeiten und uns auch von scheinbaren Misserfolgen nicht beeindrucken lassen.
Der Kanadier Dyson Hague war während des Krieges Militärkaplan. Einmal besuchte er einen schwer verletzten Soldaten. Der Soldat bat ihn: „Herr Kaplan, schreiben Sie einen Brief an meine Religionslehrerin, damit sie weiß, dass ich ihr dankbar dafür bin, als Christ zu sterben.“ Der Militärkaplan erfüllte seinen Wunsch. Ein paar Wochen später bekam er folgende Antwort: „Vor wenigen Wochen hörte ich auf, Religion zu unterrichten. Viele Jahre unterrichtete ich Religion, aber ich hatte das Gefühl, dass alles keine Frucht bringt. Jetzt bekam ich von Ihnen diesen Brief, wo Sie schreiben, dass mein Unterricht Einfluss hatte für meinen ehemaligen Schüler, dass er als Christ sterben will. Ich will ihnen sagen, dass ich daraufhin meine Kündigung wieder zurückzog.
Wenn wir jemanden belehren, so ist es nicht wichtig, die Ergebnisse oder Erfolge zu sehen. Das ist keine Entschuldigung für Untätigkeit oder Faulheit. Da sollten wir nie sagen: „Ich bin sowieso unfähig und untauglich. Ich schaffe das nicht oder andere Menschen sagen das zu mir.“ Für uns ist wichtig, dass Gott uns zur Tätigkeit auffordert. Er wird aber zu niemanden sagen: „Du musst nichts machen, du kannst untätig sein, weil du unfähig bist.“
Jesus Christus, der sagte; Das Reich Gottes ist mitten unter euch, sei mit euch.
Als Jesus von den Pharisäer gefragt wurde: Wann kommt das Reich Gottes? Jesus antwortete ihnen, dass Reich Gottes, nicht so kommt, dass es kann man wahrnehmen, bemerken. Weiter macht uns Jesus darauf aufmerksam, damit wir nicht denen glauben, die uns sagen werden, dass Reich Gottes schon gekommen ist.
Jesus, du bist das Licht der Welt. Herr, erbarme dich unser.
Du hast uns durch dein Botschaft erleuchtet. Christus, erbarme dich unser.
Du willst, dass wir als Kinder Gottes leben. Herr, erbarme dich unser.
Wann kommt das Reich Gottes? Richtig begriffen Gottes Reich ist geistlich. Jesus ist der König, aber nicht im irdischen Sinn. Wenn wir von Jesus sprechen, sprechen wir von ihm wie von einem König, der, der Herr von allem Erschaffen ist. /materiellen und geistlichen/. Jesus spricht: Reich Gottes ist mitten unter euch. Das Reich Gottes ist der Zustand. Es kann nicht begrenzen. Von dorther- bis hierher. Gott ist hier. In ihm leben wir, bewegen wir uns, und sind wir. Gott wird einmal diesen Zustand im Raum und in der Zeit beendet. Dann werden wir wirklich erkennen wie er ist. Wann, und unter welchen Umständen das kommt, weiß niemand. Weder die Engel, noch die Heiligen. Und darum ist notwendig,dass wir auf diese Begegnung mit Christus vorbereiten sind. Die zweite Ankunft Christi kommt in einem Augenblick und so schnell, dass wir schon nichts ändern können werden. Weder zu einem Besseren, noch zu einem Schlechteren. Die Ankunft Gottes Reiches wird für einige die Belohnung, für die andere die Strafe. Reich Gottes berührt uns aller Menschen. Diese Wirklichkeit führt uns zur Verantwortung für unser Leben. Damit wir vorbereiten sind für die Begegnung mit Christus in der Ewigkeit. Ein Sprichwort sagt. Wie jemand betten sich, so wird er schlafen. Und wir geben dazu hinzu: Wie jemand sich für die Ewigkeit vorbereitet wird, ein solches Urteil wird über ihn.
Jesus will für uns das Licht sein, in dem wir Gott als unseren Vater erkennen und so zu ihm beten.
Jesus lässt uns beten.Bleibe bei uns mit deinem Geist, mit deiner Wahrheit, mit deinen Frieden. Der Friede des Herrn, sei mit euch.
Sucht zuerst das Reich Gottes und alles andere wird euch zugeben.
Gott, der Herr, der initiativen Menschen belohnt, sei mit euch.
Das heutige Evangelium lehrt uns, dass es nicht genug ist, Bösen nicht zu tun, sondern Gott verlangt von uns, dass wir initiativ sind, dass bedeutet, gebrauchen die Gaben und die Fähigkeiten zur Handlung des Wohls.
Jesus, du führst uns zur Verantwortung für unser Leben. Herr, erbarme dich unser.
Du verlangst von uns nichts mehr, nur das, was wir vollziehen fähig sind. Christus erbarme dich unser.
Du hast uns für unsere gute Taten die ewige Belohnung versprochen hat.
Der heilige Leopold ist der Landespatron von Oberösterreich und trug einst maßgeblich zu der heutigen Größe des Landes bei. Der um 1075 geborene Sohn von Markgraf Leopold II wurde im Kloster Melk von Bischof Altman in Passau erzogen. Im Jahr 1106 heiratete Leopold III Agnes die Tochter von Kaiser Heinrich V. Aus dieser Ehe gingen 18 Kinder hervor, unter andere auch der spätere mächtige Bischof Otto von Freising. Während des Investiturstreites stand Leopold trotz dieser engen Beziehung zum Kaiserhaus immer treu zum Papst unterstellte diesem im Jahr 1110 sogar das Stift Melk. Zahlreiche Klöster in Österreich wurden von Leopold gegründet, viele bereits bestehende großzügig ausgestattet. Im Jahr 1125 verzichtete Leopold III. auf die deutsche Kaiserkrone. Nach einem Jagdunfall starb Leopold III. am 15. November 1136, sieben Jahre vor seiner Frau Agnes. Beigesetzt wurde im Kapitelsaal des Klosterneuburg bei Wien, das er 1113 erworben und reich ausgestattet hatte, ein Jahr später hatte Leopold auch den Grundstein zu der mächtigen Stiftskirche gelegt, die noch heute, obwohl sie mehrfach restauriert wurde, zu den großen Sehenswürdigkeiten Österreichs gehört. Die Kanonisation Leopolds war schon 1485 von Papst Innozenz VIII durchgeführt wurde. Leopold III ist auf allen Abbildungen in fürstlicher Kleidung mit dem Markgrafenhut dargestellt. Vor allem in der Stiftkirche Klosterneuburg gibt es viele Darstellungen, so auch den berühmten Leopoldaltar von Rueland Frueauf.
Jesus hat uns den Vater geoffenbart und uns gelehrt, wie wir ihn anrufen sollen. So lasst uns getreu seinem Wort beten.
Selig seid ihr, wenn ihr Frieden stiftet, denn ihr werdet Kinder Gottes genannt werden.
Auch ihr, wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen ist, so sprecht: Wir sind unnütze Knechte, wir haben getan, was wir zu tun schuldig waren, sagte Jesus. Er sei mit euch.
Wie oft machen wir den Anspruch auf die Belohnung. Wir möchten, dass unsere gute Werke gleich belohnt werden. Dabei begnügen wir uns nicht, mit irgendeiner kleinen Belohnung, aber wir sehnen uns nach größer Belohnung, auf die vielleicht kein Recht haben.
Jesus, du deckst uns den Tisch, weil du uns liebst. Herr, erbarme dich unser.
Du bist zu uns gekommen, weil du uns liebst. Christus erbarme dich unser.
Du bist zu uns gekommen, weil du uns liebst. Herr, erbarme dich unser.
Die Pharisäer machten sich den Anspruch auf die Belohnung. Die dachten, dass durch die äußerliche Erfüllung des Gesetzes, können sie selber das ewige Leben versichern. Als ob, sie möchten Gott sagen. Schau, wir erfüllen konsequent dein Gesetzt. Wir geben die Zehnten für den Tempel, wir fasten, wir beten. Was kannst du von uns noch wollen? Du hast Pflicht uns in den Himmel aufnehmen. Vielleicht kommt uns vor, dass die Pharisäer in die Vergangenheit gehören. Aber sind wir nicht ähnlich den Pharisäer? Gott ist anspruchsvoll. Er verlangt von uns, dass wir gute Werke aus eigenen Willen tun, ohne Anspruch auf die Belohnung. Dann er wird uns in der Ewigkeit belohnen. Geben wir acht, dass Gott einmal nicht sagen. Deine Hände sind zwar rein, aber leer. Die reinen und leeren Händen bezeichnet dessen, der das Gesetzt und die Gebote erfüllt, aber er macht nichts aus der Liebe. Wir müssen immerwährend fragen. Herr, was Gutes können wir noch tun? Bemühen wir uns jeden Tag eine gute Tat tun, damit unsre Hände nicht leer sind.
Überall, wo Christen leben, wird das Gebet unseres gemeinsamen Herrn. Im Geist Jesu Christi, der der Geist der Einheit ist, lässt uns nun beten, wie der Herr uns zu beten gelehrt hat.
Wenn wir den erkennen, der mitten unter uns ist, werden wir auch erkennen, was uns zum Frieden dient.
So spricht der Herr, Liebt einander, wie ich euch geliebt habe.
Bringen wir zur Entfaltung unsere Betrachtung den Gottes Willen und menschliches Leiden. Das Leben des Menschen ist begleitet mit dem Leiden aller Formen; schwere Krankheiten,Naturkatastrophen, die Verlusten der Liebsten. Können wir sagen, dass hinter dem vielerlei Leiden des Menschen, Gott steht? Dass, Gott dieses Leiden wollte? Aber dann wie werden wir , das schwere Dilemma lösen? Entweder ist Gott die Liebe, er ist gut, aber er ist nicht allmächtig./Er kann dem Leiden nicht verhindern/. Oder er ist allmächtig, aber er ist nicht die Liebe, er ist nicht gut, wenn er uns leiden ließ. Im ersten Falle ist er nicht Gott und im zweiten? Viele Menschen sagen, es hat keinen Sinn an solchen Gott glauben. Der alttestamentarische Mensch war überzeugt, wenn er Gottes Gebote einhalten wird, wird ihm gut gehen, sein Leben wird glücklich. Er wird alles haben,was er braucht.Ähnliche Vorstellung hatten auch die Jünger von Jesus bis zu Weile seines Leiden. Sie sahen, wie Jesus heilt, auferweckt die Toten, vermehrt das Brot, vergibt die Sünde. Und sie erwarteten, dass Jesus, aus dem öffentlichen Leben das Böse beseitigen wird. Sie konnten die Worte von Jesus von dem eintretenden Leiden nicht begreifen. Für sie war unvorstellbar, dass der, der von Vater kam, kann leiden, sogar sterben. Das Leiden war einfach unverträglich mit vollkommenem Gott und das war ganz gegen ihre allen Erwartungen. Unter dem Kreuz stand außer Johannes niemand von den Apostel. Auch der Apostel Johannes begreift diese Wirklichkeit mehr mit dem Herzen als mit dem Verstand. Die Apostel hatten Angst vor dem Leiden, so wie wir alle. Wir müssen wissen, dass das Leiden, nicht Gottes Willen ist. Gott erschuf den Menschen nicht für das Leiden. Das müsste er selbst der Urheber des Leidens sein. Aber in Gott ist kein Schatten des Bösen. Er ist die Vollheit des Lebens und der Liebe. Aber die Folge der Erbsünde ist die Trennung von Gott und damit der Verlust des Lebens mit Gott verbunden. Es kam zur dauerhaften Störung der menschlichen Natürlichkeit. Diese Störung äußert sich nicht nur durch die Neige zur Sünde, aber es geht auch um die Störung der Gesundheit, Lebensbedingungen, der Natur. Durch die Taufe sind wir die Abtrennung von Gott befreit, aber bleibt unsere verletzte Natürlichkeit. Gott lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte Mt 5,45. Manchmal kann das moralische Böse- die Sünde kann sein und ist die Ursache unserer Schwierigkeiten und Krankheiten. Die Folgen unseres Lotterleben können auch unsere Nachkommenschaft fallen. /Die Kinder der Alkoholiker, Narkomanien usw./ Wir leiden durch die genetischen, psychischen, biologischen Ballasten, aber nichts daraus ist Gottes Strafe. Auch hier gilt der Grundsatz; Gott kann auf außergewöhnlichen Art in das Leben der Menschen eingreifen und befreien sie vom Leiden irgendwelcher Formen. Es bleibt, das Geheimnis, warum er manchmal greift ein und manchmal nicht? Wir aber wissen, dass Gott der Herr über unser Leben ist und er sehnt sich danach, mit uns in jedem Augenblick unseres Lebens zu sein und auch durch das Leiden, er will uns zum Heil führen.
Jesus der sagte: Wenn dein Bruder sündigt, so weise ihn zurecht, und wenn er es bereut, so vergibt ihm.
Das Christentum ist die Religion der Liebe und Vergebung.Das Beispiel gab uns Jesus Christus. Er weist, dass der Mensch schwach ist, er begeht leicht die Sünde und wenn er weist, dass er keine Vergebung bekommen wird, wäre es sein Leben hoffnungslos.
Jesus, du hast uns das Beispiel der Liebe gezeigt. Herr, erbarme dich unser.
Du sagst zu uns , dass wir unseren Nächsten vergeben sollen. Christus, erbarme dich unser.
Du willst dass unser Glaube stark ist. Herr, erbarme dich unser.
Einem Menschen zu verzeihen, der gegen uns sündigte nicht leicht ist. Selbstverständlich es davon hängt ab, wie groß was sein Verschuldung gegen uns. 13. Mai 1981 war der Mittwoch. Der Papst Johannes Paulus II schreitet auf dem Platz des heiligen Petrus neben Schweizergarde und sagte zu den Gardisten. Möge Gott diesen heiligen Ort bewahren, damit hier nie der Haas, Terror gelangt. Und dann verlautete ein paar Schüsse und der Papst schwer verletzt ist abgeführt ins Krankenhaus. Nach der schweren Operation, als Johannes Paulus II erwachte, seinen ersten Satz war: Ich vergebe dem, der mich angeschossen hat. Im Weihnachten 1983 besuchte Johannes Paulus diesen Attentäter im Gefängnis. Der Papst gab uns das Beispiel, wie sollen wir handeln. Aber haben wir auch ein anderes Beispiel. Im Sommer 1942 im Krankenhaus Lemberg tödlich verletzt Essesmann. Vor dem Tod besannen sich ihm alle Verbrechen,die er begangen hat. Und jetzt bat er um Verzeihung alle den er zu Leide tat. Unter den Angestellten der Krankenhaus war auch Simon Wiesenthall. /Ein Jude/ Er kam zum Bett des Verletzten er hörte die Bitte um die Verzeihung, Aber alles lehnte sich dagegen und stolz ging er aus dem Zimmer weg. Er hat gesagt. Wer eine Übeltat begangen hat, soll Simon Wiesenthal fürchten. Der Papst /Johannes Paulus II /das ist das neue Gesetz, Simon Wiesenthall das ist das alte Gesetz.
In der Gemeinschaft aller, die den Namen des Herrn anrufen, lasst uns zum Vater beten,wie Christus uns gelehrt hat.
Christus ist unser Friede. Gott hat ihn gesandt, damit sein Heil bis an die Enden der Erde reicht. Darum lasst uns beten.
Jesus, Licht der Völker. Heil für die Welt.
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