Archiv für den Monat: Juli 2020

Hl. Alfons Maria von Liguori Mt 5, 13-19

Jesus, der sagte Ihr seid  das Salz der Erde, sei mit euch.

Der heilige Alfons Maria von Liguori  wurde  27. September 17    bei Neapel geboren. Er stammte  aus einer  Adelsfamilie.  Er war  vielseitig und  erhielt eine gute  Ausbildung nicht nur  in den klassischen  und modernen  Sprachen sondern auch  in Musik  und Kunst. Er konzipierte  mehrere  Hymnen  darunter :  Tu Scendi Dalle Stelle, das  beliebte  Weihnachtslied Italiens.

Jesus, du kamst als Bote göttlicher  Liebe. Herr, erbarme dich unser.

Du  hast den  Weg  der Bekehrung  und Buße gelehrt. Christus erbarme dich   unser.

Du wolltest im  Werk der Sünde  alles  erneuern. Herr, erbarme dich dich  unser.

Als Alfonz 1723 im  Krankenhaus  für Unheilbare half  hat er eine Vision, in  der er  berufen  war  zum Leben  ganz Gott  zu widmen.  Nach  einer  Zeit der Unterscheidung  beschloss  er sich  dem  Willen  seines Vaters  zu  widersetzen.  Er verließ   seine   Karriere  als  Anwalt   und  trat  in  ein  Seminar   ein.  Im Dezember  1726  wurde er  zum Priester  geweiht.   Die ersten Jahre des Priestertums   waren   der  Seelsorge  für Obdachlosen und jungen  Menschen  Neapel gewidmet, die  niemanden   interessierten.   Er  gründete  die Arbeit  Evining Chapels. Im Mittelpunkt dieser  Treffen, die  von jugendlichen selbst  geleitet, werden, standen  Gebet, Gemeinschaft, das Wort  Gottes, aber  auch soziale Fürsorge  und  Bildung. Zum Zeitpunkt  von Alfonz Tod gab  es  bereits 72  solcher  Kapellen  mit mehr  als  10 000 Teilnehmer.  Diese  Arbeit  waren  jedoch  nicht  das  ewige  Werk, das  Alfonz   Ligugouri.  Am 9.11.1732   gründete Alfonz die  Kongregation   des  Allerheiligsten   Erlösers      mit der Absicht  seiner  Mitglieder  Jesus Christus   nachzufolgen   und Verlas sensten  die gute Nachricht  zu  verkünden.

Gott hat uns  durch das Licht des Licht des  Glaubens hingeführt   in  seine  Gemeinschaft. Deshalb  wagen wir   zum  Vater  zu beten.

Jesus, der als  Friedensfürst   in  diese  Welt kam, bitten wir  um seinen Frieden.

Selig  die den  Sohn Gottes  erkannt haben und heimfinden in das  Land  seiner Herrlichkeit. 

 

Ignatius von Loyola,Ordensgründer, Mt 13,54-58

Jesus, der sagte:Ein Prophet ist nicht ohne Ehre außer  in seiner Vaterstadt und in seinem Haus, er sei mit euch.

Heute hat der heilige Ignatius von Loyola ein liturgisches  Gedächtnis. Unter anderem  sagte er zu seinen Nachfolgern. Vertraue Gott, als ob alles nur von ihm abhängen würde und arbeite,als ob alles von dir  abhängen würde. Was genau bedeutet das? Wie wirkt Gottes Gnade in einem bestimmten Leben? Was sollen wir tun und wie?

Jesus, du kamst  als  der  Gesandte  des Vaters, uns sein Wort  zu verkünden. Herr, erbarme dich unser.

Dein Auftrag  und deine Botschaft bleiben  die  gültige  Grundlage  unseres Lebens. Christus, erbarme dich unser.

Du hast uns zu Zeugen  deines Wortes berufen. Herr, erbarme dich unser.

Der Glaube  faszinierte  mich   in meiner Jugend damit, dass  er real, natürlich  der menschlichen Natur war. Er ist keine magische Sache, eine magische Formel. Ich werde beten, und ich werde das haben. Wahrer Glaube ist von allen Aberglauben entfern. Gott respektiert alle Naturgesetze, Gesetze des Universums und unserer Seele. Und wenn er die Welt ändern, nutzt er schon  geschaffene Dinge, andere Menschen,um uns zu lehren, oder  um  durch Erfahrung neue Wirklichkeiten zu entdecken.  So war es im Leben des heiligen Ignatius. Gottes Gnade ist unsichtbar gegenwärtig , obwohl wir unseren Teil der Arbeit  selbst vollbringen müssen. Und wenn wir dann auf unsere Arbeit , unsere Taten zurückkehren,sehen wir ob Gottes Segen  bei uns  war oder nicht. Wenn die Prüfungen und Schwierigkeiten kommen, stellen wird schnell fest, dass wir trotzt unserer Bemühungen nicht für alles allein ausreichen.Unsere eigene Kräfte oft genügen nicht. Und dann ist es Zeit sich wieder auf Gott einzulassen, der die Macht über alles hat,sowohl unsere Schwäche, als auch über die Naturgesetze. Der lebendige Glaube ist, dass er immer  und überall bei mir ist,dass er mich erschaffen hat, und will,dass ich lebe. Das Evangelium ist die Quelle, wie Gott,der Mensch wurde,über uns denkt. Und das Gebet,das uns in diese lebendige Beziehung  hineinzieht, nährt  einen lebendigen Glauben in uns. Das Leben des heiligen Ignatius gibt uns eine gute Anleitung zum lebendigen Glauben.

Wie Jesus Christus,der geliebte Sohn des Vaters,uns gelehrt hat, wollen wir uns zum Vater beten.

Den eingeborenen Sohn,den Gott in unsere Welt gesandt hat,bitten wir um den Frieden.

Selig,die vom Geist Gottes erfüllt und berufen sind,am Gsstmahl des ewigen Lebens teilzunehmen.

 

18. Sonntag im Jahr A Mt 14, 13-21

18. Sonntag 2020 Gebt ihr ihnen zu essen.

Einführung

In der Vergangenheit argumentierten die Feinde des Christentums oft, dass die Lehre Jesu die irdischen Werte  nicht respektierte. Sie soll nur den Himmel sehen, nicht die Erde. Eine solche Meinung  war  auch  eine  der Säule  der kommunistischen Ideologie. Das Christentum wird heute  nicht mehr so  gedacht.In den letzten Jahrzehnten ist es  der Kirche gelungen, die Welt insbesondere  durch  konkrete  Taten davon  zu überzeugen, dass die Lehre Jesu auch  eine  große soziale und humane  Dimension hat. Heute sehen wir, dass überall auf der Welt, wo Menschen, Schwierigkeiten im  Leben haben die Kirche nicht schweigt und hilft.

Predigt

Schließlich hat das Wunder der Vermehrung von Brot und Fisch eine soziale  und menschliche Dimension. Jesus offenbarte sich  in ihm als einer, der ein Verständnis  für die menschlichen Bedürfnisse hat. Die  Leute hörten ihm zu und wurden hungrig.Er stimmte dem Vorschlag der Apostel nicht zu, Menschen zum Essen  in die Stadt  zu schicken.Er hilft  ihnen selbst. Weil die Leute ihn so lange auf  ihn gehört haben, wird er sie  mit einem  Wunder der Sättigung belohnt.Wir können das  Wunder  der Vermehrung von Brot und Fisch aus verschiedenen Perspektiven betrachten. Außer  Jesu Gefühl für die  menschlichen  Bedürfnisse  sehen wir  in ihm eine Lehre, die das Geistige  mit dem Körper  verbindet. Missionare in unter wickelten Länder bestätigen, dass es schwierig ist, den Hungrigen dem Evangelium  zu verkünden. Eine andere Ansicht konnte sein, dass nur Gott,die menschlichen Bedürfnisse  vollständig befriedigen kann. Oder die Ansicht,dass Jesus heute solche Wunder mit unseren Händen  wirken möchte.Auch heute  viele hungrige Menschen auf der Welt auf unsere Hilfe warten. Lassen wir uns jedoch etwas bemerken,was vielleicht bei Wunder nicht wesentlich ist, aber seine Bedeutung hat.Es war zu Beginn seiner  Aufführung. Zu dieser Zeit reagierte Jesus auch auf  menschliche Bedürfnisse bei einer Hochzeit in Kana in Galilää. Dort verwandelte er Wasser in Wein. Wir könnten jetzt fragen. Warum hat Christus, und es wäre  kein Problem  für ihn , ein ähnliches Wunder bei der Vermehrung von Brot und Fisch nicht vollbracht? Menschen könnten gut fallen,wenn sie sich in der Hitze mit Wein  erfrischen.Warum gab er ihnen nicht auch Wein? Wir können in diesem Sinn antworten, dass Jesus wusste, was die Menschen brauchen.Wein wurde bei der Hochzeit benötigt. Bei Unterricht wurde Brot benötigt. Dort würde Wein dem Geist schaden. Das ist ein Moment den wir  auch bemerken sollen.Es gibt Situationen in  denen es sinnvoll ist, eine  angemessene Menge Wein oder Alkohol anzubieten. Eine angemessene Preis bedeutet, dass die Menschen  nach der Veranstaltungen , als Menschen  auseinandergehen. Jesus sättigte Menschen mit seinem Wort. Ihre Gedanken und  Herzen waren mit reinstem Essen gefüllt. Sie brauchten keinen Alkohol. Sie brauchten nur essen. Wenn wir uns im Geiste zu unseren Tischen übertragen, liegt  der Grund  für das  Trinken vielleicht darin, dass wo am Tisch die Menschen, schnacken, Unsinn schwatzen, verleumden wird Alkohol benötigt. Wo am Tisch über wertvolle Dinge  und Probleme gesprochen wird besteht kein Wunsch nach Alkohol. Haben sie das jemals erlebt. Wenn jemand ihre Aufmerksamkeit einnahm, brauchten sie damals kein Alkohol. Es ist daher traurig, dass  der Alkoholismus auch in christlichen Familien Fuß gefasst hat. Es ist ein Zeichen, dafür, dass mit dem Glauben etwas nicht im Ordnung ist. Wo die Menschen mit leeren  Köpfen und  leeren Herzen leben, dort muss es  mit Alkohol erfüllt werden. Gleichzeitig  ist es paradox, dass die Kirche manchmal Möglichkeiten zum Trinken bietet. Oft ist die Feier der Sakramente mit Alkohol verbunden und nicht immer in angemessenem   Maß. Aber wir können schon  auch die ersten Schwalben sehen. Wir können uns bereits  mit einer  alkoholfreien Hochzeit, Disco, Promotion treffen. Manche Leute verbringen Silvester ohne Alkohol. Wir sollten uns  daher überlegen, was wir  in dieser Angelegenheit tun sollen.Vor allem sollten wir uns alle um den Reichtum von Herz und Sinn kümmern. Ein  geistig reicher Mensch sehnt sich nicht danach, damit er seinen geistigen Reichtum mit Alkohol vernichtet. Er ist glücklich, wenn er  seinen geistlichen Reichtum mit jenen Menschen teilen kann, die   sich auch nach etwas  wertvollerem   sehnen. Bemühen wir uns mit geistigen Gaben zu bereichern. Diese bieten wir an unseren Tischen an. Nicht alle Menschen dafür interessieren. Es kam mir vor, dass Leute zu mir ins Pfarrhaus kamen und behaupteten, sie hätten zwei Tage nichts gegessen.Als  ich ihnen Brot oder Gebäck anbot, lehnten sie es ab und wollten nur Geld. Ich gab ihnen Geld und dann erfuhr ich, dass  sie für dieses  Geld Wein kaufen würden. Menschen, die unter Alkoholeinfluss stehen wird   der Zugang  zu vielen sozialen Einrichtungen   verweigert. Und doch schlafen diese Leute  lieber auf der Straßen, als  sie auf Alkohol zu verzichten. Für sie ist Alkohol an erster Stelle, an zweiter Brot  und an dritter kulturelle und  geistige Werte. Es ist  aber auch wahr, dass eine Person,die ein Sklave  des Alkohols ist, kein Interesse an kulturelle oder   geistliche Werte hat.Wenn unsere   spirituellen  Werte   an erster   Stelle stehen, werden wir  auch die richtige   Einstellung zu körperlichen  Bedürfnissen haben.

Donnerstag der 17.Woche Mt 13, 47-52

Jesus der sagte:Die Engel werden ausgehen und die Bösen aus der Mitte der Gerechten aussondern, er  sei mit euch.

Im letzten Gleichnis vom  Reich  Gottes stützte  sich Jesus auf Dinge, die seinen Jüngern  bekannt waren. Einige von ihnen  waren Fischer und dieses Gleichnis erinnerte  sie an  ihre alte Beschäftigung. Zum Menschenfischer wurden  nach dem  wundersamen  Fischfang  berufen. Petrus und seine drei  Gesellschafter  wurden die ersten Jünger. Die  Fische  wurden durch  großen Schleppnetzen gefangen.

Herr Jesus, du hast uns  heim gerufen  zum Vater. Herr, erbarme dich unser.

Deine Botschaft ist Licht für alle Menschen. Christus, erbarme dich unser.

Du hast uns  zu  Zeugen  deines Wortes  und deines Lebens gemacht.Herr, erbarme dich unser. Das Netz ist  die Mission   der Botschaft  Jesu. Rauswerfen  des Netzes  – Verkündigung  des Evangeliums. Meer das sind  alle Leute. Die Welt und unser irdisches Leben sind wie  ein  Meer, in  dem alles schwimmt. Gute und schlechte Fische.Gnade sucht alle, deshalb  können alle ins Netz gelangen. Was  in der Natur  unmöglich ist, im Reich Gottes möglich.Schlechte Fische  können sich in  gute  Fische verwandeln durch die Änderung  ihrer Gesinnung. Gott  gibt  allen Menschen genug Zeit  zum Nachdenken und  Bekehrunge n. Gott ist der Herr unseres Lebens. Wir sind in  seinen Händen, in den Händen die wärmen und beschützen, hüten und unterstützen.Hände, die jeden loslassen, die nicht   bleiben will. Hände, die einem  Schatz bieten, aus dem  Reichtum gezogen  werden kann. Nur die Hoffnung kann sehen, was noch nicht ist und was eines Tages  wird in  der Zukunft und in der Ewigkeit. Gott möchte, dass wir  erkennen, dass die  Taufe  nur der Anfang  unserer Beziehung zu ihm ist. Er möchte  uns jeden Tag mit seinem Heiligen Geist stärken. Er möchte uns  lehren, wie wir  in Christus leben sollen, damit wir uns trotz  aller  Lebensprüfungen auf  sein Heilsversprechen verlassen können.

Gott hat uns durch das Licht des Glaubens  hingeführt  in seine Gemeinschaft. Deshalb wagen wir zum Vater zu beten.

Mit Jesus, der als  Friedensfürst in diese Welt kam, bitten wir  um seinen Frieden.

Selig , die  den Sohn Gottes  erkannt  haben und heimfinden in das Land seiner Herrlichkeit.

 

 

Hl. Marta, Joh. 11, 17-33

Jesus, der zu Marta sprach: Dein Bruder wird auferstehen,er sei mit euch.

Als Lazarus schwer krank wurde, Marta schickte nach Jesus. Sie wusste, dass Jesus die Kranken heilt, und sie hoffte, dass er wird kommen, bevor ihr Bruder  stirbt. Marta nahm Jesus relativ begrenzt wahr. Sie hatte noch nicht verstanden, dass Jesus  viel mehr  als ein  Wunderheiler  war. Als Jesus kam, erweckte er nicht nur Lazarus, sondern auch Martas Glauben und hob ihn auf ein viel höheres Niveau.

Jesus, du hast göttliche Macht. Herr, erbarme dich unser.

Leiden und Tod sind  Siegel deiner Botschaft.Christus, erbarme dich unser.

Die Welt  widersteht  deiner Botschaft. Herr, erbarme dich unser. Bei einem  früheren  Besuch ruhte  müder Jesus gut  im Haus  von Marta  und Maria. Marta als  fürsorgliche  Gastgeberin  war sich bewusst, dass Jesus  müde und  hungrig war. Wie Anastasio  Ballestrero  Erzbischof von Turin bemerkte, Marta verstand  die gesamte Realität  der Menschwerdung. Dieser Jesus ist Mensch  und die Menschen haben ihre Bedürfnisse. Der Mensch lebt umgeben  von  verschiedenen  Sorgen   und vielen Bedürfnissen. Am Grab von Lazarus führte Jesus Marta  zu einem tieferen Glauben, der  über menschliche   Verständnis  hinausging. Als Jesus  zu ihr sagte, dass ihr Brüder leben würde, sie glaubte, dass Jesus  über den  letzten Tag sprach. Joh 11, 23-24. Aber Jesus zwingt  sie  tiefer zu gehen und er erklärt ihr. Wer  an mich glaubt, wird  leben, auch wenn er stirbt. Schließlich fragt er Marta. Glaubst  du das? Marta  verstand plötzlich  alles,   worüber Jesus sprach. Und sie sagte kühn. Ja, Herr,  ich habe geglaubt,  dass du  der  Messias, der Sohn  Gottes  bist. Marta ist  zu einer  vollständigen  Kenntnis  von Jesus  gekommen. Lassen   Sie  unseren Glauben  wachsen und reifen durch die verschiedenen Lebenssituationen in denen Jesus  uns erscheint.

Der uns  das Brot des Lebens geschenkt hat, hat uns  zugleich gelehrt, um das  tägliche Brot  den Vater  zu bitten.

Bevor  wir zum  Mahl, das der Herr  uns bereitet, hinzutreten, wollen wir  ihn um den Frieden bitten.

Selig, die alles im Herzen bewegen, was Gott  uns  kundgetan hat und heimfinden  zu seiner Liebe. 

Dienstag der 17.Woche Mt 13,36-43

Jesus, der seinen Jünger das Gleichnis  vom Unkraut des Ackers erklärte, sei mit euch.

Ein örtlicher Psychologe erklärte in der Einrichtung  für die korrigierte  Erziehung  junger Menschen. Güte beeindruckt unsere Jungen nicht. Güte bedeutet für sie eine Art  Schwäche. Sie erkennen  nur Geschicklichkeit und Stärke. Der Begriff der Sünde ist für sie ein unbekannter Begriff. Gut für sie bedeutet gelungener Diebstahl und das Böse bedeutet, wenn sie beim Stehlen  erwischt werden. Diese Logik ist krank. Woher kommt das Böse in diesen  jungen Herzen?

Jesus, dein Ziel ist die Rettung der Welt. Herr, erbarme dich unser.

Du hast  ohne  Furcht  dein Wort  verkündet. Christus, erbarme dich unser.

Du hast uns  nichts  verschwiegen, was uns  den Weg  weisen kann. Herr, erbarme dich unser.

Im Evangelium erklärt Jesus seinen Jüngern, wie das Unkraut  unter den guten Samen gelangt ist. Es ist die Arbeit des Teufels. Gott sät überall  guten Samen. Er ist nicht  die Ursache  des Bösen  in der Welt. Manchmal stellen wir uns eine Frage. Hat Gott nicht die Macht, alles Böse zu zerstören, was  ist auf der Welt? Gott hat  auch  in unserer Zeit die Mittel, das Böse zu zerstören. Aber er will ,dass die Guten zusammen mit Bösen wachsen. Er wartet darauf, das die Guten durch ihr Leben auch die Bösen mitreißen. Er wartet  auf die Bekehrung jedes Sünders, weil er unendlich  barmherzig ist. Lassen wir uns unsere Bekehrung  nicht verschieben, denn  unser Tod /Ernte unseres Lebens / unerwartet eintreten kann. Es reicht nicht aus, das Böse  um uns herum  zu kritisieren  und darauf  hinzuweisen. Wir müssen von uns beginnen. Entfernen wir  das Böse, Zorn, Stolz  aus dem unseren Innere. Vergessen wir nicht, dass es  am schwierigsten ist, an sich  selbst  zu arbeiten. Es ist höchste Zeit, guter Weizen zu werden.

Im  Namen  Jesu Christi, der unser  Fürsprecher  beim Vater ist, wagen wir zu sprechen.

Jesus Christus ist verherrlicht  bei  seinem Vater. Um seinen Frieden  dürfen wir bitten.

Selig, die mit Gott eins  geworden sind und eingehen dürfen in seine Herrlichkeit.

Montag der 17.Woche Mt 13, 31-35

Jesus, der Gleichnisse über das Reich Gottes erzählte, sei mit euch.

Maurits Cornelius Escher war ein niederländischer  Künstler.Er war durch seine Bilder bekannt. Auf diesen Bilder, sahen die Menschen auf dem ersten Blick,was auf ihnen, wirklich war. Auch die Gleichnisse im heutigen Evangelium sind solche. Ihr Wesen ist Darstellung des Wachstum des Reiches  Gottes.

Jesus, du hast alle Menschen in dein Reich gerufen. Herr,erbarme dich unser.

Du kamst  zu unserer Rettung und hast uns zur Gnade berufen. Christus, erbarme dich unser.

Du bleibst bei uns,um uns den Weg des Lebens  zu weisen. Herr,erbarme dich unser.

Aus dem Senfkorn kann die Pflanze eine Höhe von mehr als 3 Metern erreichen. Eine  große Menge  Mehl im zweiten Gleichnis wog etwa  40 Kilogramm, damit das Mehl in  Brotzeit verwandeln. Diese beiden Gleichnisse sind Teil einer Reihe  von Geschichten, die Jesus über das Reich Gottes erzählte. Zusammen weisen diese Gleichnisse auf eine  Tatsache  hin. Gottes Reich vielleicht  nicht so aussehen  wie wir  es uns vorstellen. Jesus wollte, dass seine Nachfolger vermeiden, sein Königreich zu idealisieren. Er wollte sie vor Desillusionierung, wenn die Realität, die sie sehen werden, identifizierte  sich nicht  mit ihren  Erwartungen und Vorstellungen über eine vollkommene und makellose Kirche. Ja viele Samen werden gesät, aber  nicht jeder reift. Es wird einen guten  Samen gepflanzt,aber Felder  greift  Unkraut  an. Vögel verschiedener Arten nisten  in den Zweigen des Königreiches. Der Sauerteig  der Weltphilosophie  kontaminiert  die christliche  Lehre.Und doch Gott leitet alles. Vielleicht sein Königreich sieht nicht so aus, wie es sollte. Aber Gottes Plan wird immer verwirklichen. Trotz der ungünstigen   Umstände. Sein  Königreich  wächst. Lassen wir uns  nicht  enttäuscht sein, wenn sich  die Dinge  anders  entwickeln  als wir erwarteten. Gott hat alles  in seinen Händen. Lass uns ihm vertrauen.

Gott hat uns durch das Licht des Glaubens hingeführt in seine Gemeinschaft. Deshalb wagen wir  zum Vater  zu beten.

Jesus, der sagte, meinen Frieden gebe ich euch, bitten wir um seinen Frieden.

Selig, die  berufen, sind  in das Vaterhaus  des ewigen Lebens  einzugehen.

Hl. Jakub Apostel, Mt 20,20-28

Jesus,der fragte;Könnt ihr den Kelch trinken,den ich trinken werde? Er sei mit euch.

Jesus stellte diese Frage an Jakobus und Johannes,als sie nach führenden Positionen  in seinem Reich verlangten.Anstatt sie sichern, dass sie diese Orte bekommen, forderte er sie auf, ihm zu folgen. Sein eigenes Beispiel für den Dienst,bis zum Tod,wenn es nötig wird.

Du kamst als Bote des Vaters,uns heimzuführen  in sein Reich. Herr, erbarme dich unser.

Du hast uns gerufen zu tun, was wird dem Vater  schuldig bin.Christus,erbarme dich unser.

Du hast uns den Frieden des Vaters  versprochen. Herr,erbarme dich unser

Jakob nahm sich Jesu Ruf zu Herzen. Ein paar Jahre später trank er wirklich den gleichen Kelch wie sein Meister.Am Ostern des Jahres 44 der König Herodes Agrippa,der Enkel von König Herodes dem Großen begann die Christen zu verfolgen und ließ Jakobus den Bruder von Johannes mit dem Scwert zu töten.Nach altchristlicher Tradition, den Mann, der Jakobus verraten und vor Herodes gebracht hat insofern ansprach sein Zeugnis, dass er sofort glaubte, wurde ein Christ und hingerichtet wurde mit Jakob zusammen.Jakob verlor sein Leben,weil er bekannte sich  zum Glauben an Christus. Er konnte nach Zypern oder Antiochia fliehen und sich vor der Macht des Herodes zu verstecken. Aber er entschied sich dort zu bleiben, wo Gott ihn gerufen hatte und sein Leben Gott zu schenken. In der Antike galt es als großer Ausdruck  der Freundschaft,wenn jemand dem anderen seinen eigenen Becher anbot, damit mit ihm trinkt. Jakob trank aus dem Kelch Jesu,auch wenn es für ihn bedeutete sich zu opfern, an seinem Leiden teilzuhaben. Jesus bietet uns auch seinen Kelch an.Vergessen wir nicht, dass dies bedeutet,nicht nur an seinem Leiden,sondern auch seinem Ruhm teilzuhaben. Wenn wir großzügig auf das Angebot Jesu antworten,dann Gottes Gnade durch uns fließen wird, wie sie durch Jakob durchfloss.

Da wir Macht erhalten haben, Kinder Gottes zu werden,lässt uns zum Vater beten.

Das Licht  göttlicher Herrlichkeit ist unter uns ausgeleuchtet.Deshalb bitten wir.

Selig,die Gott erkannt haben und berufen sind  einzugehen in seine Herrlichkeit.

17. Sonntag im Jahreskreis A Mt 13, 44- 52.

17. Sonntag  A 2020

Einführung

Beim  Gleichnis  vom Schatz   auf  dem Feld  ist wichtig zu wissen, dass zu Jesu Zeiten viele Geschichten von Schätzen auf dem Feld verborgen waren. Dies waren die Zeiten, in denen Kriege und Invasionen ausländischer Mächte ziemlich häufig waren und oft unerwartet kamen.Menschen mussten in Eile davonlaufen,um ihr Leben zu retten, und wenn sie Wertsachen hatten,begrüben  sie sie oft auf ihren  Feldern. Sie hoffen, diese Wertsachen dort zu finden, wenn sie zurückkehren.Es kam oft vor, dass der ursprüngliche  Besitzer nicht zurückkehrte und sein Feld an jemand anderen fiel.Setzen wir, dass der Fall im Evangelium war von diesem Typ.

Predigt

Der neue Besitzer  des Feldes hatte keine  Ahnung, was sein Feld verbergen konnte.Eines Tages konnte eine zufällig vorbeikommende Person etwas bemerken. Etwas  deutete ihm darauf  hin, dass der Schatz hier begraben  sein könnte. Und so verkaufte er alles, was er hatte und kaufte das Feld. Was betrift das Gleichnis von der kostbaren Perle, es ist notwendig zu wissen. Für die Menschen im Osten waren  Perlen das Wertvollste auf der Welt, sogar noch wertvoller  als ein Diamant. Was  diese Gleichnisse für  uns  bedeuten konnten. Stellen Sie sich vor, was ihre Nachbarn  und Bekannten von ihnen halten würden, wenn sie sehen würden, dass Sie alles verkauften, was sie hatten,wirklich alles. Töpfen Pfannen, Kleidung, Möbel alles, und es blieb nichts mehr übrig, nur darum um ein Feld zu kaufen, das wie jedes  andere Feld aussieht.  Würden Sie nicht denken, dass sie nicht normal sind. Jesus spricht, dass jeder, wer den Preis des Reiches Gottes entdeckt, hat einen großen Schatz gefunden. Und wenn  er wirklich  entdeckt und  von  seinem Wert überzeugt wird.Dann wird er Dinge tun, die  in den Augen der Welt erscheinen werden, als  hätte er Verstandfa verloren. Gottes Reich wird  für ihn  zur Nummer Eins, alles  andere  wird  für  ihn an Wert  verlieren. Was halten Sie  von einem  hart arbeitenden Unternehmer, der  auf alles verzichtet,was er so hart  verdient hatte und  er würde es  den Armen  geben. Was würden sie Leute von dem erfolgreichen Spieler von Manchester  United Philip  Mulryn  denken,der seine  Sportkariere verließ und Dominikaner wurde. Sicher sie würden denken, diesen Menschne entweder überschnapten,oder sie fanden etwas was für sie einen solchen Wert hatte,dass  für sie nicht schwierig war, das zu verlassen, was sie vorher hatten. Diejenigen, die Christus, noch nicht entdeckt haben.Viele konsequente Christen mögen  wie  Menschen  erscheinen, die den Verstand  verloren haben. Und nicht nur das. Viele waren bereit ihr Leben  für den Glauben zu opfern, oder jahrelang  im Gefängnis  zu sitzen. Wie ist es mit uns? Haben auch wir Christus gefunden? Wenn ja, auf was haben wir für Christus verzichten? Wo verbringen wir am meisten Zeit? Warum  viele Christen  so leicht  ihre  Prinzipien  aufgeben, sogar ihren Glauben, wenn es um Geld, Karriere oder andere  Vorteile geht? Ist es nur eine Schwache? Oder ist es darum, weil wir den Wert des Schatzes, der wir haben nie entdeckt haben? Vielleicht fragen sie sich, wo  oder was der Schatz ist? Zwischen  dem  Gleichnis vom Schatz  auf dem Feld  und der Perle , obwohl sie ähnlich sind, sind Unterschiede. Das erste war das  Ergebnis des Glücks, das zweite  das Ergebnis  von Anstrengungen  und Fleiß. Es bedeutet, dass das Finden  des Schatzes  ein Geschenk  Gottes ist, aber es kann nicht ohne   unsere Bemühungen geschehen. Wer damit zufrieden ist, was er hat, kaum  wird etwas suchen. Wer weißt, oder ahnt, dass etwas mehr existiert, hat die Voraussetzung, dass er den Schatz entdeckt.

 

Freitag der 16.Woche Mt. 13, 18-23

Jesus, der das Gleichnis vom Sämann erzählt hat, er sei mit euch.

Der Same ist ein kleines Wunder. Es ist an sich klein, aber es hat alles, was es braucht, um zu wachsen   und  sich zu vermehren.Nehmen wir  zum Beispiel Mais. Wenn er erwachsen wir, ist er  zwei Meter hoch und  bis zur Tiefe von einem Meter verwurzelt. Ein Maiskolben enthält durchschnittlich 800 Körner und eine separate  Pflanze kann von jedem Korn wachsen.

Jesus, du hast die Botschaft  des Vaters vor den Menschen  erneuert.Herr, erbarme dich unser.

Du wolltest hinwehräumen, wasuns  auf dem Weg  zum Vater hindert. Christus, erbarme dich unser. 

Du wolltest  uns  fruchtbar  machen für dein ewiges Reich. Herr, erbarme dich unser.

Jesus sagt, sein Wort sei wie  ein Same, der  unsere Herzen   gesät wird.Sein Wort  hat  alles  was nötig ist,um zu wachsten  und eine reiche  Ernte  in unser Leben  zu bringen. In der Landwirtschaft  ist auch  die Qulität  des Bodens  wichtig  in  den  das  Saatgut  fällt. Der Landwirt   muss  den Boden  vorbereiten, das Unkraut  zu entfernen.Der Bauer tut, was er zu  tun hat  und überlässt die anderen auf Gott. Bei uns  ist es ähnlich. Wenn Gottes Wort Frucht  in unsere  Herzen bringen soll, brauchen wir  die  richtige  Umgebung dafür. Vergessenwir nicht, dass wir durch die Taufe. Gottes Leben  in uns haben. Wir können den Boden unseres Herzen  ändern. Aber viel mächtiger als  unsere  Bemühungen, die sich positiv auswirken können,  ist Gottes  Wort. Das Wort Gottes hat  die Kraft Früchte in unserem Leben hervorzubringen. Nur einer  ist nötig, dass wir uns  für die Wirkung  des  Wort Gottes  öffnen.

Da wir Macht erhalten haben, Kinder Gottes  zu werden, lasst uns  zum Vater beten. 

Das Licht göttlicher   Herrlichkeit  ist  unter  uns   aufgeleuchtet.Deshalb bitten wir.

Selig, die Gott erkannt haben und berufen sind, einzugehen  in  seine  Herrlichkeit. 

Abmelden

Hl.Brigitta von Schweden Joh, 15,1-8

Jesus,der sagte: Ich bin der Weinstock, ihr seid die Rebe,er sei mit euch.

Brigitta von Schweden war mit Jesus verbunden, wie eine Rebe mit dem Weinstock verbunden war. Sie  erzog vorbildlich acht Kinder und nach dem Tod ihres Mannes trat sie im dritten Ordens der Franziskaner. Obwohl sie in der Welt lebte, entschloss sich, für das radikale Leben mit Gott. Schon nicht sie lebte, sondern Christus, lebte in ihr.

Jesus, du hast in Gleichnissen dein  Wort verkündet. Herr, erbarme dich unser.

Du wolltest alle  auf  den Weg des Glaubens führen. Cristus, erbarme dich unser.

Du willst  heilen, die für deine Botschaft  offen sind. Herr, erbarme dich unser. Brigitta meditierte über das Leiden Christi, über seine Liebe zu den Menschen, über alles, was er für uns getan hat. Sie schöpfte von Jesus lebenswigtigen Saft. Sie erkannte die Ekstase, Geschmack der Liebe, die Jesus am Kreuz offenbarte. Sie sah Jesus, als der Schöpfer der Welt, den nicht beschränken oder eingrenzen  kann. Sie sah ihn als himmlischen Arzt, als unerschöpfliche Quelle der Güte. Er war für sie mit Sehnsucht erwarteten König,der tiefste Abgrund der Barmherzigkeit. Ihr Herz floss vor Dankbarkeit  zu Jesus. Sie fühlte eine Freude, die alle Freude übertrift, die Betrübnis für das alle Leid,das Jesus für uns gelitten hatte. Ihre Liebe muss quallvolle Schmerzen  ertragen haben, als sie  sah, wie Jesu Hände und Beine, ans  Kreuz nagelten. Bemühen wir uns mit Jesus so innerlich verbunden sein, wie die heilige Brigitta verbunden war.

Da wir einen Vater  im Himmel  haben, dürfen  wir uns  zu jeder Zeit  an ihn  wenden. Deshalb wollen wir  beten. 

Jesus, der Unfrieden dieser Welt  schon  so bald  erfahren  sollte, erbitten wir seinen Frieden. 

Selig,die berufen sind, in das Vaterhaus  des ewigen Lebens einzugehen. 

Maria Magdalena Joh 20, 1 -2,11-18

Jesus. der zu Maria Magdalena sagte:Frau, warum weinst du? Er sei mit euch.

Heute ist das Fest von Maria Magdalena.Nach altchristlicher Tradition war Maria Magdalena   die Schwester von Marta und Lazar,der Jesus sehr liebte. Bevor sie Jesus  kante lebte sie von Prostitution. Wie viel Sünde in der war und  wie viel  echte Liebe  zu den Menschen, weiß nur Gott.

Jesus, du hast uns  das Wort  des Vaters  offenbart. Herr,erbarme dich unser.

Dein  Wort will uns retten  und Leben schenken.Christus,erbame dich unser. 

Du  willst uns stärker mit geistiger Kraft. Herr, erbarme dich unser.

Auf einem anderen Ort wird  Maria Magdalena  als eine Frau bezeichnet,die großeLiebe zu Jesus zeigte. Sie salbte  Jesu Füßemit duftendem Öl,wusch  sie  mit  ihren eigenen Tränen,  und  wischte  sie mit ihren Haaren ab. Sie stand treu  unter dem Kreuz und harrte treu bei Grab Jesu.Ostchristen geben ihr den Titel. Apostelin de Apostel. Warum sie ist ein Symbol  für  kontenplativen Christen? Vielleich darum, weil sie  ihr ganzes Leben  im Verlangen nach Liebe  gelebt hat. Zuerst waren es  die falschen  Wünsche, die sie zur Armen   vieler Männer führten.Ihre  Unfähigkeit Geister zu  unterscheiden, führte dazu,dass sie  die Wohnstätte  vieler böser Geister wurde. Wenn die Heilige Schrift spricht von sieben, spricht sinnbildlich. Nur wenige Menschen erkennen,dass Zehngeboten auch  die Reinheit der Sehnsucht von uns verlangen. Die Sehnsucht hat besondere Macht. Sie formiert unsere Zukunft. Wenn unser Verlangen  sündig ist, schafft  um uns herum  eine sündige Umgebung. Die Sehnsucht  ist das Atmen der Seele. Wir leben damit, was wir uns wünschen. Es gibt die guten Sehnsüchten und es gibt die bösen Sehnsuchten. Maria Magdalena erlebte beide Sehnsüchte. Wir müssen daran arbeiten, unsere Wünsche zu reinigen. Unsere Hauptsehnsucht sollte  die Sehnsucht nach Gott sein, der das Ziel und der Sinn unseres Lebens sein sollte.

Wie uns  Jesus, das Licht der Welt  gelehrt  hat, lasst uns zum Vater beten. 

Der uns  zu  Kindern Gottes macht schenkt uns heute seinen Frieden.

Selig, die  den Herrn schauen  dürfen wenn er  in seiner Herrlichkeit wiederkommt.

Dienstag der 16.Woche Mt 12,46-50

Jesus,der seine Hand über seine Jünger ausstreckte  Und sagte Das hier sind meine Mütter und Brüder,er sei mit euch.

Es scheint ihnen nicht,dass mit solcher Leichtigkeit eigene Familie ablehnen und sich mit praktisch unbekannten Menschen  verbinden, passt nicht zur Natur Jesu. Was Maria und die anderen dachten,als sie ihn  diese Worte sagen hörten?

Jesus, du hast die Bekehrung gefordert. Herr, erbarme dich unser.

Dein Wort hat uns  Gottes Weisheit  kundgetan. Christus, erbarme dich unser. 

Dein   Zeichen war die Auferstehung  am dritten Tag. Herr, erbarme dich unser.

Natürlich liebte Jesus seine Familie,natürlich hatte Maria in seinem Herzen außergewöhnlicher Platz.Als Jesus lehrte und das Evangelium verkündigte, beschloss er auf etwas Wichtiges hinzuweisen und markieren es so, dass er es übertrieben hat.Bei Juden war die Art und Weise einer solchen  Erzählung üblich. Was bedeutet also, dass Jesus jeden,der ihm folgt,als Mitglied seiner Familie betrachtet.Lassen wir uns darüber nachdenken,wie die ideale Familie aussieht.Familienmitglieder halten im Guten oder im Sclechten zusammen.Wenn es notwendig ist,vergeben sich und helfen sie sich gegenseitig.Und bemühen sie sich,dass jeder  von ihnen geht es gut.Wir sehen sowohl Liebe zwischen ihnen als auch den Wunsch,dass jeder von  ihnen gedeiht.Gerade dies,können wir von Jesus erwarten. Er hat eine Verbindung  mit uns hergestellt die stärker ist als eine Blut Verbindung.Jesus ist mehr als ein guter und vertrauensvoller Freund. Er ist unser Bruder. Wenn wir bereit sind unsere eigenen  Interessen ungunsten der Familie aufzugeben,stellen wir uns vor, wie viel mehr Jesus bereit ist,für uns zu tun.Keine irdische Familie ist vollkommen, aber die Familie von Jesus ja. Er liebt uns und will uns in jeder Hinsicht helfen. Er bittet uns,ihm mit aller Kraft zu folgen. Er will uns helfen, das Ziel unseres Lebens zu erreichen.Vergessen wir nicht,dass er das ganze Universum zu Verfügung hat.

Jesus Christus hat  uns von  unsern  Sünden  elöst. Dehalb  wagen  wir  zum Vater zu  beten. 

 Um den  Frieden, den die Engel  verkünden,verkünden, bitten  wir.

Selig, die  sich  nicht  fürchten vor  der  Welt und aufgenommen, werden  in die  große  Freude  göttlicher  Huld.

Montag der 16. Woche Mt 12, 38-42

Jesus,der sagte, diesem Geschlecht wird das Zeichen Jonas  des Propheten geben,er sei mit euch.

Vor einiger Zeit erlebten nordische Fischer eine interessante Geschichte. Bei einer Waljagd haben sie einen großen Walfisch harpuniert. Sie haben ihn verletzt und der Walfisch wurde gefährlich. Er warf ein Fischerboot mit acht Männer um. Von anderen  Booten  kamen  ihnen zur Hilfe. Sechs Männer haben sie gerettet. Zwei Fischer könnten sie nicht finden. Damals sagte jemand, ob der Walfisch sie nicht verschluckte. Sie öffneten den Wallfisch und in ihm fanden zwei Fischer. Sie wurden  Jona von heute genannt.

Jesus, du hast die Bekehrung gefördert.Herr, erbarme dich unser.

Dein Wort hat uns  Gottes Weisheit kundgetan.Christus,erbarme dich unser.

Dein Zeichen war  die Auferstehung  am dritten Tag. Herr,erbarme dich unser.

Im heutigen Evangelium verlangten die Pharisäer und Schriftgelehrter von Jesus die Zeichen. Jesus sagte zu ihnen, dass sie kein weiteres Zeichen erhalten werden,als nur  das Zeichen Jonas des Propheten. Die Männer von Ninive büßten auf  Predigt von Jonas. Und hier ist jemand größer als Jona. Jona war drei Tage und Nächte im Bauch des Wals. Jesus war drei Tage und Nächte im Innere der Erde. Auch heute wollen die Menschen die Zeichen, Sensationen sehen. Diese Sachen sind fähig sie begeistern. Aber die Begeisterung  nach den Wundern lässt schnell nach. Und die Begeisterung ist nicht das Ziel. Das Ziel ist die Änderung des Lebens. Und dies kann durch Büsse erreichen. Merken wir einen Unterschied. Als Petrus wunderen  Fischfang gesehen hat, sagte er. Herr, geh von mir weg, weil ich ein sündiger Mensch bin. Mit einem Wort, er anerkannte seine Sünde. Die Juden sahen viele Wunder von Jesus, vielleicht waren sie auch begeistert, aber sie bürsten sie nicht. Sie erfüllten Gottes Willen nicht. Auch heute leben viele Menschen, die benehmen sich ähnlich wie die Juden zur Zeit von Jesus. Sie wollen die Zeichen, die Wunder sehen, aber auch wenn sie die Wunder sehen, führt das sie nicht zur Bekehrung, zum Glauben. Seien wir diesen Menschen nicht ähnlich. Suchen wir nicht die Wunder, wegen Wunder, Zeichen, wegen Zeichen.

Jesus Christus,hat uns von unsern Sünden erlöst.Deshalb wagen wir zum Vater zu beten.

Wenn der Immanuel – Gott mit uns ist,werden wir Anteil an seinem Frieden haben. Wir bitten ihn.

Selig ,die erlöst sind von ihren Sünden und Gottes Herrlichkeit  schauen werden.

Samstag der 15.Woche Mt 12,14-21

Jesus,von  dem Prophet Jesaja geschrieben hat,er sei mit euch.

Jesus stach in den Wespennext.Die Pharisäer fühlten sich damit bedroht,dass Jesus ihre Lehre eingreift.Und die Heilung eines Kranken war der letzte Tropfen. Sie begannen die Art zu suchen, wie Jesus zu beseitigen. Und wie reagierte Jesus?

Jesus,du bist verheißene,von Gott Gesandte.Herr,erbarme dich unser.

Du bist gekommen  allen Menschen die Botschaft des Vaters  zu verkünden. Christus,erbarme dich unser.

Auf dir ruht die Hoffnung aller Völker. Herr,erbarme dich unser.

Jesus ging von den Pharisäer weg. Es sieht so aus, als ob im diesem Fall, den Konflikt vermeiden wollte. Jesus entschied sich, mit seinen Gegner nicht zu streiten. Er wusste, wann er sie in einen Streit hineinziehen soll und wann er still bleiben soll. In diesem Fall wich  Jesus dem Streit aus. Er spürte, dass die Zeit für einen offenen Konflikt, noch nicht gekommen ist. Und wie ist es mit uns? Wenn wir uns mit  Gehässigkeit treffen,es ist natürlich, dass wir sie vergelten wollen. Und wenn wir Angst vor etwas haben, ist es natürlich,dass wir weglaufen wollen. In kritischen Situationen müssen wir den Heiligen Geist um Hilfe bitten, damit wir das machen, was in der gegeben Situation das machen, was am besten ist.Wenn wir das machen werden, werden wir wertvolle Werkzeuge in Händen des  Herrn. Es wäre gut,schon heute zu beginnen. Bleiben wir manchmal, während des Tages stehen und fragen wir den Heiligen Geist, ob wir den richtigen Weg schreiten. Wenn wir den Zwang spüren werden in eine bestimmte Richtung zu gehen, versuchen wir das,hauptsächlich dann, wenn wir mit Ruhe und mit Vertrauen auf Gott erfüllen werden.

Zu Gott,unserem Vater und Herrn, lässt  uns beten,damit wir  dereinst  im Gericht bestehen können.

Das ewige Reich Gottes wird uns  den Frieden schenken, den die Welt uns  nicht geben kann.Wir  bitten daher.

Selig, die der Herr würdig findet,teilzunehmen am Gastmahl  des eugen Lebens.

Freitag der 15.Woche Mt 12,1-8

Jesus,der seine Jünger vor Pharisäer wehrte,sei mit euch.

Warum erlaubte Jesus seinen Jüngern den Festtag zu brechen.Doch hatten die Pharisär recht. Older nein? Das dritte Gebot gebietet uns doch,den Tag des Herrn zu weihen.Erlaubt uns Jesus,dass wir die Regeln verletzten können, wenn sie uns die Probleme verursachen?

Jesus,du kamst als Zeuge göttlicher Barmherzigkeit. Herr,erbarme dich unser.

Du richtest unser  Tun  und unsere Gedanken. Christus,erbarme dich unser.

Du kennst unseren  guten Willen,unsere Schuld  und unser Versagen. Herr,erbarme dich unser.

Die Pharisäer schauten auf die Handlung der Jünger, als die Richter.Statt dessen,damit sie die Motive ihrer Verhandlung zu erforschen,verurteilten sie sie als die Gesetzstörer. Und sie nahmen Anstoß, dass Jesus seine Jünger nicht ermahnte.Aber Jesus sah das anders. Bei ihm Ausgangpunkt war die Barmherzigkeit, nicht Verurteilung. Seine Jünger waren müde,durch den Gottesdienst und hungrig.Bestimmt könnten sie die Vergebung bekommen für diesen kleinen Verstoß gegen das Gesetz.Es ist ein schönes Beispiel dessen,wie sollen wir uns zu Menschen nähern, wenn sie unsere Erwartungen, nicht erfüllen. Wir können uns für die Barmherzigkeit entscheiden, oder für die Verurteilung. Das aber bedeutet nicht ,dass wir unsere Augen vor der Sünde beschließen. Das bedeutet, dass wir auf die Menschen mit Rücksicht und  Ehre schauen werden. Ja, die  Menschen, doch auch ein Priester müssen nicht unsere Ideale erfüllen.Trotzdem haben sie alle großer Wert in den Gottes Augen. Wer sind wir,dass wir jemanden verurteilen, wer für Jesus, so wert war, dass Jesus für ihn am Kreuz gestorben ist.

Da wir den Herrn erwarten,wenn er wiederkommt, lässt uns beten,wie er selbst uns zu beten gelehrt hat.

Die Ewigkeit,die wir erwarten,wird eine Ewigkeit des Friedens sein.

  • Deshalb bitten wir. Selig, die mit dem Herrn eingehen können,wenn er wiederkommt.

16. Sonntag im Jahr A Mt 13, 24-43

16. Sonntag 2o20

Einführung

Jede Zeit hat ihre  besondere Äußerungen der  Rache. Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts  war  in Palästina, inmitten der Araber,  die Gewohnheit, Obstbäume zu fällen oder Getreide zu verbrennen. Ich denke, es ist ziemlich oft passiert, als die Absolution von diesen Sünden vom Bischof selbst in Jerusalem reserviert wurde. Rache war auch die Aussaat einer Kornrade im Feld des Feindes. Das Feld könnte für mehrere Jahre an Wert verlieren. Also wundern  wir uns nicht, dass Jesus, wenn er den Menschen erklären wollte, woher das Böse kommt und welche Art von Beziehung ein Mensch zum Bösen sein sollte,  hilft er sich, mit einem Beispiel  aus  dem  Leben der Menschen, in dem  der Feind unter den Weizen das Unkraut gesät hat. Die Menschen fragen im Laufe der Geschichte, wie Diener des Gleichnisses: „Herr, hast du nicht  guten Samen auf deinen  Acker gesät? Woher   hat er denn  Unkraut?“ (Mt 13, 27). Jesus zählt zwei Quellen des Bösen auf: die Söhne des Bösen und den Teufel.

Wir wissen aus der Offenbarung, dass alles, was Gott getan hat, sehr gut war (vgl. Gn 1, 31). Die ersten Menschen  waren auch sehr gut. Sie waren die besten aller Kreaturen. Aber sie waren auch begrenzten Geschöpfen. Sie waren nicht absolut gut. Absolut gut ist nur Gott und sie waren seine Geschöpfen. Und sie trugen große Gaben, wie das Guten in ihren Herzen und der freie Wille in ihrem Sinn, aber sie haben  die Gelegenheit, das Gute abzulehnen und das Böse zu wählen. Hätten  sie  diese Entscheidungsmöglichkeit nicht gehabt, wären  sie  nur eine Maschine gewesen, die programmiert war, Gutes zu tun.

Und menschliche Taten wären nicht die Taten des Menschen, sondern derjenige, der sie darin programmiert hat. Und so erschien das erste Korn des Unkrautes auf Gottes Feld. Zuerst war es die Sünde der ersten Eltern, und später kamen andere Körner des Unkrautes im Leben und in Handlungen ihrer Nachkommen. Und wir wissen bereits aus eigener Erfahrung, dass ein Kind, das auf die Welt kommt, kein völlig sauberes Feld ist, aber es sind bereits die Samen des Unkrates in ihm. Es ist kein sauberes Blatt, in dem Eltern und Erzieher schreiben können, was sie wollen. Dabei wissen wir jedoch, dass es viele gute Dinge in einem Kind gibt, viele gute Körnchen, die Gott in seine Seele gesät hat. Später hängt es nur  von der Person  selbst, ob er bewusst und freiwillig der Sohn und die Tochter Gottes oder der Sohn und die Tochter der Sünde, des Bösen, werden wird. Jesus lehrt jedoch auch, dass die Entscheidung eines Menschen, mit voller Kraft Böse zu tun, vom bösen Geist unterstüzt 0wird, wie es im Fall der ersten  Menschen zu sehen war.  Der böse Geist ist jedoch kein Partner Gottes in seiner Macht. Vielmehr ist es eine marginale Kraft, die in der Geschichte der Menschheit wirkt, um den guten und freien Willen des Mensche misszubrauchen.

Wir machen oft drei Fehler in Bezug auf das Böse oder gegen schlechte Menschen. Es gibt Menschen, die von reinem Getreidefelder träumen. Sie würden nur aus guten Menschen eine Gesellschaft aufbauen wollen. Sie denken, dass es möglich ist, ein Paradies auf Erden zu bauen. Eine solche Gesellschaft kann nicht gegründet werden. Und selbst wenn eine Gruppe von auserwählten Menschen gebildet wird, ist es eine große Vorauusetzung dass das Böse auch dort sein Korn aussäen wird. Andere entscheiden sich, mit aller Kraft gegen das Böse zu kämpfen. In einem ungesunden Ehrgeiz glauben sie, das Böse auf Erden ausrotten zu können. Nach Jahren der Anstrengung sind sie oft  überdrüsig und fühlen, dass sie keine Kraft  mehr haben. Sie haben das Gefühl, ihr Leben verloren zu haben. Es kommt auch vor, dass sie selbst anfangen, Böses zu tun. Aber es gibt auch diejenigen, die Menschen in zwei Teile, Gruppen teilen. Auf der einen Seite sind die Menschen gut, edel und religiös, und auf der anderen Seite identifizieren sie Menschen, nach ihnen, böse, sündig, unmoralisch. Diese Menschen, die gerne Lager der Auserwählten und Verdammten schaffen, wissen nichts von einer Tatsache. In diesen „guten Gesellschaften“ wird es ein Unkraut  heranwachsen und Weizen wird in diesen „sündigen Gemeinschaften“ wachsen. Diese drei Gruppen von Menschen als ob , die Worte Jesu  vergessen zu haben: „Lasst beide wachsen bis zur Ernte.Mt 13,30). Wie sieht Jesus unsere Beziehung zum Bösen? Sollten wir ein gleichgültiges Verhältnis zum Bösen haben? Sollte  es uns egal sein, dass es Böses in der Welt gibt? Welches Konzept, welche Einstellung, welche Lösung bietet uns Christus? Jesus lehrt uns, einen wahren Blick auf die Welt zu haben.

Am Ende der Welt wird das Böse existieren. Es wird immer Menschen geben, die bewusst oder unbewusst Böses tun werden. Wir sollen die Augen nicht vor dem Bösen schließen. Es ist notwendig zu wissen, wie das Böse entsteht und wächst. Die Umwandlung der Welt besteht jedoch nicht darin, all unsere Energie einzusetzen, um das Böse zu bekämpfen. Sie liegt in einem anderen. Wir werden alles tun, um gut in uns zu wachsen. Und dieses Gute muss in uns wachsen, auch wenn unser Nächster böse ist. Judas war in der Gemeinschaft der Apostel wie ein Unkraut gesät.. Jesus könnte ihn am Anfang ausreißen. Er tat es nicht. Er tat dies nicht, weil er wollte, dass die  Apostel in der Nachbarschaft des Herzens reiften, in dem das Korn des Bösen wuchs. Er selbst könnte seit Monaten in der Nähe eines Verräters leben. Und wenn das Heilskorn für die ganze Welt am Kreuz aus dem Herzens Jesu geschützter wurde das Korn des Heiles, für die ganze Welt,  gleichzeitig  geschüttet wurde ein Korn des Böses aus dem  Herzen  Judas. Es war eine Stunde, in der die Weizen von Unkraut abgetrennt  wurde. Und Gott buchte diese Stunde für die Zeit, das Ende der Welt. In der Antike war es üblich, sich am Feind zu rächen, indem man ein Stück auf dem Feld aussaät. Wir, die Christen, leben anders. Lasst uns überall Gutes und Liebe verbreiten.

Gutschrift für Listing Print

Donnerstag der 15.Woche Mt 11,28-30

Jesus  der sagte: Mein Joch ist angenehm und meine Last ist leicht, er sei mit euch

„Kommt  zu mir alle , die  ihr  mühselig   und  beladen  seid schwer beladen, und ich will euch   erquicken“ … Was für eine kühne Worte! Kann jemand außer Gott so etwas sagen? Wie allgegenwärtig ist seine Liebe und wie unendlich ist seine Gnade! Dies ist einer der ermutigenden Teile von Hl. Schrift. Aber warum tragen so viele Menschen in „Sackgassen“ ihre Lasten nicht zu Jesus?  Jesus leidet sehr, wenn seine Liebe abgelehnt  wird.

Jesus, du rufst  zu dir, die müde sind. Herr, erbarme  dich unser.

Du hilfst, weil du  gütig und selbstlos  bist.  Christus, erbarme dich unser.

In der Hast  unseres Lebens willst  du unsere Ruhe sein. Herr, erbarme dich unser.

Der Teufel täuscht und tut alles Notwendige, damit wir nicht „in die Tiefe greifen“, wo wir Jesus begegnen können. Aber Jesus hört nicht auf, seine Arme für uns zu öffnen und ist dem Leiden besonders nahe. Aber wenn sie in die Kirche kommen, vertrauen sie darauf, sie loszuwerden, und wenn dies nicht geschieht, gehen viele, und ich verstehe nicht, dass Jesus uns in seine Familie bringt, um uns in Leiden und Elend zu vereinen, damit wir nicht mit dem Schmerz allein gelassen werden, den er einmal erlebt hat.

Christen leiden nicht weniger als Ungläubige und oftmals mehr. Jesus verspricht nicht, dass diejenigen, die zu ihm kommen, bequem leben werden. Er befreit uns von innerer Depression und Traurigkeit, sodass wir in äußeren Schwierigkeiten lernen, innerlich glücklich zu sein. Deshalb bietet er uns an, sein Joch auf sich zu nehmen und von ihm Sanftmut und Demut zu lernen. Viele, die unter dem Gewicht der Sorge auf der Suche nach irdischem Erfolg stöhnen, belästigen und beschuldigen alle um sie herum für ihre Schwierigkeiten. Sie tragen das Joch der Knechtschaft dieser Welt. Sie sind beunruhigt über die Worte: „Mein Joch ist angenehm und meine Last ist leicht.“

Wie kann ein Joch angenehm sein? Aber es gibt viele Zeugen, dass man, wenn die Last Christi getragen wird, das Gefühl hat, dass Jesus mit ihm geht und ihm hilft, sein Kreuz zu tragen. Im Laufe der Zeit erwähnen sie jedoch schwere Zeiten wie Gottes Gnade und strahlende Freude, weil Gottes Gnade reichlich auf den ausströmt, der das Joch Christi trägt. Christen sind in der Tat glückliche Menschen. Sie glauben, dass in einer Welt, in der alles unzuverlässig und instabil ist, die absolute Wahrheit ist. Sie haben noch jemanden, der ihre Probleme aufwirft: Ihm, dessen Arm immer offen ist, der vor dem Bösen schützt, der gefällt und sich beruhigt, denn „… denen, die den Herrn suchen, wird nichts Gutes fehlen“ (Ps 34,11b) ).

Gott   ist unser guter Vater, der  uns  Leben schenkt und  bei dem alle  Menschen  ihren  Platzt, finden  können.  Zu  ihm beten wir  voll Vertrauen.

  Gott hat  uns  in einer  Welt  der  Gewalt und  des  Hasses das Angebot der  Versöhnung  gemacht. In Jesus  Christus schenkt er uns Frieden. Deshalb bitten wir.

Jesus, dein Joch  ist sanft und deine  Last ist leicht.

Hl. Bonaventura Mt 11, 28-30

Im heutigen Evangelium  offenbart uns Jesus, dass Gottes Weisheit vor den „Weisen“ verborgen ist (Mt 11,25). Warum versteckt sich Gott vor denen, die wir für weise und gebildet halten? Wäre es nicht besser, wenn er ihnen zuerst erschien und die einfacheren durch sie überzeugte? Wenn wir uns ansehen, wie Gott in der Geschichte der Menschheit gehandelt hat, sehen wir, dass sich Menschen häufiger vor Gott versteckten, als er sich scheinbar vor ihnen versteckte. Gott will nicht verborgen bleiben. Er will uns erscheinen. Gott möchte allen seinen Verstand und sein Herz offenbaren. Jesus sagte jedoch, dass Gott den Kleinen erscheint. Es ist eine Herausforderung für uns alle. Gott möchte uns aufrichtig bekannt sein. Wir müssen dieses Geschenk nicht verdienen. Wir müssen jedoch ehrlich sein und zugeben, dass das Akzeptieren seiner Offenbarung uns viel kosten kann. Vor allem müssen wir unser Elend anerkennen.

Jesus, du kamst als Lehrer der Weisheit. Herr, erbarme dich unser.

Du  hast  deine Apostel zu Boten  deines Wortes bestellt. Christus, erbarme dich unser.

Dein Wort weist uns den Weg des Lebens.  Herr, erbarme dich unser.

Heute haben wir den Großeingedenktag des heiligen Bonaventura. Ich möchte heute einige Momente aus seinem Leben erzählen.  Während  Bonaventura  zu Paris die Theologie vortrug, ward er in einem Kapitel, das 1256 in dem sogenannten Ara-Coeli- Kloster zu Rom gehalten  wurde, zum General seines  Ordens gewählt. Wiewohl er erst fünfunddreißig  Jahre  alt war , bestätigte  dennoch  Alexander IV. seine  Wahl. Als er  diese  Nachricht vernahm, schmerzte es  ihn ungemein; er  warf sich  auf die Erde  hin, die Augen in Tränen  zerfließend, um  den  Beistand  Gottes zu erflehen und dann trat er  die Reise  nach Rom an. Italien erforderte  seine Gegenwart um so mehr, weil damals der Franziskanerorden  durch innere  Spaltungen  zerrüttet  war. Einige Brüder drangen auf  eine unbeugsame  Strenge in Bezug auf die Ordensregel, andere  wollten eine  Milderung derselben. Kaum hatte sich aber der neue General sehen lassen, als  durch seine Ermahnung, verbunden mit  Kraft, Sanftmut und Liebe, die Ruhe  wieder hergestellt wurde.  Auf seiner  Rückkehr nach Paris besuchte er  alle Klöster seines Ordens, die  auf  seinem Wege lagen. Er  bewies  allenthalben, dass er das Amt des ersten Obern in keiner andern Absicht  angenommen habe, als um desto  vollkommener das Beispiel  der Liebe und Demut zu gehen. Er war sehr mitleidig, und  man sah in allem, dass er sich  als den Diener  seiner Ordensbrüder  betrachtete. Wegen der Vielfältigkeit  sei seiner  Geschäfte  entzog  er sich indes  keinen Augenblick den Stunden seiner  Andachtsübungen, denn er wußte  seine  Zeit  so gut  einzuteilen, dass er alles  besorgen konnte. Oft zog er  nach Mantes,  um weniger   zerstreut zu werden. Man sieht  dort  noch  den Stein, der  bei  der  Ruhe seinem  Haupt als Unterlage diente.  Im Jahre 1260  hielt er zu  Narbonne   ein Generalkapitel, in welchem er  mit  seinem Definitoren den  alten  Satzunggen eine  neue  Form gab, dieselben  mit  einigen ihm  notwendig   scheinenden  Regeln vermehrte und das Ganze in zwölf  Hauptstücke fasste.  Auch   übernahm er, da man ihn darum ersuchte, die  Lebensbeschreibung  des heiligen  Franz  von Assisi.

Gott erleuchtet  uns  durch sein  Licht.  Wir haben  Gemeinschaft  mit ihm und  können  beten, wie  es  uns  Jesus  gelehrt   hat. 

Als Christen haben wir  Gemeinschaft    mit dem Vater   und  dem  Sohn    im Heiligen  Geist. Deshalb  bitten wir. 

Alle  Enden   der  Erde   sahen  die  rettende   Tat unseres  Gottes.

 

Dienstag der 15. Woche Mt 11,20-24

Jesus der sagte, dass dem Sodemer  Lande erträglicher   gehen am Jüngsten  Gericht als dir. Er sei mit euch.

Korozain, Bethsaida und Kapernaum befanden sich in einem Gebiet, in dem Jesus viele unvergessliche Wunder vollbrachte, wie die Sättigung  der Fünftausend oder die Heilung der Gelähmten, den  zu  ihm durch das Dach legten nieder. Trotz des anfänglichen Erstaunens und der Neugier lehnten viele die Einzigartigkeit der guten Werke Jesu rational ab. Weder die Verkündigung des Reiches Gottes noch seine mächtigen Taten drangen in die Härte ihres Herzens ein.

Jesus, du  hast  zu Buße und  Bekehrung  aufgerufen. Herr, erbarme dich unser.

Du wirst retten, die  dein Wort annehmen. Christus, erbarme dich unser.

Du  wirst  kommen  zum großen  Gericht. Herr, erbarme dich unser.

Jesus hoffte auf eine andere Antwort, die ihr Herz und Verhalten verändern würde. Er erwartete etwas Ähnliches wie am Tag von Pfingsten, als die Menge, die von dem, was er sah und hörte, getroffen wurde, zu fragen begann: „Was sollen wir tun?“ (Apostelgeschichte 2:37). Sie erkannten nicht nur ihre Sünden an, sondern wollten auch wissen, wie sie sich ändern sollten dein Leben.

Jesus möchte die gleiche Einstellung in uns hervorrufen. Es erfordert jedoch ein demütiges Herz, das seine Sündhaftigkeit erkennt und sich von ihm abwendet. Und das ist die Grundlage des Sakraments der Versöhnung. Wenn Sie darüber nachdenken, hat das heilige Bekenntnis die gleiche Kraft wie jede der mächtigen Taten Jesu, die er getan hat, als er auf der Erde wandelte. Wo sonst können Menschen zu Gott zurückkehren und die Gnade erlangen, die nötig ist, um von vorne zu beginnen? Dies ist wahrscheinlich der wunderbarste – aber oft übersehene – Aspekt des heiligen Bekenntnisses. Gott gibt uns dieses Sakrament nicht nur, um unsere Vergebung zu erleichtern. Er gibt es uns, damit wir uns ändern können. Viele Menschen in Chorozaine, Bethsaida und Kapernaum waren von Jesus berührt – ob er sie körperlich heilte oder ihnen versicherte, dass ihre Sünden vergeben worden waren.

Anscheinend nahmen sich jedoch nur wenige von ihnen die Lehre Jesu zu Herzen und baten ihn um die Gnade der Bekehrung. Aus diesem Grund trauerte Jesus um den Mangel ihres Glaubens. Was wirst du dann im heiligen Bekenntnis zum Herrn bringen? Welchen Bereich der Sünde werden Sie speziell für ihre heilende und verwandelnde Berührung zur Verfügung stellen? Wählen Sie nur einen aus, präsentieren Sie ihn dem Herrn und beobachten Sie, was er tut. Bitten Sie ihn um Vergebung und um seine Stärke, sich zu ändern. Gnade und Barmherzigkeit werden fließen, wenn Sie sich mit ihrem Vater versöhnen, der sich nach ihrer Rückkehr sehnt und seine heilende Liebe auf Sie ausschüttet.

Mit allen, die den einen  Gott  suchen, mit  allen,  die  ihn  gefunden  haben, und   ihn  anbeten und  für  alle,  und  für alle, die ihn  leugnen, beten  wir  das  Gebet  des Herrn. 

Stellvertretend   für  die ganze  erlöste Schöpfung   haben die  Apostel den Frieden   Jesu  empfangen.  Um diesen  Frieden  für  uns und  für alle  beten wir. 

Herr, lass mich  nicht  scheitern, den  ich  rufe  zu dir.

Montag der 15.Woche Mt 10,34-11,1

Jesus, der sagte: Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig Mt 10,37.

Familienbeziehungen sind für uns am wichtigsten und betreffen uns am meisten. In Israel war es in den Tagen Jesu noch ausgeprägter als heute. Deshalb sind die Worte Jesu im heutigen Evangelium sehr scharf, besonders wenn wir sie wörtlich nehmen, wenn sie davon sprechen, aufgrund des Evangeliums die familiären Bindungen zu brechen! Hat Jesus wirklich darüber nachgedacht, als er mit den Jüngern darüber sprach? Nicht ganz. Jesus benutzte eine typisch jüdische Übertreibung, um zu betonen, dass unsere Beziehung zu ihm die wichtigste Beziehung in unserem Leben werden muss.

Jesus, du bist gekommen, um unser zu tragen. Herr, erbarme dich unser.

Du bist das Gericht und die Scheidung der Geister. Christus, erbarme  dich  unser.

Du hast uns den Frieden deines  Reiches versprochen. Herr, erbarme dich unser

Keine andere Beziehung, auch nicht zu unseren unmittelbaren Familienmitgliedern, kann Vorrang vor Jesus haben. Natürlich wollte Jesus nicht sagen, dass wir aufhören würden, unsere Familie seinetwegen zu lieben – oder wegen jemand anderem. Vielmehr appelliert es an die Prioritäten in unseren Beziehungen und fordert uns auf, sie in erster Linie in unser Herz zu legen. Viele Menschen konzentrieren sich auf das, was die Familie von ihnen hält, und versuchen, ihren Eltern oder Kindern zu gefallen, und das ist gut so. Trotzdem können wir zulassen, dass unsere Sorge um sie und die Aufmerksamkeit, die wir ihnen schenken, unsere Beziehung zu Jesus überwiegt oder einschränkt. Wenn wir Jesus an die erste Stelle setzen, werden wir mit Sicherheit den vernünftigsten Kurs in unseren Beziehungen wählen.

Liebevolle und feste Vereinigung mit Jesus kann alle unsere Beziehungen verbessern. Warum? Denn je näher wir Jesus sind, desto ruhiger, ausgeglichener, mitfühlender und großzügiger sind wir. Und all dies sind ausgezeichnete „Zutaten“ für gesunde, liebevolle Beziehungen. Auch wenn eine radikale Entscheidung für Jesus uns daran zu hindern scheint, Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen – und dies ist für neu konvertierte Christen nicht ungewöhnlich. Jesus wird das Beste aus jeder Situation für diejenigen herausholen, die danach streben, ihm jeden Tag mehr und mehr zu folgen.

Zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes berufen, dürfen wir beten, wie Jesus es uns gelehrt hat.

Frieden gewinnt nur, wer im Geist des Herrn Verzeihung annimmt und Versöhnung gewährt. Deshalb bitten wir.

Blickt auf zum Herrn, so wird  euer Gesicht leuchten und  ihr braucht nicht zu erröten.

Hl.Benedikt von Nursia Mt 19, 27-29

Jesus der große Belohnung denen versprach, die für deinen Namen Vater, Mutter, Kinder, Acker, verlassen haben, sei mit euch.

Hl. Benedikt wurde um 480 in Umbrien, Italien, in der Stadt Nursia geboren. Seine Eltern schickten ihn nach Rom, um dort zu studieren. Er entkam jedoch vor Abschluss seines Studiums von dort, weil er die Unmoral seiner Klassenkameraden nicht ertragen konnte. Drei Jahre lang lebte er als Einsiedler in einer Höhle in der Nähe von Subiaco. Dann wählte ihn eine Gemeinschaft von Einsiedlern aus einem nahe gelegenen Kloster als ihren Vorgesetzten. Als er jedoch versuchte, ihr Leben zu organisieren, versuchten sie ihn zu vergiften. Deshalb kehrte er in seine Höhle zurück, wo er Einsiedler aus der Umgebung sammelte. Er schuf zwölf Gemeinden, von denen jede bald ein eigenes Kloster gründete.

Jesus, du bist von den Menschen geschmäht worden. Herr, erbarme dich unser.

Du kamst nicht um zu  verurteilen, sondern  um zu retten. Christus, erbarme dich unser.

Du  bist  unser Mittler beim Vater. Herr, erbarme dich unser.

529 reiste er nach Monte Cassino, einem Hügel südöstlich von Rom. Dort gründete er ein Kloster, das bald weltberühmt wurde. Darin schrieb er seine religiösen Regeln und wurde so zum Begründer des westlichen Mönchtums und gleichzeitig zum „Erbauer des christlichen Westens“. Nach seinem Motto „Ora et labora“ (beten und arbeiten) trug ein konsequentes christliches Leben maßgeblich zur Entwicklung der mittelalterlichen Kultur bei. Wie war seine Evangelisierung? Ein beständiges Leben nach dem Evangelium, ausgedrückt durch die Ratschläge des Evangeliums zu Reinheit, Armut und Gehorsam; völlige Hingabe an Christus („sie haben Gott den ganzen Tag verherrlicht und heilige Gespräche geführt“); Gemeinschaften der Liebe Gottes schaffen.

Heute werden wir uns seine Spiritualität genauer ansehen, indem wir uns seine spirituellen Regeln ansehen, die er in seiner Regel hinterlassen hat: „Besonders wenn Sie anfangen, etwas Gutes zu tun, bitten Sie Christus mit einem inbrünstigen Gebet, dass er es vervollkommnet. Damit derjenige, der uns bereits freundlicherweise in die Anzahl der Söhne aufgenommen hat, nicht einmal um unsere bösen Taten trauern muss. Denn wir sollen ihm fortwährend für seine Gaben gehorchen, damit er uns nicht einmal als wütenden Vater seiner Kinder scheidet, sondern damit er uns als gefürchteter Herr, empört über unsere Sünden, nicht zur ewigen Bestrafung als wertlose Diener befreit, die ihm nicht zum Ruhm folgen wollten. Stehen wir also endlich auf, wie uns die Schrift nennt: „Es ist die Stunde gekommen, dass wir aus einem Traum erwachen.“ Öffnen wir unsere Augen für das göttliche Licht und hören wir aufmerksam auf die göttliche Stimme, die uns täglich anruft und uns daran erinnert: „Höre heute seine Stimme:„Verhärtet nicht eure Herzen. Und wieder: „Wer Ohren hat zu hören, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt.“ „Komm, Kinder, hör mir zu, ich werde dir die Furcht des Herrn beibringen. Gehen Sie, während Sie das Licht des Lebens haben, damit die Dunkelheit des Todes Sie nicht fängt. „

Der Herr sucht seinen Arbeiter in der Menge der Menschen, zu denen er beruft, und sagt noch einmal: „Liebt jemand das Leben und möchte an glücklichen Tagen Gutes genießen?“ und ewiges Leben, halte deine Zunge vor dem Bösen und deine Lippen vor schmeichelhaften Worten. Entkomme dem Bösen und tue Gutes, suche Frieden und suche ihn. Und wenn du das tust, werden meine Augen auf dir ruhen und mein Ohr wird auf deine Flehen gerichtet sein, und bevor du mich anrufst, werde ich dir sagen: „Hier bin ich!“ Wer ruft uns an? Siehe, der Herr in seiner Liebe zeigt uns den Weg des Lebens. Lasst uns also unsere Lenden durch Glauben umgürten und durch gute Werke und Führung im Evangelium auf seinen Wegen wandeln, damit wir es verdienen, „den zu sehen, der uns in sein Reich berufen hat“. Wenn wir in seines Königreichs wohnen wollen, müssen wir auf dem Weg guter Werke laufen, sonst werden wir es nicht bekommen.

So wie es bösen, bitteren Eifer gibt, der sich von Gott trennt und zur Hölle führt, so gibt es guten Eifer, der sich von Fehlern trennt und zu Gott und zum ewigen Leben führt. So sollen die Mönche diesen Eifer mit großer Liebe bezeugen, d.h „einander in Ehrfurcht führen“, ihre körperlichen und moralischen Schwächen mit größter Geduld ertragen, im Gehorsam rennen; Niemand sollte verfolgen, was zu ihm passt, sondern das, was einem anderen zugute kommt. Sie sollten reine brüderliche Liebe zeigen, Gott aus Liebe fürchten, ihren Abt mit aufrichtiger und demütiger Liebe lieben und schließlich Christus nichts geben, der es zulässt Er wird uns alle gleichermaßen ins ewige Leben bringen. “St. Benedikt starb am 21. März 547, aber bis zum Ende des 8. Jahrhunderts wurde sein Andenken heute in vielen Ländern gefeiert. Paul VI ihn durch den apostolischen Brief Pacis nuntius vom 24. Oktober. 1964 erklärte er sich zum Patron ganz Europas.

Da wir Gott nahe sind in Jesus Christus, dürfen wir voll Vertrauen zu unserem Vater beten.

Der Herr heilt unsere  Gebrechen und macht uns zu Dienern  des Friedens  für die Welt.

Selig, die frei  von aller irdischen Not hingelangen  zum wahren Leben.