Archiv für den Monat: September 2017

Familien Messe am 1.Oktober 2017

Einganslied:SJ All die Fülle

Priester: Liebe Kinder, liebe Brüder und Schwester ich möchte euch alle zu unserer Familienmesse ganz herzlich Begrüßen. Wir werden das Wort Gottes hören und Christus begegnen. Wir gehören Christus und das ist unser Glück. Nehmen wir an dieser heiligen Messe aufmerksam teil, damit wir näher zu Gott zu kommen.

Doris

Liebe Kinder, liebe Christen, aus vielen Häusern sind wir heute, am Sonntag hierher gekommen, um  in der Kirche miteinander Gottesdienst zu feiern. Hier sind wir eine schöne Gemeinschaft. Wir  wollen Gott danken für sein Wort und alles was er uns schenkt. Ich haben hier eine Sonnenblume in der Hand. Sonnenblumen schauen immer zur Sonne. Sie drehen  sich  immer der Sonne zu. Sie leuchten selber wie kleine Sonnen. Die Sonnenblume kann uns heute helfen, das Wort Gottes besser zu verstehen.

Kyrie-Rufe

1. Herr Jesus, die Sonne erinnert uns an deine Auferstehung. Herr, erbarme dich.

2. Herr Jesus, du bist das Licht der Welt. Christus, erbarme dich.

3. Herr Jesus, du schenkst uns  die frohe  Botschaft. Herr, erbarme dich.

Schuldbekenntnis gebetet- Pfarrer. Ich bekenne Gott

Tagesgebet

Guter Gott, wir gehören zusammen, weil wir zu Jesus gehören. Er verbindet uns und ist in unser Mitte. Wir kommen aus verschiedenen Richtungen und sind ganz verschieden. Aber in deinem Haus dürfen wir die Einheit spüren und miteinander dich loben und preisen durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen

Gloria: SJ 176 ich lobe meinen Gott

Lesung-Monika

Zwischengesang: Sj 100 Gepriesen sei Herr

Halleuja: SJ 550

Evangelium: Mt 21,28-32

Predigtteil:Gedanken zum Evanglium

Ein paar kurze Gedanken zum Evangelium:

Jesus sagt uns mit dem heutigen Gleichnis etwas ganz Wichtiges: Für Gott sind Taten wichtiger als Worte- Jeden Tag haben wir die Chance, Gutes zu tun somit wie eine Sonnenblume zu leuchten.

Wir können z. B. mit anderen TEILEN BETEN

jemanden TRÖSTEN

uns DIE HÄNDE GEBEN

KRANKE BESUCHEN

ZUSAMMEN SPIELEN

jemandem HELFEN

Wenn wir solche Dinge TUN nicht nur darüber reden, werden wir eine Gemeinschaft.

Zusammen können wir, wie diese Sonnenblume, leuchten. Und die Mitte dieser Blume, die alle Blätter zusammen hält, ist Jesus selbst.

Predigt

Im heutigen Evangelium, haben wir gehört, dass einer von Söhnen schnell und bereitwillig,hat dem Vater gesprochen, dass  er in den Weingarten arbeiten gehen wird. Aber er vergaß schnell und leicht diesen Versprechen. Es blieb nur bei den Worte. An wen dachte Jesus, als er von diesem Sohn erzählt. Vor allem an die Pharisäer und Schriftgelehretn. Sie lobten sich, was für eine große Opfer für die Tempel bringen, wie  sie  lange fassten. Oft aber waren das nur die Worte, aber sie machten nicht was sie gesprochen haben. Darum sagte Jesus: Nicht jeder, der zu mir sagt; Herr, Herr wird  in das Himmel Reich eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tun. der in den Himmel ist. Mt 7,21. Wir können andere Beispiele erwähnen. Durch Mose bekamen die Juden von Gott Zehn Geboten. Das erste Gebot war, dass die Juden  nur  Gott -Jahve anbeten werden. Und sie hielten dieses Gebot nicht ein. Sie beteten goldenes Kalb ein. Und sie trugen sogar die heidnischen Amulleten.

Wen darstellt der Sohn, der zuerst sagte dem Vater, ich  gehe in den Weinberg nicht arbeiten, aber dann bedachte das und ging. Das sind die Zöllner, die Sünder. Sie sagten den Geboten ,,nein“ Sie sündigten. Aber dann sie bedachten das, bereuten ihre Sünden, und zum Schluss sie sagten ,,Ja“ Gott.  Wir werden Gottes Gebote einhalten.  Aber was ist unter den Juden passiert, dass auch heute passiert. Auch heute sind die Menschen die ihre Versprechen nicht einhalten. Die Menschen, aber auch die Kinder die ihre Versprechen nicht einhalten, in ihrem Leben, werden nichts erreichen. Sie werden unglücklich hier auf der Erde, niemand wird auf ihnen vertrauen, aber sie werden unglücklich auch in der Ewigkeit. Ich denke liebe Kinder dass ihr solchen Menschen nicht folgen wollt. Ihres Ja, sei wirklich ,,Ja“.

Fürbitten.

Allmächtiger Gott,deinen Willen können wir am besten erfüllen, wenn wir  Gutes tun. Wir bitten dich.

Alle: Stärke sie durch deine Nähe.

2.Viele Menschen reichen sich die Hände und vertragen sich wieder nach  einem Streit.

Alle; Stärke sie durch  deine Nähe.

3.Viele Menschen gehen als Entwicklungshelfer oder Misionare zu armen Menschen  in fremden Ländern und leben mit ihnen, Stärke sie  durch deine Nähe.

4. Viele Kinder spielen miteinander und lassen  auch Fremde mitmachen.

Stärke sie durch deine Nähe.

5. Viele Menschen gehen zu Sterbenden halten sie in ihren Armen.

Stärke sie durch deine Nähe.

Denn wir wissen: Durch gute Taten können wir  die Welt verändert. Du hilfst uns dabei durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen

Gabenbereitung: SJ 5 Alles, was ich hab

Sanctus:               SJ 132 Heilig, Heilig

Einladung zum Vater unser: Gott verbindet uns und ist in unserer Mitte. So lasst die Kinder herkommen und uns gemeinsam beten, wie  der Herr uns zu beten  gelehrt hat.

Vater unser-gesungen Sj 334

Lamm Gottes-gebetet

Kommunion

Während: Instrumental

Anschließend: Lied SJ 337 Wo ich stehe

Geburtstagssegen:

Für  alle Kleinen und Großen, die im September Geburtstag hatten.

Lied: Kopie von ,,Der Vater im Himmel“

Allgemeiner Segen

Schlusslied: Kopie von,,Siehe mir gescheh nach deinem Wort

Hl.Hieronymus Lk 9, 43-45

Jesus Christus, der sagte: Denn, der Sohn des Menschen wird in die Hände der Menschen überliefert werden, sei mit euch. 

Das übersetzende Buch in der Welt ist die Heilige Schrift. Dieses Buch nennen wir die Bibel. Die Bibel enthält 72 Bücher. Diese Bücher sind nicht gleich groß. Einige von ihnen haben nur ein Paar Seite. Der heilige Hieronymus übersetze die Heilige Schrift aus ursprünglichen Sprachen in die lateinische Sprache. Und so entstand das Werk, das wir Vulgata nennen.

Jesus du hast die Wunder getan. Herr, erbarme dich unser. 

Du hast  uns eingeladen, im Gottes Reich zu leben. Christus, erbarme dich unser.

Du sagst  uns,wie wir leben  sollen. Herr, erbarme dich unser.

Der heilige Augustinus sagte,die Heilige Schrift kennen, bedeutet Christus kennen. Die Heilige Schrift war ursprünglich in aramäischen, hebräischen und später hauptsächlich das Neue Testament in griechischen Sprache. Wenn das Christentum verbreitete sich in vielen Ländern, viele Leute beherrschten die Sprache nicht. Hieronymus übersetzte auf Veranlassung des Papstes Damasius die Heilige Schrift in die lateinische Sprache. Die lateinische Sprache, war die Sprache, des römischen Reiches. Nach der Tradition erkämpfte Hieronymus viele körperliche und geistliche Kämpfe. Satan wollte ihn von diesem Werk abbringen und verekeln. Hieronymus aber hielt aus und wir sind heute Hieronymus dankbar. Vulgata ist die Übersetzung, die die Kirche gebrauchte viele Jahrhunderte lang. Ich habe schon gesagt, dass die Heilige Schrift, mehrere Autoren hat und doch die Heilige Schrift hat einen gemeinsamen Autoren und das ist der Heilige Geist. Er gab ihnen ein, was sie schreiben sollen. Dabei behielt Er ihnen ihre Fähigkeiten, Kenntnisse und behüte sie vor dem Irrtum. Bei der Übersetzung ist  die Hilfe des Heiligen Geistes auch notwendig. Es ist sehr wichtig, dass die Übersetzung den Sinn des ursprünglichen Text bewährt. Jede Übersetzung in die Volkssprache muss die Kirche anerkennen. Seinen wir dankbar, dass wir die Heilige Schrift in unserer Muttersprache lesen können und so geistlich zu wachsen.

Jesus lehrt  seine Jünger beten, um ihren Glauben  zu stärken. Daher wollen auch wir beten.

Jesus hat den Frieden am Kreuz  durch sein Blut  gestiftet. Deshalb bitten wir.

So spricht der Herr. Wenn  ich über  die Erde erhöht  bin, werde ich  alle  zu mir  ziehen.

Hl.Michael, Gabriel, Rafael, Erzengel

Jesus Christus, der Herr, über dem die Enel auf und niedersteigen sei mit euch. 

Wir wissen aus der Bibel, dass es auch  geistige Wesen gibt, die wir  Engel  nennen. Drei Engel sind uns mit Namen genannt. Ihre Namen sind: Michael, Gabriel und Rafael. Ihr Fest feiern  wir heute. 

Jesus, die Engel verkündeten deine Geburt, Herr, erbarme dich unser.

Jesus, der Engel tröstete dich im Getsemani Garten.Christus, erbarme dich unser.

Jesus, Engel waren Zeugen an den Höhepunkten deines  Lebens. Herr, erbarme dich unser.

Kann jemand von uns das sagen, was sagte Jesus von Nathanael: Siehe, ein rechter Israeliter, in welchem kein Falsch ist. Nathanael war treu dem Gesetzt. Er hielt die Tradition des Volkes ein. Mit der Hilfe seines Freundes Filip begegnete er Jesus. Was aber  hat das gemeinsam  mit den Engeln. Wie Nathanael auch die Engel waren treu Gott. Michael bedeutet; Wer ist wie Gott? Gabriel-Gottes Kraft und Rafael- Gottes Medizin. Wir wissen weiter, dass Engel der Bote bedeutet. Und diese Boten bestanden  treu  darin, mit wem sie Gott beauftragte. Michael führte den siegenden Kampf gegen Luzifer, der seinem Schöpfer sagte. Non serviam. Ich werde nicht dienen. Gabriel teilte dem Zacharias der Geburt seines Sohnes/Johannes der Täufer/ mit und Maria dass sie, die Mutter Gottes wird. Und Rafael begleitete Tobias, und rettete ihm das Leben und seinen Vater heilte. Michael spricht uns heute an, damit wir treu unsere Pflichten erfüllen. Damit wir unsere Pflichten, nicht nur dann erfüllen wenn es mir gefällt, wenn es mir passt, entspricht. Die  Vorwände, Bagatellisieren der  Pflichten, machen nur das, was nötigste ist, Die  Berechnung, Spekulation ist nicht gute Visitkarte der Christen, und das kann man nicht damit vergleichen, in dem Gabriel das Beispiel ist. Gott beauftragt auch uns, bekanntmachen unsere Umgebung mit Christus.

Rafael heilte den älteren Tobias und den jüngsten dem Leben rettete. Unsere Aufgabe ist die Menschen vor den Sünden bewahren vor dem ewigen Tod zu bewahren. Die Krankheit vernichtet den Leib /zeitweilig/ die Sünde vernichtet die Seele  auf ewig. Wir sehen, dass wir von den Engel viel lernen können. 

Zum Vater, der die Herzen durchschaut und alle unsere  Sorgen und Anliegen kennt,dürfen wir beten.

Die  Engel sind unsere Begleiter. Sie  führen uns  zum Frieden, um den wir  den Herr bitten.

Selig, die  an den  Sohn  Gottes glauben und den Himmel  offen sehen  werden. 

26. Sonntag A Mt 21, 28-32

26.Sonntag 2017  Es reute ihn und er ging hin

Einführung

Jesus erzählt das Gleichnis von zwei Söhnen. Der eine von ihnen  sagte: Ich gehe in den Weinberg arbeiten, aber er ging nicht. Der zweite sagte zwar: Ich will nicht. Es reute ihn und er ging später doch.  Das Gleichnis enthält zwei Wahrheiten. In jedem Menschen befindet sich der erste und auch der zweite Sohn.

Predigt

Wir sagen oft: Ja, Herr, dein Wille geschehe! Wir wollen eins sein mit Gott, aber dann gelingt es uns doch nicht, wir tun etwas anderes. Gibt es auf der Welt überhaupt einen Menschen, der Gottes Gesetze nicht verletzt? Ist jemand so vollkommen, dass er bei der Eheschließung Liebe und Treue verspricht und sein Versprechen auch das ganze Leben lang hält? Wie oft sagt ein Mensch bei der Beichte: Ich verspreche, nicht mehr zu sündigen und jede Gelegenheit zur Sünde zu meiden. Andererseits lebt in uns ein Mensch, der oft zu Gott sagt: Ich will es nicht bereuen, aber dann bereut er es doch. Wir besiegen die Bequemlichkeit und die Versuchung. Wir finden Zeit für das Gebet. Wir grüßen den Menschen, der uns weh getan hat. Wir sagen, dass Gottes Gebote schwer sind, aber schließlich erkennen wir die vernünftigen Gründe und bereuen unsere negative Einstellung dazu.  Natürlich sind beide Söhne in uns, aber es ist wichtig, dass in uns jener Sohn die Oberhand gewinnt, der um seine Sünden weiß, sie bereut und später dann in den Weinberg geht, um zu arbeiten.

Der Jesuit Anthony de Mello lebte viele Jahre in Indien und kannte die östliche Spiritualität gut. Er sagte, es sei ein Problem, dass der Mensch zwischen Vorstellung und Wirklichkeit nicht unterscheiden kann. Die Vorstellung – das ist ein Wein – ist noch kein Wein – und die Vorstellung – das ist eine Frau – ist noch keine konkrete Frau.

Das heutige Gleichnis entdeckt die Natur des Menschen. Er sagt manchmal etwas und agiert dann ganz anders. Ja, Herr, ich gehe, aber er ging nicht. Es kommt vor, dass der Mensch diese oder jene Vorstellung hat, aber diese durchzusetzen, ist schwierig, da wird er nämlich mit der Wirklichkeit konfrontiert. Eine Vorstellung, die wir haben, kann ein Hindernis sein, die Wirklichkeit zu erkennen. Manche Menschen haben die Vorstellung, dass sie keine Sünden haben. Sie finden Entschuldigungen für all ihre Taten. Ihre Vorstellung von Gott ist weit entfernt von der Wirklichkeit. Es ist wichtig, die Wirklichkeit zu erkennen und nicht nur die Vorstellung. Nur so erkennen wir unsere Fehler. Doch auch die Erkenntnis ist noch nicht alles. Wir müssen das, was wir als richtig erkannt haben, in unserem Leben verwirklichen. Gott will unsere Taten sehen.

Ein Beispiel: Ein 48 jähriger Mann hatte einen Unfall. Der Arzt sagte zu ihm: Ihr Zustand ist sehr ernst. Dieser antwortete: Herr Doktor, könnte ich doch noch meine Frau und meine Kinder sehen? Seine Frau ist gekommen. Der Mann nahm sie bei der Hand und sagte: Frau, es ist sehr schön, dass wir uns gefunden haben. Jetzt   liebe ich dich noch mehr als am Anfang. Du warst wirklich mein großer Halt. Ich danke dir und auf Wiedersehen. Dann rief er seine  älteste Tochter zu sich:  Als du geboren wurdest, hatte ich viel Freude.  Ich habe gesehen, wie du gewachsen bist, wie du der Mutter immer ähnlicher wurdest.  Er rief auch seinen Sohn zu sich:  Andreas, als du geboren wurdest, was ich sehr stolz auf dich.  Dann rief er die jüngste Tochter zu sich und sagte zu ihr:  Als du uns geboren wurdest, waren wir schon älter. Aber du warst für uns ein Segen. Für alles was du an Freude in unser Haus gebracht hast,  danke ich dir und nun auf Wiedersehen. Zum Schluss kam der Sohn Karl. Der Vater sagte zu ihm: Mit dir haben wir viele Sorgen. Du hast dich von Gott getrennt und gehst einen schlechten Weg. Du weißt, dass ich dich trotzdem immer liebte. Lebe wohl! Karl ergriff den Vater bei der Hand und sagte: Vater, warum sagst du zu mir Lebe wohl und zu den anderen auf Wiedersehen. Da sagte der Vater: Mein Sohn, ich weiß, dass ich mich mit ihnen allen bei der Auferstehung treffen werde. Aber dich werde ich dort nicht sehen, weil du dich von Gott entfernt hast. Karl kniete plötzlich nieder und sagte zu seinem Vater: Verzeih mir! Der Vater sagte zu ihm:  Bitte Gott um  Verzeihung und fange an,  mit ihm leben. Karl fragte: Vater, wird mir Gott verzeihen? Da antwortete der Vater: Ja, wenn du alles aufrichtig bereust. Mein Sohn, auf Wiedersehen!  Aus dieser Geschichte wird offenbar, dass  das Sterben des Vaters Karl zu einer Bekehrung führte.  Auch in Karl lebten zwei Söhne. Das Entscheidende ist, dass in ihm schließlich der zweite Sohn siegte. Das soll auch unser Weg sein! 

Donnerstag der 25.Woche Lk 9,7-9

Jesus Christus, dessen Geheimnis dem Unglauben verschlossen bleibt, sei mit euch.

Der Vierfürst Herodes hörte von allem, was wird geschehen und er war in der Verlegenheiten, weil einige sagten: Johannes der Täufer ist auferstanden. Er aber wusste, dass Johannes hingerichtet wurde. Die anderen sagten dass Elija erschien. Herodes war neugierig, wer ist das, wo von wem ich solches höre. Und er wollte ihn sehen.

Jesus du kamst als der seit Urzeit von Gott Verheißene.Herr, erbarme dich unser.

Viele haben dich auf  dieser Erde nicht erkannt. Christus, erbarme dich unser. 

Du wirst im Glauben von denen erkannt, die dir dienen. Herr, erbarme dich unser.

Herodes Tetrarch macht uns zu Schande. Er wollte Jesus sehen. Er war der Herrscher, und er hörte von Jesus von mehreren ,, Quellen“ darum sind auch die Nachrichten von Jesus verschiedene. Viele halten Christus für Elijas, oder für einen anderen Propheten. Wir wissen, dass Herodes Christus aus der Neugier erkennen wollte, nicht darum damit er an ihn glaubte und ihm folgte. Heute leider viele Leute haben fast keine Interesse Jesus besser erkennen. Nur ein kurzes Beispiel. Gehen sie in Bratislava. Besuchen sie die Gymnasien, die Mittelschule, und fragen sie, wie viel Schüller  und Schülerinnen besuchen die Religion Stunden. Ich kann ihnen das sagen sehr wenig. Wie viel Menschen besuchen regelmäßig die heilige Messen. Und die Antwort, sehr wenig. Ich denke jetzt nicht an die Atheisten, ich denke hier an die Menschen, die getaut wurden, aber die im Glauben ganz gleichgültig sind. Und doch, das ist die Pflicht für jeden Christ. Die Zeit für Christus suchen und finden. Mit Christus sich im Gebet treffen, ihm zu danken, für alles was wir haben, was wir von ihm bekommen haben. Es wäre gut, dass wir über unser Leben nachdenken, nicht in einem Irrtum bleiben, dass alles von sich selbst ist, dass wir Menschen kein Ziel haben, dass wir nur so zufällig auf der Erden erschien. Alles hat sein Ursprung in Gott, und Jesus ist gekommen, damit er den Weg zeigte und ermöglicht uns hilft uns zu Gott zu kommen. 

Da wir wissen, dass Jesus der Sohn des  lebendigen Gottes  ist, dürfen wir voll Vertrauen zum Vater  beten.

Gottes Großtaten sind erstaunlich. Wer sein Tun begreifen  will, muss um seinen Frieden bitten. 

Selig, die  an  Jesus Christus  glauben, damit sie  ihn  schauen  dürfen  in seiner Herrlichkeit,

Vinzenz von Paul

Jesus Christus, der Mitleid hatte mit den Menschen, sei mit euch.

Vinzenz von Paul wurde  24.April 1581 in einer einfachen  Bauernfamilie geboren. Mit fünfzehn Jahren nahm er sein Studium am Kolleg von Dax auf und wurde   am 23. September  1600  zum Priester geweiht. Sein Leben war in einzigartiger  Weise dem Dienst  am Menschen  gewidmet.

Jesus aus Liebe bist du Menschen geworden. Herr, erbarme dich unser.

Du hast deine Jünger zu Boten der Liebe  berufen. Herr, erbarme dich unser.

Du hast all unser Tun unter das Gebot  der Liebe gestellt. Herr, erbarme dich unser.

Vinzenz kannte die Übel seiner Zeit: Unwissenheit, Verarmung, geistige Trägheit selbst bei Geistlichen. Er hatte besonders auf seinen Missionen, die Erfahrung gemacht, dass der Mangel an lebendigem Glauben und die Unwissenheit in Sachen der Religion. Vinzenz gründete den Oden der Missionspriester später Lazaristen  oder Vinzentiner genannt. Die größte Armut herrschte in der Versammlung dieser eifrigen Priester, der Ärmste war Vinzenz. Sein Zimmer war ein kleines, gewöhnlich ungeheiztes  Stübchen mit einem hölzernen kleinen Tisch , zwei Strohsesseln und einem ärmlichen Bett. Seine Kleidung  war  reinlich ,aber ganz einfach und  oft  geflickt. Seine  liebsten  Speisen waren  die  Über bleibsel der Brüder. Je größer seine Sparsamkeit für sich und seine Brüder, desto  freigebiger war seine Barmherzigkeit gegen die Armen. Wo die Religion aus dem Herzen  weicht, da weicht auch der Segen Gottes und mit der Liederlichkeit  geht allgemeine Verarmung Hand in Hand. Um diesem Übel abzuhelfen, suchte er  den heiligen Glauben und die christliche Liebe in die Herzen zu pflanzen, und durch nimmer versiegende Barmherzigkeit der Verarmung  abzuhelfen. Er sah ein, dass nur mit vereinten Kräften geschafft werden könne und Gott sandte in der  Person  der   der frommen der frommen, von heiliger Nächstenliebe entflammten Witwe Le Gras, geborene Louise Marillac, eine eifrige Gehilfin. Durch ihre Mitwirkung gelang  es ihm  eine  Verein  von Frauen  zu gründen, welche die Notleidenden unterstützten. Unendlich  viel Gutes  hat dieser  Verein bewirkt.und noch heuzutag  wirkt er  zum Segen  von Tausenden. 

Da die Botschaft vom Reich des Vaters zu uns gekommen ist und wir aufgenommen sind, dürfen wir voll Vertrauen beten. 

Die Frucht unserer Liebe ist der Friede des Herrn. So wollen  wir  beten.

Selig, die als  Jünger dem Herrn angehören und eingehen in die Ernte seines Reiches.

Dienstag 25.Woche Lk 8,19-21

Jesus Christus, der Brüder und Schwestern  genannt hat, die sein Wort  befolgen, sei mit euch.

Jesus sagt zu uns im heutigen Evangelium, dass wir seine Brüder und Schwestern sind, wenn wir seine Worte verwirklichen, oder anders gesagt, wenn wir nach seine Lehre leben. 

Jesus, du hast uns dein göttliches Leben geschenkt. Herr, erbarme dich unser.

Du bist  gekommen, den Willen des Vaters zu erfüllen. Christus, erbarme dich unser.

Du hast uns zu deinen Brüdern und zu Kindern des Vaters gemacht. 

Die Worte von Jesus sollte uns verständlich sein. Wenn Jesus berichtet wurde dass deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen dich sehen, Jesus antwortete, meine Mutter und meine Brüder sind diese, die das Wort Gottes hören und tun. Nachdem, was der Mensch die Erbsünde begangen war, änderte sich die Natürlichkeit des Menschen. Der Mensch will auf der Sünde nicht verzichten, aber er will auch nicht zulassen, ich sündige. Darum sagt er: Das was ich mache, ist keine Sünde, Heute leben wir in einer anderen Welt. Aber es gibt die Leute, die sagen. Ich bin ein schwacher Mensch und Gott liebt mich, trotz meiner Sünden. Und diese Menschen kämpfen gegen ihre Fehler und Sünden nicht. Nur die Wahrheit ist. Wir können nicht zu Gott gehören, wenn wir freiwillig in den Sünden leben. Wir können nicht sagen: Heute gültig Gottes Gebote nicht. Der Mensch hat keine Berechtigung bestimmen, was vom moralischen Gesichtspunkt gut oder böse ist. Unsere Aufgabe ist, sich bemühen Gottes Wort erkennen, und es in unserem Leben verwirklichen, auch dann wenn es nicht immer leicht ist. Bitten wir dazu Gottes Hilfe.

Da wir Brüder und Schwestern Jesu Christi geworden sind, dürfen wir  es wagen zum Vater zu beten.

Wer Gottes  Botschaft aufnehmen und leben will, muss den Frieden  suchen.  Um Frieden wollen wir  beten. 

Selig, die Gottes Wort hören und befolgen, damit sie hingelangen zur Herrlichkeit  des Vaters.

Montag der 25. Woche Lk 8, 16-18

Niemand aber, der eine Lampe angezündet hat, bedeckt sie mit einem Gefäß oder stellt sie unter  ein Bedeckt, sagte Jesus, er sei mit euch.

Jesus will uns durch das heutige Evangelium sagen, dass wir unser Christentum, unsere Taten, nicht verbergen können. Wir können unser Christentum  im geheimen  leben, sondern offen,

Jesus, dein Wort ist Licht und Wahrheit, Herr,erbarme dich unser.

Dein Wort ist  Kraft  und Gnade. Christus, erbarme dich unser. 

Dein Wort  ist Heil und Leben. Herr, erbarme dich unser,

Wir sind verantwortlich für die Lehre Jesu Christi. Jesus will, dass die Hörer richtig und mit dem Profit, die Bedeutung seiner Worten und seine Lehre begreifen und in ihrem Leben verwenden. Es gibt die Werte, die uns tief durchdringen sollen, sie sich aneignen. Es ist nicht genug, dass ich die Lehre Jesu kenne. Wir haben die Pflicht mit diesem Lehre bereichern die Menschen, die, dieses Erkenntnis nicht bekommen haben. Können wir uns das Leben ohne die Sonne vorstellen? Die Wissenschaftler wäre nicht das Leben auf der Erde und in 24 Stunden würde die Temperatur auf  Minus 250 Grad sinken. So geht die Welt ohne  Gott aus. Ein Christ soll mit seinem Leben das Licht bringen, Jeder von uns ist verantwortlich, wie er diese Aufgabe, erfüllen wird. Ein Christ fürchtet nicht die Schwierigkeiten, das Kreuz. Er vertraut auf Gott, er arbeitet mit seinen Gaben zusammen. Gott rechnet mit uns, und wir wollen ihn nicht enttäuschen. Es ist wichtig, dass unser Glaube lebendig ist. Damit wir klar um unser christliche Leben zeugen.

Wir dürfen Gott unseren Vater  nennen, weil er sich in seinem  Sohn als Vater erwiesen  hat.  So beten wir  voll Vertrauen.

Der Friede Christi schließt alle ein, auch die Feinde, weil er  für  alle gestorben ist, und  will, dass alle leben.

Ihr seid heilig, denn ich  euer Gott bin heilig.

Der Lebenslauf des ,, alten“ Menschen

Oder wißt ihr nicht, dass wir so viele auf Christus Jesus getauft worden sind,  auf seinen Tod getauft worden sind?So sind wir nun mit ihm  begraben  worden durch die Taufe  auf den Tod, damit  , so wie Christus  aus den  Tod auferweckt  worden sind  durch die Herrlichkeit  des Vaters, so auch  wir  in Neuheit  des Lebens  wandeln. Denn  wenn wir mit ihm  einsgemacht worden sind  in  der Gleichheit  seines Todes, so werden wir es  auch in der seiner Auferstehung, da wir dieses wissen , dass unser alter Mensch mittgekreuzigt worden ist  , damit der Leib der Sünde  abgetan sei, dass wir  der Sünde  nicht mehr dienen. Denn  wer gestorben  ist, ist  freigesprochen  von der Sünde. Röm  6,3-7

Diese Sätze aus dem Brief an den Römer enthält eine Menge Informationen. Aber sind dort die Termine, die wir nicht immer gut verstehen und begreifen. Was bedeutet der alte Mensch, der Leib der Sünde, die Taufe auf den Tod, mit ihm begraben worden?  Kommen wir das erklären.

Der alte Mensch wurde in diesem Augenblick geboren, als der  Mensch sich  im Paradies entschloss, auf Gott nicht mehr vertrauen. Seine Identität bisher darauf gegründet, dass er durch Gott geliebt wird, dass er Gottes Kinder ist, plötzlich brach zusammen und der Mensch musste sich die Frage stellen. Wer bin ich?  Was suche ich in dieser Welt? Und die Antworten sind verschiedene. Wir sind die schwachen Menschen. Wir wissen nicht, was Gott mit uns will, beabsichtigt. Oder einige sagen: Was jemandem ,, verhängt“ beurteilt ist, das wird ihn nicht verfehlen. Wie habe ich schon gesagt, der alte Mensch ist der Mensch, der auf Gott nicht vertraut. Und wenn der Mensch auf Gott nicht mehr vertraut, liebt er Gott nicht mehr. Eher hält der Mensch Gott für  die Bedrohung für sein Leben. Und wenn der Mensch auf Gott nicht vertraut, kann er sich  auf ihn nicht verlassen. Er muss lernen, allein zu leben, auf seine eigene Kräfte sich verlassen. Das ist die Sünde und diese Sünde erzeugt weitere Sünde. Im Grunde gesagt : wir denken , tun anders als Jesus. Viele Menschen denken so. Es ist nicht möglich, in unserer Welt so leben wie Jesus. Es ist aber klar, dass der alte Mensch keine Zukunft hat. Der alte Mensch ist unfähig der Anteil an der Freude Gottes Reiches zu haben. In gleicher Weise, wie ein Blinder kann nicht einen Stummfilm ,, auskosten“ genießen. Solange sind wir die alte Menschen, sind wir nicht fähig im Himmel zu leben. Der heilige Paulus betont, der alte Mensch muss sterben. Wir kennen seine Worte. Wir wissen dass unser alter Mensch  mitgekreuzigt ist, damit  der Leib  der Sünde  abgetan sei,  dass wir   der Sünde  nicht mehr dienen. Das machte Jesus. Noch einmal. Wie wurde der alte Mensch geboren? Durch das Misstrauen gegen Gott. Dieses Misstrauen ist  die  Nahrung, die den alten Menschen ,, ernährt“.  Darum kam Jesus, damit er uns seine Liebe beweist. Gott zeigte in Jesus, dass er uns bis zum Äußersten liebt. Kein Opfer war für  Gott genug groß. Gott liebt uns ohne Grenzen. Damit er verleugnete die Überzeugung, das Gott uns nicht liebt. Jesus gab mit seinem Kreuz dem alten Menschen den tödlichen  Schlag. Gut, begriff das der heilige Paulus: Wenn Gott für uns ist, wer  gegen uns? Er, der doch seinen eigenen  Son   nicht  verschont, sondern  ihn  für  alle hingegeben hat.  Wie reagieren die Menschen, viele Christen auf diese Nachricht? Sie glauben im Allgemein, dass Jesus für die Menschheit gestorben ist, aber sie ihren Glauben nicht persönlich überleben. Sie wollen ihre Sinnesart nicht ändern, ihr Leben zu ändern. Es gibt auch die zweite Möglichkeit. Aufzunehmen die Identität des neuen Menschen. Ja,ich glaube, dass Gott mich liebt, dass Gott wirklich mein Vater ist, ich kann vertrauen auf Gott, auf ihn stützen. Es ist kein Grund zur Angst. Wenn wir neue Menschen sind, können wir wie  die neuen Menschen tun, wie Jesus getan hat. Jesus sagte: Wer an mich glaubt, der wird   auch die Werke  tun, die ich tue und wird als  diese tun, weil ich zum Vater gehe. Joh 14,12

Wenn wir an Gottes Liebe glauben, auf ihn vertrauen, werden wir neue Menschen werden. Manchmal  schwanken wir, kommen wir zu dem Alten Menschen zurück. Hier ist nur eine Lösung. Die  Büße. Erneuern wir unsere Entscheidung für Gott, unsere Vertrauen auf Gott. Gott gab uns genug Beweisen, das er uns liebt, und wir uns auf ihn verlassen können. 

Hl. Pius con Pietreicina Lk 8,4-15

Jesus Christus, der die Menschen, im Gleichnisse lehrte, sei mit euch.

Pater Pio wurde am 25.Mai 1889 in einem kleinen Dorf Pietrelcina in der Familie Bauer Grazia und seine Frau Guissepa Forgione geboren.Er wurde als Franziskus getauft. Schon in der Kindheit klar war, dass er ein außergewöhnliches Kind. Er war sehr fromm, und wollte Priester zu werden. Als 16 jähriger im Jahre 1902 hat  Kapuziner  Habit angezogen und nahm den Namen Pio.

Jesus du kamst, uns das Heil zu bringen. Herr, erbarme dich .

Du hast  die Apostel zu Säulen deines Reiches  gemacht. Christus, erbarme dich unser.

Du lenkst deine Kirche durch  alle  Stürme  der Zeit. Herr, erbarme  dich  unser.

Sein ganzes Leben wurde mit Leiden und übernatürliche Eingreifen bezeichnet. 20. September kniet Pater Pio vor dem Kreuz und diesen Tag bekam er die Stigmen- die Wunden des gekreuzigten Jesu Christi. Damit wurde er der erste stigmatisierte Priester in der Geschichte der Kirche. Der Arzt, der die Stigmen untersuchte, konnte nur konstatieren, dass die Stigmen, nicht die ursprüngliche Ursprung hatten. Einige Zeit vor dem Tod im Jahre 1968  die Stigmen verschwunden. Es blieben keine Spuren nach den Spuren. Die Haut  wurde ganz erneuert. Außerdem hatte er auch die Gabe der Bilokation und er wusste in den menschlichen Herzen lesen. Sehr viele Menschen kamen zu ihm. Oft nahm er die Beichte 10-12 Stunden täglich. Er fand immer das richtige Wort, damit er die Menschen näher zu Gott bringt. Er starb am 23. September  1968 als 81 jähriger . An seinem Begräbnis waren zirka 100 Tausend Menschen. Die Orte, wo lebte Pater Pio, gehören zu bedeutenden Wallfahrtsorten in der Welt.

Damit das Wort Gottes in  unseren Herzen reiche Frucht bringe, wagen wir zum Vater zu beten.

Damit das Wort Gottes in uns  reiche Frucht bringt, bitten wir den Herrn um seinen Frieden.

Selig, die am Wort Gottes festhalten und gerettet werden am Letzten Tag.

Freitag der 24.Woche Lk 8,1-3

Jesus, der das Gottes Reich verkündete, sei mit euch.

Jesus und seine Apostel begleiteten auch einige Frauen, die ihm und den Apostel halfen. Das waren Maria Magdalena,  Johanna die Frau Chusas, Susanne und  auch andere Frauen. Auch heute helfen viele Frauen den Priestern, Missionaren.

Jesus, du hast die Botschaft vom Reich Gottes verkündet. Herr, erbarme dich unser.

Du hast Männer und Frauen  in Deinen Dienst berufen. Christus, erbarme dich unser.

Du hast den Menschen  angenommen, um Menschen zu retten. Herr, erbarme dich unser.

Einst habe ich die Bemerkung gehört, dass der Glaube nur für die Frauen ist. Überall ist in der Kirche, mehr als die Männer. Zur Zeit Jesu, die Frauen bedienten ihn. Auch das ist die Wahrheit, dass die Feinde von Jesus, verschiedene Geschichte ausdenken, dass Jesus nach seinem Tod Maria Magdalena heiratete. Das Evangelium erinnert die Mutter von Aposteln Johannes un Jakobus, und sie wollte, dass ihre Söhne nach der rechten und linken Seite  sitzen. Weiter erinnert das Evangelium die Frau aus der Menge, die Jesus Mutter hoch preist. Unter dem Kreuz waren auch die Frauen. Mehr als die Männer. Nach seiner Auferstehung erschien Jesus, als der ersten- Frau Maria Magdalena. Warum erinnert wir uns daran? Im Stammbuch von Jesus wird verschiedene Frauen erinnert, Ehrliche und auch sündige. Jesus kam für alle. Auch für die Frauen. Die Kirche predigte immer, dass die Frauen mit den Männern gleichwertig sind. Oft es scheint, als ob die Frauen ihren Glauben intensiver erleben, als ob die Männer. Wir sind dankbar, für alle Opfer, die die Frauen bringen. Für ihre Kinder, für die Priester, für die Kirche. Frauen haben unvertretbar Aufgabe in der Kirche haben, und wir danken ihnen für ihre Liebe.

Wir sind in das Reich Gottes gerufen  und erwarten sein Heil. Im Vertrauen auf sein Wort wagen wir zu beten.

Die Botschaft vom Gottesreich, die uns Christus gebracht hat, ist eine Botschaft des Friedens, um den wir bitten.

Selig, die mithelfen am Reich Jeus Christi und teilhaben werden an  seinem Verheißungen,

Hl.Matthäus, Apostel und Evangelist

Jesus, der zu Matthäus sagte: Folge mir nach, er sei mit euch.

Über sein Treffen mit Jesus spricht selbst Matthäus. Jesus sah mich auf der Mautstelle sitzen und einfach sagte zu mir. Folge mir nach. Und ich bin aufgestanden und ging nach ihm. Die Evangelisten Markus und Lukas nennen ihn Levi. Das war sein ursprünglicher Name. Jesus lädt zu sich auch die Menschen ein, die die Juden verachteten. Zu diesen Menschen gehörte auch Matthäus, der ursprünglich der Zöllner war.

Jesus, du bist in die Welt gekommen, um uns  Gottes Liebe sichtbar zu machen. Herr, erbarme dich unser.

Du sprichst  zu uns  durch dein lebendiges Wort. Christus, erbarme dich unser.

Du mahnst uns, unser  Herz nicht  an unwichtige  Dinge zu  hängen, sondern das Reich  der Gerechtigkeit  und des Friedens  zu suchen.  Herr, erbarme dich unser.

Folge auch du mir nach, wenn du spürst, dass du mich brauchst und ich kann dir geben, was dir das Mammon und die Kariere nicht gibt. Bis jetzt hast du nur für diese Welt gelebt. Bis jetzt hast du die Schätze nur für diese Welt versammelt. Jetzt begann die Zeit die Schätze für den Himmel  zu versammeln. Versammelt die Schätze,die der Rost und die  Motten nicht vernichten, die die Dieben nicht stehlen können. Jesus kam die Sünder rufen, damit ihre kranke Seele heilt, damit sie sich  von  Nutzlosigkeiten befreien. Matthäus verzichtete auf alle folgt Jesus nach. Für ihn wird wichtig sein, dass die Mensche Jesus erkennen. Nach der Tradition predigte Matthäus das Evangelium den Menschen von denen er früher den erhob. Dann ging er nach Persien. Er ,der für das Geld lebte, stirbt mit Märtyrertod für Christus. Die Begegnung mit Christus änderte sein Leben. Möge sein Beispiel die Aneiferung für uns zu sein. Sagen wir Christus, dass wir ihm gehören wollen. Wenn wir Christus nachfolgen, schauen wir nicht nach dem, was wir verlieren, sondern nach dem was wir gewinnen.

Im Vaterunser hat Jesus  uns die richtigen Worte an Gott in den Mund gelegt.  Für alle, die Gott gegenüber stumm geworden sind, lasst uns  mit  seinen Worte beten. 

Der Herr ist der Friede.  Er verkündete den Frieden und stiftete  den Frieden. Dass  sein Friede wirksam  werde, bitten wir.

Du öffnest deine Hand und  sättigst alles, was  lebt, 

25. Sonntag A Mt 20, 1-16

25.Sonntag 2017 Die Vorstellungen über Gottes Gerechtigkeit.

Einführung

Nicht wenige Menschen meinen, dass Gott nicht gerecht ist, dass er  jemandem mehr gibt, dem anderen weniger. Es gibt ja wirklich große Unterschiede zwischen den Menschen. Wir sollten aber nicht andere beneiden, sondern uns bemühen, unsere Fähigkeiten sinnvoll einzusetzen. Gottes Gerechtigkeit ist eben anders als die menschliche Gerechtigkeit. Das ist die Lehre aus dem heutigen Evangelium.

Predigt

Wir haben gehört, dass es zu einem Streit unter den Arbeitern kam, als der Hausherr weggegangen war. Jene, die den ganzen Tag gearbeitet hatten, sagten zu jenen, die nur eine Stunde gearbeitet hatten: Gebt das Geld zurück, das ihr nicht verdient habt. Diese Arbeiter wehrten sich aber, denn Vertrag ist Vertrag. Ihr beneidet uns nur, weil wir genau so viel bekommen haben wie ihr.  

Dazu ein paar Gedanken: Die ältesten von ihnen könnten einen Vorschlag gemacht haben. Wir könnten alles Geld auf den Tisch legen und dann dieses Geld verteilen nach der Anzahl der tatsächlich gearbeiteten Stunden. Der Vorschlag ist ihnen vielleicht als gut erschienen. Nach einer Woche trafen sich die Arbeiter wieder. Eine von ihnen aber fehlte, nämlich der, der am ärmsten war. Er war gestorben. Sein Freund sagte: Er hatte immer Pech in seinem Leben. Vor einer Woche aber hat er Glück gehabt. Er hat vom Hausherren für eine Stunde Arbeit viel bekommen. Aber dann musste er den größten Teil seines Geldes wieder hergeben, weil wir es so vereinbarten. Es wäre gerechter gewesen, wenn wir es ihm gelassen hätten, so wie es vereinbart war und wie es der Hausherr verteilt hatte.

Wenn nun jemand meint, dass das Teilen des Lohnes im Evangelium ungerecht ist, so denke ich, dass das menschliche, rationale Teilen in Wirklichkeit auch nicht gerecht ist. Warum nicht? Wir können das Schicksal eines Menschen in einer Woche, in einem Monat, in einem Jahr nicht vorhersehen. Wir sehen nur die Gegenwart und den Moment, der gerade ist. Gerechtigkeit ist eine moralische Pflicht, die sehr viel Empfindsamkeit braucht. Es gibt ja auch deshalb Gewerkschaften, die sich dieses Problems annehmen. Das heutige Evangelium spricht aber nicht über Verdienst und Belohnung.

Eine Geschichte zur Veranschaulichung: Eine Mutter kommt mit mehreren Kindern zum Arzt. Eines ihrer Kinder ist schwach und unterentwickelt. Es kann nicht gehen, es spricht nur unartikulierte Laute. Es ist rührend, diese Mutter zu sehen, wie sie bei ihren Kinder sitzt und dem behinderten Kind den Speichel um den Mund wegwischt. Wird jemand der Mutter Vorwürfe machen, dass sie sich mehr um das kranke Kind als um die gesunden Kinder kümmert? Hat jemand den Mut zu sagen, dass dies eine schlechte Mutter ist? Ich denke, das kann jeder verstehen.

Das ist es auch, was Jesus den Menschen vor zweitausend Jahren sagen wollte. Die Menschen sind verschieden, Gott aber liebt alle Menschen, er ist zu allen gut.

Es gab zwei Gruppen von Menschen, die Jesus zuhörten – auf der einen Seite die Pharisäer und Schriftgelehrten, auf der anderen Seite die Zöllner und die Sünder. Jesus wusste, wie die Pharisäer dachten. Sie meinten: Gott hat uns gern, weil wir gerecht sind und uns bemühen, die Gebote zu halten. Die Zöllner und Sünder sind Lumpen. Wie kann Gott sie lieb haben? Sie verdienen eine Strafe.

Was ist nun der Sinn des heutigen Gleichnisses? Jeder, der in Gottes Weinberg arbeitet, bekommt einen Denar – einen Lohn für das ewige Leben. Die Belohnung ist gleich, obwohl es für die Juden unannehmbar war, dass sie in denselben Himmel kommen wie die Heiden, wie die Sünder. Die Juden, die schon Hunderte von Jahren in Gottes Weinberg arbeiteten, fühlten sich als das auserwählte Volk und sie konnten einfach nicht anerkennen, dass auch die Heiden erlöst werden können. Es war für sie unerhört, dass auch Griechen und Römer Anteil haben am Erbe Gottes, das nach ihrem Verständnis nur für sie bestimmt war.

Wir sehen und erfahren also, dass die Liebe und Gerechtigkeit bei Jesus anders ist als bei den Menschen. Die Liebe ist für Jesus universal und nicht begrenzt, für uns manchmal schon. Das heutige Evangelium warnt uns vor Neid und vor Unverträglichkeit und lädt uns ein zu einer universalen Liebe. Das ist wichtig, weil es in der Welt viel Neid und wenig Liebe gibt, was zu Streit, Unruhe und Kriegen führt.

 

Hl. Andreas Kim Taegon und Paul Chong Hasang

Jesus Christus, der sagte. Mit wem soll ich also  die  Menschen dieser Generation vergleichen sei mit euch.

In der letzten Zeit hörten wir öfters von Korea. Genauer von Nord Korea. Dieses Land macht an der Spitze mit Präsident Kim Experimente mit Atom Waffen, und bedroht den Frieden in der Welt. Heute sehen wir uns koreanische Märtyrer an, die im Leben der Kirche in Korea, eine wichtige Rolle spielten.

Jesus, du bist vom Vater gekommen, um uns  die wahre  Gerechtigkeit zu bringen. Herr, erbarme dich unser.

Du bist für  uns gestorben, um uns  den wahren  Frieden  zu schenken. Christus, erbarme dich unser.

Du hast uns  errettet vor unseren Feinden. Herr, erbarme dich unser.

Mit der  Lehre  Jesu kam Korea zum ersten mal in Kontakt  um 1620. Im insolierten Land  Korea kam zur neuerlichen Durchdringung des Christentums am Ende des 18 Jahrhundert. Damals besuchte die koreanische Delegation  die Stadt Peking, und brachte von dort die Heilige Schrift. Einer von den Mitglieder der Delegation Yi Song Hun empfing  in Peking die Taufe von dem französischen Missionar Jan Josef  de  Grammont. Yi Song Hun wirkte ergiebig bei der Verbreitung des Glaubens in Korea. Die Zahl der Gläubigen wuchs schnell.  Später kam in Korea der chinesische Priester Jakob Cho, der sieben Jahre lang  in Korea wirkte. 1801 wurde er verhaftet und zum Tod verurteilt. Mit ihm wurden zum Tod verurteilt zirka 300 Christen. Die Regierung verfolgte das Christentum. Trotzdem entwickelte sich die Kirche in Korea dynamisch. Die Gläubigen sandten die Botschaft nach Rom mit dem Ersuchen, ihnen Priester nach Korea zu senden.  Papst Pius VII erhielt dieses Ersuchen bis 1811 weil er selbst Gefangener von Kaiser Napoleon war. Der  Apostolische Stuhl konnte erst 1831 das apostolische Vikariat in Korea festlegen. Der apostolische Vikar starb auf dem Weg nach Korea. Nach drei Jahren erst, segelten drei Priesternach Korea um  die Struktur der Organisation der Kirche zu bilden. Sie aber wurden festgenommen und zum Tod verurteilt. Der erste einheimische Priester Andreas Kim, studierte in Macao. Zum Priester wurde er in Shanghei geweiht. Mit ihm kam der Bischof Fereol und der Missionar Antony Develoy. Andreas Kim wurde bald zum Tod verurteilt. Die zwei anderen überlebten bis 1866. Dann wurden  auch sie zum Tod verurteilt. Nach dem Jahr 1869 hat die blutige Verfolgung aufgehört. Es traten noch immer Versuche  auf,die Tätigkeit der Kirche zu beschränken, aber unter dem Druck der USA und den europäischen Ländern wurde davon abgelassen. Die ersten 78 koreanische Märtyrer wurden durch Papst Pius XI im Jahre 1925 selig gesprochen, weitere vierundzwanzig  vom Papst Paulus VI, und alle Märtyrer hat der Papst Johannes Paulus II in Soul 6.5.  1984 heiliggesprochen.

Gott ist ein Gott der Lebenden, nicht der Toten. Zu diesem dürfen   wir im  Auftrag  Jesu beten.

Wo die Güte und  die Liebe  ist, dort ist auch der Friede.

Kommt alle zu mir, die  ihr euch plagt und schwere Lasten tragen müsst. Ich will euch ausruhen lassen.  

Dienstag der 24.Woche Lk 7,11-17

Jesus, der zu dem toten Jüngling sagte: Ich sage dir; steh auf, ER sei mit euch.

Die Worte von Jesus sind nicht nur an den toten Jüngling adressiert, sondern an uns alle. Wir alle sollen zum ewigen Leben auferstehen. Jesus hat die Macht, uns das ewige Leben schenken.

Jesus, du hast uns nicht nur das irdische, sondern auch das ewige Leben geschenkt. Herr, erbarme dich unser.

Du hast Mitleid mit allen Leidenden. Christus,erbarme dich unser.

Du schenkst uns deine Liebe. Herr, erbarme dich unser.

Stellen wir uns die Gruppe der Jünger Jesu und seiner Freunde vor! Sie begleiten Jesus in die Stadt Nain. Diese  Stadt ist von Nazareth zirka 10 km entfernt. Als sie nahe an die Stadt heran kommen, treffen sie auf einen Trauerzug. Eine Mutter begleitet ihren einzigen Sohn zum Grabe. Jesus ist berührt vom Schicksal dieser Frau. Er hält die Träger an und ohne langes Reden,  sagt er: Jüngling, ich sage dir, steh auf! Das ist wirklich eine kurze Geschichte. Was können wir wahrnehmen? Jesus ergreift die Initiative, ohne dass ihn jemand darum bittet.  Jesus will dafür auch nichts. Es scheint uns, dass Jesus deshalb  den Jüngling auferweckt, weil er nicht auf das Leid der Mutter schauen kann. Vergleichen wir dazu die Auferweckung eines anderen Jünglings! Der Prophet Elija erweckt den Sohn einer Frau aus  Sarepta.  Diese Frau nimmt den Propheten in ihr Haus auf. Nach einer schweren Krankheit stirbt ihr Sohn. Sie wendet sich an den Propheten mit der Bitte um Auferweckung. Das macht die Frau von Nain nicht. Der Prophet betet lange. Jesus erweckt den Jüngling schnell mit einfacher Selbstverständlichkeit. Bei Elija geht es nicht so schnell. Aber auch er will nichts dafür. Stellen wir uns die Frage: Warum interessiert sich Gott um die Trauer dieser Frauen?  Ich denke, weil Gott Mitleid mit ihnen hatte.  Andererseits aber werden auch diese Jünglinge nicht von einem endgültigen Tod errettet. Einmal werden sie sterben müssen, aber Gott wird ihnen ein anderes Leben, das ewige Leben, schenken.

Jede gute Gabe und jedes vollkommene  Geschenk kommt von oben,  vom Vater  der Gestirne. So lasst uns  beten, wie Jesus uns  zu beten gelehrt hat.

Unser  Glaube an Gott soll uns  in den Frieden führen . Wir vertrauen seiner friedensstiftenden Nähe und beten.

Erhöre mich Herr, ich rufe von ganzem Herzen, deine Gesetze  will ich halten. 

Montag der 24.Woche Lk 7, 1-10

Jesus, der sagte:  In Israel habe ich  so  großen Glauben nicht gefunden, sei mit euch.

Jesus lobt den großen Glauben des Hauptmanns, der sagte.Herr, bemühe dich nicht, denn ich bin wert,dass du  unter mein Dach trittst.  Zu Gott können wir näher treten durch den Glauben. Darum ist der Glaube so wichtig.

Jesus, du hast den Glauben des Hauptmanns gelobt. Herr, erbarme dich unser.

Jesus, du warst immer bereitwillig den Menschen zu helfen. Christus, erbarme dich unser.

Du bist das Bild  des Vaters, das Jesus vorgelebt hat. Herr, erbarme dich unser.

Wenn der Mensch der Glaube hat, ist er nicht alleine. Durch den Glauben, kann der Mensch mehr überzeugt über Gottes Existenz  sein, als durch anderes Erkenntnis. Der Glaube öffnet uns eine neue Welt, die ganz andere ist, als die Welt, als die wir durch unsere Sinnen wahrnehmen. Wenn der Mensch an Gott glaubt, muss er um sein Ende nicht fürchten. Mit Gott werden wir auf ewig leben. Wir haben die Möglichkeit glauben oder nicht glauben. Diese Möglichkeit hatte auch der Kunstmaler Vincent van Gogh. Dieser Mensch ist in seinem Leben viel durchgestanden. Am Anfang sein Leben war nicht durch den Glauben durchgedrungen. Zuerst zeichnete Vincent mit dem Bleistift die Antlitze. Er will möglichst am schönsten zeichnen. Dann zeichnet er  mit den Wasserfarben. Später pinselt er mit den Ölfarben. Er nahm den Ständer und die Leinwand und geht in die Natur, egal ob die Sonne scheint, oder es ist der Frost. Er malt 15 Jahre lang. Er hat schon viele Bilder. Aber was für ihn niederdrückende ist, niemand kaufte sein einziges Bild. Er muss von Almosen leben. Van Gogh  ist überzeugt. Mein Leben hat keinen Sinn. Dann nahm er Revolver und erschoss sich. Was ihm im Sinn vor dem Tod durchgelaufen? Wenn dieser Kunstmaler den Glauben hätte, wurde er sich dessen bewusst, dass Christus, alle seine Bilder ,, gekauft hat“ und bezahlte für sie, nicht mit dem Geld, sondern mit eigenem Blut. 

Wenn Jesus betete, dann hat er sich  eingeübt in den Willen seines himmlischen Vaters.Wir wollen  seinem Beispiel folgen,wenn wir in unserem gemeinsamen Gebet Gott loben und  bitten.

Wenn wir mit Christus in Einheit leben, werden wir den Frieden leben.

Mein Jesus nimm mich mir und  gib  mich ganz  zu eigen dir.

Von der christlichen Vollkomenheit

Wenn wir uns befleißen, immer tugendhafter zu werden, die christliche Tugend immer besser zu üben, dann gelangen wir zur christlichen Vollkommenheit. Worin besteht die christliche Vollkommenheit? Die christliche Vollkommenheit besteht darin, dass wir, frei von aller unordentlichen Welt und Selbstliebe, Gott über Alles in Gott lieben. Manche Christen haben falsche Vorstellungen von der christlichen Vollkommenheit. Sie meinen, z. B. die Vollkommenheit bestehe darin, dass man recht viele Gebete verrichte, oder dass man recht streng faste, schwere Bußwerke übe, oder dass man außerordentliche Dinge tue, wie die Heiligen sie getan haben. Alle diese haben einen falschen Begriff von der Vollkommenheit, wie Ihr gleich sehen werdet. Vollkommen ist überhaupt derjenige, dem nichts, der so ist, wie er sein soll. Beispiel von einem Kleid. Wann ist nun ein Christ vollkommen hat die christliche Vollkommenheit? Wenn ihm Nichts  fehlt im christlichen Leben, wenn er so ist, so lebt, wie Gott es will, wie Christus es  uns gelehrt  hat, wenn er also die Sünde meidet. seine Christen und  Standespflichten gewissenhaft und so wie es  Gott will, nach Kräften  gute Werke verrichtet, Tugend übt. Welcher Christ tut aber dieses alles.  Nur derjenige, welcher Gott recht  vollkommen liebt. Darum  kann man auch sagen. Jener Christ ist vollkommen, der Gott vollkommen liebt.  Warum  die christliche  Vollkommenheit in der Liebe Gottes besteht. Gott allein ist vollkommen. Jeder Christ wird aber um so vollkommener, je  näher er Gott kommt, je ähnlicher  er Gott wird. Darum sagt Jesus: Seid vollkommen, wie  euer Vater im  Himmel vollkommen ist. Wodurch kommen wir  nun Gott ähnlich und  werden ihm ähnlich? Durch die Liebe. Je mehr wir also die Liebe haben, desto ähnlicher sind  wir dem Gott. Vollkommen sind wir, wenn  wir  seinen Willen ,wie Christus hat uns  geoffenbart hat ganz erfüllen. Wenn wir aber Gott und Nächsten lieben wollen, dann müssen wir   frei sen von unordentlicher Welt und Selbstliebe. Welches ist überhaupt der Weg zur Vollkommenheit. Die Nachfolge  Christi. Wenn  du nach einem fremden Ort gelangen willst, so fragst du  zuerst nach dem Weg. So  müssen wir,  wenn zur  christlichen Vollkommenheit gelangen wollen, den Weg kennen, der dahin führt. Dieser Weg  ist die  Nachfolge Christi. Den Weg zur Vollkommenheit und zum Himmel kennt nur Einer. Jesus. Alle Christen sollen nun streben, vollkommen zu  werden. d.h.  Jesus Christus nachfolgen. Aber  es sind nicht alle verpflichtet, Jesus in allen Stücken nachzufolgen. Ich möchte ein Beispiel zeigen. Wer nach N. will muss diesen Weg  zu machen. Er kann fahren, reiten gehen, mit Fahrrad fahren, schnell, langsam. So gibt es  auch verschiedene  Mittel , wodurch wir  Christus nachahmen und  zur Vollkommenheit  gelangen können.Es gibt Mittel, die uns  zur Vollkommenheit  bringen, aber sie  schwer sind und  die Anstrengungen kosten. Gewisse Mittel müssen  alle Christen  anwenden, die Christus  nachfolgen  und so vollkommen werden wollen. Das sind also  allgemeine  Mittel. Es gibt aber auch andere Mittel, die nicht alle Christen gebrauchen  müssen, die nur Einzelne  anzuwenden brauchen und anwenden, um zu einer höheren Vollkommenheit  zu gelangen.

Kornelius und Cyprian Lk 6,43-49

Jesus Christus, der uns aus dieser Welt erwählt hat, sei mit euch.

Jesus sagt im heutigen Evangelium:  Es gibt keinen guten Baum, der schlechte Früchte hervorbringt, noch einen schlechten Baum, der gute Früchte hervorbringt. (Lk  6, 43).  Die heiligen Kornelius und Cyprian, deren Gedächtnis wir heute feiern, waren solche Bäume, die gute Früchte brachte. Auch wir Christen  haben die Pflicht,  gute Früchte zu  bringen.

Jesus, du hast  widerstanden, die Gottes Wort zu verfälschen. Herr erbarme dich unser.

Du hast uns gewarnt vor  aller  Bosheit. Christus, erbarme dich unser.

Du hast für  die Einheit  der Kirche  gebetet. Herr erbarme dich unser.

Die heiligen Kornelius und Cyprian waren unzertrennbare Freunde, verbunden durch Jesus. Kornelius war ein römischer Priester. Er verwaltete mit einer Gruppe von  Priestern die Kirche. Nach dem Tode des Papstes Fabian wurde der päpstliche Stuhl nicht besetzt. Daher wurde Kornelius   zum Papst gewählt. Obwohl er nicht lange Zeit  Papst war, hat er viel geleistet. Er bewältigte die Häresien des Novacian. Novacian ließ sich zum Gegenpapst wählen. Die rechtgläubigen Bischöfe, an der Spitze  Bischof Cyprian aber anerkannten  ihn nicht. Sie blieben dem Papst Kornelius treu. Zu dieser Zeit war Gallus der  Kaiser.  Es kam zu einer neuerlichen Christenverfolgung.  Als der erste Christ verhaftet wurde, eilte der Papst zu ihm ins Gefängnis, um ihn zu besuchen und zu trösten. Er wurde aber selbst  verhaftet. Der Kommandeur der Wache nahm aber seine Liebe  wahr, und diese Liebe führte  ihn zum Christentum. Er lud Kornelius ein,  zu seiner kranken Ehefrau Sallustia zu kommen.  Der Kommandeur vertraute darauf,  dass Kornelius seine Gattin  heilen wird. Der Papst war von solch einem  Vertrauen sehr gerührt. Kornelius segnete die kranke Sallustia und sie wurde gleich gesund an Leib und Seele. Die ganze Familie empfing die heilige Taufe. Der Kommandeur,  seine Frau und Kornelius wurden dann zusammen hingerichtet. Noch vor der Hinrichtung schrieb Cyprian dem Papst Kornelius:  Sie sind für uns ein Vorbild im  Glauben. Wir wissen nicht, ob wir zuerst ihren festen Glauben selig preisen sollen, oder ihre opferbereite Liebe zu den Nächsten. 

Im Namen Jesu Christi, der sich für  uns  geheiligt hat, wagen wir zum  Vater zu beten.

Da wir nicht  aus dieser Welt sind , sondern  von Gott  Berufene, dürfen wir  ihn um  seinen  Frieden bitten.

Selig, die nicht aus  dieser Welt  sind und eingehen  dürfen   in das neue Leben.

Gedächtnis der Schmerzen Mariens Joh 19,25-27

Jesus Christus, dessen Mutter vom Schwert des Leidens durchbohrt wurde, sei mit euch.

Heute haben wir Gedächtnis der Schmerzen Mariens. Man spricht zwar  gewöhnlich  von sieben  Schmerzen, die ihr Herz durchdrungen  hätten, aber  ach keine Zahl ist  im Stande, all das Schmerzliche auszudrücken, das Maria  geduldet hat. Von dem Tag an, wo der Engel des Herrn ihr die Botschaft brachte, dass sie die Mutter des Sohnes Gottes werden sollte, bis zu jenem  Augenblicke, wo sie unter dem Kreuze stand,war ihr Leben eine Reihe von Schmerzen und Leid.

Jesus, du hast Maria von Ewigkeit her zu deiner Mutter erwählt. Herr, erbarme dich unser.

Du hast Maria wegen ihres Glaubens selig  gepriesen. Christus, erbarme dich unser.

Du hast Maria, deine Mutter vor dem Kreuz nicht gerettet.

Sie wissen , dass Maria in ihrem Leben viel gelitten hat. Heute werde ich nicht über alle ihren Schmerzen erzählen, nur über einen. Es schmerzte Maria, wenn sie  sehen und hören  musste, wie  die Juden die Lehre ihres Sohnes verwarfen, ihn  den Heiligsten  lästerten. Aber Maria leidet auch heute. O wie viele gibt es  heut zu Tage unter höheren und niedrigen Ständen unter Gelehrten und Ungelehrten unter Alten, denen Jesus, der Gekreuzigte, wie ehemals den Juden und Heiden noch Torheit und Ärgernis ist, die keines  Erlösers , keines höheren Lichtes keines Versöhners  zu bedürfen wähnen, die daher nichts fragen nach Jesu Lehre, nichts hören wollen von seinem Worte, daher keine Predigt  mehr anhören, ihr ausweichen, soviel sie können. Werden ja heut zu Tage, die heiligsten  Anordnungen  Jesu und seiner heiligen Kirche kritisieren und   als  menschliche Anordnung dargestellt? Das Ehrwürdige und Heilige  der  Religion von vielen durch ihren gemeinen Witz  und Spott herabgewürdigt. Welch ein Schmerz muss für Maria  sein,  wenn sie sehen und hören muss, wie  so viele,die doch auf Jesu Namen getauft  sind , von  Jesu Lehre  nichts hören wollen, durch ihren Welt sinn gleichsam den Heiland  wegwerfen. Wenn Maria sieht, wie viele Menschen sich benehmen, kann Maria ohne Schmerzen bleiben? 

Wir beten zum Vater im Himmel, dass sein  Reich der Liebe komme und  uns  schon  jetzt  auf  Erden  umgestalte zu Dienern  füreinander. 

Wir bitten um Frieden, wie ihn die Welt nicht geben kann. Im heiligen Mahl schenkt sich uns der  Herr, der unser  Friede ist.

Alle  sollen sich  freuen  und  jubeln, die wünschen. dass ich im Recht bin.

24.Sonntag im Jahres A Mt 18,21-35

24.Sonntag 2017 Die göttliche Vergebung gewinnen durch die Vergebung den anderen.

Einführung

Die Vergebung bedeutet menschlich gesehen einen Ausgleich. Die Entschuldigung begleicht die Beleidigung, die Korrektur begleicht das Unrecht.  Militärisch bedeutet Vergebung – einen Strafeintrag in den persönlichen Dokumenten zu löschen.  Die Vergebung und die Barmherzigkeit sind wesentliche Eigenschaften Gottes. Jesus wollte den Menschen helfen,  die richtige Einstellung zu Gott, dem Vater, der die Liebe ist,   zu gewinnen.

Predigt

Das Gleichnis über den unbarmherzigen Diener ist eine einfache Geschichte, die Jesus sich ausgedacht hat. Jeder versteht dieses Gleichnis und verurteilt den ungerechten Diener. Der Herr ließ ihm seine große Schuld über hunderttausende Denar nach, aber der Diener ließ einem Schuldner nicht einmal hundert Denar nach. Das Tun des ungerechten Dieners wurde als ungerecht gewertet und er verdient die Strafe.  Aber wichtig ist, was Jesus nach dem Gleichnis sagte: Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzem Herzen vergibt. (Mt 18,35). Wir sind manchmal nicht fähig, Konflikte, Streitigkeiten und Ungerechtigkeiten zu vermeiden. Jeder Mensch ist diesen Problemen ausgesetzt.  Eine sterile Welt ohne Streit, ohne Konflikte gibt es nicht. Wir aber können Gott bitten, dass er unsere  Schuld verzeiht – und wir bekommen dann die Kraft, auch  unseren Schuldner zu verzeihen. Wir gewinnen Gottes Vergebung, wenn wir den anderen Menschen vergeben. Im Evangelium nach Matthäus im Kapitel 6, Vers 15, wo es um das Beten und besonders um das Vater unser geht, heißt es: Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.

Im Monat September ist auch der Gedenktag des Hl. Johannes Chrysostomus, eines Bischofs von Konstantinopel. Er schreibt über die fünf Wege der Buße. Er unterscheidet zwischen der Tugend der Buße und dem  Sakrament der Buße. Das Sakrament der Buße ist die Beichte. Für die Tugend der Buße  hat man jeden Tag Gelegenheit. Es geht um die Einstellung, in der der Mensch zu Gott sagt: Sei mir gnädig! Es gibt fünf Arten, wie man die Tugend der Buße zur Geltung bringen kann. 1. Die Verwerfung der Sünden durch vollkommene Reue 2. Die Vergebung dem Nächsten gegenüber  3. Das Gebet 4. Das Almosen 5. Die Demut. Aus diesen fünf Wegen  möchte  ich den zweiten Weg hervorheben.  Es ist die Vergebung dem Nächsten gegenüber. Das bedeutet, dass wir das Unrecht  vergessen, das uns unsere Feinde zugefügt haben. Wir beherrschen uns, zornig zu werden,   und vergeben unseren Schuldigern. So werden unsere Sünden vergeben. Wenn ihr euren Schuldigern vergebt, so wird euch auch euer himmlischer Vater alles vergeben.  Gewöhnlich vermuten wir, dass Gott uns verzeiht, wenn wir  unsere Sünden beichten und sie  bereuen.  So haben wir das gelernt.  Es gibt aber  auch andere Formen. Gott wird vergeben, wenn du vergibst. Leichter ist es ,zur Beichte zu gehen und dort formal seine Sünde zu bereuen, als wirklich jemanden von Herzen zu verzeihen, der uns verletzt hat.

Von der Heiligen Theresia von Lisieux, die von 1873 bis 1897 lebte,  stammt diese Geschichte von der Liebe Gottes.  Der Sohn eines Arztes stolperte über einen Stein auf dem Weg. Er stürzte und brach sich das Bein. Sein  Vater  behandelt ihn. Er verwendet dazu alle seine ärztlichen Fähigkeiten. Zweifellos hätte der Sohn allen Grund gehabt, dem Vater dankbar zu sein und ihn zu lieben. Aber nun eine andere Voraussetzung! Der Vater weiß, dass auf dem Weg ein Stein liegt und  er weiß auch das, dass der Sohn dort gehen wird. Er eilt deshalb zur Straße, um den Stein dort zu beseitigen. Der Sohn weiß nicht, dass der Vater ihn vor dem Unglück  gerettet hat, darum wir er ihm nicht  dafür danken. Aber wenn er einmal über die Gefahr erfährt, von der er verschont geblieben ist, wird er nicht dann dem Vater danken? Die Heilige Theresia betete: Gott, du beseitigst auf meinem Lebensweg alle Steine,  über die  ich stolpern konnte, Du hilfst mir, dass ich den besten Weg gehe. Ich will dir dankbar sein für die Vergebung der Sünden, aber auch für deine Sorge für mich. Wir sollten die anderen mit Geduld und Liebe richten. Wenn wir den anderen vergeben, vermeiden wir vielen Konflikte und Streitigkeiten. Manchmal geht es da um Kleinigkeiten. 

Dazu noch eine alltägliche Geschichte: Ein Reisender begab sich zum Speisewagen. Er bat um die Speisekarte. Darauf waren zwei Hamburger-Gerichte – Hühner-Hamburger mit und ohne Salat. Er entschloss sich für die Hamburger mit Salat und kreuzte auf der Bestellkarte aus Unaufmerksamkeit die Hamburger ohne Salat an. Als der Kellner die bestellten Hamburger brachte, berichtigte der Reisende: Ich habe Hamburger mit Salat bestellt. Wahrscheinlich würden die meisten Kellner nun auf die Bestellkarte hinweisen, um zu zeigen, dass er das Richtige gebracht hat. Aber dieser Kellner tat das nicht, sondern entschuldigte sich stattdessen, nahm die Hamburger wieder in die Küche mit und brachte Hühner-Hamburger mit Salat. Nachdem der Reisende gegessen hatte, bemerkte er auf seiner Bestellkarte, dass er tatsächlich Hamburger ohne Salat angekreuzt hatte. Als er bezahlte, entschuldigte er sich beim Kellner. Der Kellner antwortete: Mein Herr, es ist alles in bester Ordnung! Er war also nicht beleidigt.

Diese kurze Geschichte kann für uns eine Belehrung sein. Wir sollten lernen, stets zu verzeihen, nicht gleich beleidigt zu sein, so kann Freude und Friede unter uns Menschen sein!

 

 

Kreuzerhöhung Joh 3,13-17

Jesus Christus, der für uns am Kreuz gestorben ist, sei mit euch.

Der heilige Paulus schrieb in ersten Brief an Korinther. Denn das Wort vom Kreuz ist denen,die verloren gehen Torheit: uns aber , die wir errettet werden ,ist es  Gottes Kraft. Der heilige Paulus damit sagte, dass Kreuz für  uns die Stärkung in unserem geistlichen Leben sein soll.

Herr Jesus Christus, dein Kreuz  bringt uns  Vergebung. Herr, erbarme  dich unser. 

Dein  Kreuz schenkt uns neues Leben. Christus,erbarme dich  unser.

Dein Kreuz  ist  unsere Hoffnung.Herr, erbarme dich unser.

Christus am Kreuz erhöht, ist für uns eine Quelle alles Trostes. Ein frommer Blick zum Gekreuzigten hinauf macht uns alles erträglich in allen Anliegen und Nöten finden wir bei ihm Hilfe und Trost. Eine Jungfrau von vornehmer  Abkunft wollte in einen sehr strengen Orden  treten. Um nun ihren Beruf zu prüfen, machte ihr  die Oberin eine fürchterliche Schilderung   von der Strenge des Klosters , führte sie  im Geiste an alle Orte der Klostergemeinde und zeigte ihr nur solche Dinge, welche dem Uneingeweihten schrecklich  vorkommen  müssen. Die Jungfrau schien darüber  höchlich erschrocken und redete  kein  Wort. Meine Tochter sagte jetzt die Oberin. Sie antworten mir nichts. Worauf das Edelfräulein  mit  vieler Lebhaftigkeit erwiderte: Ich möchte Sie etwas fragen.  Gibt es  bei Ihnen auch Kreuze?  Werde ich  ein  Kreuz  antreffen in jener Zellle,wo man so enge wohnt und auf hartem Holze schlafen muss, in  jenem Speisesaal, wo die  Nahrung so grob ist? Ja meine Tochter. In allen diesen diesen Zimmern  werden Sie Kreuzbilder finden. Ó meine Mutter entgegnete  die Jungfrau , wo ich ein Kreuz antreffe, dort hoffe ich nichts Beschwerliches zu  finden. Betrachten wir das Kreuz  unseres Heilandes  oft, und lernen wir  daraus. Sind wir unersättlich  nach zeitlichen Gütern, sind wir unzufrieden in Armut und Not des Lebens, sehen wir Jesus wie er entblößt  von allen Erdengütern  den heißen Todeskampf besteht, um wir  die ewigen Güter  zu erwerben. Ist unser Sinn voll eitler, ehrfürchtiger Gedanken , so schau an, wie das Haupt eines mit  Schmach und Hohn bedeckten Erlösers mit Dornen durchstochen ist. 

Lasst uns beten in Gottes menschlicher Sprache, so  wie Jesus uns vorgebetet hat.

Zur Verkündigung Jesu gehört auch die Botschaft  vom Frieden. Der Friede Christi ist nicht das  Ergebnis von Stärke und Gewalt, sondern die Frucht der Hingabe seines Lebens für seine Freunde. Wir Menschen denken beim Frieden zu sehr an uns selbst. Darum bitten wir.

Lobt ihr Knechte des Herrn,lobt den Namen des Herrn.

Mittwoch der 23 Woche Lk 6,20-26

Jesus, der die Seligpreisungen ausgesprochen hat, sei mit euch.

Die Menschen suchen das Glück. Darum gibt es viele philosophische Richtungen, die das garantierte Rezept zum glücklichen Leben geben. Aber alle diese Richtungen geben das Rezept nur für zeitlich begrenzt Glück. Das dauerhafte Glück, kann uns nur Gott geben. 

Jesus, du hast uns den Weg zum wahren Glück gezeigt hast.

Du willst uns helfen, damit wir glücklich sind.

Du lehrst uns, dass ohne Kreuz können wir nicht das Heil erlangen.

Richten wir uns aus auf die Werte, die uns  Jesus im heutigen Evangelium vorgelegt hat. Macht uns gut, wenn wir Egoisten sind. Machte schon der Egoismus jemanden glücklich. Jesus Rede will uns vor den bösen Neigungen bewahren. Jesus will uns zum glücklichen Leben führen. Versuchen wir Jesus Seligpreisungen verdolmetschen in unsere Zeit.

Selig sind die arm mit ihrer Gesinnung arm sind, weil diese Armut macht sie frei

Selig sind, die wegen ihren Sünden traurig sind, und bemühen sie sich sie gut zumachen. Dann werden sie Freude erleben

Selig sind, die, die Gewalt nicht verwendet, alles wird ihnen schenken.

Selig, die besser wollen sein, damit sie Gott ähnlich sind und zu ihm kommen.

Selig, die vergeben, damit auch ihnen vergeben werde.

Selig die das Herz der Kinder haben, damit sie  das Antlitz himmlischen Vaters schauen können.

Selig, die den Frieden lieben, sie selbst Frieden bekommen werden.

Selig, die für den Glauben verfolgen werden, weil sie das ewige Leben erhalten.k

Der gewesene amerikanische Präsident Truman sagte: Wenn die Menschen die Seligpreisungen bewahren würden, auf der Erde würde Paradies. Wie viel mal haben wir schon Jesus Seligpreisungen gehört!  Glauben wir, dass diese Seligpreisungen uns zum glücklichen Leben führen werden, oder wir haben den eigenen Weg?

Der Herr, zeigt uns den Weg zum Leben, zu seinem und zu unserem Vater, zu  ihm  lasst uns beten.

Frieden  zieht dort ein, wo man in eines jeden Augen  die Augen Christi  sehen  kann.

Jesus, du bist uns ganz  nahe und bleibst uns immer nahe um uns dereinst ganz  mit dir zu vereinigen.