Archiv für den Monat: Juni 2019
Montag der 13.Woche Mt 8,18-22
Jesus,der sagte:Folge mir nach,und lass die Toten ihre Toten begraben.
Jeder von uns hat seinen Vater.Einigen Vater noch lebt,die anderen haben ihn schon begraben.Alle einigen uns darin, dass seinen Vater begraben die Pflicht ist und die Äußerung der Verehrung gegen ihn.
Jesus du gehst uns auf dem Weg des Lebens voraus.Herr,erbarme dich unser.
Du allein kennst den Weg des Lebens.Christus,erbarme dich unser.
Ohne dich gibt es kein Heil.Herr,erbarme dich unser.
Die Antwort,die der Angesprochene gab, in heutigem Evangelium Jesus.Herr,erlaube mir zuerst meinen Vater zu begraben,scheinen uns logisch und die Antwort von Jesus,lass die Toten ihre Toten zu begraben,als ob die Versündigung gegen natürlichen Anstand. Zum richtigen Verständis Jesu Antwort,können wir davon ausgehen, dass der Vater dieses Menschen, noch nicht starb.Am Osten findet das Begräbnis noch am Tag des Todes findet.Der Berufene wollte eigentlich sagen. Erlaube mir zu Hause so lange bleiben so lange mein Vater lebt. Jesus will diesen Menschen zu schnellen Entscheidung zwingen. Wenn der Mensch zu seiner Familie, Arbeit zurückkehrt wird er damit so beeinflusst,dass er keine Kraft haben wird, das alles verlassen. Im Leben sind die Augenblicke, in welcher was wir nicht gleich machen, machen wir nie.Jesus beruft auch uns. Er will,dass wir alles verlassen, was hindert uns auf dem Weg des Heiles.Zweites mal wird er uns nicht berufen. Im Leben des Menschen sind Augenblicke,die sich nicht wiederholen.Schnelle Entscheidung ist eine unumgängliche Bedingung des Lebens und Heiles.
Wer betet ist nie allein. Mit Millionen Schwestern und Brüdern in allen christlichen Konfessionen sind wir vereint,wenn wir nun zum Vater rufen.
Frieden wird nicht entstehen,wenn wir nur leere Worte machen. Aber wenn wir auf das Wort Christi vertrauen,dann kann der Friede entstehen.
So spricht der Herr.Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meinenGebote halten.
13. Sonntag im Jahr C Lk 9,51-62
13.Sonntag im Jahr 2019-Von der Verpflichtung zur Weihung.
Predigt
Im heutigen Evangelium spricht Jesus einem Menschen,der schien bereit ihm zu folgen. Folge mir nach.Der antwortete.Lass mich zuerst weggehen und meinen Vater begraben.Jesus sagte zu ihm?Lass die Toten ihre Toten begraben, du aber geh und verkünde das Reich Gottes. Und der andere sagt zu Jesus. Ich will dir nachfolgen Herr.Zuvor aber Lass mich Abschied nehmen, von denen,die in meinem Hause sind.Jesus sagte zu ihm:Keiner,der die Hand an den Pflug gelegt hat und noch mal zurückblickt, taugt nicht für das Reich Gottes. Auf der Dialog mit diesen zwei Kanditaten an seinem Werk sehen wir, dass jeder von ihnen bereit war, aber nur dann, wenn sie die anderen Sachen erledigen. Das aber war für Jesus nicht annehmbar.Jesus will die Arbeiter, die auf volle seinem Werk ergeben sind.ohne andere Verpflichtungen. In erster Lesung sehen wir. Leises war Nachfolger von Elischa.Er war der Ackersmann,was symbolisierte der Pflug ziehen mit den Ochsen. Nachdem als er die Einladung aufgenommen hat, ein Prophet zu sein,tötete seine Ochsen und auf dem Pflug gebraten hat.Damit gab er kund. Meine Vergangenheit ,,schließe ich zu und bedingungslos verpflichte ich mich der Zukunft. Die Fähigkeit verpflichten sich ist sehr wichtig.Die Schriftstellerin Susan Mutto nennt diese Fähigkeit der Schlüssel zur christlichen Reifung.Ohne Fähigkeit und die Bereitwilligkeit verpflichtet sich einem Projekt, oder dem Lebenszustand,kann der Mensch menschlich nicht reif werden und sein Leben bleibt ohne Früchten. Die Verpflichtungen machen wir ständig. Wenn wir uns beschäftigen, heiraten,oder beginnen unsere Studien.Das selbe ist,wenn wir in eine politische Partei eintreten oder werden wir die Mitglieder einer Bewegung derer Tätigkeit hängt davon ab, wie ihre Mitglieder ergeben sich und verpflichten sich. Der Mensch hat die eingeborene Fähigkeit sich einem Werk,Menschen, Projekt einweihen. dem er lieben will und ihm dienen. Es ist aber der Unterschied zwischen einem dauerhaften Verpflichtung und zwischen einem vorübergehend. Die vorübergehend Verpflichtung ist einsweillig und der Mensch kann sie nach der Zeit aufheben und von ihr weggehen. Die dauerhafte Verpflichtung hat diese Möglichkeit nicht. Der Mensch sollte bei ihr bleiben auch dann, wenn die Umstände ändern sich.Ist es möglich die dauerhafte Verpflichtung in der profan Welt zu machen? Vielleicht irre ich mich, aber ich kann mich nicht an die Verpflichtung erinnern, die in der nicht religiösen Welt ganze Leben betreffend und unaufhebbar ist. In der profan Welt gibt es temporelle Verpflichtungen und gibt es viele Fälle wenn beharren wird ,unter Strafen der Sanktionen auf ihrer Erhaltung. Und es ist natürlich. Doch welche Firma konnte existieren, wenn ihre Angestellten ihre Verpflichtungen nicht erfüllen würden. Aber die dauerhafte Verpflichtung ist das Konzept ausschließlich religiös,sagen wir christlich.Der dauerhafte Verpflichtung rechnet mit Gott,mit seiner Hilfe. Der dauerhafte Verpflichtung ist eigentliche die Pflicht dem Gott und die Treu dem wozu mich Gott berufen hat. Eine dauerhafte Verpflichtung machen ist nicht einfach. Viele haben Angst. Sie sagen. Wie kann ich mich verpflichten der Zukunft, der unsichert ist. Einem ungläubigen Menschen die dauerhafte Verplichtung keine Logik gibt.Darum gibt es in Der profan Welt zum Beispiel die Scheidungen und auf der anderer Seite, gibt es keinen Stand ,dem der Mensch sich unbedingt durch irgendeine Handlung ergibt. Bei der gläubigen Menschen ist das anders. Der gläubige Mensch ist überzeugt, dass Gott sein Leben begleitet und gibt ihm immer das,was er braucht,damit er in seiner Berufung aushalten und erfolgreich ist, .mögen sich die Umstände entwickeln wie auch immer.Der gläbige Mensch ist fähig vor den Altar zu kommen und dort zu versprechen, dass er seiner Frau wird, auch wenn sie krank wird auch wenn die Missverständisse kommen,oder werden die betroffene Kinder geboren werden, oder wenn die finanziellen Probleme kommen.Wenn etwas so passiert, das wird der Grund nicht zum Scheiden,sondern die Möglichkeit zu bringen.Aber das gilt auch für einen Priester,oder Ordensbruder,dass er seinen evangelsichern treu ist, möge in sein Leben irgendetwas kommen.Auch wenn er eine Krise haben wird,wird das für ihn nicht das Grund für die Verpflichtung Verletzung, sondern für die Suche ihrer Ursachen. Die Krise in der Verpfluchung wird nicht der Grund zur Abfahrt,sondern die Rückkehr zu ursprünglichen Motiven, die uns zur Verplichtung führten. Möge uns Christen das heutige Evangelium die Kraft geben, tiefer sichern bewusst werden die Hilfe dessen, die uns zur Verplichtung berufen hat.
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Hl.Petrus a Paulus,Mt 16,13-19
Einführung
Es ist ganz natürlich,dass die Braut bei der Hochzeit einen neuen Namen bekommt, nach ihrem Bräutigam.Diese Änderung des Familiennamen enthält in sich eine wichtige Wahrheit. Die Töchter gehört in bestimmten Sinn des Wortes nicht mehr ihren Eltern,sondern ihrem Geliebten/Gatte/.
Predigt
Im Evangelium haben wir über die Änderung des Namens Simon gehört. Jesus änderte seinen Namen.Du wirst heißen Petrus. Ähnlich war das mit dem Saul.Der Nach seiner Belehrung er ist nicht mehr Saul,sondern Paul. In der biblischen Sprache äußert die Änderung des Namens eine neue Beziehung. Und auch im Fall Petrus und Paulus die Änderung des Namens äußert neue Wirklichkeit. Beide Apostel gehören nicht mehr sich selbst, sondern Christus.Petrus, wird nicht mehr der Fischer und Paulus wird nicht mehr die Weisheit bei den Füßen Gamaliels suchen. Petrus und Paulus ergaben sich völlig Christus. Ihr Leben bekam die neue Orientirung. Und der Herr schützte sie.In der Apostel Geschichte hören wir,wie der heilige Petrus aus dem Gefängnis herausgeführt wurde und in der zweiten Lesung bekennt Paulus, dass er aus der Löweschnauze herausgezogen wurde.Auch wir fingen nach der Taufe ein neues Leben an. Damals bekamen wir unseren Namen. Wir wurden Christen. Also wir gehören nicht mehr uns selbst, sondern dem Christus,der für uns gestorben ist und auferstanden ist. Ähnlich wie Petrus und Paulus sollen auch wir die Zeugen von Christus sein.Es spricht man,dass Alexander von Macedonien, der fast die ganze Welt eroberte, hatte in seiner Armee, einen Soldaten, der auch Alexander hieß. Aber er war sehr ängstlich und furchtsam. Alexander von Macedonien rief ihn zu sich und sagte zu ihm. Entweder wirst du deinen Namen ändern, oder dein Verhalten. Wir müssen nicht unseren Namen ändern,sondern unser Verhalten. Seien wir wirkliche Zeugen von Jesu Christi. Wir sind nicht solche Helden wie die heutige Helden Petrus und Paulus. Lassen wir uns aber nicht vom Ideal nicht anbraten. Auch Petrus und Paulus erreichten ihr Ideal plötzlich. Beide müssten sie sich sehr bemühten.Beide müssten viele Hindernisse überwinden. Lassen wir uns nicht verekeln. Nach seiner Auferstehung fragt Jesus Petrus. Simon Sohn des Johannes liebst du mehr als diese? Das selbe fragt er auch uns. Liebst du mich? Und unsere Antwort sollte sein. Herr,du weißt alles, du weißt, dass ich dich liebe.Die heutige Feier ist für uns die neue Möglichkeit, entscheiden sich für Christus. Sehnen wir uns danach, dass auch wir für immer zum Christus gehören wie die heiligen Petrus und Paulus.
Heiligstes Herz Jesu
Herz Jesu,mit der Demütigen gesättigt,er sei mit euch. Einführung
Die Verehrung zum Herz Jesu ergibt sich aus der Verehreng zur Eucharistie, in der Jesus sein Opfer vergegenwärtigt und gleichzeitig ist er gegenwärtig mit verherrlichten Wunden seiner Folterung.Die Grundlage dieser Verehrung wurzelt in der Heiligen Schrift.
Predigt
Schon der heilige Augustinus ruft. Longinus öffnete mit der Lanze Jesu Seite.Der besondere Verehrung zum Heiligstestes Herz Jesu began in der vorgottischen Zeit im 12 Jahrhundert. Der heilige Anzelm und der heilige Bernhard sprechen von Erlösers Herz. Der selige Josef Herrmann schrieb Hymnus:Suma Regis Cor aveto. Gegrüset sei das Herz des höchsten König. Das Herz Jesu verehrte verehrte die heilige Lutgarda. Die heilige Mechtilda hatte 1250 die erste Offenbarung des Heiligsten Herz Jesu. Von Heiligsten Herz Jesu schrieb bewundernswerte Sachen die heilige Gertruda. Kult Heiligstes Herz Jesu bereiteten solche geistliche Giganten wie die heiligen Bonaventura, Albert der Große, Henrik Suso. Der größte Apostel des Kultes Heligstes Herz Jesu war Johannes Eudes. Dieser Heilige stellte das erste Officium zur Ehre Heiligstes Herz Jesu zusammen. Gleich große Persönlichkeit, die Vorsehung Gottes verwendete, zur Verbreitung der Verehrung Heiligstes Herz Jesu war Margita Maria Alacoque. Diese Ordensschwester hatte im Jahren 1673-1675 besondere Erscheinungen Heiligstes Herz Jesu. Ihr geistlicher Führer der heilige Klaudius de la Columbien,bemühte sich allgemein um die Verbreitung der Verehrung Heiligstes Herz Jesu trotz allen Verhinderungen. Zum ersten mal erlaubte Heiliger Stuhl das Fest Heiligstes Herz Jesu feiern im Jahre 1765. Das Fest Heiligstes Herz Jesu bestimmte für die ganze Kirche der Papst Pius IX 23. August 1856.Der Papst Leo XIII erhöhte dieses Fest auf duplex der I. Klasse und gleichzeitig genehmigte die Litanei zum Heiligsten Herz Jesu.
Donnerstag der 12.Woche Mt 7,21-29
Jesus der sagte,nicht alle die zu mir sagen:Herr,Herr ins Himmel Reich kommen,sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel,er sei mit euch.
In der heutigen Zeit spricht man viel davon, wie wenig lebt man nach den Christus Worte. Es traf sich zwei Freunde. Der eine von ihnen sagt. Ich besuche die Kirche, ich lese die heilige Schrift. Aber du lebst nach dem. Im heutigen Evangelium sagt Jeses. nicht alle,die zu mir sagen: Herr,Herr ins Himmel Reich kommen.
Jesus,du hast deine Kirche auf festen Fels gebaut. Herr,erbarme dich unser.
Du schenkSt uns Geborgenheit in deinem Reich.Christus,erbarme dich unser.
Du läßt uns einfinden,wenn wir versagen und fehlen. Herr,erbarme dich unser.
Ein Chreist ist berufen immer die Wahrheit zu sagen. Nachdenken über sein Tun. Jesus lässt sich nicht mi unseren schönen Worten betrügen.Der Ausdruck Herr,Herr, äußerte die Ehrfurcht zu seinem Lehrer.Jeder Schüler,der seine Lehre achtete,so ansprach ihn an. So wurde auch Jesus tituliert. Wir Christen sind die Jünger von Jesus Christus. Unsere Aufgabe ist nicht nur Jesus anreden Herr, Herr, sondern in die Prax einzuführen, was wir von ihm gelehrt haben. Die Jünger von Jesus sein ist unsere Lebens wichtige Aufgabe. Oft bekennen wir uns zu Christus,wenn mehrere bekennen sich, wenn wir das Begräbnis, Taufe,oder die Hochzeit brauchen.Aber wie ist es in unserem Inneres? Identifizieren wir uns mit dem, wozu wir uns melden? Herr,Herr zu sagen ist sehr einfach und leicht. Aber immer,unter jeden Bedinungen Gottes Willen zu erfüllen ist nicht immer so einfach.Viele sagen:Ich bin ein gläubiger Mensch, aber meinen Glauben, praktiziere ich nicht. Wenn wir so leben, wird unser Glauben formell werden.Dann sind wir nicht Salz der Erde und das Licht der Welt.Nur wenn wir die Lehre von Jesus in unserem Leben verwirklichen werden, werden wir seine echte Schüller.
Wir sind gerufen am Reich Gottes mitzubauen,das mit Jesus bereits angebrochen und doch noch im Kommen ist. In diesem Sinn beten wir gemeinsam.
Die Kirche ist durch Jesus Christus ausgestattet mit einer Friedensbotschft für diese Welt. Meinen Frieden hinterlasse ich euch.
Ich bin das Licht der Welt so spricht der Herr.Wer mich nachfolgt wird nicht In der Finsternis Gehen. Er wird das Licht des Lebens haben.
Mittwoch der 12- Woche mt 7,15-20
SJesus der, sagte: So bringt jeder gute Baum gute Früchte,aber der faule Baum bringt, schlechte Früchte, er sei mit euch.
Ein gewisser Mensch hatte einen großen Weingarten. Er war sehr stolz auf ihn. Er legtegroßen Wert darauf, damit der Weinberg die beste Früchte bringt. Er sorgte um seinen Weingarten am besten als er wußte. Die Wintraube aus seinem Weingarten wurde in der ganzen Umgebung bekannt.
Jesus, du willst unser Leben fruchtbar machen. Herr,erbarme dich unser.
Nur, du hast Worte des Lebens. Christus, erbarme dich unser.
In dir finden wir Kraft zu allem Guten. Herr, erbarme dich unser.Im Bereich der Gesundheit, Arbeit… Sie helfen uns durch verschiedene finanzielle Dodationen. Der Mensch nimmt mit der Dankbarkeit ihre Hilfe an. Später kommen wir dahinter, dass ihr Ziel vor allem nicht uns zu helfen war, sondern, uns beeinflussen, uns für ihre Meinungen zu gewinnen. /Jehowisten/.Aber nicht nur sie. Heute beeinflussen verschiedene Telenovelen, Filmen, Bulvartageszeitungen unser Inneres. Oft stellen sie uns , falsche Typpe der Helden. Das alles beeinfluss dann unsere Denkweise,
Jesus fordert uns auf, dass wir gute Frucht bringen. Das Bild des Baumes war den Hörer von Jesus gut .bekannt.Den Baum, kann nach der Früchte kennen. Jeder Baum bringt die Früchte nach seiner Art.Entweder ist der Baum gut, gesund, oder ist ungesund, (verderbt). Die Frucht des Menschen ist alles,was sich in unserem Innere befindet. Auf Grund unseres Innere äußern wir uns nach aßen hin. Unsere Geste,Taten,Ansichten sind das Ergebnis dessen,was sich in unserem Innere befindet. In der Gegenwart gibt es viele Menschen, welche ihre Hilfe uns anbieten. Im Bereich der Gesundheit, der Arbeit… Sie helfen uns durch verschiedene Dotationen. Der Mensch nimmt mit Dankbarkeit ihre Hilfe. Später der Mensch kommt dahinter,dass ihre Hilfe nicht so uneigennützig war,ihr Ziel war, unsere Gesinung zu beeinflussen.Zum Beispiel/Jehowisten/.Aber nicht nur sie. Viele Filmen,Telenovellen. Bulvartageszeitungen zeigen uns verschiedene Typpen Der Helden, die von dem wirklichen Leben sehr entfern sind. Die Menschen übernehmen ihre Ansichten und das äußert sich dann auf ihren Taten. Wir sind Christen uns das bedeutet, das unser Inneres, vor allem die Lehre von Jesu, Evangelien, die Lehre von der Kirche beeinflussen sollten. Wenn es so wird dann werden wir fähig die Frucht für das ewige Leben bringen. So beten wir gemeinsam.
In der Nachfolge Jesu möchten auch wir Boten Jesus Liebe sein. So beten wir mit den Worten die Jesus selber gelehrt hat.
In Jesus Christus hat uns Gott den Weg des Friedens und der Liebe erschlossen.Daher dürfen wir ihn bitten.
So spricht der Herr.Ich stehe an der Tür und klopfe.Wenn einer meine Stimme hört und die Tür öffnet,werde ich bei ihm eintreten und mit ihm Mahl halten, und er mit mir.
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Dienstag der 12. Woche Mt 7.6,12-14
Jesus, der sagte: Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg , der zum Leben führt, und wenige sind, die den finden, er sei mit euch.
In der Vergangenheit waren die Städte verfestigen mit Wällen. Diese Wälle dienten hauptsächlich zur Verteidigung vor den Feinden. Je das Schanzwerk festiger war, desto große Chance war, dass die Stadt die Niederlage erleidet. Darum auf die Ringmaueraufbau wurden hohe Forderungen gelegt. Die Wälle missten hoch und fest sein.In die Stadt sollten je weniger Tore führem. Je mehr Tore, desto größere Gefahr,dass die Feinde in die Stadt eindringen.
Herr Jesus, du wars,t so von Liebe erfüllt und bewegt dass du viele anstecken konntest,in dieser und aus dieser Liebe zu handeln. Herr, erbarme dich unser.
Du kennst die Lieblosigkeit dieser Welt und die harten Herzen so vieler,die sich verchließen und auf sich selbst zurückziehend. Christus, erbarme dich unser.
Dein Erbarmen und deine Zuwendung bringen die Sünder zur Umkehr und lassen neue Anfänge möglich werden. Herr, erbarme dich unser.
Ähnlich ist das auch im geistlichen Leben. Jesus sagte: Geht ein durch die enge Pforte, denn weit ist Pforte und breit der Weg, der zumVerderben führt. Math. 7, 13. Darin sehen wir das Prinzip,nach dem wir den richtigen Weg finden können. Der einzige richtige Weg ist der enge Weg. Dieser Weg ist mühevoll, aber führt zum ewigen Leben. Der zweite Weg ist breit, bequem, aber führt zum ewigen Verderben. Das Bild des Pfortes war schon in AltemTestament. In Neuem Testament ist sie das Bild Jesu Christi. Jesus ist die Pforte, durch die wir in die ewige Freude eingehen können. Welchen Weg entspricht uns besser? Das ist eine ernste Frage , die von unserer Zukunft entscheiden wird. Der Mensch, der ehrlos sein Vermögen verwendet, ist dem Menschen ähnlich,der der breite Weg schreitet. Auf diesem Weg fühlt sich sehr angehnem und leicht. Nichts vepflichtet ihn, er ist völlig frei. Diese Freiheit hat aber ein Häckchen. Diese Freiheit eines Tages hört auf. Durch diese Freiheit gewinnen wir die ewige Verdammnis. Und das wollen wir sicher nicht.
Gott unser Vater hat seinen Sohn Jesus Christus nicht im Tod gelassen, sondern ins Leben gerufen. Mit den Worten, die Jesus selbst seine Jünger gelehrt hat, wollen wir auch zu ihm beten.
Mitten in die unfriedliche Welt hast du Jesus deine Friedensbotschaft getragen. Wir sollen durch unser Zeugnis Frieden Stiften.So bitten wir.
Lobe den Herrn meine Seele.Alles in mir lobe seinen heiligen Namen.
Geburt des hl. Johannes des Täufers, Lk1,57-66
Einführung
Johannes den Täufer, der der Sohn Zacharias und Elisabeth war,begleiteten bei der Geburt außergewöhnliche Ereignisse. Schon seine Geburt war ungewöhnlich. weil seine Mutter unfruchtbar war. Also menschlich unfähig das Leben zu geben. Hier war der Raum für Gottes Eingriff. Gott schenkt ihnen den Sohn,der eine bedeutende Rolle in der Geschichte des Heiles spielen wird.
Jesus Du kannst die Not und Schuld unseres Lebens heilen. Herr, erbarme dich unser.
Jesus,du unser Licht und unsere Hoffnung. Christus, erbarme dich unser.
Von Propheten verkündet von den Armen und Schwächen ersehnt. Herr, erbarme dich unser.
Predigt
Der Autor des heutigen Evangeliums hebt Gottes Eingriff hervor , wenn er über die Geburt Täufers spricht. Er erwähnt den Namen, der dem Kind gegeben wird. Ursprünglich wollten ihm der Name Zacharias geben,aber dieser Name wurde ihm nicht gegeben. Warum nicht? Der Autor blieb nicht bei so wichtiger Ereignis wie die Beschneidung war, stehen,sondern beim Namen. Der Name bedeutete bei den Israeliten nur die Kumulation der Buchstaben,sondern sondern deutete die Sendung an. Der Name Zacharias bedeutet. Der Herr besann sich. Warum Täufer nicht den Namen bekommen hat? Darum, weil die Zeit, die eingetreten ist, der Zeit der neunen Ären.Es ist die Zeit Versprechungen beendet,und began die neue Zeit, wenn die Prophezeiungen erfüllen werden. Sohn des Zacharias wird nicht die Tradition der Väter zu folen wie es ihre Verwandten erwägen, die keine Erscheinung vom Himmel hatten, wie zum Beispiel Zackarias. Darum sagte Zacharias:Johannes ist sein Name.. Der Name Johannes bedeutet:Der Herr ist gnadevoll. Es ist nicht hier die Zeit des Besinnen, sondern die ZeWit der Verwirklichung der Versprechungen. Wie der Herr durch den Mund seiner heiligen Propheten versprochen hat.
Wir heißen Kinder Gottes und sind es auch. So beten wir voll Vertrauen.
Frieden ent0steht nicht durch unsere Weisheit oder Stärke.Friede wächst,wenn wir uns dem Wirken des Geistes öffnen. So beten wir.
Gepriesen sei der Herr ,der Gott Israels! Denn er hat sein Volk besucht und ihm Erlösung geschaffen.
Hl.Paulinus, Lk 12, 32-34
Jesus, der uns himmlische Schätze schenken will, er sei mit euch.
Im heutigen Evangelium sagt Jesus macht euch Geldbeutel, die nicht veraltet,einen Schatz, der unvergänglich ist. Es scheint,dass viele heutige Menschen kein Interesse an diese Schätze haben. Ganz andere Einstellung zu diesen Schätzen hatten die Heiligen, die sich bemühten,diese Schätze zu gewinnen.Wie zum Beispiel der heilige Paulinus.
Jesus,du bist uns durch sein Tod und Auferstehung das ewige Leben gewonnen. Herr,erbarme dich unser.
Du hast uns deinen Heiligen Geist geschenkt.Christus,erbarme dich unser.
Du willst uns einführen in das Geheimnis der. Liebe Gottes.
Der heilige Paulinus wurde um 355 in der Nähe der Stadt Bordeaux geboren. Sein Vater war der höhere Beamter des römischen Kaisers und der Besitzer ausgedehnten Grundstücken. Paulinus gewann die Bildung unter der Führung Ausonius, der Heide war. Als er 27 Jahre alt war, wurde er Gouverner in Campanie. Wahrscheinlich dank heiligen Ambrosius lernte er den christlichen Glauben kennen. Als 30 jähriger verheiratete sich mit reicher Christin Theresia und empfing die Taufe. Dann folgten in seinem Leben die schwere Prüfungen. Zuerst ist sein Bruder tragisch gestorben. Ein bisschen später ist sein Sohn gestorben. Eine Woche nach der Geburt. Nach der Vereibarung mit seiner Frau lebten sie in der ehelichen Zurückhaltung und widmeten sich der Vertiefung der Frömmigkeit.394 wandte sich das Volk an Bischof an, damit Paulinus zum Priester weihte. Paulinus empfing die Weihung unter der Bedinung, dass er nicht in Spanien bleiben muss. Er wollte ein eingeweihte Leben zu führen in der Nähe seines Patrons Felix in Nole.Paulinus versammelte die Männer,die auf die Art der egyptischen Einsiedler leben wollten und bildete mit ihnen eine Gefolgschaft ein.Die Mitglieder lebten in Armut,Fassetten,beteten und durch den Tag arbeiteten. Aulinus sagte.Wir verlasen das,was vergänglich ist,damit wir das was unvergänglich ist.P aulinus führte reichen Brief Verkehr mit hl. Ambrosius, Augustinus,Hieronymus.410 wurde er zum Bischof erwählt in Noöa. Als der Bischof half er die Mühseligkeiten der Bewohner nach den gotischen Attacken lindern.
Jesus schenkt uns die vielfältigen Gaben des Heiligen Geistes der uns zu lebendigen Gliedern seines Leibes werden lässt.Lass uns mit seinen Worten miteinander und füreinander beten.
Herr Jesus du hast uns den Vater offenbart in der Macht seiner Liebe, durch die uns Rettung und Heil zuteil geworden ist. Wir bitten dich.
Herr, du deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde. Du füllst mir reichlich den Becher.
12. Sonntag C Lk 9,18-24
12 .Sonntag C Ruf zum Heldentum .
Einführung
Sicherlich jeder von uns als wir klein waren, träumten wir davon, dass wir eines Tages Helden werden. Das Wort Held ist für viele junge Leute atraktiv. Weise Pädagogen nutzen es und stellen den jungen Menschen das Leben wichtiger Helden vor, und so bemühen sich ihre Charakteren zu formen. Nicht alle Arten von Helden ziehen junge Menschen in gleicher Maße an. Vor einigen Jahren, wollte jeder junge Polen sein, wie ihr großer Held Pilot Tadeusz Wrona. Nach der wunderbaren Landung seiner Boening 767 mit 231 Passagieren am Warschauer Flughafen am 1. November 2011. Die Menschen sangen zu seinem Jubel das Lied. Fliegen wie ein Adler landen wie eine Krähe. Der Name Wrone bedeutet auf deutsch die Krähe/Vogel/. Das Flugzeug flog von New York nach Warschau. Kurz nach dem Abheben des Flugzeuges stellte der Pilot fest, dass das Fahrgestellt öffnet sich nicht. Das Öl aus seiner Hydraulik erfloß. Der Pilot verlor jedoch nicht den Kopf . Nach der Vereinbarung mit dem Flughafen in Warschau, entschloß sich landen auf den Bauch des Flugzeuges.Auf die Landungsbahn spritzen den speziellen Schaum auf. Damit der Pilot den Brandmird kreiste er mit dem Flugzeug eine Stunde über die Stadt,damit er fast alle Kraftstoffe verbraucht.Die Landung überlebten alle Reisenden ohne Verletzung.Den Pilot Wrona ernannte der polnische Präzident zum Heldennation. Etwas ähnliches passiert zwei Jahre früher dem Pilot Chesley Sullenberger, der am Fluss Hudson River zwischen Manhatten und New Jersy landete.Sein Flugzeug kurz nach dem Abflug gelangte in die Kitte kanadischen Gänsen, die in die Motoren eingeflogen sind und die Motoren Außer stand setzten.Notlanden auf dem Fluß überlebten alle.Auch der Pilot Sullenberger wurde zum Nationalheld ernannt.Weniger anziehend sind die Helden,die entschlossen sich für ein Wagstück.Zum Beispiel die Feuerwehrmänner die ums Leben gekommen sind am 11.September 2001 beim Angriff auf Zwillige. Ihr Heldentat ergreift uns aber wir sehnen uns nicht ihn nachzufolgen. Wir wollen unser Heldentum überleben.Wie viele sehnen sich danach so leiden für den Glauben wie die ersten Christen, oder wie die Christen, die viele Jahren in den kommunistischen Gefängnissen verbrachten.Wieviele schätzen sich sittliche Reinheit wie Maria Goretti oder Maria Kolesár,,Slowakin, vor einem Jahr wurde seliggesprochen,).Interessieren uns noch ihre Geschichte? Es ist die Wahrheit es ist besser ein berühmter Pilot zu sein,als ein berühmter Märtyrer. Haben nicht alle Märtyrer, ohne Rücksicht daran worin Sie berühmt wurden etwas gemeinsam? Jemand hat gesagt. Wenn du ein Helder bist,dann kann man das sehen in allen was du machst, wenn du kein Helder bist,kannst du machine, was du willst, keine Tat.dich zu einem Helden macht, wirst du nicht vollbringen. Vielleicht diese zwei Piloten,keine Helden waren. Sicher sie waren ungewöhnlich gewandt.Wenn sie aber ihre Gewandheit nicht verwendet hätten, wären sie ums Leben gekommen, mit den anderen.Eigentlich sie hatten keine Auswahl. Ein Held hat aber ein Auswahl und er erschließ sich, für eine Sache, die für ihn einen Wert hat und auch damals, wenn er ihm die Entbehrung, Leiden, sogar den Tod bringt. Warum sprechen wir darüber und wie das hängt mit heutigem Evangelium zusammen? Im Evangelium erscheint Jesus seinen Apostel seine Zukunft.Jesus spricht von seinem Leiden und Tod. Der Sohn des Menschen muss vieles leiden und verworfen werden von den Ältesten und Hohenpriester und Schriftgelehrten und getötet und am dritten Tag auferweckt werden.Jesus äußert klar,dass in seinem Leben die Werte sind , auf die er nicht verzichten wird,sogar auch dann nicht wenn ihn foltern,quälen werden. Er sagte ihnen darum, damit sie besser verstehen,was er vor ihren Augen gemacht hat. Wenn er die Armen gegen die Mächtigen wehrte, wenn er mit dem öffentlichen Sünder tafelte, wenn er die Verkäufer aus dem Tempel verjagte. wenn er die Liebe und gute Beziehungen zwischen den Menschen über das Tempelopfer legte. Jesus zeigte durch sein Leben zeigte, dass er verborgen Helden wird. Und wenn ihn einmal am Kreuz sterben, für seine sehen werden, so wird das Ergebnis der unbedachten Entscheidungen,eher war das die Frucht seines ganzen Lebens. Sein Endheldetum am Kreuz war der Gipfelpunkt der Menge der Heldentum, die er jeden Tag machte. Und er sagte das den Aposteln auch darum, damit sie zu ähnliches Heldentum ruft. Jesus sagte zu allen. Wer mir nachfolgen wird, verleugne such selbst, nehme sein Kreuz auf sich.Die Apostel waren fähig Jesus zu folgen. Alle wurden Helden.Wie schaffen sie das? So, dass wir erlauben, dass in jedem in uns ein Held ist. Viele träumen und sprechen über christlichen Idealen, aber sie die christlichen Idealen in ihrem Leben nicht verwirklichen. Einige sagen. Das ist über meine Kräfte. Ich bin kein Held. Haben wir den Mut. In jedem von uns ist ein Held versteckt. Haben wir keine Angst Jesus zu folgen und die christliche Idealen zu verwirklichen.
Freitag der 11.Woche Mt 6,19-23
Jesus, der sagte;Denn,wo dein Schatz ist ,da wird auch dein Herz sein,er sei mit euch.
Es ist schon mehrmal passiert, dass die Menschen ihr Geld in die Bank eingelegt haben, wo große Zinsen Swaren,aber die Bank hat Pleite gemacht und die Menschen um ihr Geld gekommen sind. Jesus sagt:Sammelt euch aber Schätze im Himmel da sie weder Motten noch Rost fressen und da die Diebe nicht nachgraben, noch stehlen.Mt.6,20.
Jesus, du lehrst uns die wahre Schätze zu suchen.Herr,erbarme dich unser.
Du liebst uns und willst für uns nur das Beste. Christus erbarme dich unser.
Du förderst uns auf dauerhafte Schätze zu sammeln.
Der Schatz für den Menschen ist das ,was für ihn,wertvoll ist.Darum die Menschen verstecken ihre wertvollen Sachen.Einst lebten die Menschen ihre wertvolle Sachen in die Truhe, aber dort gerieten die Mäuse und Motten.Wenn die Diebe ins Haus einbrechen suchen sie hochwertige Sachen, die gewöhnlich versteckt sind.In der heutigen Zeit ist für jeden Mensch ein großer Schatz das Geld.Wenn Jesus um den Schatz sprach,dachte er nicht daran, dass wir kein Besitz haben sollen.oder dass wir das Geld nicht sparen sollen.Sogar sagte Jesus nicht,dass wir die materiellen Sachen verachten sollen.Jesus warnt uns vor der selbstsüchtigen An Sammlung, vor dem luxusen Leben und vor dem Mammondienst, weil das unser Herz zur Erde fesseln. Der heilige Paulus belehrt seinen Schüler Thimotheus über den echten geistlichen Schatz,der in der Religiosität und Zufriedenheit ist.Beim Eintritt in die Welt,haben wir nichts gebracht und wir werden nichts wegbringen bei Abgang von dieser Welt.Paulus sagt,dass diejenige die reich wollen sein,fallen in die Versuchung und Begier.Die Liebe zum Geld führt zum Untergang. Unsere Hoffnung sollen wir nicht in den ungewissen Reichtum einlegen. Wir sollen die Schätze sammeln die für die Ewigkeit bleiben.Wie? So, dass wir gute Werke aus der Lieben tun werden.
Beten wir gemeinsam um das tägliches Brot und um alles, was wir zum Leben brauchen.
Die Sehnsucht nach den himmlischen Schätzen bringt uns den Frieden,der uns die Welt nicht geben kann.
Hochfest des Leibes und Blutes Christi
Fronleichnam Lk 9, 11-17
Einführung
Wir gläubige Menschen, werden wir uns dessen bewusst, was wir ein großes Geschenk bekommen haben und das in allen Kirchen gleich ist. Es hängt jeder von uns ab, was wir vom Treffen mit eucharistischem Christus davontragen. Heute wollen wir, mit feierliche Art mit eucharistischem Christus durch die Straßen unserer Ortschaften durchgehen, damit wir um die Segnung für unser tagtägliches Leben bitten.
Predigt Jesus lehrt nicht nur die Menschen, was wir machen und glauben sollen, sondern er bleibt ständig unter uns in Eucharistie bleibt. Einst sättigte die Menge, in der nur die Männer 5.Tausend waren, mit 5 Brote und 2 Fische und sie aßen und wurden alle gesättigt. Lk 9,17- Jesus bereitete nicht nur die Apostel sondern auch die Menschen vor, damit ihn als seinen Herrn und Gott empfangen. Jesus sehnt sich nach dem Ruhm. Er mied flachen Jubel. Nach der Vermehrung des Brotes wollen die Menschen ihn zu König machen. Jesus entfernt sich in diesem Moment von den Menschen. AlsJesus am anderen Ufer fanden, Jesus, spricht vom Bedarf , sorgen um das Brot, das gibt nicht aus. Jesus sagte: Wirkt nicht für die Speise, vergeht,sondern für die Speise die da bleibt, ins ewige Leben, die der Sohn des Menschen euch geben wird. Joh 6,27 Ich bin das Brot des Lebens, wer zu mir kommt, wird nicht hungern und wer an mich glaubt , wird niemals dürsten. Um paar Monate später realisierte Jesus dieses Versprechen, als er beiLetzen Mahl sagte: Nehmt esst, dies ist mein Leib, dies ist mein Blut, das des neuen Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Die ersten Christen hatten in großen Ehrfurcht den Leib und Blut von Jesus. Sie versammelten sich zuerst geheim und nach dem Mailänder Edikt öffentlich um die Eucharistie zu feiern. Das heutige Fest führte in die Kirche der Papst Urban IV nach dem lateranischen Konzil, das die Lehre der Kirche von der Eucharistie definierte. Zu dieser verbreitete sich die unrichtige Lehre vom Eucharistie. Es war alte Lehre von Gnostiken und Manichenigen, die behaupteten, das die Materie etwas Böse ist. Sie verleugnetete die wirkliche Anwesenheit Christi in Eucharistie obwohl Jesus hat klar gesagt. Ich bin das lebendige Brot. Unsere Aufgabe unsere Pflicht ist die Ehrfurcht gegen die eucharistie verbreiten, Heute wird die Ehrfurcht zur Eucharistie zur Eucharistie kühl. Ein Häftling aus dem Lager in Dachau so erinnerte an das Hochfest des Leibes und Blutes Christi.Wir sind auf dem Hof des Lagers gestanden und wir wussten was auf uns wartet. Plötzlich erschallte die Glocken von nahen liegenden Kirche. Im diesem Augenblick erinnerte ich mich, daran, dass ich so viel mal nahm an der eucharistischen Prozesion teil. Und dann einer von Häftligen- Priester rief aus. Ich bin ein Priester und habe bei mir die Eucharistie. Machen wir die eucharistische Prozesion. Der Priester nahm die Eucharistie in die Hände und sagte auswendig das Evangelium über die Eucharistie. Dann begannen wir zu singen. Darauf ein anderer Priester sagte eine kurze Predigt und zum Schluß haben wir wieder gesungen. Das alles war nur so möglich, dass in dieser Weile kein Aufseher bei uns war. Diese Feier der Eucharistie gab uns die Kraft die Höhle im Lager zu überleben. Das heutige Fest, soll für uns das wirkliche Freude sein. Nicht nur darum, das wirkliche Gott unter uns ist, sondern auch darum, dass Jesus für uns gestorben ist, damit wir das ewige Leben haben. Es ist notendig, dass wir Christus in Eucharistie mit lebendigem Glauben in die Welt bringen, damit auch die anderen Menschen sich mit Christus treffen.
K
Mittwoch der 11. Woche Mt. 6,1-6, 16-18
Jesus,der sagt: Wenn ihr aber fastet, so seht nicht düster aus wie die Heuchler, er sei mit euch.
Jesus macht uns aufmerksam. Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler, denn sie lieben es, in den Synagogen und an den Ecken der Straßen stehend zu beten,um sich den Menschen zu zeigen.
Jesus, du bist gekommen, um alles neu zu machen. Herr, erbarme dich unser.
Du lehrst uns, die richtige Einstellungen zum Leben haben. Christus, erbarme dich unser.
Du bist aus Liebe zur Welt deinen Weg gegangen. Herr, erbarme dich unser.
Jesus spricht im heutigen Evangelium über drei Sachen. 1.Über guten Sachen, 2.Über Gebet, und 3. Über das Fasten. Er sagt uns nicht, wie oft das machen sollen, er sagt uns wie sollen wir das machen. Die Pharisäer machten die guten Taten, auf die Orten, wo alle Menschen diese Taten gut sehen könnten. Ähnlich war das mit Gebet und Fasten. Wir Christen, sollen die guten Taten nicht darum machen, damit die Menschen uns loben, sondern für die einsame gute Taten. Dann gibt uns die Belohnung selbst der himmlische Vater. Wir können sehen, wenn die populäre Menschen die Spende zum Beispiel für ein Kinderheim, oder irgendeine Wohltätigkeitorganisation geben, machen sie das im Fernsehen, oder vor den Journalisten. Damit wollen sie zeigen, dass sie gut sind, dass sie an armen bedürftigen Menschen denken. Vielmals geht es um die einmalige Aktion, um die große Reklame ist. Das Ziel ist klar. Die Belobigung von den Menschen zu gewinnen. Das ist etwas, vor dem Jesus uns warnt. Die Menschen vergessen, dass der menschliche Ruhm, nicht dauerhaft ist, hört schnell auf. Nur Gott kann die Belohnung geben, die dauerhaft ist. Jesus lehrt uns, dass wir die Gefallsucht meiden. Gott gibt uns die Belohnung, die im Himmel eingeschrieben wird. Er bereitet uns das ewige Leben, als die Belohnung für unsere guten Taten.
Jesus schenkt uns die vielfältigen Gaben des Heiligen Geistes. Lasst uns mit seinen Worten miteinander und füreinander beten.
In Jesus Christus hat uns Gott den Weg des Friedens und der Liebe erschlossen. Daher dürfe wir ihn bitten.
Lass dein Angesicht leuchten über deinem Knecht, hilf mir in deiner Güte. Herr, lass mich nicht scheitern,, denn ich rufe zu dir.
Dienstag der 11.Woche, Mt 5,43-48
Jesus, der sagte: Und wenn ihr euch zu euren Brüden freubdlich tut, was tut ihr Sonderliches? Tun nicht das Zöllner auch also
Jesus verlangt von uns, dass wir unsere Feinde lieben, beten für den, die uns verfolgen, damit wir die Söhne des Vaters sind, denn er lässt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und lässt regnen über Gerechten und Ungerechte.
Du hast für deine Feinde gebetet. Herr, erbarme dich unser.
Du hast den Vater gebeten, deinen Verfolgen zu verzeihen. Christus, erfahren dich unser.
Du hast allen Gutes und niemand verstoßen. Herr, erbarme dich unser.
Vielleicht ist schon euch passiert, ein Nachbarn, mit dem Sie sich früher streiteten ging ihnen entgegen. Im Kopf wirbeln euch verschiedene Gedanken, Erinnerungen und plötzlich dieser Nachbarn euch begrüßte und sie grüßten ihn zurück. Dann begann das Gespräch und schließlich ging hervor, dass sie nicht solche Feinde sind. In Altem Testament gültig war, dass mein Nächster ist nur der Jude, nur ihm soll die Liebe zeigen. die anderen für die Sünder einhalten sollen. Jesus verlangt von uns, dass wir eine andere Einstellung haben. Dass wir, niemanden für unseren Feinden einhalten. Er verlangt von uns, dass wir für die Menschen, die sich gegen uns feindlich benehmen. Im heutigen Evangelium spricht Jesus auch über den Gruß. Der Gruß bedeutete bei orientalischen Völkern mehr als nur die Höflichkeit. Der Gruß bedeutete den Wunsch des Segen und Frieden. Jesus will, dass wir für unsere Verfolger beten und unsere Feinde grüßen. So werden wir unserem himmlischen Vater ähnlich, der unendlich barmherzig ist. Der heilige Petrus schreibt. Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort sondern dagegen sehnet, weil ihr dazu berufen seid, dass ihr den Segen ererbet. 1.Pet 3,9
Wenn, du rufst, wird der Herr, So laßt uns zum Herrn rufen,
Unsere Sünden bewirken Spaltung und Trennung. Der Glaube der Kirche bindet uns an den, der unser Friede ist. Ihn wollen wir bitten.
Herr, du bist der große Augenblick im Kommen und Gehen der Zeit.
Montag der 11.Woche Mt 5,38-42
Jesus, der sagt: Gib dem, der dich bittet, und weise den nicht ab, der von dir borgen will,er sei mit euch.
Jesus überraschte oft mit seiner Lehre. Heute Jesus spricht: Widersteht nicht dem Bösen, sondern wer dich auf deine rechte Wange schlägt,dem halte auch die andere hin. Zu Jesu Zeit galt eher unter den Menschen. Auge um Auge und Zahn um Zahn.
Herr Jesus, du bist gekommen uns die unendliche Liebe des Vaters zu zeigen. Herr, erbarme dich unser.
Du willst,dass wir dem Bösen nicht widerstehen. Christus,erbarme dich unser.
Du willst, dass wir deiner Lehre nachfolgen. Herr, erbarme dich unser.
Es ist notwendig, dass wir Jesu Lehre richtig verstehen. Erstens Jesus will nicht, dass wir das Böse mit Bösem heimzahlen, dass wir uns rächen. Wir sollen eher die Unrecht leiden. Schon in Altem Testament sagte Gott den Israeliten: Meine ist die Rache. Gegen das Böse sollen wir mit Liebe und Güte kämpfen. Das Beispiel dazu finden wir schon im Alten Testament. Der König Saul verfolgte David. David hat nichts Böses getan. David hatte die Gelegenheit sich an Saul rächen , aber er machte das nicht. David sagte, wie konnte ich den gesalbten des Herrn berühren? Saul erkannte, dass er unrechtmäßig David verfolgte. Mögen wir verstehen, dass die Liebe über das Böse siegen kann. Jesus lädt uns auf den Weg der Volkommenheit ein. Vollkommen ist der, wer Christus folgt. Wer seine Lehre folgt, und bemüht sich vor allem in der Liebe leben. Viele sagen heute ist das nicht möglich. Diese Menschen haben nicht recht. Das ist möglich, und immer war das möglich. Der Mensch war immer gleich. Über die ersten Christen lesen wir, dass sie ein Herz und eine Seele hatten. Ihre gegenseite Liebe bewunderten die Heiden.Diese gegenseitige Liebe gewann die Heiden. Das zweite Vaticabnum sagt, dass die die Grundberufung der Christen, ist die Berufung zur Heiligkeit. Seid ihr heilig, sagt der Herr, weil ich bin heilig.
Dein Wille geschehe, so beten wir. Lasst uns nicht irre werden, wenn Gottes Wille uns so vorkommt, als würde er unsere Pläne durcheinanderbringen. Voll Vertrauen wollen wir beten.
Jesus hat uns gesagt und vorgelebt,wie schon hier auf Erden Frieden wachsen kann. Um diesen Frieden bitten wir,
Wer bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.
Samstag der 10. Woche Mt 5, 33-37
Jesus, der sagte:Du sollst aber dem Herrn deine Eide erfüllen.Er sei mit euch. Wir leben in der Zeit, wenn die Versprechen nicht eingehalten werden. Nicht nur die Einzelnen, sondern auch die Nationen, Staaten. Wie viele Eheversprechen werden nicht eingehalten. Wir Christen müssen damit bekannt werden, dass wir unser Wort bei jedem Umstände einhalten.
Herr Jesus, du rufst uns in deine Nachfolge. Herr, erbarme dich unser. Eure Rede sei aber:Ja-ja, nein-nein, was aber mehr ist als dieses, ist aus dem Bösen. Mt. 5,37.
Du zeigst und den Weg zum ewigen Leben. Christus, erbarme dich unser.
Du schenkt uns deinen Geist der Liebe. Herr, erbarme dich unser.
Jesus fordert die Apostel aber auch uns im heutigen Evangelium auf. Jesus beschäftigt sich mit dem achten Gebot. Er nicht nur wiederholt das Verbot des falschen Eid aber er verbot überhaupt zu schwören. Nach dem Jesus, es ist nicht notwendig im alltäglichen Leben zu schwören, für die Versicherung und Bestätigung der Wahrheit. Die völlige Wahrhaftigkeit ist die Gewähr der echten Freundschaft. Jesus sagt: Überhaupt schwört ihr nicht. Jesu Jünger soll wahrhaftig sein. Ja, soll ja sein und nein soll nein sein. Kompromis gibt es nicht. Aus solchen reinen Einstellung entstehen schöne zwischenmenschliche Beziehungen. Aber in vielen zwischenmenschlchen Beziehungen herrscht das Misstrauen und Ungläubigkeit. Ob es ist im Handel oder in Politik. Viele sagen auch Ja, auch Nein, nach dem, wass passt. Viele wiederholen die Phrasen. Sie sprechen ohne Überzeugung. Sie passen sich der Meinung der anderen .Sie sagen was den anderen angenehm ist. Die Wahrheit aber zu Tage kommt. Es ist nicht möglich neutral zu sein. Wer spreizen sich auf die Seite der Wahrheit sich stellen ist schon auf der Seite der Lüge. Unsere Einstellungen sind der Spiegel unseres Inneres.
Mit Jesus Christus in unserer Mitte beten wir vertrauensvoll mit seinen Worten.
Wir sind eingeladen uns um nichts Sorgen zu machen,weil uns der Friede Gottes in der Gemeinschaft mit Christus Jesus bewahren wird. Daher beten wir…
Sagt den Verzagten. Habt Mut, fürchtet euch nicht. Seht, hier ist euer Gott.
Freitag der 10.Woche, Mt 5,27-32
Jesus,der sagt: Wenn aber dein rechtes Auge dir Anstoß gibt, so reiß es aus und wirf es von dir, er sei mit euch.
Heute fordert uns Jesus auf, damit wir gegen die Versuchungen zur Sünde kämpfen. Wenn deine rechte Hand dir Anstoß gibt so hau sie ab und wirf sie von dir, denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder umkomme, als dass dein ganzer Leib in die Hölle komme.
Jesus, du willst uns von der Sünde bewahren. Herr, erbarme dich unser.
Du hast erfahren, wie verlockend Versuchungen sien können. Christus,erbarme dich unser.
Du bist deinem Weg treu geblieben..Herr, erbarme dich unser. Die Juden hatten die Ansicht, dass die Frau ein minderwertiges Wesen ist, das den Mann, ständig verführt. Darum darf ein andächtiger Mann auf die Frau nicht anschauen. Die Pharisäer kamen aus der Stellung heraus, dass die Frau ist nur ein geschlechtliches Wesen, das den Mann zur Sünde verführt. Jesu Beziehung zur Frau ist ganz anders. Jesus verwarf den Anblick auf die Frau nicht, Er verwarf nur einen begehrlichen Blick auf die Frau. Nicht nur der, übertritt das sechste Gebot, der die Tat des Ehebruch vollbracht, sondern schon der sündigt, wer mit einem begehrlichen Ansicht schau auf eine verheiratet Frau. Jesus, deutet darauf hin, dass die Sünde im menschlichen Herzen gebärt. Jesus begreift das Böse in seinem Tiefe, nicht nur auf der Oberfläche und darin was kann man sehen. Die Tat hat ihre Vorstufe. Sie stammt aus dem Gedanken, Sehnsucht und äußert sich durch das Wort und Tat. Der Mensch bekommt die Anregungen zum Gedanken und Taten von außen. Wenn sie sündhaften sind, Jesus verlangt, dass der Mensch radikal handelt. Er soll die Augen ausreißen, oder die Hand abhauen. Diese Bilder ist notwendig bildlich nehmen. Sie deuten bedingungslose Entschiedenheit an, völlig verzichten auf alles, was uns vom Glauben, ableiten konnte und zur Sünde und zur Sünde führen.
Jesus Christus Gottes auserwählter Sohn. Mit ihm zusammen dürfen wir zum Vater beten.
Frieden ist das, was die Welt im Großen und im Kleinem am meisten braucht. Menschen können sich einsetzen für den Frieden, Aber letztlich ist er ein Geschenk Gottes. So beten wir.
So spricht der Herr. Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten.
-en
Dreifaltigkeitssontag C Joh 16, 12-16
Dreifaltigkeitssonntag 2019
Einführung
Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener der Geist der Wahrheit gekommen ist, wir er euch in die ganze Wahrheit leiten. Alles was der Vater hat, ist mein, darum sagte ich, dass er von dem Meinen empfängt und euch verkündigen wird. In diesem kurzen Ausschnitt werden alle drei göttlichen Personen erwähnt.
Predigt
Vielleicht bekannter Text über die Dreifaltigkeit ist: Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.Mt 28,19. Die Erscheinung der Heiligen Dreifaltigkeit beschreibt auch die Taufe von Jesus.Und sogleich als er aus dem Wasser heraufstieg, sah er die Himmel sich teilen und den Geist wie eine Taube auf ihn hernieder fahren. Und eine Stimme erging aus den Himmeln. Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden. Mr 1,10-11.
Der dreieinige Gott ist für uns schwer begreiflich. Viel besser verstehen wir dieses Geheimnis mit dem Herzen, als mit der Vernunften. Das zeigt auch die nächste Situation. Eine Katechetin fragte in der Schule ein Mädchen. Der Vater ist Gott, der Sohn ist Gott und der Heilige Geist ist Gott. Wie ist das möglich? Das Mädchen dachte eine Weile und dann sagte. Ich denke. Gott ist der Nachname. Die Kinder weisen manchmal in ihrer Einfachheit die Sachen benenn, wozu wir Erwachsenen komplizierte Definitionen suchen. Können wir uns Gott wie eine Familie vorzustellen? Der heilige Papst Johannes Paulus II in einer seine Ansprache erklärt das Geheimnis der Dreifaltigkeit, Gott in seinem tiefsten Geheimnis kein Einzelner ist, sondern die Familie, weil er in sich Vaterschaft, Sohn schaft und das Wesen der Familie hat, das die Liebe ist. Nehmen wir wahr, dass der Papst von Dreifaltigkeit spricht nicht als ob sie die Familie wäre. Er sagte. Gott ist die Familie, Gemeinschaft. Vorstellen sich die Heiligsten Dreifaltigkeit als die göttliche Familie ist überhaupt keine neue theologische Gedanke. Verschiedene Erklärungen der Beziehungen der Liebe in Dreifaltigkeit, mir der Hilfe der Beziehungen in der menschlichen Familie finden wir schon bei antiken geistlichen Schriftsteller und und Kirchen Vätern. Diese sagten. Der Vater der Familie ist wie Gott Vater, die Mutter der Familie ist wie Gott Sohn. und so wie der Mann und Frau lieben sich einander und aus ihrer gemeinsamen Liebe entstehen die Kinder, so auch der Liebe der Vater und des Sohnes von Ewigkeit,, entsteht“ der Heilige Geist. Die Kirchen Väter ließen uns auch die andere Erklärung hinter. Der Vater der Familie, das ist der himmlische Vater. Die Kinder sind Gottes Sohn und die Mutter die Familie vereinigt, vergleichen zum Heiligen Geist. Das würde der hebräischen Benennung des Geistes entsprechen, der femininen Form hat ,, Ruah“. Es ist nicht wesentlich, welches aus diesen Bilder zutreffender die Dreifaltigkeit charakterisiert, weil die menschliche Familie nur das Bild ist, symbolischen Äußerung der Beziehungen in Göttlichen Dreifaltigkeit, und nie kann ins Volle göttliche Vollkommenheit wiederspiegeln. Viele Theologen bemühten sich das Geheimnis der Dreifaltigkeit durch die genaue, komplizierte theologische Sprache äußern. Nicht immer es ist ihnen gelungen und so entstanden in der Geschichte der Kirche viele geirrte Theorie/Lehre/ und Irrtume. Das verzweifeln die Bedeutung der Bemühung der Theologen nicht, aber es deutet die Grenzen ihrer Untersuchung. Doch auch die lebendige Person/den Menschen/ können wir nicht in die Lehrsätzen einzupacken und denken, dass wir diesen Menschen wirklich kennen, desto weniger können wir das machen, wenn es sich um Gott handeln. Jede Person erkennen wir nur durch persönliche Begegnung und das gilt auch für die Heiligsten Dreifaltigkeit. Das heutige Fest soll uns ermutigen, damit wir uns nach der Begegnung mit dem Vater und mit dem Sohn und mit dem Heiligen Geist sehnen. Sicher kennen sie die Begebenheit aus dem Leben des heiligen Thomas von Aquino, der sich lange und ausführlich mit dem Geheimnis der göttlichen Dreifaltigkeit beschäftigte. Einmal hatte er bei der heilige Messe ein mystisches Erlebnis, bei dem er die göttliche Liebe erlebte. Nach diesem Erlebnis wollte er alle seine Schriften materiale verbrennen, und nannte sie/das/, dass er leeres Stroh drischt. Ähnliche Erfahrung hatte auch ein Priester. Er ist schon alt. Am Fest der Dreifaltigkeit steigt er auf den Predigstuhl hinauf und beginnt zu predigen. Liebe Gläubigen. Das Geheimnis der Dreifaltigkeit, hat mich fast beerdigen, Ich bin ein Priester und überhaupt verstehe ich nicht dieses Geheimnis. Ich weiss nicht ob ich euch etwas über dieses Geheimnis sagen werde. Als ich noch jung war, habe ich mich entschlossen dass ich vom Dreifaltigkeit ein Buch schreiben werde. Ich wollte berühmt sein. Ich wollte, dass die anderen Priester mich in ihren Predigten zitieren. Ich habe viel gelesen. Ich begann mit der Lehre,, Perechorese“über die Durchdringung drei göttlichen Personen. Und je mehr ich davon wusste, desto mehr ich davon sprach, desto weniger Menschen mich verstanden. Später kam ich darauf, warum war das so. Weil wir darüber sprechen, was wir durchgelesen, und nicht darüber was wir erlebten, was wir leben. Ich habe nicht bemerkt, als ich zum ersten Mal auf/über/ meine Gläubigen nörgel begann.Ich regte mich auf, wenn sie mich aufmerksam machte, dass sie mich nicht verstehen. Ich sah die Fehler bei ihnen, dass sie meine Bücher nicht studieren. Ich ersuchte um die Versetzung in die andere Pfarrei. Dort aber war das dasselbe. Als mir Herr Bischof zuredete, fühlte ich mich beleidigt, und ich wollte aus dem Priestertum hinaustreten /weggehen/. Zum Glück kam einmal auf die Pfarre ein Mensch. Ich bot ihm eine Tasse Kaffee mit Butter Brot und ich schüttete mich ihm aus. Er sagte zu mir. Sie sind ein unglücklicher Priester, weil sie von Gott nachdenken, reden, aber sie suchen Gott in den Menschen nicht. Im Gegenteil. Sie wollen, dass die Menschen Gott über sie suchen. Ich wollte ihm sagen. Was erlauben sie das! Aber der Mann setzte fort. Auch ich dachte über Dreifaltigkeit nach. Und ich bin auf eines gekommen. Mein Vater liebte meine Mutter, und meine Mutter liebte meinen Vater und mich. Und ich liebte Vater und Mutter. Und die Liebe, die wir uns gaben , die ist ähnlich wie die Dreifaltigkeit. Es wäre nicht genügen, wenn wir über die Liebe nur gesprochen hätten. Wir gaben uns die Liebe gegenseitig. Ich dachte, diesen Menschen schickte mir selbst Gott. Ich habe die Menschen abgebetet, weil ich mir dessen bewusst wurde, dass ich den Mensche weh getan hatte. Ich habe begriffen, dass meine theoretische Erkenntnisse nicht genügen. Notwendig sind die Taten der Liebe. Und deshalb ist für mich das Fest der Dreifaltigkeit der Tag der Busse. Beten sie für mich, damit ich vom Weg der Liebe nicht abschweife. Und verzeihen sie mir. Amen. Nach der Predigt, wurde in der Kirche ganz still. Der alter Priester, war nicht mehr ein langweiliger Pfarrer. Er wurde der Zeuge, der begriff, dass die Geheimnisse Gottes nicht genügt ist aus den Büchern zu erkennen, sondern, vor allem durch die Taten der Liebe.
Hl.Antonius von Padua, Ordenspriester, Mt 5,20-26
Jesus, der fragt:Könnt ihr den Kelch trinken,den ich trinken werde?, er sei mit euch.
Der heilige Antonius von Padua wurde um 1195 in Lissabon in einer andächtigen, adeligen Familie geboren. Sein Vorname war ursprünglich Ferdinand. Als er 15 Jahre alt war begann er nachzudenken, in welchem Beruf konnte er am besten Gott zu dienen. Er trat in ein Augustinischer Kloster nicht weit von Lissabon bei. Er aber fand hier nicht die Ruhe. Die Besuche von Freunden und von Verwandten störten ihn.
Jesus, du hast die Macht des Todes gebrochen und durch das Evangelium erschien das Leben. Herr, erbarme dich unser.
Du hast deiner Kirche die Heiligen und hervorragende Lehrer gegeben. Christus, erbarme dich unser.
Du wurdest die dauerhafte Belohnung deiner Heiligen und deinen Heiligen Geist hast du auf sie gesendet. Herr, erbarme dich unser.
Der heilige Ferdinand/ Antonius/ verließ nach zwei Jahren das Kloster nicht weit von Lissabon und trat ins Kloster des heiligen Kreuzes in Coimbree. Hier wurde er 1219 zum Priester geweiht. Nicht weit von von Coimbree entstand ein Franziskaner Kloster. Ferdinand bewunderte Franziskanerorden und er sehnte danach in diesen Orden beizutreten. Sein Prior wollte ihn zuerst nicht loslassen. Aber dann stimmte er zu. 1220 zog Ferdinand das Gewand des heiligen Franziskus an, und er wurde Franziskaner. Und er hat Namen Antonius angenommen. Bald sandten die Vorsteher ihn auf Mission nach Afrika./in Maroko/unter Sarazenen. In Afrika bekam Antoius starkes Fieber und er musste lange Zeit im Bett bleiben. Als seine Vorsteher davon erfuhren, ordneten ihm an, zurückzukommen. Das Gewitter aber verjagte das Schiff auf die Insel Siziliano.Dort erfuhr Antonius, dass Franziskus alle Franziskaner am Pfingsten 1221 nach Assisi einberuft. Antonius entschloss sich dort zu gehen. Nach der Beendung des Zusammentreffen wurde er in ein kleines Kloster des heiligen Paulus bei Forle gesendet. Antonius wohnte dort in einer Einsiedelei. Hier machte er die niedrigsten Arbeiten und lebte dort ein asketisches Leben. Er freute sich, dass niemand seine Herkunft und sein Bildung. Doch, einmal griff die Vorsehung Gottes ein. Als der Bischof die Franziskaner und Dominikaner Brüder zum Priester weihte, forderte der Bischof sie auf, damit jeder von ihnen predigte. Niemand wollte. Alle redete sich aus. Schließlich der Vorsteher befahl Antonius. Am Anfang stemmte er sich gegen diesen Befehl aber dann stimmte er aus der Gehorsam zu. Alle staunten über die Predigt des heiligen Antonius. Später wurde Antonius ernannt zum Lehrer der künftigen Priester in Franziskanerorden und auch zum Prediger in seiner Provinz. Er wirkte 9 Jahre als Prediger, und vollbrachte viel Gutes für das Heil der Seelen. Antonius hatte ausgezeichnetes Gedächtnis und Talent. Im Jahre 1223 wurde er Professor in Bologna später in Toulus und Padua. Antonius auch als Professor blieb er ein demütiger Ordensmann, der lies das Gebet und die Meditation nicht aus und dazu führte er auch seine Schüller.
Jesus Christus hat uns als Kirche zusammengerufen um den Tisch des Herrn. Aus seiner Fülle leben wir und dürfen dankbar zum Vater rufen.
Herr Jesus du willst, dass alle Menschen eins sind in deinem Leib, der die Kirche ist, damit Frieden werden kann in dieser Welt. Deshalb bitten wir dich. Schau nicht auch unsere Sünden.
So spricht der Herr. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm.
Mittwoch der 10.Woche im Jahres.Mt 5,17-19
Jesus,der sagte;Wer irgend nun eines dieser geringsten Gebote auflöst und die Menschen so lehrt,wird im Reich des Himmels der Geringste,er sei mit euch.
Viele Menschen in den heutigen Zeiten sehnen sich nach der Änderung. Das Alten halten sie für überholt.Was jung und modern ist,das heißen gut.Viele möchten,dass die Gebote Gottes aufheben sind. Damit nach den Geboten,sich nicht verhalten müssten. Jesus spricht im Evangelium über Gebote. Wer die Gebote einhalten wird und so wird lehren, der wird groß sein im Reich des Himmels. die
Herr Jesus wir ehren durch dich den Vater.Herr,erbarme dich unser.
Jesus für dich ist die Liebe das erste Gesetz.Christus,erbarme dich unser.
Jesus, wir Preisen dich in der Kraft des Geistes. Herr,erbarme dich unser.
Jesus erklär, dass das Gesetz notwendig ist einzuhalten. In die geringsten Einzelheiten. Wenn jemand von den Jünger einige geringste Gebote nicht beachtete und erklärte sie, als unwichtige, der wird im Reich Gottes der Geringste. Jesus erweist sich beinahe wie ein Freund der Pharisäer. Doch sie waren diejenige, die in die geringsten Einzelheiten das Gesetz erfüllten. Wir fragen was denkt man unter dem Wort ,,das Gesetz“ Was denkt man unter dem ,,Geringsten Gebot“ Was bedeuten ,,erfüllen“? Jesus ist gekommen, das Gesetz oder die Propheten nicht aufzulösen, sondern zu erfüllen. Die Versprechungen des Alten Testament sind wie die leere Behälter, die mit der Ankunft Jesu Christi erfüllten. Erfüllung des Gesetzes wie Jesus denkt, besteht nicht aus mechanischen, formellen Einhaltung der Geboten und aller Ergänzungen,aber Liebe ist die Erfüllung des Gesetzes. Jeder Mensch ist berufen, sein Leben, mit der Liebe erfüllen. Aber die Liebe erwirbt niemand automatisch. Damit wir die Liebe haben, müssen wir uns um die Liebe bemühen.Je mehr unser Leben ähnlicher Jesu Leben ist,desto mehr unser Leben mit der Liebe erfüllen wird.
In seinem Sohn hat Gott seine Verheißungen erfüllt.So höre er nun unser Gebet, das uns Jesus selbst gelehrt hat…
In Barmherzigkeit und Gerechtigkeit hat Jesus Christus Frieden geschaffen. und uns mit Gott versöhnt. Deshalb bitten wir.
Selig, die wohnen in deinem Haus,die dich allezeit loben.
Hl.Barbanabas,Apostel,Mt 10,13,16
Jesus,der spricht:Ihr seid das Licht der Welt,eine Stadt,die oben auf einem Berg liegt,kann nicht verborgen sein,er sei mit euch.
Heute erinnern wir uns an heiligen Barnabas.Er stammte aus Levi Geschlecht.Geboren wurde auf der Insel Zypern.Sein ursprünglicher Name war Josef.Namen Barnabas bekam er später und bedeutet;Der Sohn des Trostes. Die heiligen Vater und selbst Evangelist Lukas nennen ihn Apostel nicht darum,dass er zum 12 Apostel gehört,sondern darum,dass er nach dem klaren Gottes Aftrag durch die Kirche in Antiochen zum Apostel ausgewählt und geweiht wurde.Er bemühte sich sehr um die Entwicklung der Kirche auf der Erde.
Herr Jesus du bist vom Vater gesandt zu heilen was verwundet ist.Herr,erbarme dich unser.
Du bist zum Vater heimgekehrt,um für uns einzutreten.Christus,erbarme dich unser.
Du hast uns deinen Heiligen Geist geschenkt. Herr,erbarme dich unser.
Das Lesen aus der AposteGeschichte berichtet uns vom heiligen Barnabas ein interessantes Zeugnis.Er erlebte individuelle Berufung von Christus. In Apostel geschichte steht,dass Barnabas eine besondere Fähigkeit hatte Gottes Gnade zu sehen. Er hatte die Gabe der Unterscheidung. Er wusste urteilen, was ist das menschliche Werk und was ist die Frucht Gottes Gnade. Er wusste unterscheiden rein menschliche Arbeit von Gottes Wirkung. Barnabas sah,was die Gottes Gnade in den Menschen tat, und er freute sich darüber. Zu dieser Zeit bekehrte große Menge der Menschen zum Herrn. Sicher war damit viele pastoral Arbeit, Sorgen verbündet und Barnabas war voll des Heiligen Geistes und freute sich darüber. Barnabas ermutigte allen, dass sie beim Herrn im Glauben durchhalten. Auch wir sollen, die anderen ermutigen,damit sie beim Herrn aushalten. Der heilige Apostel Barnabas ist durch diese Worte charakterisiert. Er war ein guter Mann voll des Heiligen Geistes und Glauben. Wir alle empfingen den Heiligen Geist. Dazu aber,damit der Heilige Geist in uns sich äußern kann, Glaube notwendig ist.Glaube ist die Fähigkeit aus der Macht des Heiligen Geistes zu leben. Der heilige Geist ist unsichtbar und er wirkt nach der große unseres Glaubens.Die Tradition sagt uns,dass Barnabas um 61 in der Stadt Salamin auf der Insel Zipern gesteinigt wurde.So beschreibt ihn der Mönch Alexander aus Zipern;Wenn der wahre Glaube sich durch die Lehre,das Beispiel und Wunder des Heiligen Barnabas verbreitete,es ist geschehen, dass die Juden,die noch ihn in Syrien verfolgten,kamen in die Stadt Salamine und wie gelten gegen ihn die Vertreter der Stadt auf.Barnabas wurde ins Gefängnis gebracht,wo er viele schwere Marter erleiden musste. Zuletzt wurde er wie der heilige Stefan gesteinigt. Zur Zeit des Kaiser 485 wurden seine Knochen gefunden. In seinem Sarg liegt die Schrift des Markus Evangeliums, in hebräischen Sprache,die Barnabas mit eigener Hand abgeschrieben hat.
Jesus Christus wird wiederkommen, um sein Reich auf dieser Erde zu vollenden.Um das Kommen dieses Reiches beten wir mit den Worten Jesu.
Diese Welt ist voller Spannungen und Konflikte, sie hat den Frieden Gottes bitter nötig.Darum bitten wir. Der Herr thront als König In Ewigkeit.Der Herr segne sein Volk mit Frieden.
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