Archiv für den Monat: Juni 2019

Maria Heimsuchung Lk1,39-56

Gnade und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus, sei mit  euch.

Das Fest Maria Heimsuchung wurde vor der liturgischen Reform 31.Mai. Dieses Fest eenstand am Osten. Am Westen führte es der Franiskanerorden im Jahre 1263.Allmählich nahmen es auch die anderen Orden,wie Karmeliten, Serviten. Für die ganze Kirche führte dieses Fest der Papst Urban VI. ein.

Jesus,du wolltest Sohn Mariens  sein.Herr,erbarme dich unser.

Du kamst  als Bote der Freude. Christus  erbarme dich unser.

Du schenkst  Erfahrung deiner Gnade.Herr,erbarme dich Gnade. Der Gegend Stand der heutigen Festes ist die biblische Szene,die der Evangelist Lukas beschreibt. Maria bei der Verkündigung erfuhr,dass ihre ältere Verwandte Elisabeth ist in sechs Monaten und braucht die Hilfe sie braucht den Dienst.Darum eilt Maria sie besuchen. Außer der Sehnsucht zu helfen, führt sie die Sehnsucht teilen sich um das frohe Geheimnis, das beide Frauen verband. Elisabeth wohnte mit seinem Ehemann in der Städtchen Ain Karin, in jüdischen Bergen nach Westen von Jerusalem. Von Nazaret war das etwa vier Tage Gehen. Das Zusammentrefen dieser zwei Frauen war bewegt und lebendig. Sobald Elisabeth Mariens Gruß hörte, erfüllte sie der Heilige Geist und begreifte die ganze Situation. Maria sieht,dass  sie nichts erklären musst. Ihre Antwort auf die Worte von Elisabeth war Magnificat. Im Magnificat sang Maria ihre Freude und Dankbarkeit, nicht nur in ihrem Namen, sondern auch in Namen allen erlösten Menschen.

Gott hat das gute Werk des Glaubens unter uns begonnen hat und es auch vollenden.So dürfen wir voll Vertrauen  beten.

Friede ist   der Gerechtigkeit  und Herrlichkeit unter denen Gott sein Volk zusammen ruft. Darum bitten wir jetzt.

Herr unser Gott, im heiligen Mahl hast du uns  mit deinem Geist erfüllt.

Montag der 13.Woche Mt 8,18-22

Jesus,der sagte:Folge mir nach,und lass die Toten ihre Toten begraben. 

Jeder von uns hat seinen Vater.Einigen Vater noch lebt,die anderen haben ihn schon begraben.Alle einigen uns darin, dass seinen Vater begraben die Pflicht ist und die Äußerung der Verehrung gegen ihn.

Jesus du gehst uns auf dem Weg des Lebens voraus.Herr,erbarme dich unser.

Du allein kennst den Weg des Lebens.Christus,erbarme dich unser.

Ohne dich gibt es kein Heil.Herr,erbarme dich unser.

Die Antwort,die der Angesprochene gab, in heutigem Evangelium Jesus.Herr,erlaube mir zuerst meinen Vater zu begraben,scheinen uns logisch und die Antwort von Jesus,lass die Toten ihre Toten zu begraben,als ob die Versündigung gegen natürlichen Anstand. Zum richtigen Verständis Jesu Antwort,können wir davon ausgehen, dass der Vater dieses Menschen, noch nicht starb.Am Osten findet das Begräbnis noch am Tag des Todes findet.Der Berufene wollte eigentlich sagen. Erlaube mir zu Hause so lange bleiben so lange mein Vater lebt. Jesus will diesen Menschen zu schnellen Entscheidung zwingen. Wenn der Mensch zu seiner Familie, Arbeit zurückkehrt  wird er damit so beeinflusst,dass er keine Kraft haben wird, das alles verlassen. Im Leben sind die Augenblicke, in welcher  was wir nicht  gleich machen, machen wir nie.Jesus beruft auch uns. Er will,dass wir alles verlassen, was hindert uns auf dem Weg des Heiles.Zweites mal wird er uns nicht berufen. Im Leben des Menschen sind Augenblicke,die sich nicht wiederholen.Schnelle Entscheidung ist eine unumgängliche Bedingung des Lebens und Heiles.

Wer betet ist nie allein. Mit Millionen Schwestern und Brüdern in allen christlichen Konfessionen  sind wir vereint,wenn wir  nun zum Vater rufen.

Frieden wird nicht entstehen,wenn wir  nur leere Worte machen. Aber wenn wir  auf das Wort Christi vertrauen,dann kann der Friede entstehen.

So spricht der Herr.Wenn ihr mich  liebt, werdet ihr meinenGebote  halten.

13. Sonntag im Jahr C Lk 9,51-62

13.Sonntag im Jahr 2019-Von der Verpflichtung zur Weihung.

Predigt

Im heutigen Evangelium  spricht Jesus einem Menschen,der schien bereit ihm zu folgen. Folge mir nach.Der antwortete.Lass mich zuerst weggehen und meinen Vater begraben.Jesus sagte zu ihm?Lass die Toten ihre Toten begraben, du aber geh und verkünde das Reich Gottes.  Und der andere sagt zu Jesus. Ich will dir nachfolgen Herr.Zuvor aber  Lass mich Abschied nehmen, von denen,die in meinem Hause sind.Jesus sagte zu ihm:Keiner,der  die Hand an den Pflug  gelegt hat und noch mal zurückblickt, taugt nicht für das Reich Gottes. Auf der Dialog mit diesen zwei Kanditaten an seinem Werk sehen wir, dass jeder von ihnen bereit war, aber nur dann, wenn sie die anderen Sachen erledigen. Das aber war für Jesus nicht annehmbar.Jesus will die Arbeiter, die auf volle seinem Werk ergeben sind.ohne andere Verpflichtungen. In erster Lesung sehen wir. Leises war Nachfolger von Elischa.Er war der Ackersmann,was symbolisierte der Pflug ziehen mit den Ochsen. Nachdem als er die Einladung aufgenommen  hat, ein Prophet  zu sein,tötete seine Ochsen und auf dem Pflug gebraten hat.Damit gab er kund. Meine Vergangenheit ,,schließe ich zu und bedingungslos verpflichte ich mich der Zukunft. Die Fähigkeit verpflichten sich ist sehr wichtig.Die Schriftstellerin Susan Mutto nennt diese Fähigkeit der Schlüssel zur christlichen Reifung.Ohne Fähigkeit und die Bereitwilligkeit  verpflichtet sich einem Projekt, oder dem Lebenszustand,kann der Mensch menschlich nicht reif werden und sein Leben bleibt ohne Früchten. Die Verpflichtungen machen wir ständig. Wenn wir uns beschäftigen, heiraten,oder beginnen unsere Studien.Das selbe ist,wenn wir in eine politische Partei eintreten oder werden wir die Mitglieder einer Bewegung derer Tätigkeit hängt davon ab, wie ihre Mitglieder ergeben sich und verpflichten sich. Der Mensch hat die eingeborene Fähigkeit sich einem Werk,Menschen, Projekt einweihen. dem er lieben will und ihm dienen. Es ist aber der Unterschied zwischen einem dauerhaften Verpflichtung und zwischen einem vorübergehend. Die vorübergehend Verpflichtung ist einsweillig und der Mensch kann sie nach der Zeit aufheben und  von ihr weggehen. Die dauerhafte Verpflichtung hat diese Möglichkeit nicht. Der Mensch sollte bei ihr bleiben auch dann, wenn die Umstände ändern sich.Ist es möglich die dauerhafte Verpflichtung in der profan Welt zu machen? Vielleicht irre ich mich, aber ich kann mich nicht an die  Verpflichtung erinnern, die in der nicht religiösen Welt ganze Leben betreffend und unaufhebbar ist. In der profan Welt gibt es temporelle Verpflichtungen und gibt es viele Fälle wenn beharren wird ,unter Strafen der Sanktionen auf ihrer Erhaltung. Und es ist natürlich. Doch welche Firma konnte existieren, wenn ihre Angestellten ihre Verpflichtungen nicht erfüllen würden. Aber die dauerhafte Verpflichtung ist das Konzept ausschließlich religiös,sagen wir christlich.Der dauerhafte Verpflichtung  rechnet mit Gott,mit seiner Hilfe. Der dauerhafte Verpflichtung ist eigentliche die Pflicht dem Gott und die Treu dem wozu mich Gott berufen hat. Eine dauerhafte  Verpflichtung machen ist nicht einfach. Viele haben Angst. Sie sagen. Wie kann ich mich verpflichten der Zukunft, der unsichert ist. Einem ungläubigen Menschen die dauerhafte Verplichtung keine Logik gibt.Darum gibt es in  Der profan Welt zum Beispiel die Scheidungen und auf der anderer Seite, gibt es keinen Stand ,dem der Mensch sich unbedingt durch irgendeine Handlung ergibt. Bei der gläubigen Menschen ist das anders. Der gläubige Mensch ist überzeugt, dass Gott sein Leben begleitet und gibt ihm immer das,was er braucht,damit er in seiner Berufung aushalten und erfolgreich ist, .mögen sich die Umstände entwickeln wie auch immer.Der gläbige Mensch ist fähig vor den Altar zu kommen und dort zu versprechen, dass er seiner Frau wird, auch wenn sie krank wird auch wenn die Missverständisse kommen,oder werden die betroffene Kinder geboren werden, oder wenn die finanziellen Probleme kommen.Wenn etwas so passiert, das wird der Grund nicht zum Scheiden,sondern die Möglichkeit zu bringen.Aber das gilt auch für einen Priester,oder Ordensbruder,dass er seinen evangelsichern  treu ist, möge in sein Leben irgendetwas kommen.Auch wenn er eine Krise haben wird,wird das für ihn nicht das Grund für die Verpflichtung Verletzung, sondern für die Suche ihrer Ursachen. Die Krise in der Verpfluchung wird nicht der Grund zur Abfahrt,sondern die Rückkehr zu  ursprünglichen Motiven, die uns zur Verplichtung führten. Möge uns Christen das heutige Evangelium die Kraft geben, tiefer sichern bewusst werden die Hilfe dessen,  die uns  zur Verplichtung  berufen hat.

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Hl.Petrus a Paulus,Mt 16,13-19

Einführung

Es ist ganz natürlich,dass die Braut bei der Hochzeit einen neuen Namen bekommt, nach ihrem Bräutigam.Diese Änderung des Familiennamen enthält in sich eine wichtige Wahrheit. Die Töchter gehört in bestimmten Sinn des Wortes nicht mehr ihren Eltern,sondern ihrem Geliebten/Gatte/.

Predigt

Im Evangelium haben wir über die Änderung des Namens Simon gehört. Jesus änderte seinen Namen.Du wirst heißen Petrus. Ähnlich war das mit dem Saul.Der Nach seiner Belehrung er ist nicht mehr Saul,sondern Paul. In der biblischen Sprache äußert die Änderung des Namens eine neue Beziehung. Und auch im Fall Petrus und Paulus die Änderung des Namens äußert neue Wirklichkeit. Beide Apostel gehören nicht mehr sich selbst, sondern Christus.Petrus, wird nicht mehr der Fischer und Paulus wird nicht mehr die Weisheit bei den Füßen Gamaliels suchen. Petrus und  Paulus ergaben sich völlig Christus. Ihr Leben bekam die neue Orientirung. Und der Herr schützte  sie.In der Apostel Geschichte hören wir,wie der heilige Petrus aus dem Gefängnis  herausgeführt  wurde und in der zweiten Lesung bekennt Paulus, dass er aus der Löweschnauze herausgezogen wurde.Auch wir fingen nach der Taufe ein neues Leben an. Damals bekamen wir unseren Namen. Wir wurden Christen. Also wir gehören nicht mehr uns selbst, sondern dem Christus,der für uns gestorben ist und auferstanden  ist. Ähnlich wie Petrus und Paulus sollen auch wir die Zeugen von Christus sein.Es spricht man,dass Alexander von Macedonien, der fast die ganze Welt eroberte, hatte in seiner Armee, einen Soldaten, der auch Alexander  hieß. Aber er war sehr ängstlich und furchtsam. Alexander von Macedonien rief ihn zu sich und sagte zu ihm. Entweder wirst du deinen Namen ändern, oder dein Verhalten. Wir müssen nicht unseren Namen ändern,sondern unser Verhalten. Seien wir wirkliche Zeugen von Jesu Christi. Wir sind nicht solche Helden wie die heutige Helden Petrus und Paulus. Lassen wir uns aber nicht vom Ideal nicht anbraten. Auch Petrus und Paulus erreichten ihr Ideal plötzlich. Beide müssten sie sich sehr bemühten.Beide müssten viele Hindernisse überwinden. Lassen wir uns nicht verekeln. Nach seiner Auferstehung  fragt Jesus Petrus. Simon Sohn des Johannes liebst du mehr als diese?  Das selbe fragt er auch uns. Liebst du mich? Und unsere Antwort sollte sein. Herr,du weißt alles, du weißt, dass ich dich liebe.Die heutige Feier ist für uns die neue Möglichkeit, entscheiden sich für Christus. Sehnen wir uns danach, dass auch wir für immer zum Christus gehören wie die heiligen Petrus und Paulus.

Heiligstes Herz Jesu

Herz Jesu,mit der Demütigen gesättigt,er sei mit euch. Einführung

Die Verehrung zum Herz Jesu ergibt sich aus der Verehreng zur Eucharistie, in der Jesus sein Opfer vergegenwärtigt und gleichzeitig ist er gegenwärtig mit verherrlichten Wunden seiner Folterung.Die Grundlage dieser Verehrung  wurzelt in der Heiligen Schrift.

Predigt

Schon der heilige Augustinus ruft. Longinus öffnete mit der Lanze Jesu Seite.Der besondere Verehrung zum Heiligstestes  Herz Jesu began in der vorgottischen  Zeit im 12 Jahrhundert. Der heilige Anzelm und der heilige Bernhard sprechen von Erlösers Herz. Der selige Josef Herrmann schrieb Hymnus:Suma Regis  Cor  aveto.  Gegrüset sei das Herz des höchsten König. Das Herz Jesu verehrte verehrte die heilige Lutgarda. Die heilige Mechtilda hatte 1250 die erste Offenbarung des Heiligsten Herz Jesu. Von Heiligsten Herz Jesu schrieb bewundernswerte Sachen die heilige Gertruda. Kult Heiligstes Herz Jesu bereiteten solche geistliche Giganten wie die heiligen Bonaventura, Albert der Große, Henrik Suso.  Der größte Apostel des Kultes Heligstes  Herz Jesu war Johannes Eudes. Dieser Heilige stellte das erste Officium zur Ehre Heiligstes Herz Jesu zusammen. Gleich große Persönlichkeit, die Vorsehung  Gottes  verwendete, zur Verbreitung der Verehrung Heiligstes Herz Jesu  war Margita Maria Alacoque. Diese Ordensschwester hatte im Jahren 1673-1675 besondere Erscheinungen  Heiligstes Herz Jesu. Ihr geistlicher Führer der heilige Klaudius de la Columbien,bemühte sich allgemein um die Verbreitung der Verehrung Heiligstes Herz Jesu trotz allen Verhinderungen. Zum ersten mal erlaubte Heiliger Stuhl das Fest Heiligstes  Herz Jesu feiern im Jahre  1765. Das Fest Heiligstes  Herz Jesu bestimmte für die ganze Kirche der Papst  Pius  IX 23. August 1856.Der Papst Leo XIII erhöhte dieses Fest auf duplex der I. Klasse  und gleichzeitig genehmigte die Litanei zum Heiligsten Herz Jesu.

Donnerstag der 12.Woche Mt 7,21-29

Jesus der sagte,nicht alle die zu mir sagen:Herr,Herr ins Himmel Reich kommen,sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel,er sei mit euch.

In der heutigen Zeit spricht man viel davon, wie wenig lebt man  nach den Christus Worte. Es traf sich zwei Freunde. Der eine von ihnen sagt. Ich besuche die Kirche, ich lese die heilige Schrift. Aber du lebst nach dem. Im heutigen Evangelium sagt Jeses. nicht alle,die zu mir sagen: Herr,Herr ins  Himmel Reich kommen.

Jesus,du hast deine Kirche auf festen Fels gebaut. Herr,erbarme dich unser.

Du schenkSt uns Geborgenheit in deinem Reich.Christus,erbarme dich unser.

Du läßt uns einfinden,wenn wir versagen und fehlen. Herr,erbarme dich unser.

Ein Chreist ist berufen immer die Wahrheit zu sagen. Nachdenken über sein Tun. Jesus lässt sich nicht mi unseren schönen Worten betrügen.Der Ausdruck Herr,Herr, äußerte die Ehrfurcht zu seinem Lehrer.Jeder Schüler,der seine Lehre achtete,so ansprach ihn an. So wurde auch Jesus tituliert. Wir Christen sind die Jünger von Jesus Christus. Unsere Aufgabe ist nicht nur Jesus anreden Herr, Herr, sondern in die Prax einzuführen, was wir von ihm gelehrt haben. Die Jünger von Jesus sein ist unsere Lebens wichtige Aufgabe. Oft bekennen wir uns zu Christus,wenn mehrere bekennen sich, wenn wir das Begräbnis, Taufe,oder die Hochzeit brauchen.Aber wie ist es in unserem Inneres? Identifizieren wir uns mit dem, wozu wir uns melden? Herr,Herr zu sagen ist sehr einfach und leicht. Aber immer,unter jeden Bedinungen Gottes Willen zu erfüllen ist nicht immer so einfach.Viele sagen:Ich bin ein gläubiger Mensch, aber meinen Glauben, praktiziere ich nicht. Wenn wir so leben, wird unser Glauben formell werden.Dann sind wir nicht Salz der Erde und das Licht der Welt.Nur wenn wir die Lehre von Jesus in unserem Leben verwirklichen werden, werden wir seine echte Schüller.

Wir sind gerufen am Reich Gottes mitzubauen,das mit Jesus bereits angebrochen und doch noch im Kommen ist. In diesem Sinn beten wir gemeinsam.

Die Kirche  ist durch Jesus Christus ausgestattet mit einer Friedensbotschft für diese Welt. Meinen Frieden hinterlasse ich euch.

Ich bin  das Licht der Welt so spricht der Herr.Wer mich nachfolgt  wird nicht   In der  Finsternis  Gehen. Er wird  das  Licht des Lebens haben.

 

Mittwoch der 12- Woche mt 7,15-20

SJesus der, sagte: So bringt jeder gute Baum gute Früchte,aber der faule Baum bringt, schlechte Früchte, er sei mit euch.

Ein gewisser Mensch hatte einen großen Weingarten. Er war sehr stolz auf ihn. Er legtegroßen Wert darauf, damit der Weinberg  die beste Früchte bringt. Er sorgte um seinen Weingarten am besten als er wußte. Die Wintraube aus seinem Weingarten wurde in der ganzen Umgebung bekannt.

Jesus, du willst unser Leben fruchtbar machen. Herr,erbarme dich unser.

Nur, du hast Worte  des Lebens. Christus, erbarme dich unser.

In dir finden wir  Kraft  zu allem Guten. Herr, erbarme dich unser.Im Bereich der Gesundheit, Arbeit… Sie helfen uns durch verschiedene finanzielle  Dodationen. Der Mensch nimmt mit der Dankbarkeit ihre Hilfe an. Später kommen wir dahinter, dass ihr Ziel vor allem nicht uns zu helfen war, sondern, uns beeinflussen, uns für ihre Meinungen zu gewinnen. /Jehowisten/.Aber nicht nur sie. Heute beeinflussen  verschiedene Telenovelen, Filmen, Bulvartageszeitungen unser Inneres. Oft stellen sie uns , falsche Typpe der Helden. Das alles beeinfluss dann unsere Denkweise, 

Jesus fordert uns auf, dass wir gute Frucht bringen. Das Bild des Baumes war den Hörer von Jesus gut .bekannt.Den Baum, kann nach der Früchte kennen. Jeder Baum bringt die Früchte  nach seiner Art.Entweder ist der Baum gut, gesund, oder ist ungesund, (verderbt). Die Frucht des Menschen ist alles,was sich in unserem  Innere befindet. Auf Grund unseres Innere äußern wir uns nach aßen hin. Unsere Geste,Taten,Ansichten sind das Ergebnis dessen,was sich in unserem Innere befindet. In der Gegenwart  gibt es viele Menschen, welche ihre Hilfe uns anbieten. Im Bereich der Gesundheit, der Arbeit… Sie helfen uns durch verschiedene Dotationen. Der Mensch nimmt mit Dankbarkeit ihre Hilfe. Später der Mensch kommt dahinter,dass ihre Hilfe nicht so uneigennützig war,ihr Ziel war, unsere Gesinung  zu beeinflussen.Zum Beispiel/Jehowisten/.Aber nicht nur sie. Viele Filmen,Telenovellen. Bulvartageszeitungen zeigen uns verschiedene Typpen  Der Helden, die von dem wirklichen Leben sehr entfern sind. Die Menschen übernehmen ihre Ansichten und das äußert sich dann auf ihren Taten. Wir sind Christen uns das bedeutet, das unser Inneres, vor allem die Lehre von Jesu, Evangelien, die Lehre von der Kirche beeinflussen sollten. Wenn es so wird dann werden wir fähig die Frucht für das ewige Leben bringen. So beten wir gemeinsam.

In der Nachfolge Jesu möchten auch wir Boten Jesus Liebe sein. So beten wir  mit den Worten die Jesus selber gelehrt hat.

In Jesus Christus hat uns Gott den Weg des Friedens und der Liebe erschlossen.Daher dürfen wir ihn bitten.

So spricht der Herr.Ich stehe  an der Tür und klopfe.Wenn einer  meine Stimme hört und die Tür öffnet,werde ich  bei  ihm eintreten und mit ihm Mahl halten, und  er mit mir.

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Dienstag der 12. Woche Mt 7.6,12-14

Jesus, der sagte: Denn  eng ist die Pforte und schmal der Weg  , der zum Leben führt, und wenige  sind, die den finden, er sei mit euch.

In der Vergangenheit waren die Städte verfestigen  mit Wällen. Diese Wälle  dienten hauptsächlich  zur Verteidigung   vor den Feinden. Je das Schanzwerk festiger war, desto große Chance war, dass die Stadt die Niederlage  erleidet. Darum auf die  Ringmaueraufbau wurden hohe  Forderungen gelegt. Die Wälle missten hoch und fest sein.In die Stadt sollten je weniger Tore führem. Je mehr Tore, desto größere Gefahr,dass die Feinde in die Stadt eindringen.

Herr Jesus, du wars,t so von Liebe erfüllt und bewegt dass du viele anstecken konntest,in dieser und  aus dieser Liebe zu  handeln. Herr, erbarme dich unser.

Du kennst die Lieblosigkeit dieser  Welt und die harten Herzen so vieler,die sich verchließen und auf sich selbst zurückziehend. Christus, erbarme  dich unser.

Dein  Erbarmen und deine Zuwendung bringen die Sünder  zur  Umkehr  und lassen  neue  Anfänge möglich  werden. Herr, erbarme dich unser.

Ähnlich ist das auch im geistlichen Leben. Jesus sagte: Geht ein  durch die enge Pforte, denn weit ist  Pforte und  breit  der Weg, der zumVerderben  führt. Math. 7, 13. Darin sehen wir das Prinzip,nach dem wir den richtigen Weg finden können. Der einzige richtige Weg  ist der enge Weg. Dieser Weg ist mühevoll, aber  führt zum ewigen Leben. Der zweite Weg ist  breit, bequem, aber führt zum ewigen Verderben. Das Bild des Pfortes war schon in AltemTestament. In Neuem Testament ist sie  das Bild Jesu Christi. Jesus ist die Pforte, durch die wir in die ewige Freude eingehen können. Welchen Weg  entspricht uns besser? Das ist eine ernste Frage , die von unserer Zukunft entscheiden  wird. Der Mensch, der ehrlos sein Vermögen verwendet,   ist dem Menschen ähnlich,der der breite Weg  schreitet. Auf diesem Weg   fühlt sich  sehr angehnem und leicht. Nichts vepflichtet ihn, er ist  völlig frei. Diese Freiheit hat aber ein Häckchen.  Diese Freiheit  eines Tages hört auf. Durch diese Freiheit gewinnen wir die ewige Verdammnis. Und das wollen wir sicher nicht.

Gott unser Vater hat  seinen Sohn  Jesus  Christus   nicht im Tod  gelassen, sondern   ins   Leben gerufen. Mit den Worten, die Jesus  selbst  seine Jünger gelehrt hat, wollen wir auch  zu ihm beten.

Mitten  in die unfriedliche Welt hast du  Jesus deine Friedensbotschaft getragen. Wir sollen durch  unser Zeugnis Frieden Stiften.So bitten wir.

Lobe den Herrn meine Seele.Alles  in mir  lobe  seinen  heiligen Namen.

Geburt des hl. Johannes des Täufers, Lk1,57-66

Einführung

Johannes den Täufer, der der Sohn  Zacharias und Elisabeth war,begleiteten bei der Geburt außergewöhnliche Ereignisse. Schon seine Geburt war ungewöhnlich. weil seine Mutter unfruchtbar war. Also menschlich unfähig das Leben zu geben. Hier war der Raum für Gottes Eingriff. Gott schenkt ihnen den Sohn,der eine bedeutende Rolle in der Geschichte des Heiles spielen wird.

Jesus Du kannst die Not und Schuld unseres Lebens heilen. Herr, erbarme dich unser.

Jesus,du unser Licht und unsere Hoffnung. Christus, erbarme dich unser.

Von Propheten verkündet  von den Armen und  Schwächen  ersehnt. Herr, erbarme dich unser.

Predigt

Der Autor des heutigen Evangeliums hebt Gottes Eingriff hervor , wenn er über die Geburt Täufers spricht. Er erwähnt den Namen, der dem Kind gegeben wird. Ursprünglich  wollten ihm der Name Zacharias geben,aber dieser  Name wurde ihm nicht gegeben. Warum nicht? Der Autor blieb nicht bei so wichtiger Ereignis wie die Beschneidung war, stehen,sondern beim Namen. Der Name bedeutete bei den Israeliten nur die Kumulation der Buchstaben,sondern sondern deutete die Sendung an. Der Name Zacharias bedeutet. Der Herr besann sich. Warum Täufer nicht den Namen bekommen hat? Darum, weil die Zeit, die eingetreten ist, der Zeit der neunen Ären.Es ist die Zeit Versprechungen beendet,und began die neue Zeit, wenn die Prophezeiungen  erfüllen werden. Sohn des Zacharias wird nicht die Tradition der Väter zu folen wie es ihre Verwandten erwägen, die keine Erscheinung vom Himmel hatten, wie zum Beispiel Zackarias. Darum sagte Zacharias:Johannes ist sein Name.. Der Name Johannes bedeutet:Der Herr ist gnadevoll. Es ist nicht hier die Zeit des Besinnen, sondern die ZeWit der Verwirklichung der Versprechungen. Wie der Herr durch den Mund seiner heiligen Propheten versprochen hat.

Wir heißen Kinder Gottes und sind es auch. So beten wir voll Vertrauen.

Frieden ent0steht nicht durch unsere Weisheit oder Stärke.Friede wächst,wenn wir uns dem Wirken des Geistes öffnen. So beten wir.

Gepriesen sei der Herr ,der Gott Israels! Denn er hat  sein Volk besucht und ihm Erlösung  geschaffen.

Hl.Paulinus, Lk 12, 32-34

Jesus, der uns himmlische Schätze schenken will, er sei mit euch.

Im heutigen Evangelium sagt Jesus  macht euch Geldbeutel, die nicht veraltet,einen Schatz, der unvergänglich ist. Es scheint,dass viele heutige Menschen kein Interesse an diese Schätze haben. Ganz andere Einstellung zu diesen Schätzen hatten die Heiligen, die sich bemühten,diese Schätze zu gewinnen.Wie zum Beispiel der heilige Paulinus.

Jesus,du bist uns durch sein Tod und Auferstehung das ewige Leben gewonnen. Herr,erbarme dich unser.

Du hast uns deinen  Heiligen Geist geschenkt.Christus,erbarme dich unser.

Du willst uns einführen  in das Geheimnis der. Liebe Gottes.

Der heilige Paulinus wurde um 355 in der Nähe der Stadt Bordeaux geboren. Sein Vater war der höhere Beamter des  römischen Kaisers  und der Besitzer ausgedehnten Grundstücken. Paulinus gewann die Bildung unter der Führung Ausonius, der Heide war. Als er 27 Jahre alt war, wurde er Gouverner in Campanie. Wahrscheinlich dank heiligen Ambrosius  lernte er den christlichen Glauben kennen. Als 30 jähriger verheiratete sich mit reicher Christin Theresia und empfing die Taufe. Dann folgten in seinem Leben die schwere Prüfungen. Zuerst ist sein Bruder tragisch gestorben. Ein bisschen später ist sein Sohn gestorben. Eine Woche nach der Geburt. Nach der Vereibarung mit seiner Frau lebten sie in der ehelichen Zurückhaltung und widmeten sich der Vertiefung der Frömmigkeit.394 wandte sich das Volk an Bischof an, damit Paulinus zum Priester weihte. Paulinus empfing die Weihung unter der Bedinung,  dass er nicht in Spanien bleiben muss. Er wollte ein eingeweihte Leben zu führen in der Nähe seines Patrons Felix in Nole.Paulinus versammelte die Männer,die auf die Art der egyptischen Einsiedler leben  wollten und bildete mit ihnen eine Gefolgschaft ein.Die Mitglieder lebten in Armut,Fassetten,beteten und durch den Tag arbeiteten. Aulinus sagte.Wir verlasen das,was vergänglich ist,damit wir das was unvergänglich ist.P aulinus führte reichen Brief Verkehr mit hl. Ambrosius, Augustinus,Hieronymus.410 wurde er zum Bischof erwählt in Noöa. Als der Bischof half er die Mühseligkeiten der Bewohner nach den gotischen Attacken lindern.

Jesus  schenkt uns  die vielfältigen Gaben des Heiligen  Geistes  der uns  zu lebendigen Gliedern seines  Leibes werden lässt.Lass uns mit  seinen Worten miteinander  und  füreinander beten.

Herr Jesus du hast  uns  den  Vater offenbart  in der Macht seiner Liebe, durch  die uns  Rettung und Heil zuteil geworden ist. Wir bitten dich.

Herr, du  deckst  mir  den  Tisch vor den Augen meiner  Feinde. Du  füllst  mir  reichlich  den Becher.

 

12. Sonntag C Lk 9,18-24

12 .Sonntag C Ruf zum Heldentum .

Einführung

Sicherlich jeder von uns  als wir klein waren, träumten wir davon, dass wir eines Tages  Helden werden. Das Wort  Held ist für  viele junge  Leute  atraktiv. Weise Pädagogen nutzen es und stellen den jungen Menschen  das Leben  wichtiger  Helden vor, und so  bemühen sich  ihre Charakteren  zu formen.  Nicht alle  Arten  von Helden ziehen  junge Menschen in gleicher Maße an. Vor  einigen Jahren, wollte jeder junge  Polen sein,  wie  ihr großer Held  Pilot  Tadeusz  Wrona. Nach  der  wunderbaren  Landung  seiner Boening  767   mit  231 Passagieren am Warschauer  Flughafen am  1. November 2011. Die Menschen  sangen  zu seinem Jubel das Lied. Fliegen wie  ein  Adler  landen wie  eine  Krähe. Der Name Wrone bedeutet auf deutsch die Krähe/Vogel/. Das Flugzeug flog  von  New York  nach Warschau.  Kurz nach dem Abheben  des Flugzeuges stellte der Pilot fest, dass das Fahrgestellt öffnet sich nicht.  Das Öl aus   seiner  Hydraulik   erfloß. Der Pilot  verlor  jedoch nicht den  Kopf . Nach der Vereinbarung mit dem Flughafen in Warschau, entschloß sich  landen auf den Bauch des Flugzeuges.Auf die Landungsbahn spritzen den speziellen Schaum auf. Damit der Pilot den Brandmird kreiste er mit dem Flugzeug eine Stunde über die Stadt,damit er fast alle Kraftstoffe verbraucht.Die Landung überlebten alle Reisenden  ohne Verletzung.Den Pilot Wrona ernannte der polnische Präzident zum Heldennation. Etwas ähnliches passiert zwei Jahre früher dem Pilot Chesley Sullenberger, der am Fluss Hudson River zwischen Manhatten und New Jersy landete.Sein Flugzeug kurz nach dem Abflug gelangte in die Kitte kanadischen Gänsen, die in die Motoren eingeflogen sind und die Motoren Außer stand setzten.Notlanden auf dem Fluß überlebten alle.Auch der Pilot Sullenberger wurde zum Nationalheld ernannt.Weniger anziehend sind die Helden,die entschlossen sich für ein  Wagstück.Zum Beispiel die Feuerwehrmänner die ums Leben gekommen sind am 11.September 2001 beim Angriff auf Zwillige. Ihr Heldentat ergreift uns aber wir sehnen uns nicht ihn nachzufolgen. Wir wollen unser Heldentum überleben.Wie viele sehnen sich danach so leiden für den Glauben wie die ersten Christen, oder wie die Christen, die viele Jahren in den kommunistischen Gefängnissen verbrachten.Wieviele schätzen sich sittliche Reinheit wie Maria Goretti oder Maria Kolesár,,Slowakin, vor einem Jahr wurde seliggesprochen,).Interessieren uns noch ihre Geschichte? Es ist die Wahrheit es ist besser ein berühmter Pilot zu sein,als ein berühmter Märtyrer. Haben nicht alle Märtyrer, ohne Rücksicht daran worin Sie berühmt wurden etwas gemeinsam? Jemand hat gesagt. Wenn du ein Helder bist,dann kann man das sehen in allen was du machst, wenn du kein Helder bist,kannst du machine, was du willst, keine Tat.dich zu einem Helden macht, wirst du nicht vollbringen. Vielleicht diese zwei Piloten,keine Helden waren. Sicher sie waren ungewöhnlich gewandt.Wenn sie aber ihre Gewandheit nicht verwendet hätten, wären sie ums Leben gekommen, mit den anderen.Eigentlich sie hatten keine Auswahl. Ein Held hat aber ein Auswahl und er erschließ sich, für eine Sache, die für ihn einen Wert hat und auch damals, wenn er ihm die Entbehrung, Leiden, sogar den Tod bringt. Warum sprechen wir darüber und wie das hängt mit heutigem Evangelium zusammen? Im Evangelium erscheint Jesus seinen Apostel seine Zukunft.Jesus spricht von seinem Leiden und Tod. Der Sohn des Menschen muss vieles leiden und verworfen werden von den Ältesten  und Hohenpriester und Schriftgelehrten  und getötet und am dritten Tag auferweckt werden.Jesus äußert klar,dass in seinem Leben die Werte sind , auf die er nicht verzichten wird,sogar auch dann nicht wenn ihn foltern,quälen werden. Er sagte ihnen darum, damit sie besser verstehen,was er vor ihren Augen gemacht hat. Wenn er die Armen gegen die Mächtigen wehrte, wenn er mit dem öffentlichen Sünder tafelte, wenn er die Verkäufer aus  dem Tempel verjagte. wenn er die Liebe und gute Beziehungen zwischen den Menschen über das Tempelopfer  legte. Jesus zeigte durch sein  Leben zeigte, dass er verborgen Helden wird. Und wenn ihn einmal am Kreuz  sterben, für seine  sehen werden, so wird das Ergebnis der unbedachten Entscheidungen,eher war das die Frucht seines ganzen Lebens. Sein Endheldetum am Kreuz war der Gipfelpunkt der Menge der Heldentum, die er jeden Tag machte. Und er sagte das den Aposteln auch darum, damit sie zu ähnliches Heldentum ruft. Jesus sagte zu allen. Wer mir nachfolgen wird, verleugne such selbst, nehme sein Kreuz auf sich.Die Apostel waren fähig Jesus zu folgen. Alle wurden Helden.Wie schaffen sie das? So, dass wir erlauben, dass in jedem in uns ein Held ist. Viele träumen und sprechen über christlichen Idealen, aber sie die christlichen Idealen in ihrem Leben nicht  verwirklichen. Einige sagen. Das ist über meine Kräfte. Ich bin  kein Held. Haben wir den Mut. In jedem von uns ist ein Held versteckt. Haben wir keine Angst Jesus zu folgen und die christliche   Idealen zu verwirklichen.

 

Freitag der 11.Woche Mt 6,19-23

Jesus, der sagte;Denn,wo dein Schatz ist ,da wird  auch dein Herz sein,er sei mit euch.

Es ist schon mehrmal passiert, dass die Menschen ihr Geld in die Bank eingelegt haben, wo große Zinsen Swaren,aber die Bank hat Pleite gemacht und die Menschen um ihr Geld gekommen sind. Jesus sagt:Sammelt euch aber Schätze im Himmel da sie weder  Motten noch Rost fressen und da die Diebe nicht nachgraben, noch stehlen.Mt.6,20.

Jesus, du lehrst uns die wahre Schätze zu suchen.Herr,erbarme dich unser.

Du liebst uns und willst für uns nur das Beste. Christus erbarme dich unser.

Du förderst uns auf dauerhafte Schätze zu sammeln.

Der Schatz für den Menschen ist das ,was für ihn,wertvoll ist.Darum die Menschen verstecken ihre wertvollen Sachen.Einst lebten die Menschen ihre wertvolle Sachen in die Truhe, aber dort gerieten die Mäuse und Motten.Wenn die Diebe ins Haus einbrechen suchen sie hochwertige Sachen, die gewöhnlich versteckt sind.In der heutigen Zeit ist für jeden Mensch ein großer Schatz das Geld.Wenn Jesus um den Schatz sprach,dachte er nicht daran, dass wir kein Besitz haben sollen.oder dass wir das Geld nicht sparen sollen.Sogar sagte Jesus nicht,dass wir die materiellen Sachen verachten sollen.Jesus warnt uns vor der selbstsüchtigen An Sammlung, vor dem luxusen Leben und vor dem  Mammondienst, weil das unser Herz zur Erde fesseln. Der heilige Paulus belehrt seinen Schüler Thimotheus über den echten geistlichen Schatz,der in der Religiosität und Zufriedenheit ist.Beim Eintritt in die Welt,haben wir nichts gebracht und wir werden nichts wegbringen bei Abgang von dieser Welt.Paulus sagt,dass diejenige die reich wollen sein,fallen in die Versuchung und Begier.Die Liebe zum Geld führt zum Untergang. Unsere Hoffnung sollen wir nicht in den ungewissen  Reichtum einlegen. Wir sollen die Schätze sammeln die für die Ewigkeit bleiben.Wie? So, dass wir gute Werke aus der Lieben tun werden.

Beten wir gemeinsam um das tägliches Brot und um alles, was wir zum Leben brauchen.

Die Sehnsucht  nach den himmlischen  Schätzen bringt uns den Frieden,der uns die Welt nicht geben kann.

Hochfest des Leibes und Blutes Christi

Fronleichnam Lk 9, 11-17

Einführung

Wir gläubige  Menschen, werden wir uns dessen bewusst,  was wir ein großes Geschenk bekommen haben und das in allen Kirchen  gleich ist. Es hängt  jeder von uns ab, was wir vom Treffen mit  eucharistischem Christus  davontragen. Heute wollen  wir, mit feierliche Art mit eucharistischem  Christus durch die Straßen unserer Ortschaften   durchgehen, damit wir  um die Segnung  für unser tagtägliches Leben bitten.

Predigt Jesus lehrt nicht nur die Menschen, was wir  machen und glauben  sollen, sondern er bleibt ständig  unter uns in Eucharistie bleibt. Einst  sättigte die Menge, in der  nur die Männer  5.Tausend waren, mit  5 Brote und 2 Fische und sie aßen  und wurden alle gesättigt.  Lk 9,17- Jesus bereitete nicht  nur  die Apostel sondern  auch die  Menschen  vor, damit ihn als seinen  Herrn und  Gott empfangen. Jesus sehnt sich  nach dem Ruhm. Er mied  flachen Jubel. Nach  der Vermehrung   des  Brotes   wollen  die Menschen  ihn zu König  machen. Jesus entfernt sich   in diesem Moment von den Menschen. AlsJesus am anderen Ufer fanden, Jesus, spricht  vom Bedarf  , sorgen  um das  Brot, das  gibt  nicht aus. Jesus sagte: Wirkt  nicht für die Speise, vergeht,sondern  für die  Speise  die da bleibt, ins  ewige  Leben, die der Sohn  des Menschen   euch  geben wird. Joh 6,27  Ich bin  das Brot  des Lebens, wer  zu mir  kommt, wird   nicht  hungern und wer an  mich glaubt , wird  niemals  dürsten. Um paar Monate später realisierte Jesus  dieses Versprechen, als er beiLetzen Mahl sagte: Nehmt  esst, dies ist  mein Leib,  dies  ist  mein Blut, das  des  neuen  Bundes, das für  viele  vergossen  wird zur Vergebung der  Sünden. Die ersten Christen  hatten in großen Ehrfurcht  den  Leib  und Blut   von Jesus. Sie versammelten sich zuerst geheim und  nach dem  Mailänder Edikt öffentlich   um die Eucharistie zu feiern.  Das heutige  Fest  führte in  die Kirche  der Papst  Urban  IV  nach  dem lateranischen  Konzil, das  die Lehre  der Kirche   von der Eucharistie  definierte. Zu dieser verbreitete sich   die unrichtige  Lehre  vom Eucharistie. Es war  alte  Lehre von Gnostiken und  Manichenigen, die  behaupteten, das die  Materie   etwas   Böse ist. Sie  verleugnetete  die wirkliche   Anwesenheit Christi in Eucharistie  obwohl Jesus hat klar gesagt.  Ich bin das lebendige Brot. Unsere Aufgabe unsere Pflicht ist  die Ehrfurcht gegen  die eucharistie  verbreiten,  Heute wird  die Ehrfurcht zur Eucharistie  zur  Eucharistie kühl. Ein Häftling aus dem Lager in Dachau so erinnerte an das Hochfest  des Leibes und Blutes Christi.Wir sind auf dem Hof des Lagers gestanden und wir wussten was auf uns wartet. Plötzlich erschallte  die Glocken von nahen liegenden Kirche. Im diesem Augenblick  erinnerte  ich mich, daran, dass ich so  viel   mal nahm an der eucharistischen Prozesion teil. Und dann einer von Häftligen- Priester rief aus. Ich  bin ein Priester und habe bei mir die Eucharistie. Machen wir die eucharistische Prozesion. Der Priester nahm die Eucharistie in die Hände und sagte auswendig das Evangelium über die Eucharistie. Dann begannen wir zu singen. Darauf ein anderer Priester sagte eine kurze Predigt und zum Schluß haben wir wieder gesungen. Das alles war nur so möglich, dass in dieser Weile  kein Aufseher bei uns war. Diese Feier  der Eucharistie gab uns die Kraft die Höhle im Lager  zu überleben. Das heutige Fest, soll für uns das wirkliche Freude sein. Nicht nur darum, das wirkliche Gott unter uns ist, sondern  auch darum, dass Jesus für uns  gestorben ist, damit wir das ewige Leben haben. Es ist notendig, dass wir  Christus in Eucharistie  mit lebendigem Glauben in  die  Welt bringen, damit auch die anderen Menschen sich mit Christus treffen. 

K

Mittwoch der 11. Woche Mt. 6,1-6, 16-18

Jesus,der sagt: Wenn ihr  aber  fastet, so seht  nicht düster  aus wie die Heuchler,  er sei mit euch.

Jesus macht uns aufmerksam. Und wenn ihr betet, sollt ihr  nicht sein wie die Heuchler, denn  sie  lieben es, in den  Synagogen und an  den Ecken  der  Straßen  stehend zu  beten,um sich  den Menschen  zu zeigen.

Jesus, du bist gekommen, um alles  neu zu machen. Herr, erbarme dich unser.

Du lehrst uns, die richtige  Einstellungen zum Leben haben. Christus, erbarme dich unser.

Du bist  aus Liebe  zur Welt deinen Weg  gegangen. Herr, erbarme  dich  unser.

Jesus spricht  im heutigen  Evangelium über drei Sachen. 1.Über guten Sachen, 2.Über  Gebet, und 3. Über das Fasten. Er sagt uns nicht, wie oft das machen sollen, er sagt uns wie sollen wir  das machen. Die Pharisäer machten die guten Taten, auf die Orten, wo alle Menschen diese Taten gut sehen könnten. Ähnlich war das mit Gebet  und Fasten. Wir Christen, sollen die guten Taten nicht darum machen, damit die Menschen uns loben, sondern für die einsame gute Taten. Dann gibt uns  die Belohnung selbst  der himmlische Vater. Wir können sehen, wenn die populäre Menschen die Spende zum Beispiel für ein Kinderheim, oder  irgendeine  Wohltätigkeitorganisation  geben, machen sie das im Fernsehen, oder vor den Journalisten. Damit wollen sie zeigen, dass sie gut sind, dass sie an armen bedürftigen Menschen denken. Vielmals geht es um die einmalige Aktion, um die große Reklame ist. Das Ziel ist klar. Die Belobigung  von den Menschen zu gewinnen. Das ist etwas, vor dem Jesus uns warnt. Die Menschen vergessen, dass der menschliche Ruhm, nicht dauerhaft ist, hört schnell  auf. Nur Gott kann die Belohnung geben, die dauerhaft ist. Jesus lehrt uns, dass wir die  Gefallsucht meiden. Gott   gibt  uns die  Belohnung, die im Himmel eingeschrieben wird. Er bereitet uns das ewige Leben, als die Belohnung für unsere guten Taten.

Jesus schenkt uns die  vielfältigen  Gaben  des  Heiligen Geistes. Lasst uns  mit seinen Worten miteinander  und füreinander beten.

In Jesus Christus  hat uns Gott den Weg des Friedens  und  der  Liebe  erschlossen. Daher dürfe  wir  ihn bitten.

Lass dein  Angesicht leuchten über deinem  Knecht,  hilf mir  in deiner  Güte. Herr,  lass mich  nicht scheitern,, denn ich rufe zu dir.

Dienstag der 11.Woche, Mt 5,43-48

Jesus, der sagte: Und  wenn ihr  euch zu euren Brüden  freubdlich  tut, was tut ihr  Sonderliches? Tun  nicht das Zöllner  auch   also

Jesus verlangt von uns, dass wir unsere Feinde lieben, beten für den, die uns verfolgen, damit wir die Söhne  des Vaters sind, denn  er  lässt seine  Sonne    aufgehen über  die  Bösen   und  über  die  Guten und  lässt regnen über  Gerechten   und  Ungerechte. 

Du hast für deine Feinde gebetet. Herr, erbarme dich  unser. 

Du hast den Vater  gebeten, deinen Verfolgen zu verzeihen. Christus,  erfahren dich unser.

Du hast allen  Gutes und niemand verstoßen. Herr, erbarme dich unser.

Vielleicht  ist schon euch passiert, ein Nachbarn, mit dem Sie  sich früher streiteten ging ihnen entgegen. Im Kopf wirbeln euch verschiedene Gedanken, Erinnerungen und plötzlich dieser Nachbarn euch   begrüßte und sie grüßten ihn  zurück. Dann begann  das Gespräch  und schließlich  ging hervor, dass sie nicht solche Feinde sind. In Altem Testament gültig war, dass mein Nächster ist nur der Jude, nur ihm soll die Liebe zeigen. die anderen  für die Sünder einhalten  sollen. Jesus verlangt von uns, dass wir  eine andere Einstellung haben. Dass wir, niemanden für unseren Feinden einhalten. Er verlangt von uns, dass wir für die Menschen, die sich gegen uns feindlich benehmen. Im heutigen Evangelium spricht Jesus auch  über den Gruß. Der Gruß bedeutete bei orientalischen Völkern mehr als nur die Höflichkeit. Der Gruß bedeutete den Wunsch  des Segen und Frieden. Jesus will, dass wir  für unsere Verfolger beten und  unsere Feinde grüßen. So werden  wir  unserem himmlischen Vater ähnlich, der unendlich barmherzig ist.  Der heilige Petrus schreibt.  Vergeltet nicht  Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort sondern dagegen sehnet, weil ihr  dazu berufen seid, dass ihr den Segen ererbet.   1.Pet  3,9

Wenn, du  rufst, wird  der Herr, So  laßt uns  zum  Herrn rufen, 

Unsere Sünden  bewirken Spaltung  und  Trennung. Der Glaube der Kirche   bindet  uns  an  den, der unser Friede ist. Ihn  wollen wir    bitten.

Herr, du bist der  große Augenblick im  Kommen und Gehen der Zeit.

Montag der 11.Woche Mt 5,38-42

Jesus, der sagt: Gib  dem, der dich bittet, und weise den nicht ab, der von dir  borgen will,er sei mit euch.

Jesus überraschte oft mit seiner Lehre. Heute Jesus spricht: Widersteht nicht dem  Bösen, sondern  wer dich  auf  deine rechte Wange  schlägt,dem  halte auch  die andere hin. Zu Jesu Zeit galt eher unter den Menschen. Auge um Auge und Zahn um Zahn.

Herr Jesus, du bist gekommen  uns  die  unendliche  Liebe  des Vaters zu zeigen. Herr, erbarme dich unser.

Du willst,dass wir dem Bösen nicht widerstehen. Christus,erbarme dich unser.

Du willst, dass wir deiner Lehre nachfolgen. Herr, erbarme dich unser.

Es ist notwendig, dass wir Jesu Lehre richtig verstehen. Erstens Jesus will nicht, dass wir das Böse mit Bösem heimzahlen, dass wir uns rächen. Wir sollen eher die Unrecht leiden. Schon in Altem Testament sagte  Gott den Israeliten:  Meine ist die Rache. Gegen das Böse sollen wir mit Liebe und Güte kämpfen. Das Beispiel dazu finden wir schon im Alten Testament. Der König Saul verfolgte David. David hat nichts Böses getan.  David hatte die Gelegenheit sich an Saul rächen , aber er machte das nicht. David sagte, wie konnte ich den gesalbten des Herrn berühren? Saul erkannte, dass er unrechtmäßig  David verfolgte. Mögen wir  verstehen, dass die Liebe über  das Böse siegen kann. Jesus lädt uns auf den Weg der Volkommenheit ein. Vollkommen ist der, wer Christus folgt.  Wer seine Lehre folgt, und bemüht sich vor allem in der Liebe leben. Viele sagen heute ist das nicht möglich. Diese Menschen haben nicht recht. Das ist möglich, und immer war das möglich. Der Mensch war immer gleich. Über die ersten Christen lesen wir, dass sie ein Herz und eine Seele hatten. Ihre gegenseite Liebe bewunderten die Heiden.Diese gegenseitige Liebe gewann die Heiden. Das zweite Vaticabnum sagt, dass die die Grundberufung der Christen, ist die Berufung zur Heiligkeit. Seid ihr heilig, sagt der Herr, weil ich bin heilig. 

Dein Wille geschehe, so beten wir. Lasst uns nicht irre werden, wenn  Gottes  Wille uns  so vorkommt, als würde er unsere  Pläne  durcheinanderbringen. Voll Vertrauen  wollen wir beten.

Jesus hat uns gesagt und vorgelebt,wie schon hier auf  Erden Frieden wachsen  kann. Um diesen Frieden bitten wir, 

Wer bis  zum Ende standhaft bleibt, der  wird  gerettet.

 

Samstag der 10. Woche Mt 5, 33-37

Jesus, der sagte:Du sollst aber dem Herrn deine Eide erfüllen.Er sei mit euch. Wir leben in der Zeit, wenn die Versprechen nicht eingehalten werden. Nicht nur die Einzelnen, sondern auch die Nationen,  Staaten.  Wie viele Eheversprechen  werden nicht eingehalten. Wir Christen müssen damit bekannt werden, dass wir unser Wort bei jedem Umstände einhalten.

Herr Jesus, du rufst uns in deine  Nachfolge. Herr, erbarme dich unser. Eure Rede sei aber:Ja-ja, nein-nein, was aber mehr ist als dieses, ist aus dem Bösen. Mt. 5,37.

Du zeigst und den Weg zum ewigen Leben. Christus, erbarme dich unser.

Du schenkt  uns deinen Geist der Liebe. Herr, erbarme dich unser.

Jesus fordert die Apostel aber auch uns im heutigen Evangelium auf. Jesus beschäftigt sich mit dem achten Gebot. Er nicht nur wiederholt das Verbot des falschen Eid aber er verbot überhaupt zu schwören. Nach dem Jesus, es ist nicht notwendig im alltäglichen Leben zu schwören, für die Versicherung und Bestätigung der Wahrheit. Die völlige Wahrhaftigkeit ist die Gewähr der echten Freundschaft. Jesus sagt: Überhaupt schwört ihr nicht. Jesu Jünger soll wahrhaftig sein. Ja, soll ja sein und nein soll nein sein. Kompromis gibt es nicht. Aus solchen reinen Einstellung entstehen schöne zwischenmenschliche Beziehungen. Aber in vielen zwischenmenschlchen Beziehungen herrscht das Misstrauen und Ungläubigkeit. Ob es ist im Handel oder in Politik. Viele sagen auch Ja, auch Nein, nach dem, wass passt. Viele wiederholen die Phrasen. Sie sprechen ohne Überzeugung. Sie passen sich der Meinung der anderen .Sie sagen was den anderen angenehm ist. Die Wahrheit aber zu Tage kommt. Es ist nicht möglich neutral zu sein. Wer spreizen sich auf die Seite der Wahrheit sich stellen ist schon auf der Seite der Lüge. Unsere  Einstellungen sind der Spiegel unseres Inneres.

Mit Jesus Christus in unserer Mitte beten wir  vertrauensvoll mit seinen Worten.

Wir sind eingeladen uns um nichts  Sorgen  zu machen,weil uns  der  Friede Gottes   in der Gemeinschaft   mit Christus Jesus  bewahren wird. Daher beten wir…

Sagt den Verzagten. Habt Mut, fürchtet euch nicht. Seht,  hier ist euer Gott.

Freitag der 10.Woche, Mt 5,27-32

Jesus,der sagt: Wenn aber  dein rechtes  Auge dir  Anstoß  gibt, so reiß es  aus und  wirf es  von dir, er sei mit euch.

Heute fordert uns Jesus auf, damit wir gegen die Versuchungen zur Sünde kämpfen. Wenn deine rechte  Hand  dir Anstoß gibt so  hau  sie ab und wirf  sie   von dir, denn es ist besser  für dich, dass  eines deiner Glieder  umkomme, als  dass  dein ganzer  Leib  in die  Hölle  komme.

Jesus, du willst uns von der Sünde bewahren. Herr, erbarme dich unser.

Du hast erfahren,  wie verlockend  Versuchungen sien können. Christus,erbarme dich unser.

Du bist deinem Weg  treu  geblieben..Herr, erbarme dich unser. Die Juden hatten die Ansicht, dass die Frau ein minderwertiges Wesen ist, das den Mann, ständig verführt. Darum darf ein andächtiger Mann auf die Frau nicht anschauen. Die Pharisäer kamen aus der Stellung heraus, dass die Frau ist nur ein geschlechtliches Wesen, das den Mann zur Sünde verführt. Jesu Beziehung zur Frau ist ganz anders. Jesus verwarf den Anblick  auf die Frau nicht, Er verwarf nur einen begehrlichen Blick auf die Frau. Nicht nur der, übertritt das sechste Gebot, der die Tat des Ehebruch vollbracht, sondern schon der sündigt, wer mit einem begehrlichen Ansicht schau auf eine verheiratet  Frau. Jesus, deutet darauf  hin, dass die Sünde im menschlichen Herzen  gebärt. Jesus begreift das Böse in  seinem Tiefe, nicht nur auf der  Oberfläche und darin was kann man sehen. Die Tat  hat ihre Vorstufe. Sie stammt  aus dem Gedanken, Sehnsucht und äußert sich  durch  das Wort  und Tat. Der Mensch bekommt  die Anregungen  zum Gedanken und Taten von außen. Wenn sie sündhaften sind, Jesus verlangt, dass der Mensch radikal handelt. Er soll die Augen ausreißen, oder die Hand abhauen. Diese Bilder ist notwendig bildlich nehmen. Sie deuten  bedingungslose Entschiedenheit an, völlig verzichten auf alles, was uns vom Glauben, ableiten konnte  und zur Sünde und zur Sünde führen. 

Jesus Christus  Gottes auserwählter  Sohn. Mit  ihm zusammen dürfen  wir  zum  Vater  beten. 

Frieden  ist das, was  die  Welt  im Großen und  im Kleinem am  meisten braucht. Menschen  können  sich  einsetzen für den Frieden, Aber letztlich  ist er  ein  Geschenk  Gottes.  So beten wir. 

So spricht  der Herr. Wenn  ihr   mich liebt, werdet  ihr  meine  Gebote halten. 

-en

Dreifaltigkeitssontag C Joh 16, 12-16

Dreifaltigkeitssonntag 2019

Einführung

Noch vieles habe  ich euch zu sagen, aber  ihr könnt  es  jetzt nicht  tragen. Wenn aber  jener der Geist  der Wahrheit gekommen ist, wir er euch  in die ganze Wahrheit  leiten. Alles was der Vater hat, ist mein, darum sagte ich, dass er von dem Meinen  empfängt und  euch  verkündigen wird. In diesem kurzen Ausschnitt werden alle drei göttlichen Personen erwähnt.

Predigt

Vielleicht  bekannter Text über die Dreifaltigkeit ist: Geht nun hin und macht alle Nationen  zu Jüngern  und tauft sie  auf den Namen des Vaters  und des Sohnes   und des Heiligen Geistes.Mt 28,19. Die Erscheinung der Heiligen Dreifaltigkeit beschreibt auch die Taufe von Jesus.Und sogleich als  er  aus dem Wasser  heraufstieg, sah er  die  Himmel  sich teilen und den Geist wie  eine Taube  auf  ihn hernieder fahren. Und  eine Stimme erging  aus  den Himmeln.  Du  bist  mein geliebter Sohn, an dir habe  ich Wohlgefallen gefunden. Mr 1,10-11.

Der dreieinige Gott ist für uns schwer begreiflich. Viel besser verstehen wir dieses Geheimnis mit dem Herzen, als mit der Vernunften. Das zeigt auch die nächste Situation. Eine Katechetin fragte in der Schule ein Mädchen. Der Vater ist Gott, der Sohn ist Gott und der Heilige Geist ist Gott. Wie ist das möglich? Das Mädchen dachte eine Weile und dann sagte. Ich denke. Gott ist der Nachname. Die Kinder weisen manchmal in ihrer Einfachheit die Sachen benenn, wozu wir Erwachsenen komplizierte Definitionen suchen. Können wir uns Gott wie eine Familie vorzustellen? Der heilige Papst Johannes Paulus II in einer seine Ansprache erklärt das Geheimnis der Dreifaltigkeit, Gott in seinem tiefsten Geheimnis kein Einzelner ist, sondern die Familie, weil er in sich Vaterschaft, Sohn schaft  und das Wesen der Familie hat, das die Liebe ist. Nehmen wir wahr, dass der Papst  von Dreifaltigkeit spricht nicht als ob  sie  die Familie wäre. Er sagte. Gott ist die Familie, Gemeinschaft. Vorstellen sich die Heiligsten Dreifaltigkeit als die göttliche Familie ist überhaupt keine neue theologische  Gedanke. Verschiedene Erklärungen der Beziehungen  der Liebe  in Dreifaltigkeit, mir der Hilfe der Beziehungen  in der menschlichen Familie finden wir schon bei  antiken geistlichen Schriftsteller und und Kirchen Vätern. Diese sagten. Der Vater der Familie ist wie Gott Vater, die Mutter der Familie ist wie Gott Sohn. und so wie der Mann und Frau lieben sich einander und aus ihrer gemeinsamen Liebe entstehen die Kinder, so auch der Liebe der Vater und des Sohnes von Ewigkeit,, entsteht“ der Heilige Geist. Die Kirchen Väter  ließen uns auch die andere Erklärung hinter. Der Vater der Familie, das ist der himmlische Vater. Die Kinder sind  Gottes Sohn und die Mutter die Familie vereinigt, vergleichen zum Heiligen Geist. Das würde der hebräischen Benennung des Geistes  entsprechen, der  femininen Form hat ,, Ruah“. Es ist nicht wesentlich, welches aus diesen Bilder zutreffender die Dreifaltigkeit charakterisiert, weil die menschliche Familie nur das Bild ist, symbolischen Äußerung der Beziehungen  in Göttlichen Dreifaltigkeit, und nie kann ins Volle göttliche Vollkommenheit wiederspiegeln. Viele Theologen bemühten sich das Geheimnis der Dreifaltigkeit durch die genaue, komplizierte theologische Sprache äußern. Nicht immer es ist ihnen gelungen  und so entstanden in der Geschichte der Kirche viele geirrte Theorie/Lehre/ und Irrtume. Das verzweifeln die Bedeutung  der Bemühung der Theologen nicht, aber es deutet die Grenzen ihrer Untersuchung. Doch auch die lebendige Person/den Menschen/ können wir nicht   in die Lehrsätzen einzupacken und denken, dass wir diesen Menschen wirklich kennen, desto weniger können wir das  machen, wenn es sich um Gott handeln. Jede Person erkennen wir nur durch persönliche Begegnung und das gilt auch für die Heiligsten Dreifaltigkeit. Das  heutige Fest soll uns ermutigen, damit wir uns nach der Begegnung   mit dem  Vater und mit dem Sohn und mit dem Heiligen Geist sehnen. Sicher kennen sie die Begebenheit aus dem Leben des heiligen Thomas von Aquino, der sich lange und ausführlich mit dem Geheimnis der göttlichen Dreifaltigkeit beschäftigte. Einmal hatte er bei der heilige Messe ein mystisches Erlebnis, bei dem er die göttliche Liebe erlebte. Nach diesem Erlebnis wollte er alle seine Schriften materiale verbrennen, und nannte sie/das/, dass er  leeres Stroh  drischt. Ähnliche Erfahrung hatte auch  ein Priester. Er ist schon alt. Am Fest der Dreifaltigkeit steigt er auf den Predigstuhl hinauf und beginnt zu predigen.  Liebe Gläubigen. Das Geheimnis der Dreifaltigkeit, hat mich fast beerdigen, Ich bin ein Priester und überhaupt verstehe ich nicht dieses Geheimnis. Ich weiss nicht ob ich euch etwas  über dieses Geheimnis sagen werde. Als ich noch jung war, habe ich mich entschlossen  dass ich vom  Dreifaltigkeit ein Buch schreiben werde. Ich wollte berühmt sein. Ich wollte, dass die anderen Priester mich in ihren Predigten zitieren. Ich habe viel gelesen. Ich begann mit der Lehre,, Perechorese“über die  Durchdringung drei göttlichen Personen. Und je mehr ich davon wusste, desto mehr ich davon sprach, desto weniger Menschen mich verstanden. Später kam ich darauf, warum war das so. Weil wir darüber sprechen, was wir durchgelesen, und nicht darüber was wir erlebten, was wir leben. Ich habe nicht bemerkt, als ich zum ersten Mal auf/über/ meine Gläubigen nörgel begann.Ich regte mich auf, wenn sie mich aufmerksam machte, dass sie mich nicht verstehen. Ich sah die Fehler bei ihnen, dass sie meine Bücher nicht studieren. Ich ersuchte um die Versetzung in die andere Pfarrei. Dort aber war das dasselbe. Als mir Herr Bischof zuredete, fühlte ich mich beleidigt, und ich wollte aus dem Priestertum hinaustreten /weggehen/. Zum Glück kam einmal auf die Pfarre ein Mensch. Ich bot ihm eine Tasse Kaffee mit Butter Brot und  ich schüttete mich ihm aus. Er sagte zu mir. Sie sind ein unglücklicher Priester, weil sie  von Gott nachdenken, reden, aber sie suchen Gott in den Menschen nicht. Im Gegenteil. Sie wollen, dass die Menschen Gott über sie suchen. Ich wollte ihm sagen. Was erlauben sie das! Aber der Mann setzte fort.  Auch ich dachte über Dreifaltigkeit nach. Und ich bin auf eines gekommen. Mein Vater liebte meine Mutter, und meine Mutter liebte meinen Vater und mich. Und ich liebte Vater und Mutter. Und die Liebe, die wir uns gaben , die ist  ähnlich wie die Dreifaltigkeit. Es wäre nicht genügen, wenn wir über die Liebe nur gesprochen hätten. Wir gaben uns die Liebe gegenseitig. Ich dachte, diesen Menschen schickte mir selbst Gott. Ich habe die Menschen abgebetet, weil ich mir dessen bewusst wurde, dass ich den Mensche  weh getan hatte. Ich habe begriffen, dass meine theoretische Erkenntnisse nicht genügen. Notwendig sind die Taten der Liebe. Und deshalb ist für mich das Fest der Dreifaltigkeit der Tag der Busse. Beten sie für mich, damit ich vom Weg der Liebe nicht abschweife. Und verzeihen sie mir. Amen. Nach der Predigt, wurde in der Kirche ganz still. Der alter Priester, war nicht mehr  ein langweiliger Pfarrer. Er wurde der Zeuge, der begriff, dass die Geheimnisse Gottes nicht genügt ist aus den Büchern zu erkennen, sondern, vor allem durch die Taten der Liebe. 

Hl.Antonius von Padua, Ordenspriester, Mt 5,20-26

Jesus, der fragt:Könnt ihr den Kelch trinken,den ich trinken werde?, er sei mit euch.

Der heilige Antonius von Padua wurde um 1195 in Lissabon in einer andächtigen, adeligen Familie geboren. Sein Vorname war ursprünglich Ferdinand. Als er 15 Jahre alt war begann er nachzudenken, in welchem Beruf konnte er am besten Gott zu dienen. Er trat  in ein Augustinischer Kloster nicht weit von Lissabon bei. Er aber fand hier nicht die Ruhe. Die Besuche von Freunden und von Verwandten störten ihn.

Jesus, du hast die Macht des Todes gebrochen und durch das Evangelium erschien das Leben. Herr, erbarme dich unser.

Du hast deiner Kirche die Heiligen und hervorragende Lehrer gegeben. Christus, erbarme dich unser.

Du wurdest die dauerhafte Belohnung deiner Heiligen und deinen Heiligen Geist hast du auf sie  gesendet. Herr, erbarme dich unser.

Der heilige Ferdinand/ Antonius/ verließ nach zwei Jahren  das Kloster nicht weit von Lissabon und trat ins Kloster  des heiligen Kreuzes  in Coimbree. Hier wurde er 1219 zum Priester geweiht.  Nicht weit  von von Coimbree entstand  ein Franziskaner Kloster.  Ferdinand bewunderte  Franziskanerorden und er sehnte danach in diesen Orden beizutreten. Sein Prior wollte ihn zuerst nicht loslassen. Aber dann stimmte er zu. 1220 zog Ferdinand das Gewand des heiligen Franziskus an, und er wurde Franziskaner. Und er hat Namen Antonius angenommen. Bald sandten die Vorsteher ihn  auf Mission nach Afrika./in Maroko/unter Sarazenen. In Afrika bekam Antoius starkes Fieber und er musste lange Zeit im Bett bleiben. Als  seine Vorsteher davon erfuhren, ordneten ihm an, zurückzukommen. Das Gewitter aber verjagte das Schiff auf die Insel Siziliano.Dort erfuhr Antonius, dass Franziskus alle Franziskaner am Pfingsten  1221 nach Assisi einberuft. Antonius entschloss sich dort zu gehen. Nach der Beendung des Zusammentreffen wurde er  in ein kleines Kloster  des heiligen Paulus  bei Forle gesendet. Antonius wohnte dort in einer Einsiedelei. Hier machte er  die niedrigsten Arbeiten und lebte dort  ein asketisches Leben. Er freute sich, dass niemand  seine Herkunft und sein Bildung. Doch, einmal griff die Vorsehung Gottes ein. Als der Bischof die Franziskaner  und Dominikaner Brüder zum Priester weihte, forderte der Bischof sie auf, damit jeder von ihnen predigte. Niemand wollte. Alle redete sich aus. Schließlich der Vorsteher befahl Antonius. Am Anfang stemmte er sich gegen diesen Befehl aber dann  stimmte er  aus der Gehorsam  zu. Alle staunten  über  die Predigt des heiligen Antonius. Später wurde  Antonius ernannt  zum Lehrer der künftigen Priester in Franziskanerorden und auch  zum  Prediger in seiner Provinz. Er wirkte 9 Jahre als Prediger, und vollbrachte viel Gutes  für das Heil der Seelen. Antonius hatte ausgezeichnetes Gedächtnis und Talent. Im Jahre 1223 wurde er Professor  in Bologna  später in Toulus  und Padua. Antonius auch als  Professor  blieb  er  ein demütiger  Ordensmann, der lies das Gebet und die Meditation nicht aus und dazu führte er auch seine Schüller.

Jesus Christus hat uns  als  Kirche  zusammengerufen um den Tisch des Herrn. Aus  seiner  Fülle leben wir und dürfen   dankbar zum Vater  rufen.

Herr Jesus du willst, dass  alle  Menschen  eins sind  in deinem Leib, der die Kirche ist, damit Frieden  werden kann in dieser Welt. Deshalb  bitten wir dich. Schau nicht  auch unsere Sünden.

So spricht der Herr. Wer mein Fleisch isst und mein  Blut trinkt, der bleibt in mir und  ich bleibe   in ihm.

Mittwoch der 10.Woche im Jahres.Mt 5,17-19

Jesus,der sagte;Wer irgend nun eines dieser  geringsten Gebote auflöst und die Menschen so lehrt,wird im Reich des Himmels der Geringste,er sei mit euch.

Viele Menschen in den heutigen Zeiten sehnen sich nach der Änderung. Das Alten halten sie für überholt.Was jung  und modern ist,das heißen gut.Viele möchten,dass die Gebote Gottes aufheben sind. Damit nach den Geboten,sich nicht verhalten müssten. Jesus spricht im Evangelium über Gebote. Wer die Gebote einhalten wird und so wird lehren, der wird groß sein im Reich des Himmels. die

Herr Jesus wir  ehren durch dich den Vater.Herr,erbarme dich unser.

Jesus für dich ist die Liebe das erste Gesetz.Christus,erbarme dich unser.

Jesus, wir Preisen  dich in der Kraft  des Geistes. Herr,erbarme dich unser.

Jesus erklär, dass das Gesetz  notwendig ist einzuhalten. In die geringsten Einzelheiten. Wenn jemand von den Jünger einige geringste Gebote nicht beachtete und erklärte sie, als unwichtige, der wird im Reich Gottes der Geringste. Jesus erweist sich beinahe wie ein Freund der Pharisäer. Doch sie waren diejenige, die in die geringsten Einzelheiten das Gesetz erfüllten. Wir fragen was denkt man unter dem Wort ,,das Gesetz“ Was denkt man unter dem  ,,Geringsten Gebot“ Was bedeuten ,,erfüllen“? Jesus ist gekommen, das Gesetz oder die Propheten nicht aufzulösen, sondern  zu erfüllen. Die Versprechungen des Alten Testament sind wie die leere Behälter, die mit der Ankunft Jesu Christi erfüllten. Erfüllung des Gesetzes wie Jesus denkt, besteht nicht aus mechanischen, formellen Einhaltung der Geboten und aller Ergänzungen,aber Liebe  ist die Erfüllung des Gesetzes. Jeder Mensch ist berufen, sein Leben, mit der Liebe erfüllen. Aber   die Liebe erwirbt niemand automatisch. Damit wir die Liebe haben, müssen wir uns um die Liebe bemühen.Je mehr unser Leben ähnlicher Jesu Leben ist,desto mehr unser Leben mit der Liebe erfüllen wird.

In seinem Sohn hat Gott  seine Verheißungen erfüllt.So höre er  nun unser Gebet, das  uns  Jesus  selbst gelehrt hat…

In Barmherzigkeit und  Gerechtigkeit hat Jesus Christus  Frieden  geschaffen. und uns mit  Gott  versöhnt. Deshalb bitten wir.

Selig, die wohnen in  deinem Haus,die dich allezeit loben.

Hl.Barbanabas,Apostel,Mt 10,13,16

Jesus,der spricht:Ihr seid das Licht der Welt,eine Stadt,die oben auf einem Berg liegt,kann nicht verborgen sein,er sei mit euch.

Heute erinnern wir uns an heiligen Barnabas.Er stammte aus Levi Geschlecht.Geboren wurde auf der Insel Zypern.Sein ursprünglicher Name war Josef.Namen Barnabas bekam er später und bedeutet;Der Sohn des Trostes. Die heiligen Vater und selbst Evangelist Lukas nennen ihn Apostel nicht darum,dass er zum 12 Apostel gehört,sondern darum,dass er nach dem klaren Gottes Aftrag durch die Kirche in Antiochen  zum Apostel ausgewählt und geweiht wurde.Er bemühte sich sehr um die Entwicklung der Kirche auf der Erde.

Herr  Jesus du bist  vom Vater  gesandt zu heilen was verwundet ist.Herr,erbarme dich unser.

Du bist zum Vater heimgekehrt,um für uns einzutreten.Christus,erbarme dich unser.

Du hast uns deinen Heiligen Geist geschenkt. Herr,erbarme dich unser.

Das Lesen aus der AposteGeschichte berichtet uns vom heiligen Barnabas ein interessantes  Zeugnis.Er erlebte individuelle Berufung  von Christus. In Apostel geschichte steht,dass Barnabas eine besondere Fähigkeit hatte Gottes Gnade zu sehen. Er hatte die Gabe der Unterscheidung. Er wusste urteilen, was ist das menschliche Werk und was ist die Frucht Gottes Gnade. Er wusste unterscheiden rein menschliche Arbeit von Gottes Wirkung. Barnabas sah,was die Gottes Gnade in den Menschen tat, und er freute sich darüber. Zu dieser Zeit bekehrte große Menge der Menschen zum Herrn. Sicher war damit viele pastoral Arbeit, Sorgen verbündet und Barnabas war voll des Heiligen Geistes und freute sich darüber. Barnabas ermutigte allen, dass sie beim Herrn im Glauben durchhalten. Auch wir sollen, die anderen ermutigen,damit sie beim Herrn aushalten. Der heilige Apostel Barnabas ist durch diese Worte charakterisiert. Er war ein guter Mann voll des Heiligen Geistes und Glauben. Wir alle empfingen den Heiligen Geist. Dazu aber,damit der Heilige Geist in uns sich äußern kann, Glaube notwendig ist.Glaube ist die Fähigkeit aus der Macht des Heiligen Geistes zu leben. Der heilige Geist ist unsichtbar und er wirkt nach der große unseres Glaubens.Die Tradition sagt uns,dass Barnabas um 61 in der Stadt Salamin auf der Insel Zipern gesteinigt wurde.So  beschreibt ihn der Mönch Alexander aus Zipern;Wenn der wahre Glaube sich durch die Lehre,das Beispiel und Wunder des Heiligen Barnabas verbreitete,es ist geschehen, dass die Juden,die noch ihn in Syrien verfolgten,kamen in die Stadt Salamine und wie gelten gegen ihn die Vertreter der Stadt auf.Barnabas wurde ins Gefängnis gebracht,wo er viele schwere Marter  erleiden musste. Zuletzt wurde er wie der heilige  Stefan  gesteinigt. Zur Zeit des Kaiser 485 wurden seine Knochen gefunden. In seinem Sarg liegt die Schrift des Markus Evangeliums, in hebräischen Sprache,die Barnabas  mit eigener Hand abgeschrieben hat.

Jesus Christus wird  wiederkommen, um sein Reich auf dieser  Erde zu vollenden.Um das Kommen  dieses Reiches beten wir  mit den Worten  Jesu.

Diese Welt ist voller  Spannungen und  Konflikte, sie hat  den Frieden Gottes  bitter nötig.Darum bitten wir. Der Herr thront als König  In Ewigkeit.Der  Herr segne  sein Volk mit Frieden.

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