Jesus der sprach: Darum ist jeder Schriftgelehrte, der im Reich der Himmel unterrichtet ist, gleich einem Hausherrn, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorbringt.
Jesus verwendete oft die Beispiele aus der Natur und aus dem alltäglichen Leben, wenn er von Gott und Gottes Reich lehrte. Meisterlich schloss er das Alte mit dem Neuen zusammen, wenn er die Beispiele aus der Natur auswählte, damit er die geistliche Sachen entdeckte. Heute hat er uns gesagt, dass das Reich Gottes gleich einem Netz das ins Meer geworfen wurde und Fische von jeder Gattung zusammenbrachte. Mt 13,47
Jesus, du kamst als der verheißene Messias. Herr, erbarme dich unser.
Du hast unsere Schuld ans Kreuz getragen. Christus, erbarme dich unser.
Du hast uns zur Nachfolge des Kreuzes gerufen. Christus, erbarme dich unser.
Jesus stützte in diesem Gleichnis von Gottes Reich auf die Sachen, die seinen Jüngern bekannt waren. Doch einige seine Apostel waren Fischer. Die Fische fingen sie mit großen Schleppnetzen. Das Netz das ist die Mission, Jesus Botschaft. Auswerfen des Netzes- Verkündigung des Evangeliums. Das Meer das sind alle Menschen. Die Welt und unser irdisches Leben sind wie ein Meer, in dem alles mögliche schwimmt, gute und schlechte Fische, aber auch die Abfälle und der Krempelabgang. Gottes Gnade sucht allen und darum konnten alle ins Netz geraten. Gottes Barmherzigkeit ist unendlich. Was in der Natur unmöglich ist, ist möglich in Gottes Reiches. Die schlechten Fischen können sich zu guten Fischen wandeln, durch die Änderung der Denkweise. Gott bietet allen Menschen die Zeit zur Besinnung und Bekehrung an. Gott ist der Herr unseres Lebens. Wir sind in seinen Händen, die uns schützen und unterstützen. So können die Hände sein, die jeden lassen weggehen, wer nicht bleiben will. Die Hände die, ermahnen. Die Hände die einladen und versichert. Nur die Hoffnung kann das sehen, was noch nicht ist, und was noch einmal wird. Sie liebt was noch nicht ist und was einmal wird.
Da Jesus Christus uns durch das Opfer seiner Erlösung mit Gott versöhnt hat, dürfen wir voll Vertrauen beten.
Wir suchen den Frieden und jagen ihm nach. Deshalb bitten wir.
Selig, die den Weg des Kreuzes gehen und ihr Leben retten in Ewigkeit.
Jesus, der sprach: Denn nicht, dass ich gekommen sei, das Gesetzt oder aufzulösen, sondern zu erfüllen, er sei mit euch.
Der Gründer der Redemptoristenordens und einer der größten Moraltheologen aller Zeiten,von Papst Pius IX am 23. März 1871 zum Kirchenlehrer erhoben, kam am 27.September 1696 in Marinella, einem Vorort von Neapel, zur Welt: Alfons Maria di Liguori, Sohn einer angesehenen alten Adelsfamilie. Von Kindheit an erhielt der Junge eine hervorragende Ausbildung,bereits mit 16 Jahren erwarb er den Doktortitel im Fach Rechtswissenschaften.
Du hast allen Gutes getan. Herr, erbarme dich unser.
Du hast Kranke geheilt und Arme gespeist. Christus, erbarme dich unser.
Du wirst uns richten nach den Werken der Liebe. Herr, erbarme dich unser.
Das Ziel der Redemptoristen soll es nach den Worten von Liguori sein, das Leben und die Tugenden Christi möglichst vollkommen nachzuahmen, sowohl zu ihrem eigenen Nutzen als auch zum Heile des Volkes, namentlich der verlas-sensten Seelen. Nach über zweieinhalb Jahrzehnten Wirkens als Volksmissionar musste Alfons Maria di Liguori aus Gesundheitsgründen seine Missionsreisen beenden. Er gab seine Aufgaben an Mitglieder seiner Kongregationen ab und begann mit der Arbeit an seiner Moraltheologie, die ihm später Weltruhm bringen sollte und die maßgeblich zu seiner Ernennung zum Kirchenlehrer beitrug. Im Jahr 1762 befahl Papst Clemens XIII. dem gesundheitlich schwer angeschlagenen Ordensgründer, das Bischofsamt in der Diözese S. Agata dei Gott im Norden von Neapel zu übernehmen. Alfons Maria gehorchte und war in den folgenden 13 Jahren seinem Bistum ein segenbringendes Oberhaupt. Die letzten Jahre seiner Amtszeit war er so krank, dass er nur sitzend die Messe lesen konnte und die Nahrung durch ein Röhrchen zu sich nehmen musste. Erst 79 jährig durfte sich Liguori zurückziehen, um sich in Frieden auf den Tod vorzubereiten. Doch das Herz des großen Kirchenmannes war gesund und schlug noch weitere zwölf Jahre. Dieses Lebensjahrzehnt war für Alfons Maria di Liguori ein einziges Martyrium die Qualen ließen ihn manchmal fast verzweifeln. Im Mutterhaus seines Ordens in Nocera dei Pagani bei Neapel schloss Liguori fast 91 Jahre alt, für immer die Augen. Sein Leichnam ruht in der Redemptoristenkirche von Pagani.
Alle, die den Willen des Vaters tun, hat Jesus seine Brüder und Schwester genannt. In seinem Namen wollen wir beten.
Wer den Willen Gottes tut, finden den Frieden. Deshalb bitten wir.
Selig, die den Willen Gottes tun und aufgenommen werden zu denen, die Vergebung gefunden haben.
Jesus, der sagte: Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachkommt, kann nicht mein Jünger sein, er sei mit euch.
Zwei Orte der Verehrung verbinden sich mit dem Namen Ignatius von Loyola: die Kirche Al Gesu in Rom, in der sich das monumentale Grabmal des Heiligen befindet, und der Ort Loyola im nordspanischen Baskenland, wo der Gründer des Jesuitenordens im Jahre 1491 als Inigo de Recalde zur Welt kam.
Viele sind dir gefolgt. Herr, erbarme dich unser.
Dein Auftrag reicht bis an die Grenzen der Erde. Christus, erbarme dich unser.
Du wirst wiederkommen, wenn alles vollendet ist. Herr, erbarme dich unser.
Ignatius war das jüngste von 13 Kindern der Adelsfamilie Loyola. Nach guter Erziehung am Hof von König Ferdinand V. von Kastilien wurde er Soldat. Er war eitel und wollte im Kriegsdienst Ruhm und Ehre erlangen. Von Anfang an genoss er das lockere Soldatenleben in vollen Zügen, allen weltlichen Genüssen war er mit Freuden zugetan. Als er mit seinem Heer die Stadt Pamplona verteidigte, wurde Ignatius am 20- Mai. 1521 schwer verletzt. Eine Kanonenkugel hatte sein Bein durchschossen. Monatenlang musste er im elterlichen Schloss in Loyola das Bett hüten. Da er bald alle unterhaltenden Bücher ausgelesen hatte, griff der Patient schließlich zur geistlich religiösen Literatur. Unter anderen bekam Ignatius die ,, Vita Christi“ des Kartäusers Ludolf von Sachsen in die Hand, die ihn sehr beeindruckte. Ignatius zog die Bilanz seines bisherigen Lebens und erkannte, dass er hohl und nichtssagend gewesen war. Nach seiner Genesung ließ sich Ignatius ein Jahr in der Nähe des berühmten Wallfahrtsortes Montserrat unweit von Barcelona als Einsiedler nieder. Hier hatte er seine ersten Visionen, Gnadenbeweise Gottes wurden ihm zuteil. Hier schrieb er auch seine ,,Geistlichen Übungen“. Nachdem Ignatius erkannt hatte, dass es ihm stark an Wissen und Sprachkenntnissen mangelte, setzte er sich noch einmal mit Kindern auf die Schulbank und erlernte die lateinische Sprache. Im Jahr 1528 ging er zum Studium nach Paris, wo er seinen Magister Artium machte.
Da wir angewiesen sind, in aller Not den Vater zu bitten, wagen wir zu ihm zu beten.
Da Himmelreich ist nahe und verkündet uns den Frieden. Deshalb dürfen wir den Herrn bitten.
Selig, die dem Guten Hirten folgen dürfen, wenn er kommt, die Ernte heimzuholen.
Jesus, der in Gleichnissen lehrte seine Hörer, sei mit euch.
Das Sesamkorn auf deiner Semmel ist dreimal größer als das Senfkorn. Und doch auch aus solchem winzigen Samenkorn entwächst einen Buschbaum, der genug groß dazu ist, dass auf seinen Zweigen die Vögel nisten. Die Größe des Samenkorn bestimmt die Größe des Gewächses nicht, und gerade diese Wahrheit von Gottes Reich will uns Jesus heute erklären.
Jesus du kamst, um uns Erlösung und Heil zu bringen. Herr, erbarme dich unser.
Du willst unserem Leben Hoffnung und Freude schenken. Christus, erbarme dich unser.
Du bist für uns den Weg der Armut gegangen. Herr, erbarme dich unser.
Gott gibt seinem Königtum Wuchs. Er verursacht seine Verbreitung und Entwicklung aus kleinen Taten der Liebe. Die heilige Mutter Theresa pflegte zu sagen: Man muss kleine Taten tun aus großer Liebe. Wo sollen wir also anfangen? Vor allem in seiner eigenen Familie. Dort liebenswürdig, nachsichtig zu sein. Ja, es ist leichter, sich auf die Mangel und Fehler der Mitglieder seiner Familie konzentrieren. Wahrnehmen und erhoben was positiv ist, ist vielmehr anspruchsvoll. Lobe deine Kinder, auch für die kleine Taten. Danke ihnen, wenn sie das machen, was du ihnen gesagt hast. Sage ihnen die Sachen, die von ihnen Gott denkt. Dass, sie erstaunlich, schöpferisch, talentiert und würdig der Lieben sind. Manchmal gibt seiner Frau oder ihrem Mann nach. Sei nachsichtig zu seinen Fehler. Bereue schnell, ohne Bedenken ausgesprochene Worte. Das alles hilft dem Wuchs der Liebe. Das alles sind die Senfkörner des Gottes Reiches. Manchmal haben wir die Versuchung denken, dass wir große und berühmte Sachen machen müssen. Das ist aber nur menschlicher Blick. Alle unsere Taten, die wir aus Liebe und aufrichtig tun, haben vor Gott unendliche Preis. Es ist notwendig, alle unsere Taten mit Verbindung mit Jesus tun. Nicht unseren eigenen Ruhm suchen, sondern Gottes Ruhm suche. Damit werden wir zum Wuchs das Reich Gottes beitragen.
Die einander lieben, nennen sich Freunde. Damit wir in der Liebe Gottes Freunde werden.
Da Christus uns seine Freunde genannt hat, dürfen wir ihn um seinen Frieden bitten.
Selig, die einander lieben und Frucht bringen für die Ewigkeit.
Jesus, der guten Samen auf seinen Acker gesät, sei mit euch.
Viele Politiker in heutigem EU-Parlament will nichts von Christus, von Christentum hören. Auch nichts über christlichen Wurzel unseres alten Kontinent. Jesus spricht im heutigen Evangelium um etwas, was mit den Wurzeln viel gemeinsam hat. Er hat guten Samen auf seine Acker gesät.
Jesus, du bist das Licht der Welt. Herr, erbarme dich unser.
Du bist der Weg der Wahrheit. Christus, erbarme dich unser.
Du erleuchtest uns durch den Heiligen Geist. Herr, erbarme dich unser.
Wovon allen hängt die gute Ernte ab? Auch von den Wurzeln. Stellen wir uns einen Weinstock vor. Der Weinstock schlägt die Wurzel tief in die Erde. Dank ihnen, kann er saftige Traube bringen. Wer in mir bleibt und ich in ihm, bringt viele Frucht. Wie können wir in diesem entchristialisieren Milieu die Nachfolger Jesu Christi werden und reiche Frucht bringen? Die Antwort kann uns auch die heilige Brigitta geben. Sie erzog vorbildlich ihre acht Kinder. Nach dem Tod ihres Mannes trat sie in den dritten Orden des heiligen Franziskus. Obwohl sie lebte in der Welt, sie entschloss sich für das Leben mit Gott. Sie lebte dem Gott. Sie meditierte über Jesus Leiden, über seine Liebe zu uns Menschen, über alles, was Jesus für uns getan hat. Ihr Herz durchgeflossen mit Dankbarkeit Jesus gegenüber. Ich denke, sie begreift, schon nichts mehr, für uns getan konnte.
Im Herbst gibt der Bau allen seinen Baumsaft seinen Fruchten. Geben auch wir im Leben alles, damit wir die Menschen in unserer Umgebung mit schmackhaften Fruchten unserer Liebe beschenken konnten? Unser Herr gab alles dafür, damit wir das ewige Leben haben. Folgen wir ihm, in großherzigen Geben. Beten wir. Herr, hilft mir heute ganz dein sein. Hilf mir die Weinrebe sein, die reiche Frucht bringt.
Jesus der sagte: Viele Propheten und Gerechte haben begehrt zu sehen, was ihr anschaut und haben es nicht gesehen, er sei mit euch.
Heute haben wir den Gedenktag des hl. Berthold. Er stammte aus einer begüterten Familie und trat in jungen Jahren in das Benediktinerkloster St. Blasien im Schwarzwald. Als Anhänger des cluniazensischer Reform stieg er zum Klein-Prior und Bibliothekar in St. Blasien auf und wurde 1107 als Prior nach Göttweig gerufen. Spätestens ab 1111 finden wir ihn als 1.Abt in Kloster Garsten.
Jesus, du bist vom Vater auf diese Erde gesandt. Herr, erbarme dich unser.
Du bist der Zeuge für die Botschaft des Vaters. Christus, erbarme dich unser.
Du willst uns das ewige Leben schauen lassen. Herr, erbarme dich unser.
Und jetzt hören Sie mich. Mit diesem Slogan versuchte einst eine Telekommunikationsgesellschaft die Menschen überzeugen dass sie die besten Telekommunikations-Dienstleistungen anbietet. Guter Empfang, keinen Rausch, keine unterbrochene Gespräche. Ungeachtet wo sie sind, mit uns werden sie immer gut hören. Wir wissen alle sehr gut, wie wichtig für uns ist: Hören und gehört werden sein. Und das ist wichtig auch für Gott. Im heutigen Evangelium gebraucht Jesus das Wort hören. Jesus wollte sich versichern, dass seine Jünger das Gleichnis nicht nur hörten, sondern auch begreifen. Selbst das Gleichnis hat vier Hörer. Drei Hörer hörten das Gleichnis,aber wegen verschiedenen Ursachen brachten sie nicht die Ernte. Nur der vierte Hörer begriff das Gleichnis und brachte die Frucht. Nach Jesus, es ist nicht genug hören. Es ist notwendig hinhören. Wie konnten wir Gott klarer hören. Erlauben wir nicht, dass uns im Gebet etwas stört, etwas zerstreuen. Was würden wir machen, wenn wir in einem Shopping-Center telefonieren wollten. Sicher würden wir einen stillen Platz suchen, damit wir hören konnten. Dasselbe konnten wir auch bei Gebet machen. Einen stiller Platz finden, wo können wir den Herrn hören.
Gott schaut auf alle, die seinen Willen tun. So wagen wir im Vertrauen auf Christi Wort zum Vater zu beten.
Die den willen des Vaters erfüllen, sollen Christus nahe sein und in seinem Frieden leben. So bitten wir.
Selig,die ihr Leben dem Willen Gottes schenken und sein ewiges Reich erben.
An fünf aufeinanderfolgenden Sonntagen hörten wir eine Stelle aus dem Markus-Evangelium. Heute werden wir aus dem Johannes-Evangelium von der Vermehrung von Brot und Fisch hören und welche Folgen das hatte. Jesus enthüllt uns damit teilweise das Geheimnis und den Grund seiner Sendung.
Predigt
Immer wieder liefen Jesus und seine Jünger wortwörtlich vor den Menschen davon, denn sie sehnten sich nach Ruhe und Einsamkeit. Sie schlossen sich zuhause ein oder sie gingen in die Natur, dorthin, wo sie glaubten, niemand würde sie kennen. Das Evangelium sagte, dass die Menschen Jesus zum König machen wollten, wenn sie ihn erkannten und so zog er sich auf einen Berg zurück. Es scheint uns vielleicht so, als würde sich Jesus eigenartig benehmen. Warum macht Jesus das? Ich habe es vorhin schon gesagt, sie wollten ihn zum König machen. Warum aber lief Jesus vor einer solchen Verehrung davon? Wenn wir dieses Problem aber näher betrachten, müssen wir feststellen, dass sich Jesus da sehr klug verhalten hat. Er hatte mit fünf Broten und zwei Fischen Tausende von Menschen gesättigt. Die Juden dachten sich daher, dass es im Kampf mit den Römern gut sei, so einen König zu haben. Also hatten sie schon einen Plan mit ihm. Sie wollten Jesus in die Hauptstadt Jerusalem führen, wo zehn Tausende von Menschen waren. Sie meinten, Jesus wäre eine große Ermutigung und Hilfe für das Volk. Die Sehnsucht dieser Menschen ging aber in die falsche Richtung. Sie sehnten sich nach Befreiung des Körpers, aber nicht nach Befreiung ihrer Seele von allem Bösen. Jesus aber wusste, worum es diesen Menschen ging. Darum flüchtete er in die Einsamkeit und bat seinen Vater, den Menschen begreiflich zu machen, dass er nicht ein kriegerischer Messias sei und die Menschen einen Messias als Erlöser brauchen. Alle wunderten sich aber über Jesu Benehmen. Die Menschen aber begingen viele Fehler. Obwohl sie wussten, dass Jesus ein Prophet sei, achteten sie wenig auf seine Worte. Sie wollten Jesus einen irdischen Ruhm zukommen lassen, Jesus aber wollte sie für den Himmel gewinnen. Da sich aber diese Menschen seinen Vorstellungen vom Reich Gottes nicht anpassen wollten, entfernte sich Jeus von ihnen.
Wenn wir aber über das Benehmen und die Denkweise der Zeitgenossen Jesu von damals nachdenken, müssen wir eingestehen, dass das Benehmen der Menschen gegen Jesus auch heute nicht anders geworden ist. Es gibt auch heute viele Menschen, die von Jesus begeistert sind. Sie glauben, dass er Gottes Sohn ist, aber trotzdem schlagen sie nicht den rechten Weg ein.
Den Mächtigen der Welt entspricht die Aussage: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist! Die Unternehmer wünschen sich, dass Jesus einen guten Einfluss auf die Leistung der Angestellten hat. Dem Gesundheitswesen soll er helfen die körperliche und geistliche Gesundheit zu beschützen. Die Kinder sollen unter seinem Einfluss mehr ihren Eltern gehorchen. Die Eltern sollen mit ihren Kindern sorgfältiger umgehen. Die Eheleute sollen in gegenseitiger Treue leben. Solche Gedanken könnte wir weiter fortsetzen. Aber was weitaus wichtiger und sein größte Geschenk ist, das unser Seele einmal das Heil im Himmel erfahren kann. Leider interessieren sich sehr wenige Menschen für den Himmel. Die Menschen sehen nur so weit ihre Hand reicht und der Himmel ist doch so weit entfernt und nicht real. Der Himmel aber ist kein billiges Geschenk. Um den Himmel zu gewinnen, bedarf es eines Opfers und die Opferwilligkeit fehlt oft. Wir sehnen uns zu sehr nach den irdischen Dingen. Dafür wenden wir viel Energie auf, für geistliche Dinge bleibt dann keine Zeit mehr, was aber außerordentlich wichtig wäre. Wir beklagen uns, dass wir müde, nervös und abgespannt sind, aber vergessen auf Gott und leben ohne Gott. Aber was ist das für ein Leben? Wenn wir in Beziehung zu Jesus leben, dann hat unsere Seele Frieden, wir finden das wahre Glück, das nicht von Geld abhängig ist. Erlauben wir Jesus in unser Herz einzutreten! Er bietet uns so viel Hilfe an, er zeigt Interesse an uns.
Die alten Römer hatte eine besondere Angewohnheit. Wenn zwei Freunde auseinander gingen, wurde vor der Verabschiedung ein Tontäfelchen in zwei Teile gebrochen und wenn sie sich nach Jahren wieder trafen, erkannten sich die beiden an den Bruchstücken, die zusammenpassten. Auch wir sind Bruchstücke Jesu Christi. Unser Treffen mit Jesus im Himmel, bedeutet unsere Vereinigung mit ihm. Das Interesse daran müssen wir schon jetzt bekunden. Lieben wir Jesus nicht berechnend, sondern mit aufrichtigen Liebe!
Jesus, der sagte: glückselig aber eure Augen, dass sie sehen und eure Ohren, dass sie hören, er sei mit euch.
Die Namen der heutigen Heiligen haben der hebräische Ursprung. Joachim bedeutet Gott wird ihn aufrichten und der Name Anna, bedeutet nett, lieb.
Jesus, du hast in Gleichnissen gesprochen hast. Herr, erbarme dich unser.
Jesus du hast uns gegeben hast, die Geheimnisse des Reiches der Himmel zu erkennen. Christus, erbarme dich unser.
Du hast alle in die Einheit deines Reiches gerufen. Christus, erbarme dich unser.
Nach dem Protoevangelium Jakobus war Joachim der Ehemann der heiligen Anna und der Vater Gottesgebärerin Mariens. Nach der Tradition, wohnte später Joachim mit Anna in Jerusalem. Der heilige Johannes von Damaskus näher spezifiziert, dass bei Schafen Tor. Weil sie kinderlos waren, Joachim entheben wurde, die Möglichkeit, im Tempel Opfer zu bringen. Darum zog er in die Einsamkeit , und weiter lebte er fromm und wohltätig. Nach 20 Jahren der Ehe, verkündete ihm der Engel, dass seine Frau Anna, ein Kind gebären wird. Nach der Tradition passiert das in Nazaret. Ähnlich erinnert Jakobus Protoevangelium auch heilige Anna. Angeblich sie ist in Jerusalem gestorben, und sie wurde in eigenem Haus begraben.
Trotzdem, dass wir im 21 Jahrhundert leben das Kreuz der Unfruchtbarkeit tut weh, wie tat weh, die Menschen in der Vergangenheit. In der großen Familien der Kirche, finden wir mehrere heilige Ehe, die unfruchtbar waren. Gott segnete sie, und Dank ihrer Geduld, schenkte er durch sie der Welt ,,große Menschen“. die, die Geschichte der Welt änderten. Ihre Leben sind für uns Inspiration und Hoffnung.
In der katholischen Kirche ist die Ehre zur heiligen Anna sehr verbreitet. Heilige Anna wurde Patronin der glücklichen Geburtes. Die bekannte Basilika der heiligen Anna befindet sich in der Nähe von der Stadt Quebeck in Kanada. In dieser Basilika ist wunderbare Statue von heiliger Anna. Kanada ist für uns geographisch sehr entfern. Es gibt aber die Möglichkeit eingeben seine Bitte /Absicht/ durch diesen Hinweis: http: // www.sanctuairesainteanne.org
Damit wir tauglich werden für das Reich Gottes und den Mut finden, Christus nachzufolgen, wollen wir zum Vater beten.
Hast und Unruhe sind der Weg dieser Welt. Nur Gott kann uns Ruhe und Frieden schenken. Das erbitten wir.
Selig, die Christus folgen und nicht zurückblicken, um einzugehen in seine Herrlichkeit.
Der Sohn des Menschen nicht gekommen ist, bedient zu werden, sondern um zu dienen sagte Jesus, er sei mit euch.
Diese Worte sagte Jesus, als die Reaktion, auf das Benehmen der Apostel, die erste Stelle haben wollten. Johannes und Jakobus ersuchte vermittels ihrer Mutter zu seiner Rechten und Linken sitzen. Sowohl wie Johannes wie auch Johannes musste er ein Gefühl haben, dass er verdient irgendeine besondere Behandlung.
Jesus, du hast uns zum Dienst vor dem Vater gerufen. Herr, erbarme dich unser.
Du hast uns geboten, den Willen des Vaters zu erfüllen. Christus, erbarme dich unser.
Du hast uns die Liebe, als die Erfüllung des Gesetzes kundgetan. Herr, erbarme dich unser.
Warum wollte Jakobus erste Stelle im Gottes Reich haben. Die Gründen können mehrere sein. Nakoniec stammte aus einer relatívne Reichen Famílie. Sein Vater konnte sich erlauben die Menschen beschäftigen, die für arbeiteten.Vergleiche Mk 1,20. Und sie ließen ihrem Vater Zebedäus mit den Tagelöhner in dem Schiff und gingen weg, ihn nach. Oder war das deshalb, dass er zusammen mit Petrus und Johannes, bei solchen Sünder war, die die anderen Apostel nicht sahen. Vergleiche Mk 1,29, 5,37, 9,2. Egal aus welchem Grund Es war, das Benehmen Jakobus zeigt, dass Er nich nicht begriffen, was bedeuten Jesus, nachzufolgen. Doch solche Einstelung hat nicht der Mensch, der dem Menschendienst ergeben ist. Es ísť eher die Einstelung des Menschen, der hofft, dass die anderen ihn bedienen werden. Aber wie sehr sein Herz verändert wurde, wenn Jakobus folgte Jesus weiter und hauptsächlich als Er den Heiligen empfing. Er hörte auf die Anerkennung zu suchen und nach der Tradition führte Er arme ständig angegriffene Kirche in Jerusalem.Solche Arbeit, hätte der Mensch, der nach der Anerkennung gesehnt hätte, nicht auserwählt hätte. Diese Entscheidung führte ihn schliesslich zum Märtyrertod. Nach der Jesus Versprechung frank Jakobus aus dem Kelch des Leidens.Vergleiche Mt 20, 23. Meinen. Kelch werdet ihr zwar trinket, aber das Sitzen zu meiner Rechten und žúr Linken, das steht nicht bei mir zu vergeben,sondern ísť für die denen es von meinem Vater bestimmt ísť.
Jesus Christus war bereit, sich für uns hinzugeben. In seinem Namen wagen wir zum Vater zubeten.
Jesus hat die Macht des Bösen gebrochen und uns seinen Frieden geschenht. Um diesen Frieden bitten wir.
Selig,die umkehren zum Vater und aus seiner Güte das Leben wiedergewinnen.
Jesus, der streckte seine Hand und sprac: Siehe da meine Mutter und meine Brüder, er sei mit euch.
Jeder Mensch hat die tiefe Sehnsucht irgendwo gehören. Wir wollen, dass die anderen Menschen uns schätzen und aufnehmen. Wir wollen, dass jemand unsere Sorge ,,horchen“ und begreifen. Wir wollen geliebt werden. Wenn du solche Sehnsüchte hast, eigentlich sagst du. Ich will zu Gott und seiner Familie gehören.
Jesus, du hast die Menschen zur großen Gemeinschaft gerufen. Herr, erbarme dich unser.
Du hast uns den Weg zum Leben des Vaters gewiesen. Christus, erbarme dich unser.
Du hast das Heil für alle Menschen der Erde verkündet. Herr, erbarme dich unser.
Im heutigen Evangelium sagt Jesus: ,, denn, irgend den Willen meines Vaters tut, der in den Himmel ist, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter. Jesus lobte seine Mutter und verehrte sie. Aber, er wollte sagen, dass die Zugehörigkeit zu seiener Familie etwas größeres bestimmt, als der Stammbuch. Was sah Jesus, als er auf seine Freunde und Nachfolger schaute? Erwusste sicher, dass diese Leute noch sehr unreif sind. Er sah, wie wenig sie davon begreifen, was er ihnen behmüte sagen. Wir lesen im Evangelium. Und sie verstanden nichts von diesen Dingen und dieses Wort war vor ihnen verbeorgen und sie begriffen das Gesagte nicht, Luk 18,34. Es ist die Wahrheit, dass sie aufrichtig den Willen des Vaters sehnten zu erfüllen. Aber es ist klar, dass hier Jesus eher ihr ,,Potential“ lobt, als das was sie zur gegebenen Zeit waren.
Stellen wir uns vor, worüber dachte Jesus nach, als er auf die Gruppe der Menschen, vor ihm versammelt, schaute. Vater, ich liebe so sehr diese Menschen. Ich weiß, wie diese Menschen verwirrt und , zerbrechlich“ sind. Aber ich weiß auch das, wie diese Menschen sehnen sich danach, dich zu erkennen. Jesus nahm sie, wie seine Brüder und Schwester und sie wirklich seine Brüder und Schwester waren. Er stellte diesen Kreis seiner Jünger auf die Ebene seiner Mutter. Werden wir uns aber dessen bewusst, dass so Jesus auch über uns denkt. Auch du bist Jesus Bruder, Schwester und Mutter. Jesus, ich danke dir, dass du mich auf ewig das Mitglied deiner Familie getan hast.
Da Jesus Christus uns zu den Aufgaben seines Reiches gerufen hat, dürfen wir es wagen, den Vater zu bitten.
In der Welt gilt die Gewalt.Gott kündet uns seinen Frieden. Ihn bitten wir.
Selig, die der Botschaft Gottes folgen und die Herrlichkeit seines Reiches erben.
Jesus, der sprach. Wer in mir bleibt und ich in ihm , dieser bringt viel viel Frucht. Er sei mit euch.
Jesus Worte von heutigen Evangelium sind ganz klar. Nur der, wer mit Christus verbinden ist. Ja, auch das ist die Wahrheit, dass auch die Menschen, die sogar, an Christus nicht glauben, also mit Christus nicht verbunden sind, machen viel, sie bringen auch viel Frucht, aber das ist nicht solche Frucht, die Christus erwartet. Vor Christus gelten andere Werte, wie vor der Welt.
Jesus, du hast und das Brot des Lebens bereitet. Herr, erbarme dich unser.
Die Menschen kamen zu dir, Hilfe zu suchen, Christus, erbarme dich unser.
Du hast Glauben ohne Grenze gefordert. Christus,erbarme dich unser.
Was für einen Sinn hat, über Christus zu meditieren? Der heilige Augustinus sagte, dass eine Träne bei der Erinnerung an Christus Leiden übergießt, hat größere Preise,als regelmäßige Fasten von Brot und Wasser. Selbst Jesus sagte zu heiliger Faustina. Eine Stunde Meditierung von meiner schmerzlichen Marterung, hat größeres Verdienst, als das ganze Jahr der Geißelung. Die heilige Brigitta Mitpatronin Europas, ihr Fest feiern wir heute, wusste das sehr gut. Ja, sie hatte einige übernatürliche Sehen von Christus Leiden, aber sie meditierte vor allem von Christus Leiden. Sie wusste, dass solche Meditierung für die Seele sehr nützlich ist. Warum ist das so? Es gibt mehrere Gründen. In erster Reihe in Christus Märtyrium sehen wir klar Gottes Liebe. Gott liebt uns unendlich und er liebte uns wenn wir noch Sünder waren. Sogar, er ist für uns aus Liebe zu uns gestorben ist. Daran sollen wir denken und zusammen mit Paulus sagen: Und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir, was ich aber jetzt lebe im Fleisch , lebe ich durch Glauben, durch den am den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben. Gal 2,20. Christus Märtyrium kann den Sinn auch unseren eigenen Schmerzen.Alle Leiden verbindet mit seinen Leiden gewinnt einen neuen Wert.So wie ein Körnschen des wertlosen Sandes, das die Perlmuschel mit dem kostbaren Materielen umhüllt. Wenn wir aus der Liebe zu Gott leiden und wir verbinden unser Leiden mit Jesus Leiden, wird unser Leiden für Gott ein angenehmes und wohlriechendes Opfer.
Zum Vater, der uns alles geben will, was wir im Namen Christi erbitten , wagen wir zu beten.
Wir werden nicht vergebens bitten, wenn wir bitten im Namen Jesu Christi. Wir bittrn um den Frieden.
Selig, die beten im Namen Jesu Christi und hingelangen zur vollkommenen Freude.
Jesus Christus, der ein geknicktes Rohr wird nicht zerbrechen und einen glimmmenden Docht nicht auslöschen, er sei mit euch.
Das heutige Evangelium nähert uns die einfache Reaktion von Jesus, die sich beraten, wie Jesus vernichten/töten/. Jesus wusste das, und darum ging er weg.
Jesus, du bist von den Menschen geschmäht worden.Herr, erbarme dich unser.
Du kamst nicht um zu verurteilen, sondern um zu retten. Christus, erbarme dich unser.
Du bist unser Mittler beim Vater. Herr, erbarme dich unser.
Der heilige Evangelist Markus, inspiriert durch den Heiligen Geist weist bei dieser Gelegenheit hin, auf die Erfüllung der Prophezezeiung des Prophet Jesaja. 42, 1-4: Siehe das ist mein Knecht. Ich halte ihn und mein Auserwählter an dem meine Seele Wohlgefallen hat. Ich habe ihm meinen Geist Geist gegeben, er wird das Recht unter die Heiden bringen. Jesaja sagte in seiner Prophezeuung den Messias vorher, nicht als den König-Eroberer, sondern als den Diener und Heiler. Seine Sendung wird Mäßigkeit, Treue und Barmhezigkeit charakterisieren. Diese Prophezeiung sich erfüllt bei Jesus. Die Mäßigkeit und Barmherzigkeit stellt Jesaja mit der Hilfe zwei Bilder vor. Ein geknicktes Rohr wird er nicht zerbrechen und einen glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. Not, Leiden, und Schmerzen aller Art, die Menschheit plagen. Jesus weißt das. Er kam den Menschen helfen. Er neigt zu dem Menschen hinein und mit großer Sorgfälltigkeit herrichtet /richtigstellt/ ihn und er gibt ihm nötige Kraft zum Leben. Ähnlich einen glimmenden Dochr wird er nicht auslöschen, eher er macht alles dafür, dass seine Flamme wieder klar aufstrahlt. Solche ist Jesus Art der Barmherzigkeit mit den Menschen. Im alltäglichen Leben treffen wir uns mit der Äußerung, dass für diese und diese Krankheit, gibt es keine Medikamente. Kann man nichts machen. Im geistlichen Leben ist das aber anders. Jesus ist der Arzt, der jedem Menschen helfen kann. Jesus hält niemanden für hoffnungslosen Fall. Er kann und will jeden Menschen heilen und retten.
Da wir schon rein sind durch Christi Wort,wagen wir zum Vater zu beten.
Wer mit Christus verbunden ist, bringt reiche Frucht. Seine Frucht ist der Friede, um den wir ihn bitten.
Selig, wer in Christus bleibt und Frucht bringt für das ewige Leben.
Jesus, der sagte: Ich will Barmherzigkeit und nicht Schlachtopfer, sei mit euch.
Eine Eigenschaft Gottes ist die Barmherzigkeit. Worin liegt die Barmherzigkeit? Gott sieht unsere Not und will uns helfen, als ob es seine eigene Not wäre. Gott sieht unsere Sünden, die uns belasten und er will sie uns verzeihen. An solchen Gott wir glauben. An Gott, bei dem die Barmherzigkeit, ohne Ende ist.
Jesus, du hast dich als den Künder der Barmherzigkeit offenbart. Herr, erbarme dich unser.
Du hast uns eine neue Welt der Gnade angekündikt. Christus, erbarme dich unser.
Du hast den Weg des Heiles, alles Menschen aufgetan. Herr, erbarme dich unser.
Jesus adresiert auch uns im heutigen Evangelium sei Worte. Barmherzigkeit will ich und nicht Schlachtopfer. Mt 12,7 Jedes Gottes Gesetz baut auf einem festen Wert und beschützt ihn. Der Sinn des Gebotes liegt aber nicht wortwörtlichen Einhaltungen des Buchstabe des Gesetzes, sondern im Geist des Gesetzes. Darum das Gebot verpflichtet nicht, wenn sein Erfüllung gegen den Sinn des Gesetzes führt. Barmherzigkeit und nicht Schlachtopfer. Von diesen Worten, können wir begreifen, was für einen Wert, in Gottes Augen, Barmherzigkeit hat. Gott schätzt Barmherzigkeit aus unserer Seite mehr als alle unsere religiöse Handlungen, oder Einhaltungen des Gesetzes. Vielleicht ist es für uns eine Neuigkeit. Warum? Viele, sind fähig beten, die Kirche besuchen, zur heilige Kommunion gehen, aber dabei sie sind nicht fähig seinen Nächsten verzeihen, sie sind unbarmherzig gegen die Menschen,die sündiger als sie, sind. Fast alle kennen/theoretisch/ die Taten der leiblichen und geistlichen Barmherzigkeit. Wir aber haben Schwierigkeiten diese Taten, im praktischen Leben verwirklichen. Kompensieren/ersetzen/ wir nicht die Unfähigkeit die Barmherzigkeit zu äußern, mit der Teilnahme an den heiligen Messe, oder mit formalen Einhaltung der Gebotes. Gott nimmt unsere Opfer und Verleugungen nicht auf, solange wir nicht barmherzig sind gegen diejenigen, die das brauchen. Seien wir barmherzig und lernen wir das von Jesus.
Da wir Kinder Gottes sind, wollen wir voll Vertrauen unsere Bitten an den Vater richten.
Wer mit Christus verbunden ist, wird im Frieden bleiben. Wir bitten den Herrn.
Selig, die Christus nachfolgen und mit ihm bei Vater sein werden.
Freizeit und Ruhe – das sind aktuelle Wörter. Manche lehnen sie ab, da sie zu viele Pflichten haben und andere dehnen ihre Freizeit und Ruhe zu sehr aus. Es gibt Menschen, die sind der Meinung, sie könnten sich nur am Meer ausruhen. Viele suchen in ihrem Urlaub Ruhe und ein paar Tage ohne Stress. Auch der Heilige Vater ruht sich zwei Tage außerhalb von Rom aus. Er sucht Ruhe, um neue Kraft für Leib und Seele aufzutanken und auch Freundschaften und Beziehungen zu festigen.
Predigt
Jesus sagte zu seinen Aposteln, die von ihrem ersten Missionsweg zurückkehrten: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind und ruht ein wenig aus.
Jesus kannte durch seines öffentlichen Wirkens, was Müdigkeit ist. Viele kamen zu ihm, damit er sie heilte und manchmal hatten er und die Apostel kaum Zeit zum Essen. Nachdem Jesu die Menschenmenge mit Brot und Fisch gesättigt hatte und sie den Ort des Wunders verlassen hatten, begab er sich an einen stillen Ort. Auch zu den Aposteln sagte er, sie sollten sich ein wenig ausruhen. Jesus weiß, dass alle, die arbeiten auch Ruhe brauchen. Jesus weiß, dass die Apostel stark sein müssen bei ihrer weiteren Mission. Die Welt braucht Lehrer und Glaubenszeugen, weil die Menschen wie Schafe sind die keinen Hirten haben. Jesus erklärte ihnen daher, das die Notwendigkeit von Ruhe gegeben ist. Wenn sie nämlich die Grundlagen für ein richtiges Leben nicht einhalten, können sie auch nicht von der Sünde sprechen. Der Mensch soll angemessen auf die Bedürfnisse von Seele und Leib achten.
Jesus dachte daran auch beim Letzten Abendmahl, als er seinen Leib und sein Blut uns zur Speise gab. Die Sorge um Gesundheit ist die Pflicht jedes Menschen. Viele Menschen halten den Sonntag nicht in Ehren, sie gönnen sich selbst und den anderen keine Ruhe. Viele Menschen besitzen viel und doch finden sie keine Ruhe. Wo ist die Ursache? Liegt sie bei Gott? Warum straft er uns? Jesus warnt uns, damit wir nicht zu bösen Menschen werden. Eine Frage an uns: Gönnen wir unseren Nächsten die Ruhe? Viele Menschen arbeiten auch noch im hohen Alter.
Sie vergessen, dass Gott sagte und wir lesen es im Buch Kohelet: Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit. Wenn jemand etwas tut – welchen Vorteil hat er davon, dass er sich anstrengt? Es ist wichtig, so leben zu lernen, wie es der Psalmist sagt: Der Herr ist mein Hirte,nichts wird mir fehlen.
Gott schuf den siebten Tag für die Ruhe. Und im Buch Genesis heißt es: Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig; denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk der Schöpfung vollendet hatte.
Man soll Zeit für sich selbst haben. Je weniger Zeit wir haben, desto mehr müssen wir darauf achten. Es die Wahrheit, dass heute viele Menschen zu viel arbeiten und sich zu wenig ausruhen. Schon im Altertum galt die Aussage: Der Mensch muss arbeiten, aber er muss auch ruhen. Solche Zeiten der Ruhe können wir auch für geistliche Übungen nützen. So wie wir zum Beispiel Zeit für das Ausmalen unserer Wohnen einplanen oder Ordnung in vielen Bereichen schaffen, so notwendig ist es, auch in unserer Seele Zeit zu haben, um Ordnung zu schaffen.
Die Worte Jesu im heutigen Evangelium sind sehr wichtig für uns und regen zum Nachdenken an. Es soll uns bewusst werden, dass wir, wenn wir in der Zukunft viel schaffen wollen, auch Zeiten der Ruhe brauchen. Viele Firmen auf der Welt geben ihren Angestellten auch ein entsprechende Zeit für einen Urlaub. Sie wissen, dass ihre Angestellten, wenn sie sich ausruhen können, fähig werden, in ihrer Arbeitszeit bessere Leistungen zu erbringen. Sie haben die Erfahrung gemacht, dass sich eine richtige Ruhe nicht nur lohnt, sondern auch notwendig ist.
Dazu ein Beispiel: Am Anschlagbrett eines kleinen Betriebes war eine Mitteilung, dass Interessierte sich für eine geistliche Übung einmal pro Woche anmelden können. Viele machten ungute Bemerkungen dazu, andere lachten darüber. Jene aber, die an den geistlichen Übungen teilnahmen, waren davon überzeugt, dass es keine verlorene Zeit war. Im Gegenteil – alle haben sich entschlossen, wenn sie in Zukunft Gelegenheit zu geistlichen Übungen haben, sie auch zu nützen. Heutzutage bieten verschiedene Klöster die Möglichkeit, in ihren Häusern Zeiten des Gebetes und der Ruhe verbringen zu können.
Jesus zwingt niemanden dazu, in die Einsamkeit zu gehen und sich auszuruhen. Er weiß aber, dass wir Ruhe brauchen. Unser Leben muss ausgeglichen sein. Dazu hilft uns Jesus und wir sollen dafür dankbar sein.
Jesus der sagt, kommt alle zu mir die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt, er sei mit euch.
Das alltägliche Leben des Menschen ist mit dies und das erfüllt. Es verfolgt uns die Sorge in der Arbeit, in der Familie, die Schwierigkeiten der verschiedensten Art. Die Sorgen haben wir über den Kopf. Es passiert ab und zu, dass der Briefträger uns den Umschlag bringt, wo die Einladung zur Hochzeit oder zur Promotion oder zu einer anderen Feierlichkeit. Dann fallen von uns alle Sorgen und wir freuen uns und mit den Gastgebern zusammen.
Jesus, du bist die Sehnsucht der ganzen Schöpfung. Herr, erbarme dich unser.
Du bist der Erlöser aller Menschen.Christus, erbarme dich unser.
Du berufst uns zu Hüttern des Lebens. Herr, erbarme dich unser.
Heute haben wir die Einladung von Jesus bekommen. Kommt her zu mir, die ihr Mühseligen und Belastungen und ich werde euch Ruhe geben. Mt 11,28. Jesus reagiert mit diesem Worten auf die Situation der gläubigen Juden in seiner Zeiten. Er wusste, dass die Anforderungen des Gesetzes sind für damaligen Menschen oftmals mühselige und unerfüllbare. Alle Ermüdeten bekommen von Christus seinen Frieden. Dieser Frieden ist das Geschenk Gottes. Es ist genug nur zu Jesus kommen. Er weißt wie geht es dem Menschen. Er war der Mensch wie wir sind und er ertrug alles, was wir Menschen ertragen müssen. Darum will er uns helfen und befreien von Problemen und Sorgen. Er lädt uns ein, damit wir bei ihm neue Kräfte erschöpfen, die wir für das Leben brauchen. Jesus bietet uns nicht die Unterhaltung, den Bums an, wo könnten wir für eine Weile unsere Sorgen abzuschütteln. Er bietet uns das Sakrament der Busse an. In diesem Sakrament will er uns will er uns von allen unseren Schulden befreien. Er bietet uns nicht den Tisch voll der Näschereien, für die Vergnügung des Körpers, sondern er bietet uns sich selbst für das Vergnügen unserer Seele. An der Stelle ist die Frage. Wenn es so leicht ist, warum gibt es so wenig Menschen, die Jesus noch nicht gekommen sind. Die Antwort können wir im Evangelium finden. Wenn du vollkommen sein willst, geh verkaufe alles was du hast, dann kommt komm und folge mir nach. Für viele Menschen sind die Werte, die die Welt anbieten, höherwertiger als die Werte die Christus uns anbietet. Leider der heutige Mensch ist durch die Materie, Sex beherrscht und darum folgt er Christus nicht nach.
Zum Vater, der uns in seinem Sohn alles schenkt, seine ganze Liebe, lasst uns gemeinsam in dankbaren Vertrauen beten.
Jesus ist der Friede. Wo wir ihm Raum geben in uns, werden wir seinen Frieden erleben.
Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen.Gnade über Gnade.
Jesus, der sprach: Ich preise dich Vater, Herr des Himmels und der Erde, er sei mit euch.
Als Mose weidete die Schafe seines Schwiegervaters Jetro nicht weit von Berg Horeb. Hier erschien ihm Gott im Gestalt Dornenstrauch, der brannte, aber ist nicht verbrannt. Hier bekam Mose eine außergewöhnliche Aufgabe, das ausgewählte Volk führen aus der ägyptische Sklaverei hinaus.
Du kennst die Herzen und Gedanken des Menschen. Herr, erbarme dich unser.
Du wirst uns dereinst das Größere zu schauen geben. Christus, erbarme dich unser.
Du wirst uns heimholen in das Reich deiner Herrlichkeit Herr, erbarme dich unser.
Zu dieser Zeit, Mose wusste noch nicht vorstellen wie wird ihn und Volk begleiten inmitten der Prüfungen und Schwierigkeiten. Genauso auch wir Menschen, wegen unserer menschlichen Beschranktheit wissen wir kaum Gottes Anwesenheit neben uns begreifen in jeder Weile unseres Lebens. Die klarste wird seine Anwesenheit dann, wenn wir den Weg der Heiligkeit eintreten. Dann wacht er über uns, wie ein Vater über sein Kind. Jesus erinnern uns immer wieder an die Nähe Gottes im Leben des Menschen und seine väterliche Betreuung und Liebe. Nur er konnte so sprechen,weil niemand kennt den Sohn, nur der Vater und der Vater kennt niemand nur der Sohn und der,wem es der Sohn offenbaren will.Das lesen wir im heutigen Evangelium.Diese Wesensgleichheit des Erkenntnis verrät die Einheit der göttlichen Natürlichkeit. Durch diese Rede,bestätigt Jesus seine Gottheit. Jesus offenbarte uns, wer der Vater ist.Das Geheimnis der Dreifaltigkeit ist nämlich das Wesen seiner Offenbarung. Bei letzten Abendmahl sagte Jesus. Ich offenbarte deinen Namen den Menschen. Jemanden Namen zu offenbaren, bedeutet,die Art seiner Existenz zeigen, seines Wesens. Jesus verwendet unzählige mal die Ansprache ,,Vater“. Er spricht über die Liebenswürdigkeit,des Vaters,der unsere kleinste Tat belohnt. Er kennt das Gute, das wir tun, sogar auch das Gute, das vor den Menschen verdeckt bleibt. Bei der Erteilung der Gaben ist Gott hochherzig so wie zu Gerechten, als zu Ungerechten. Und er sorgt für alles was wir brauchen. Gott ist nicht nur Schöpfer des Menschen, wie ein Maler ,,der Schöpfer“ eines Bildes ist. Gott ist dem Menschen der Vater und lädt ihn ein zur Teillnahme an seine göttliche Natürlichkeit. Gott-Vater will, dass wir Kinder Gottes sind. Gottes Kind kann niemand durch eigenes Verdienst und Bemühung werden sein. Das ist unzählige Gottes Gabe,wofür sollen wir Gott stetig danken.
Dein Wille geschehe, so beten wir. Lasst uns nicht irre werden, wenn Gottes Wille so vorkommt, als würde unsere Pläne durch einanderbringen. Voll Vertrauen wollen wir beten.
Jesus Christus ist der Friede. Wo wir ihm Raum geben in uns, werden wir zu einem Ort des Friedens. Darum bitten wir.
Jesus Christus, der Vorwürfe den Einwohner der Städte Chorazain und Bethsaida machte, er sei mit euch.
Jesus verließ Nazaret und ging in Kafarnaum wohnen/in seine Stadt/ lesen wir im Evangelium. Von dort verkündigte er seine Lehre. Es ist wahrscheinlich, dass er sich wahrscheinlich in Petrus Haus einquartierte. Es war keine Stadt wo Jesus so viele Wunder machte, wie in dieser Stadt.
Jesus du bist gekommen als das Lamm Gottes. Herr, erbarme dich unser.
Du wolltest die Sünde der Welt hinwegnehmen. Christus, erbarme dich unser.
Du bist der Erwählte des Vaters vor Vater vor Ewigkeit. Herr, erbarme dich unser.
Auf dem nördlichen Berg des Sees von Genesaret nicht weit von Kapernaum liegten zwei blühende Städte. Chorazin und Bethsaida. Auch in diesen Städten machte Jesus viele Wunder. Trotzt allen diesen Wunder und Zeichen das Volk von dieser Umgebung bekehrte nicht. Das heutige Evangelium führt die scharfe Worte des Vorwürfes an die Adresse dieser Städte an. Wehe dir Chorazin! Wehe dir Bethsaida! Denn wenn in Tyrus und Sydon die Wunderwerke geschehen wären. die unter euch geschehen sind, längst hätten sie in Sack und Asche Busse getan. Mt 11,21.
Diese Vorwürfe gelten nicht nur den Einwohner dieser Städten, sondern auch uns. Schauen wir auf Jesus, der ging an uns vorbei. und gibt uns seine Gnade. Denken wir an die Situationen, wenn Jesus uns segnete, heilte, munterte in Tun des Gutes auf. Wir bekamen viel vom Herrn, und darum erwartet er, dass wir das erwidert, dass wir aufrichtig unsere Fehltritte bereuen werden, dass wir allen vermeiden, was uns von ihm trennen konnte. Jesus will, dass wir reumütiges Herz haben. Dieses Wort stammt von Wort ,,contritus“ und bedeutet Zerschlagung, Zertrümmerung. Es kann so interpretieren dass verhärtetes Herz /durch die Sünde/ als ob zerbricht sich in der Reue über die Beleidigungen gegen Gott.
Gott loben und preisen alle die seine Größe erkennen. Mit ihnen wagen wir zum Vater zu beten.
Die reife Frucht unseres Lebens wird Gottes Friede sein. Wir bitten den Herrn.
Selig, die Gott dienen in diesem Leben und vom Vater geehrt werden am Letzten Tag.
Jesus, der sprach: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat, sei mit euch.
Heute haben wir Andenken an unserer Lieben Frau uf dem Berge Karmel. Auf diesem Berg führten die Einsiedler ab ältesten Zeiten das bußfertige Leben und verehrten Gottes Gebärerin. Am Anfang des 13 Jahrhunderts begründeten dort Karmeliter Orden.
Jesus, du hast allen Menschen Buße und um Umkehr gepredigt. Herr, erbarme dich unser.
Du kamst uns den Weg der Wahrheit zu führen. Christus, erbarme dich unser.
Du hast uns gelehrt alle Angst zu überwinden. Herr, erbarme dich unser.
Der Name ,,Karmeliter“ ist vom Berg Karmel ableiten. Dieser Berg befindet sich in Palästina. Das Wort Karmel wird übersetz wie ,, Garten“. An diesem Ort, inmitten der Wüsste wuchs den Hain der libanenischen Zeder und Eicher. Vortreftlichste Benennung für Maria sollte ,, Garten der Liebe“ sein. Maria ist die schönste Schöpfung der Gottes Liebe. Im Alten Testament flehte Prophet Elia Gott an, um die Zündung des Opfers vom Himmel.Sein Gesucht wurde erhört. und so zeigte sich vom König Akab die Vergeblichkeit der Anrufung des heidnischen Baal. Das heutige Andenken aber hängt mehr mit dem Text aus der Bibel. 1. Köng. 18, 41-44. Siehe es steigt eine kleine Wolke aus dem Meer wie eines Mannes Hand. In der Wolke sah die christliche Tradition das Vorbild Mariens. Wie die Wolke in der Gestalt des nähernden Regen die Rettung bringt für israelisches Land, betroffen mit der Trockenheit, so Maria wurde vorhergesagt wie die Trägerin des künftigen Heiles, weil aus ihrem Leib kam der Erlöser der Welt heraus. Auf dem Berg Karmel wurde durch die Einsiedler die Marienkapelle gebaut. In der Zeit der Kreuzfahrten verankerte dort sel. Berthold, der angeblich vom Prophet Elias die Aufforderung bekam, veranstalten das Leben der Einsiedler. Diese bemühten sich mit ihm das Leben dem Prophet Elias nach zu führen. 1188 geriet auf die Spitze der Kommunität sel. Brochard. Auf sein Gesucht verfasste der Patriarch Albrecht von Jerusalem die Orden regeln, die der Papst Honorius III bestätigte. Die Mitglieder des Ordens nannten sich: Die Brüder seligen Mariens und sie hielten sich für ihr Eigentum. Sie meldeten sich zur Maria nicht nur als zu Mutter und Patronin, sondern auch als zu Schwester, mit der wollten sie, am meistens gemeinsames haben.
Jesus hat uns die Erlösung gebracht. Als Erlöste wagen wir zum Vater zu beten.
Jesus kam als das Lamm Gottes in diese Welt. Bitten wir um seinen Frieden.
Selig, die bei Jesus Christus bleiben und ihm angehören, wenn er wiederkommt.
Jesus der sagte:Ein Jünger steht nicht über dem Lehrer und ein Knecht über seinem Herrn, er sei mit euch.
Das heutige Evangelium enthält Jesu Aufforderung zum Leben und zu Wahrheit. Wir sollen uns nicht die Widrigkeiten fürchten. die mit sich das Folgen Christus manchmal bringt.
Jesus, du kamst auf diese Erde als das Heil der Völker. Herr, erbarme dich unser.
Du bist das Licht der Heiden und der Glaubenslosen Christus, erbarme dich unser.
Du bist das Zeichen, dem widersprochen wird. Herr, erbarme dich unser.
Es kann passieren, dass wir in der gegeben Situation, die Verleumdung und die Ehrverletzung ertragen werden müssen, darum, weil wir die Wahrheit sagen und der Wahrheit wollen wir treu bleiben. Ein anders mal, wird es passieren, dass die anderen schlecht unsere Worte und Taten interpretieren werden. Jesus will von uns die klare und offene Rede. Jesus verkündigt im Gleichnissen die Wahrheit über seine Person und über Gottes Reiches. Seitdem Pfingsten, sollen Jesus Nachfolger seine Lehre unerschüttlich ankündigen, ohne Furcht, dass diese Ankündigung, vielleicht den modischen Theorien widerspricht. Wie können wir anders die Welt bekehren? Einige Menschen denken, dass in den schwierigen Situationen, dass es besser ist, den christliche christlichen Anblick, die christliche Einstellung nich zeigen. Solche Christen würden dann verborgen sein. Das aber sich nicht identifiziert mit der Lehre Jesu Christi, der sagte. Ich sprach offen der Welt. Ja es gibt die Christen, die Angst haben, offen seine Meinung äußern. Vielleicht ordnen uns zu die Liebe und die Umsichtigkeit manchmal zu schweigen. Aber weder die Umsichtigkeit, weder die Liebe können nicht aus der Ängstlichkeit hinausgehen. Das Schweigen wir nie eine bedächtige Handlung, wenn sie die Empörung verursachen sollten, oder wenn diese Einstellung den Glauben den anderen entkräftigen würde.
Gott hat uns seine Willen kundgetan. Damit wir ihn erfüllen, wagen wir zum Vater zu beten.
Damit wir den Willen des Vaters erfüllen, wollen wir um seinen Frieden bitten.
Selig, die den Willen des Vaters erfüllen und aufgenommen werden in sein Reich.
Jesus, der sagte. Ich sende euch wie Schafe, inmitten von Wölfen, so seid klug wie die Schlangen und Falsch wie die Tauben, er sei mit euch.
Jesus sendet die Apostel predigen, dass Reich Gottes sich nähert. Jesus gibt ihnen konkret Raten, was sie machen sollen, was sie reden sollen. Dabei spricht Jesus offen von den Schwierigkeiten, auf die sie anstoßen.
Jesus, du kamst um uns Erlösung und Heil zu bringen. Herr, erbarme dich unser.
Du bist für uns den Weg der Armut gegangen. Christus, erbarme dich unser.
Du willst unserem Leben Hoffnung und Freude schenken. Herr, erbarme dich unser.
Die Apostel müssen wachsam sein, damit sie der Listen des Bösen nicht unterliegen, damit sie die Wölfen im Wolf gewand unterscheiden, damit sie die falschen Propheten von echten Propheten unterscheiden. Und die Apostel sollten keine Gelegenheit vergeuden zum Ankündigung des Evangeliums. Zugleich müssen sie einfach sein, weil sie das ist die einzige Art auf die Gewinnung der Herzen aller. Ohne die Einfach des Herzen würden die Einfach des Herzen ändern zur Pfiffigkeit. Als die Christen, sollen wir in seinem Leben zwei Tugend geltend machen. Die Einfach bedeutet richtige Absich zu haben und benehmen sich entscheidet und prinzipien. Die Umsichtigkeit zeigt uns in jeder Situation wie das Ziel zu erreichen. Der heilige Augustinus lehrt, dass die Umsichtigkeit ist die Liebe, die unterscheidet zwischen dem, was uns hilft sich zu Gott nähern, und zwischen dem was uns darin hindern. Der bedächtige Mensch ist nicht, wie oft die Menschen denken, wer weißt in der Welt und ,, sich umdrehen“ und gewinnen vom Allen am Meisten für sich selbst. Es ist eher der, wer bemüht sich, sein Leben nach der Stimme des Gewissens formen und gesunder Moral zu formen.
In der Taufe sind wir durch Jesus Christus, Kinder Gottes geworden. Deshalb dürfen wir zum Vater beten.
Wer Christus erkennen will, muss in seinem Frieden leben. Um diesen Frieden bitten wir.
Selig, die dem Herrn den Weg ebnen und eingehen in die Herrlichkeit eines Reiches.
Voriger Sonntag haben wir davon gehört, dass Jesus die Stadt besuchte, wo er aufgewachsen war. In dieser Stadt lebten Menschen, die Jesus von Kindheit an gut kannten. Sie alle erwarteten von Jesus, dass er ein berühmter Wundertäter sei. Dann wurden sie sich dessen bewusst, dass sie ja seine Verwandten kennen, und sie hörten auf, Jesus zu vertrauen. Ihr Unglaube war die Ursache, dass Jesus dort keine Wunder tun konnte.
Predigt
Auch wenn wir denken könnten, dass die erfolglose Evangelisierung Jesu unter seinen Einheimischen, ihn von seiner Sendung abhalten könnten, so war das nicht der Fall. Im Gegenteil, das führte zu einer Intensivierung seiner Sendung, nämlich das Heil der ganzen Welt zu verkünden.
Im heutigen Evangelium hörten wir, dass Jesus seine Apostel zu zweit aussandte, damit sie das Reich Gottes verkündeten. Er rüstete sie aus mit Macht, damit sie den Menschen in rechter Weise das Reich Gottes bekannt machen konnten. Ihr Wirken wurde von Zeichen Gottes begleitet. Das war vor allem die Macht über böse Geister. Sie waren ausgerüstet im Innersten für ihre Sendung. Jesus gab ihnen aber auch Ratschläge: Sie sollten auf ihrem Weg nichts mitnehmen, keine Tasche, kein Geld im Gürtel, nur einen Wanderstab und Sandalen an den Füßen. Nur das ist notwendig. Wir fragen uns vielleicht, warum ihnen Jesus das geraten hat, wo sie doch so lange unterwegs sein werden. Ich denke, dass der Grund der war, dass sie das volle Vertrauen in Jesus bewahren sollten. Es ist das Vertrauen, dass Jesus sich um sie in jeder Situation kümmern wird und sie immer Hilfe finden werden, wenn es notwendig ist. Jesus will sein Reich Gott durch seine Apostel bezeugen. Die Menschen brauchen Zeugen der Botschaft Jesu, die das lebendige Evangelium vermitteln. Die Apostel waren davon überzeugt, dass sich alles erfüllte, was Jesus ihnen gesagt hatte und Jesus erwartete von ihnen, dass sie konsequent seine Ratschläge erfüllen und ihm grenzenlos vertrauen. Ja, und Dank dieses grenzenlosen Vertrauens der Apostel verbreitete sich die Botschaft vom Reich Gottes sehr schnell.
Was will uns aber das heutige Evangelium sagen? Eigentlich sagt es uns das Gleiche, wie damals den Aposteln. Wenn wir uns bemühen um das Wachstum des Reiches Gottes – und zwar in der Umgebung, in der wir leben, so können wir genauso glaubwürdige Zeugen für Jesus Christus sein und ihn verkünden. Die Menschen sollen durch uns erfahren, dass unser Vertrauen in Jesu Wirken grenzenlos ist. Wir sollen mehr auf Jesus Christus vertrauen als auf alles andere in der Welt. Nichts kann aus eigener Kraft geschehen, auch wenn wir noch so viele Mittel zum Leben haben.
Der Orden der Salesianer widmet sich der Jugend. Im Sommer organisieren sie für Kinder und für Jugendliche sogenannte Sommerlage. Diese müssen organisatorisch und materiell gut vorbereitet werden. Und doch ist das nicht das Wichtigste. Das Wichtigste ist, dass bei diesem Lager auch der Geist Gottes wirkt. Materielle Dinge sind wichtig, aber können durch Gottes Geist nicht ersetzt werden. Den Salesianern ist es wichtig, dass sie durch solche Sommerlager die Jugend auch zu einer Begegnung mit Christus führen. Ich weiß, dass das heute nicht leicht ist, denn die Jugendlichen leben in einer Zeit, wo materielle Dinge einen sehr hohen Stellenwert haben. Diese Sommerlager haben daher die wichtige Aufgabe, die richtige Einstellung zum Leben zu vermitteln. Zwischen dem Materiellen und dem Geistliche muss ein Gleichgewicht sein.
Nun noch ein anderes Beispiel: In Italien wollte ein Mädchen in einen Orden eintreten. Die Mutter Oberin zeigte ihr das Kloster, das überall modernstens eingerichtet war. Ganz zum Schluss zeigte sie dem Mädchen sein Zimmer, wo es wohnen sollte. Auch dieses Zimmer war schön und modern eingerichtet. Die Vorsteherin wartete darauf, dass die Kandidatin nun darüber ihre Begeisterung äußerte. Diese aber sagte: Das habe ich zu Hause ja auch alles. Ich bin hier in dieses Kloster gekommen, weil ich etwas suche, was ich zuhause nicht habe! Ich will das Evangelium leben, meine Gelübde der Armut, der Reinheit und des Gehorsams ablegen! Ich glaube, dass dieses Mädchen die richtige Einstellung zum Evangelium hatte. Wenn ein Mensch sich an zu viele Sachen bindet, der er mit eigener Kraft sich geschaffen hat und diese Sachen wichtiger werden als Gott, ist dies nicht der richtige Weg. Gott wird ihm dann immer mehr und mehr unwichtig und schließlich braucht er ihn überhaupt nicht mehr. Er beginnt sein Leben ohne Gott, ohne seine Gebote. Das ist leider die Einstellung nicht weniger Menschen in unseren hochentwickelten Ländern. Vergessen wir dabei nicht, dass Reichtum und Wohlstand so schnell wieder verschwinden können als sie gekommen sind!
Denken wir daran, was wirklich zum Leben wichtig und wesentlich ist! Wir sollen das Reich Gottes unter uns Menschen bauen. Gott muss in unseren Herzen Platz haben! Jesus rüstete seine Apostel dazu aus, nicht dass sie die Menschen beherrschen, sondern den Menschen helfen, das Reich Gottes kennenzulernen. Er hat ihnen Macht gegeben, die Menschen aus den Stricken des Bösen zu befreien, das alle unfrei macht. Gott rüstet auch uns aus, damit wir Zeugen seiner Botschaft werden und vielen Menschen den Weg zeigen, der zu einem Leben in Fülle hier auf Erden führt und schließlich zum ewigen Leben in seiner Herrlichkeit.
Jesus, der zu den Apostel sagte: Geht aber hin, predigt und sprecht. Das Reich der Himmel ist nahe gekommen, er sei mit euch.
Das heutige Evangelium nähert uns die Situation, als Jesus seine Jünger anstachelt, damit sie sich auf den Weg machten, erfüllen ihre neue Aufgabe. Diese erste Aussendung ist die Vorbereitung und das Vorbild der Mission die nach der Auferstehung verwirklichen wird. Geht nun hin und predigt das Evangelium allen Geschöpfen und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Jesus, du bist gekommen, um die Verlorenen zu retten. Herr, erbarme dich unser.
Du kamst uns den Weg zum Vater zu ebnen. Christus, erbarme dich unser.
Deine Freude ist es zum Heil zu führen. Herr, erbarme dich unser.
Während der ersten apostolischen Mission, sendet Jesus seine Apostel die baldige Ankunft zu verkündigen und seines geistliches Seite vorzustellen. Jesus spricht zu ihnen was konkret sie sagen sollen. Das Reich Gottes nähert sich… Jesus sagt nicht weder über die Befreiung vom römischen Joch, noch über das gesellschaftlichen und politischen System, in welchem die Menschen leben sollten, noch von anderen profanen Angelegenheiten. Christus kam nicht mit diesem Ziel. / Die wirtschaftlichen und politischen Problemen zu lösen/. Die Apostel sollten das Zeugnis von Christus ablegen, seine Lehre zu verbreiten und allen Menschen ermöglichen die Teilnahme an seines Reich zu haben. Dasselbe machte der heilige Paulus. Wenn wir fragen würden, was er lehrte? Würden wir es mit diesen Worten zusammenfassen. Denn ich hielt nicht dafür etwas unter euch zu wissen, als nur Jesus Christus und ihm als gekreuzigt. 1.kor 2,2. Er wollte, dass die Menschen, immer mehr sich zu Christus näherten durch die Erkenntnis, die sich nicht nur auf die Sphäre des Glaubens beschränkt, sondern wird auch im Leben tatkräftig. Die Kirche ,, verlängerter Arm“ Jesu Christi hat dieselbe Sendung. Das Reich Gott in der ganzen Welt zu verbreiten, alle Mensche teilhaftig an der heilbringenden Erlösung zu machen und die ganze Welt zu Christus führen.
Gott loben und preisen alle, die seine Größe erkennen. Mit ihnen wagen wir zum Vater zu beten.
Wo die Nähe Gottes spürbar wird, ist sein Frieden nah.Deshalb bitten wir den Herrn.
Selig, die glauben, was der Herr sagt und hinfinden in sein Reich.