Samstag der 27.Woche Lk 11,27-28

Jesus, der uns eingeladen hat, das Wort Gottes zu hören, sei mit euch+

Ja, vielmehr glückselig , die das Wort Gottes  hören und  bewahren.Mit diesen Worten antwortete Jesus einer Frau, die seine Mutter lobte, weil sie das große Glück hatte, einen so wunderbaren Sohn gebären zu können. Und das ist absolut verständlich. Welche Mutter möchte nicht so wunderbaren Sohn  wie Jesus haben? Maria ist  „unter Frauen gesegnet“ (Lk 1,42).

Jesus, du hast den Menschen die frohe Botschaft gebracht. Herr, erbarme dich  unser. Herr, erbarme  dich unser.

Du hast glücklich  genannt, die  dein Wort hören. Christus, erbarme dich unser.

Du hast uns genährt mit dem Wort der  Wahrheit. Christus, erbarme dich unser.

Jesus stimmt natürlich dem Ruf der Frau zu, nutzt aber auch die Gelegenheit, um allen zu sagen, wie sie Gottes Segen in ihrem Leben erkennen können. Sie müssen nur eines tun – auf Gottes Wort hören und Wie eine Frau im heutigen Evangelium können wir ein Zeichen der Gleichheit zwischen gesegnet und glücklich sein. Zufrieden geht es darum, Befriedigung darüber zu finden, wer wir sind und was wir tun. Für Jesus geschieht dies, wenn wir nach Gottes Wort wandeln, unabhängig davon, ob wir ein leichtes oder ein schwieriges Leben haben.

Denken Sie an die Jünger Jesu. Sie verließen  ihre Zuhause, ihre Arbeit und ihre Familie, damit sie ihm folgen konnten. Stellen Sie sich vor, wie unsicher ihr Leben wurde, als sie mit ihm von Dorf zu Dorf reisten, oft ohne Schlafplatz. Als sie dem Herrn nahe kamen und seine Kraft in ihrem Leben erlebten, machten sie sich nie Sorgen darüber, was die Jüngerschaft sie kosten würde. Sie waren glücklich, weil sie eine neue Lebensweise gelernt haben. Gott möchte uns alle segnen. Er möchte jedem von uns ein neues Leben beibringen – ein Leben, das seinem Wort untergeordnet ist, ein Leben voller Barmherzigkeit und Gnade, ein Leben des Vertrauens und der Hingabe an sich selbst. Wir müssen nicht perfekt sein, um seinen Segen zu erfahren. Wir müssen es nur versuchen. Wir müssen nicht jede Sünde verlassen, bevor wir das Glück erfahren, mit Christus zu leben. Wir müssen nur eines tun – jeden Morgen Jesus in unsere Herzen einladen und versuchen, den ganzen Tag in seiner Nähe zu bleiben.

Jesus Christus hat  uns den Sinn der Schrift erschlossen. In seinem Namen dürfen wir zum Vater beten.

Christus musste leiden, um für uns den Frieden zu gewinnen. Um diesen Frieden bitten wir.

Selig die den Herrn erkennen  können, wenn er zum ewigen Hochzeitsmahl kommt.

Dieser Beitrag wurde unter Andere veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.