Donnerstag der 17.Woche Mt 13,47-52

Jesus Christus, der aus dem  reichen Vorrat des Vaters Altes und  Neues hervorholt, sei mit euch.

Im heutigen Evangelium spricht Jesus wieder vom Himmelsreich. Er vergleicht das Himmelreich zu einem Netze, wenn es aber voll ist, so ziehen  sie es heraus und  lesen die guten   in ein Gefäß  zusammen, aber  die faulen werfen  sie weg. Diese Worte sagen uns, dass nicht alle ins Himmelreich kommen.

Jesus, du hast  alle Menschen in dein Reich gerufen. Herr, erbarme dich unser.

Du wirst die Guten heimführen  in das Haus des  Vaters. Christus, erbarme dich unser.

Du willst  uns sammeln zur Einheit  der Vollendeten. Herr, erbarme dich unser.

Am Ende der Welt wird die Scheidung. Nicht auf die Stämme und Nationen, nicht auf die gebildeten und ungebildeten, nicht auf die jungen und die alten sondern auf die guten und bösen. Nicht aber danach, wie wir uns halten, das wäre  keine Bösen, aber danach wie Er ,, anerkannt“. /würdigt/. Er wird die ,,Guten“ für sich auswählen und die ,,Bösen“ wird wegwerfen. Das wird ein miserabel Gefühl. Etwa so, wenn wir in der Reihe stehen und warten auf ein schönes Programm und kommt jemand , fangt uns beim Arm und sagt zu uns. Du nein. Am diesen Tag nimmt für immer Abschied   der Gatte von Gattin, der Bruder von seiner Schwester, der Freund von seinem Freund. Die Auslese wird ohne Beeinflussung, Protektion und Bestechung geschehen. Zu der Zeit wird die Mutter der Barmherzigkeit, das Spiegel der Gerechtigkeit sein. Das werden die wirkliche ,, Verabschiedungen“. Bei Begräbnissen bleiben uns immer die Hoffnung. Hier bleibt aus Hoffnung nichts.

Da Gott kommen wird, die Bösen von den Gerechten zu trennen, wagen wir zum Vater zu beten.

Wir sind  Jünger des Himmelreiches geworden und dürfen  den Herrn bitten, dass wir  in seinem Frieden bleiben.

Selig, die zu den Gerechten gezählt  werden und Gott  schauen  dürfen, wie er ist.

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