Hl.Johannes Apostel und Evangelist Joh 20,2-8

tJesus, der seine Apostel Johannes liebte sei mit euch

Niemand zweifelt daran, dass das Wort von Fachmann großeres Gewicht hat, als das Wort von Nichtfachmann. Auch das Zeugnis eines Menschen, der das Ereignis überlebte, einwirkt mehr, als das Zeugnis des Menschen, der  über das Ereignis  nur gehört hat. Das gilt nicht nur von materiellen Sachen sondern auch geistlichen.

Jesus, du kamst als Zeuge göttlicher  Liebe. Herr, erbarme  dich unser.

Du wolltest  in deiner Liebe  bei uns  bleiben.  Christus,erbarme dich unser.

Du führst uns  durch die Kraft  des Geistes, Herr, erbarme dich unser.

Johannes hat am Anfang seines ersten Briefes geschrs eines;Das da von Anfang war, das was gehört haben,das was wir gesehen haben mit unseren Augen, das was wirbeschaut haben unsere Hände betastet haben vom Wort des Lebens und das Leben ist erschienen und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das Leben,das ewig ist,welches war bei dem Vater und ist uns erschienen. Diese Worte verraten mit seinem Inhalt die Persönlichkeit des Schreibers, und gleichzeitig des Kenners der Umständen des Lebens Jesu Christi. Wenn wir seine Worte als der Kenner Christi annehmen wollen,  ist es notwendig auch sein Leben kennen. Johannes stammte aua einer OrtsHaft auf dem nordwestlichen Ufer Genezaret See. Aus dem Evangelium wissen wir, dass sein Vater Zebedeus hieß und die Mutter Salome und er hatte Brüder Jakobus. Johannes war von den Apostel der jüngste. Er war aber nicht so, wie ihn einige Schriftsteller darstellen. Als einen weichlichen Menschen mit den weiblichen Neigungen. Früher als er sich mit Jesus traf, war er Jünger von Johannes dem Täufer. Er hörte die Worte,die Johannes der Täufer von Jesus sagte. Siehe der Lamm Gottes, das hinweg nimmt die Sünde der Welt.Diese Worte genügten dazu, dass er Johannes den Täufer verließ und folgte Jesus. Johannes war Fischer. Das Meer ist nicht immer ruhig. Manchmal ist stürmisch und die Fischer müssen Fest und hart sein. Und Johannes war ohne Zweifel ein solcher Mann.Jesus gab ihm und seinem Bruder den Beiname ,,Boanerges“ die Söhne des Donners. Mm 3,18. Dieser Beinahme zeigte sich mehrmals in ihrem Verhalten. Als einmal wollten  Jesus in einem samaritanischen Dorf nicht empfangen, Johannes und Jakakobus wollten auf die Einwohner dieses Dorfes die Blitze einsenden.  Jesus tadelte sie dafür. Auch ein anders Mal musste Jesus seine zu groß Eifriegkeit, als Johannes sich aufregte,dass jemand außer Jesus Jünger die Dämonen vertrieb. Johannes war bei wichtigen Ereignsen immer bei Jesus. Er schrieb von sich, dass Jesus ihn liebte. Johannes Beziehung zu Christus erkennen wir,als er wie der erste im Nebel die Stimme seines Meister erkannt. Im Apostel Geschichte treffen wir uns mit Johannes, als mit dem Gesellschafter des heiligen Petrus. Sicher sehen wir aus der heiligen Schrift. dass Johannes ergab sich völlig Jesus. Die Taradition sagt, dass Johannes viele Jahre mit Jesus Mutter in heutigen   Türkei lebte. Johannes erlebte das höchste Alter von allen Apostel. Wegen seines Glaubens hat er viel geliten.  Während der Regierung Kaiser’s  Diokletian war er in der Verbannung auf der Insel  Patmos  woher stammt auch das letzte Buch des neuen Testamentes- Apokalipsa. Johannes ist auch der Autor des letzten Evangeliums. Dieses Evangelium enthält die Sachen (Ereignese), die, die anderen Evangelisten, nicht beschreiben. Johannes betont die Gottheit Jesu Christi. Johannes ist mit dem Adler veranschaulicht. Der Adler fliegt in die Höhe auf und von dort hat er eine herrliche Aussicht. Auch Johannes Evangelium als ob sehr hoch aufflogen würde und gibt das auf, was die anderen Evangelisten, nicht geschrieben haben.

Gott ist die Liebe. Er schenkt uns seine Liebe, so dass wir ihn und den Nächsten  lieben können.Wir beten, wie es uns  Jesus Christus gelehrt hat.

Durch Jesus Christus haben wir Gemeinschaft mit dem Vater. Er macht uns offen für die Gemeinschaft mit allen,die Gott suchen. Deshalb bitten wir.

Das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewöhnt. Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen.

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