Dienstag der 13.Woche Mt 8,23-27

Jesus, der zu Apostel sagte; Was  seid ihr  furchtsam, ihr  Kleingläubigen? er sei mit euch.

Die Jünger waren beunruhigt: Jesus beruhigte den Sturm! „Wer ist es“, fragten sie erstaunt, „dass sowohl der Wind als auch das Meer ihm gehorchen?“ Und tatsächlich, wer ist er? Ebenso ist es „das Bild des unsichtbaren Gottes, des Erstgeborenen aller Schöpfung“ (Kol 1,15). Er ist derjenige, in dem alle Fülle wohnt (1:19), der nicht nur die Eigenschaften Gottes hat, sondern im wesentlichen Gott ist.

Jesus, du bist denen nahe, die dir  angehören. Herr, erbarme  dich unser.

Du kennst die Stürme  und Gefahren unseres Lebens. Christus, erbarme dich  unser.

Deiner Macht  ist alles  untertan. Herr, erbarme dich unser.

Er ist derjenige, durch den alle Dinge erschaffen wurden und durch den alle Dinge existieren (Kol. 1:16), durch den große Kraft in uns und durch uns Gläubige wirkt (Eph 1:19). Alzheimer, Parkinson oder andere Krankheiten können Fieber und Infektionen, Hautausschlag und Nesselsucht verursachen und Knochen- und Herzbrüche heilen.

Jesus ist derjenige, der sich nach der vollen Heilung aller sehnt, die er geschaffen hat. Er ist derjenige, der uns vom Alkoholismus oder der Drogenabhängigkeit befreien kann. Es kann befehlen, die Stürme in unserem Leben zu unterdrücken: Scheidung, Verlust eines Arbeitsplatzes oder Verlust eines geliebten Menschen, Frieden aller Art. Es kann Frieden zu turbulenten Emotionen und Ideen bringen, zu Beziehungen voller Wut, Bitterkeit und Unversöhnlichkeit. Er kann befehlen: „Halt die Klappe!“ Wut, Habsucht, Verlangen nach Vergeltung. Mit Autorität und Zärtlichkeit kann er zu einem besorgten und verängstigten Herzen sagen: „Mach dir keine Sorgen. Ich bin es!“ Jesus kann alles tun. Er ist so. Sie haben vielleicht noch nie in ihrem Leben gesehen, wie Gott Kranke oder Verwundete geheilt hat, wie er eine zerbrochene Beziehung wiederhergestellt oder eine hoffnungslose Situation gelöst hat. Aber dazu ist Jesus fähig. Vielleicht sehnen Sie sich nach so etwas in ihrem Herzen. Beginnen Sie heute mit dem Geständnis: „Ich glaube, Sie können es schaffen, Jesus.“ Bitten Sie dann den Heiligen Geist, Sie zu einem Moment zu führen, in dem Sie ehrlich sagen können: „Ich glaube, Sie wollen es, Jesus.“ Beobachten Sie dann, welche Wunder er vollbringt.

Gott erwartet das volle Maß unserer Liebe. Zu   ihm  unserem  höchsten  Gut, wagen wir  voll Vertrauen   zu beten.

Die  Christus  nachfolgen, werden  seinen Frieden finden. Dazu  bitten wir  den  Herrn.

 Selig, die  Gott aufnehmen in seinen Brüdern, die  uns begegnen  und  den  Lohn der  Herrlichkeit   dafür   empfangen.

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