Jesus Christus, dessen Fleisch wahre Speise und dessen Blut wahrer Trank ist, sei mit euch.
Jesus sagte den Juden erneut, dass nur der leben wird, der an ihn glaubt und seinen Leib isst und sein Blut trinkt. Jesus übertreibt nicht. Er ist die Quelle des Lebens. Viele Juden verstanden diese Worte nicht und glaubten Jesus deshalb nicht. Verhalten wir uns nicht ähnlich?
Jesus, du gibst uns deinen Leib zur Speise des ewigen Lebens. Herr, erbarme dich unser.
Du kamst für die Menschen aller Rassen und Nationen. Christus, erbarme dich unser..
Du hast deine Botschaft bis an die Grenzen der Erde verkündet. Herr, erbarme dich unser.
Die Kirche hat ein Tabernakel. Dort wohnt Jesus im Allerheiligsten Sakrament des Altares. Aber es gibt noch ein Tabernakel, und das ist unser Herz. Rufen wir uns die Worte Jesu in Erinnerung: „Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben.” Jesus spricht vom Geheimnis, von dem wir nichts wüssten, wenn er es uns nicht gesagt hätte. Jesus bleibt in den Gestalten von Brot und Wein unter uns bis zum Ende der Welt. Nach dem Evangelium gingen viele Leute von Jesu Weg, als sie seine Rede über die Eucharistie hörten. Es fehlte ihnen der Glaube und das Vertrauen in die Macht Jesu. Sie zählten mehr auf ihre Logik als auf Jesus. Darum gingen sie enttäuscht weg. Glauben wir fest daran, dass Jesus wirklich im Allerheiligsten Sakrament des Altares gegenwärtig ist? Viele Christen wissen das und vernachlässigen dennoch die heilige Kommunion. Vergessen wir nicht: Ohne die Heilige Kommunion werden wir kein Leben haben.
Wir wagen es, zum Vater zu beten, der seinen Sohn, Jesus Christus, gesandt hat, um der Welt das Leben zu schenken.
Im Brot des Lebens schenkt uns Christus sich selbst. Um diesen Frieden bitten wir.
Selig sind die, die das Fleisch Christi essen und am letzten Tag auferweckt werden.