Donnerstag der 13 Woche im Jahres Mt 9,1-8
Jesus Christus, dem der Vater die Vollmacht gegeben hat, sei mit euch.
Jesus heilte einen Gelähmten. Nicht nur seinen Körper, sondern auch seine Seele. Jesus sagte zu ihm: „Hab Vertrauen, mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.“ Wir wissen, dass der Kranke nicht um die Heilung seiner Seele bat. Jesus will uns zeigen, dass die Gesundheit der Seele ebenso wichtig ist, wenn nicht sogar wichtiger, als die Gesundheit des Leibes.
Jesus, du hast den Sündern, die zu dir kamen, ihre Schuld vergeben. Herr, erbarme dich unser.
Du hast deine Macht vor den Menschen kundgetan. Christus, erbarme dich unser.
Du weißt, was in den Herzen der Menschen verborgen ist. Herr, erbarme dich unser.
Das Ereignis des heutigen Evangeliums beschrieb auch der Evangelist Markus. Drei Gruppen von Menschen treten im heutigen Evangelium auf. Die Menschen, die Jesus zuhörten, die Menschen, die den Gelähmten brachten und die Menschen, die Jesus der Gotteslästerung beschuldigten. Was für eine Antwort gab Jesus mit seinem Wunder diesen Gruppen? Wenn er dem Gelähmten sagte. Deine Sünden sind vergeben; für die Schriftgelehrten war das zu viel. Sie wusste, dass Gott die Sünden nur vergeben hat. Wenn Jesus zu Gelähmten sagte: „Du weißt, was in den Herzen der Menschen verborgen ist.“ Herr, erbarme dich unser.
Das Ereignis des heutigen Evangeliums wurde auch vom Evangelisten Markus beschrieben. Im heutigen Evangelium treten drei Gruppen von Menschen auf. Da sind die Menschen, die Jesus zuhörten, die, die den Gelähmten zu ihm brachten, und die Menschen, die Jesus der Gotteslästerung beschuldigten. Welche Antwort gab Jesus diesen Gruppen mit seinem Wunder? Als er dem Gelähmten sagte: „Deine Sünden sind dir vergeben“, war das für die Schriftgelehrten zu viel. Sie wussten, dass nur Gott Sünden vergeben kann. Als Jesus dem Gelähmten sagte: „Steh auf, nimm deine Tragbare und geh nach Hause“, sollten die Schriftgelehrten begreifen, dass Gott die Gotteslästerer nicht erhört. Und den Menschen, die den Gelähmten zu ihm brachten, sagte Jesus: „Wer glaubt, der erreicht immer das, was er verlangt.“ Damit wollte er dem Gelähmten sagen, dass der Mensch auch eine Seele hat und diese Vorrang vor dem Leib hat. Kurz gesagt. Christus ist Gott. Er will alle durch den Glauben retten, und ihm geht es immer zuerst um die Seele und dann um den Leib. „Steh auf, nimm deine Tragbare und geh nach Hause“, sollten die Schriftgelehrten begreifen: Gott erhört die Gotteslästerer nicht. Und den Menschen, die dem Gelähmten brachten, sagte Jesus: Wer glaubt, der wird immer das erreichen, was er verlangt. Und Jesus wollte dem Gelähmten sagen, dass der Mensch eine Seele hat, die Vorrang vor dem Leib hat. Kurz gesagt. Christus ist Gott. Er will alle durch den Glauben retten und ihm geht es immer zuerst um die Seele, nur dann um den Leib.
Wir dürfen der Liebe des Vaters vertrauen. So wagen wir zu sprechen.
Wenn uns unsere Sünden vergeben werden, leben wir im Frieden mit Gott. Wir wollen beten, dass dieser Friede bei uns bleibt.
Selig sind, denen die Sünden vergeben sind, damit sie auferstehen zu neuem Leben.
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