Einführung
In einem Lied wird gesungen: „Ich weiß, dass ich diese Welt gern habe.“ Ich hatte gern die Schatten der Bäume, den Flusstrom, die Bergschilde. Schönere Welt suche ich überhaupt nicht. Das werde ich bei Himmel Tor sagen. Der Himmel ist hier, ich brauche keinen anderen Himmel. Also der Autor sieht den Reichtum des Lebens in der Natur, in den Bergen, in den Dingen, in den Menschen. Aber der Autor sieht den Reichtum des Lebens nicht in Gott.
Predigt
Können Sie sich vorstellen, dass drei Könige nach diesem Lied gelebt hätten? Schönere Welt suchen wir nicht. Das werden wir bei Himmelstor sagen. Doch sie waren ausgebildet. sie hatten versichern den Lebensunterhalt. Wozu noch einen anderen Reichtum? Aber sie suchten Jesus und beteten ihn an. Sie erkannten an. Jesus ist unser Schatz. Sie reichten an die Dinge heran und entdeckten einen anderen Reichtum: Gott. Sie wurden die Menschen, die den Reichtum nicht im den Dingen suchen, sondern im Gott. Das bedeutet aber nicht, dass drei Könige, nach dem Weggehen aus Betlehem, schon nicht mehr die Sterne, den Sonnenuntergang oder ihre Familien gern hatten. Aber sie wurden reicher, weil sie Gott in ihr Leben aufgenommen haben. Aber dort ist im Evangelium auch König Herodes. Herodes möchte den Komfort, den der Königshof bietet. Er sieht Reichtum nur in den Dingen. Auch er hat die Möglichkeit, den Reichtum in Gott zu finden. Aber er sucht Jesus nur deshalb, um ihn zu liquidieren. Jeder Mensch hat das Leben und die Möglichkeit, so zu leben, wie er will. Jeder Mensch hat hauptsächlich im der westlichen Kultur Gott anzuerkennen oder Gott abzulehnen. Aber es ist nicht die Wahrheit, dass der gläubige Mensch die Natur nicht gern hat, den Sonnenuntergang seine Arbeit. Das ist nicht die Wahrheit, dass der gläubige Mensch die Schönheit des menschlichen Körpers nicht bewundert. Aber er ist sich dessen bewusst, dass die Welt aus den Händen eines erstaunlichen Meisters hervorging. Wenn er ein solches Werk erschuf, wie herrlich er sein muss. Der gläubige Mensch vergisst beim Blick auf die Dinge auch den Schöpfer zu suchen. Der gläubige Mensch sieht das Reich nicht nur in den Dingen, sondern auch im Gott. Er sagt nie: „Schönere Welt suche ich nicht.“ Aber er sagt. Gott ich suche dich, ich brauche dich. In dir will ich meinen Reichtum sehen. Konnten Sie Ihre Sparkassenbücher in den Ofen werfen? Selbstverständlich nicht. Aber gib das Sparkassenbuch in die Hände eines dreijährigen Buben. Er wirft es ganz ruhig weg. Er weiß nicht, welchen Wert es hat. Viele werfen Gott weg, weil sie nicht wissen oder nicht wissen wollen, dass er der Reichtum für unser Leben ist. Dieser Reichtum wird uns in Jesus Christus an. Aber wenn ich diesen Reichtum nicht anerkenne, mit wem schieße ich den Vogel ab? Brennen Sie ihr Sparkassenbuch. Wem werden sie missmachen? Mir? Nein, sich selbst. Sagen Sie Gott, dass Sie nicht auf ihn stehen. werden sie mit Gott anschmieren? Sicher nicht. Sie werden sich nur selbst schaden. Ich möchte euch von einem Ereignis erzählen, das während der Regierungszeit Tiberius‘ stattfand. Der junge Patricius sehnte sich nach dem Eigentum seines Vaters. Darum klagte er seinen Vater des Hochverrats an. Morgen kamen die Soldaten und führten den Vater ab. Beim Gericht konnte dem Vater nichts nachgewiesen werden. Darum stellten sie den Sohn seinem Vater gegenüber. Der Sohn belädt seinen Vater mit Schimpfen. Dann gaben sie dem Vater das Wort, damit er sich wehrte. Der Vater wehrte sich so. Mein Sohn, wie oft öffnete ich meine Hände und nahm dich auf meine Knie, und du legtest die Fessel auf meine Hände. Wie oft schauten meine Augen dich an, als du wuchs, und jetzt zwingst du mich, über dich zu weinen. Schau auf meinen Kopf. Er ergraute auch wegen dir. Und du, mein Sohn, beladest mich mit Schimpf. Aber gedenke. Wenn du stirbst, werde ich mit diesen Ketten vor deinen Augen klirren und dich über das, was du getan hast, zur Verzweiflung bringen. Der Sohn neigte den Kopf. Alle erstarrten. Der Kaiser sagte. So ein schuldiger Mensch kann nicht sprechen. Der Vater wurde befreit, der Sohn bestraft. Wir wollten diesem Sohn Rat geben. Achte auf deinen Vater. Siehe den Reichtum im Vater. Doch mit dem Vater wirst du den ganzen Besitz erwerben. Aber er sah lieber das Vermögen als den Vater. Wie oft sehen wir lieber das Eigentum als Gott? Wir lieben die irdischen Dinge, die uns umgeben , mehr als Gott. Und das ist die Tragödie. Wie viel Zeit opfern wir, damit wir die irdischen Sachen gewinnen? Wie viel Zeit sind wir bereit, für diese Sachen zu opfern? Eine Frage: Wie viel Zeit opfern wir Gott? Für die geistliche Sache müssten Millionen Menschen in Europa und Amerika sagen. Absolut nichts. Wie viele Opfer brachten die drei Könige, als sie Jesus fanden? Gott steht auf uns.Darum sandte er seinen Sohn. Wir stehen auf viele Dinge, aber nicht auf Gott. Wie ich schon früher gesagt habe, denken die Menschen. Wir brauchen Gott nicht für unser Leben. Wir können auch ohne Gott leben. Und zur Einstellung heute so verbreitet notwendig ist zu sagen. Ja, du kannst ein paar Jahre auch ohne Gott leben, aber du wirst den Reichtum, den Gott dir anbietet, verlieren. Wenn ich auf Gott nicht stehe, stehe ich gegen mich selbst. Zum Schluss möchte ich sagen. Niemand auf der Welt kann mir so schaden wie ich selbst, wenn ich Gott ablehne, wenn ich Gott gegenüber gleichgültig bin. Möge es jedem klar sein. Mit Gott können wir alles gewinnen; ohne Gott werden wir alles verlieren.