Jesus, der sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln.
Ich bin das Licht der Welt. Wer mir folgt, wird nicht im Dunkeln wandeln. Diese Worte sagte er im Tempel. Mit den Worten vom Licht knüpfte Jesus an das Erlebnis der Anwesenden bei der Feier des Laubhüttenfest. Bei diesem Fest zündete sich im Hof der Frauen an, in dem Jesus gerade unterrichtet. Der leuchtende Tempel war eine anschauliche Verkündigung dessen, was Gott durch Jesaja, den Propheten, gesagt hatte. Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht. Jesaja 9,1 . Jesus, du kamst, um die Welt aus dem Geist des Vaters zu erneuern. Herr, erbarme dich unser. Du hast dich als Menschensohn in alle irdischen Ordnungen eingefügt. Christus, erbarme dich unser. Du hast immer die Ehre des Vaters und das Heil der Menschen gesucht. Herr,erbarme dich unser.
Aber wie die Menschen dieses Licht verstanden haben. Das Wort „Licht“ war einer der symbolischen Namen des Messias . Der Messias wird das Licht der ganzen Welt sein. Und gerade das sagt Jesus über sich. Wer sich fragt, warum Jesus diesen Ausdruck verwendet, zeigt, dass er in Jesus sieht. Wir kennen auch andere Aussagen, die Jesus über sich selbst gemacht hat. Ich sage euch aber: Größer als der Tempel ist hier. Mt 12,6 Denn der Sohn des Menschen ist Herr des Sabbats. Math. 12,8 Wer Vater oder Mutter mehr lieb hat als mich, ist meiner nicht würdig. Math. 10,37. Jesus ist das Licht der Welt. Zwanzig Jahrhunderte zeugen davon. Heute ist es für uns leichter, die Worte Jesu zu akzeptieren, als es für die Zeitgenossen Jesu war. Sie hatten andere Motive, um Jesus zu glauben. Die Pharisäer sagten zu Jesus. Du zeugst von dir selbst; dein Zeugnis ist nicht wahr. Jesus antwortete ihnen: Auch wenn ich von mir selbst zeuge, ist mein Zeugnis wahr, weil ich es weiß.Woher ich gekommen bin und wohin ich gehe? Wir Menschen quälen uns schon seit Tausenden von Jahren mit der Frage. Woher wir kommen und wohin wir gehen. Unsere Philosophen und Dichter haben darüber nachgedacht, aber sie wussten uns keine klare Antwort zu geben. Die Antwort auf diese Fragen gibt uns Gott. Jesus ist Gott, darum weiß er, woher wir kommen und wohin wir gehen. Jesus Christus hat uns den großen Lohn des Himmels versprochen. In seinem Namen wagen wir uns zum Vater zu beten. Damit wir Menschen des Friedens werden, wollen wir den Herrn um seinen Frieden bitten. Selig, die nach dem Willen Gottes leben und Anteil gewinnen an den Freuden seines Reiches.
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