Freitag der 10 Woche im Jahres Mt 5,20-26

Gott unser Vater, der Mann und Frau zu unverbrüchlicher Treu in der Ehe vereint, sei mit euch.

Jesus sagt im heutigen Evangelium:,, Du sollst nicht die Ehe brechen“. Mt 5,27. Wenn trotzdem scheiden sich viele Ehe, das ist nur Beweist dessen, wie der Mensch schwach ist. Schwach in seiner Liebe, in seinen Vorhaben. Ohne Gottes Hilfe, kann der Mensch die Gottes Pläne mit der Ehe nicht verwirklichen.

Jesus, du durchschaust die Herzen und Gedanken aller Menschen. Herr, erbarme dich unser.

Du kennst unsere Wege und all unser Tun. Christus erbarme dich unser.

Du urteilst  nicht nicht nach dem äußeren Schein. Herr, erbarme dich unser.

Ihr habt gehört,dass gesagt worden ist. Du sollst nicht die Ehe brechen. Ich aber  sage euch .Wer eine Frau auch  nur lüstern ansieht,hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr  begangen. Jesus wollte damit sagen, dass er nicht nur den Geschlechtsakt zwischen einem Mann und  einer Frau verbietet, sondern dazu ein freiwilliger, begieriger Blick  genug ist. Die Sünde ist zuerst in der Seele. Nehmen wir wahr, dass Jesus nicht von beliebigen Blick auf der Frau spricht. Er spricht vom begehrenden Blick auf der Frau. Jesus nennt nicht die Ehebruch  die Anblicke, aus der unwillkürlichen Neugier. Oder wenn es die Gesundheitsuntersuchung  erfordern. Obwohl muss man ins Gedächtnis zurückrufen, dass die Vorsicht hier immer ,,auf dem Ort“ ist. Es ist ,, ein Gebiet“ wo der Mensch nie weit ist  von dem erlaubten Blick zum sündhaften Blick.

Gottes Treue verpflichtet uns. Im Vertrauen auf seine wagen wir zum Vater zu beten.

Wo menschliche Treu versagt, kann der Frieden nicht bleiben. Wir bitten den Herrn, uns den Frieden erhalten.

Selig, die in der Treue ausharren bis ans Ende und aufgenommen werden in das Reich des Vaters.

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