Montag der 13.Woche im Jahres Mt 8, 18-22

Jesus Christus, der arm und mittellos war auf dieser Erde, sei mit euch.

Jesus spricht im heutigen Evangelium, was bedeutet das, ihm zu folgen. Die Füchse haben haben ihre Höhlen und  die Vögel ihre Nester, der Menschensohn hat keinen Ort, wo, er  sein Haupt hinlegen  kann. Wer Christus folgen will, muss er  mit den Schwierigkeiten rechnen.

Jesus, du gehst uns auf dem Weg des ewigen Leben voraus.  Herr erbarme dich unser.

Du allein kennst den Weg zum Vater. Christus erbarme dich unser.

Ohne dich und  außer dir gibt es für den Menschen kein Heil.  Herr, erbarme dich  unser.

Christus sagen: Ich will dir folgen wohin du auch gehst, verlangt nicht kleiner Mut. Wir wissen, wohin sein Weg führt. Bis zum Golgatha. Aber die Liebe war immer mutig, und diejenigen, die sie haben, liegt nicht daran, wohin sie Christus führt, es ist ihnen genug, dass sie immer mit ihm sind. Sie wissen doch, dass ihnen die Kraft gibt, ihm zu folgen. Sie wissen, dass alles, was sie wegen Christus verlieren, werden sie wieder in Ewigkeit finden. Gott ruft uns durch die Kirche, durch die Heilige Schrift, durch unsere Nächsten, aber auch durch unser Gewissen. Was werden wir ihm sagen, wenn Gott uns beruft. Werden wir ihm sagen. Ich will dir folgen, oder werden wir ausreden. Ich kann noch nicht. Ich habe noch Arbeit. Ich muss das und dies noch beendet. Oder sagen wir. Ich muss Abschied nehmen von meiner Familie. Christus weiß dass unser ,, dann“ sehr oft bedeutet ,, nie“ Christus sagte. Wer zaudern, taugt für sein Reich nicht.

Durch Jesus Christus sind wir  auf den Weg  des Heiles gerufen.  In seinem  Namen wagen wir  zum Vater  zu beten.

Die bereit sind  sind Christus zu folgen, finden bei  ihm den Frieden, den  die Welt nicht geben kann . Um  diesen Frieden bitten wir.

Selig, die  nichts  anders suchen als den Weg  Gottes und  hingelangen  in das Reich des Vaters.

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