Ich glaube an Gott den Schöpfers des Himmel und der Erde

Katechese für Firmlingen

Problem: Die Zweifel an Existenz Gottes, scheinbarer Widerspruch, Konflikt zwischen Wissenschaft und Glauben. Die Firmlingen sehen in den geschaffenen Dingen den Nachweis der Existenz Gottes.

Ziel: Festigen den Glauben, dass es  Gott gibt , hinweisen an seine Anwesenheit in den geschaffenen Dingen, zeigen dass die Wissenschaft und der Glaube widersprechen sich nicht.

WitzTreffen sich ein Zimmermann,ein Gärtner und ein Elektriker und sie beginnen  zu streiten, welches Handwerk das älteste ist? Zimmermann– unser Handwerk ist das älteste. Schon der heilige Joseph war der Zimmermann. Gärtner-Das ist nicht wahr. Doch der erste Mensch-Adam war Gärtner. Elektriker– Das ist nichts. Als Gott sagte, es werde Licht, wir hatten schon die Kabel gespannt.

Diskussion: Wer von euch an Gott glaubt? Wahrscheinlich alle, wenn ihr euch an die Firmung angemeldet habt. Stellt ihr euch vor, ihr ungläubiger Freund stellt euch die Frage: Woher weißt du, es gibt einen Gott? Was würdet ihr ihm antworten? 

Erzählung über die spuren Gottes:

Ein französischer Gelehrte machte die wissenschaftliche Erforschungen in der Wüste. Sein Gefährt war ein Araber. Bei Sonnenuntergang breitete der Araber den Teppich aus er fing zu beten an. Was machst du? Fragte der Gelehrte. Ich bete. Zu wem betest du? Ich bete zu Gott. Hast du einmal Gott gesehen? Hast du schon ihn einmal berührt? Nein. Der Gelehrte dachte: Du bist sicher irrsinnig. Am Morgen kam der Gelehrt aus dem Zelt und sagte. In der Nacht war hier ein Kamel. Der Araber sagte. Hast du das Kamel gesehen?  Hast du es berührt? Nein. Sie werden ein wunderlicher Mensch. Aber warum? Um das Zelt sind deutlich Spuren eines Kamels. Gerade  ging  die Sonne  auf. Der Araber zeigte hin auf sie und sagte: Schauen Sie Herr, das sind Spuren Gottes.

Diese Erzählung hinweis darauf, dass Gott  aus den erschaffenen Sachen erkennen kann:Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird ersehen, seit der Schöpfung der Welt und wahrgenommen an seinen Werken, so dass sie keine Entschuldigung haben. Rim 1,20

Die Welt konnte nicht von sich selbst entstehen. Alles hat seine Ursache. Es musste primäre Ursache sein. Und das ist Gott.

Kustisch: Die Natur spricht von Gott

Es ist bekannt, dass die Ameise ihre Wohnungen unter der Erde bauen. Aber es gibt auch solche Ameisen, die auf den Bäumen leben und ihre Häuser machen aus den Blätter. Manchmal verknüpfen sie zu diesem Ziel zwei Blätter, ein anderes mal nur ein Blatt. Eine Gruppe der Ameisen fängt das Blatt aus einer Seite, die zweite Gruppe aus der anderen Seite und sie bestreben sich das Blatt zusammenzurollen. Für die Ameisen, die so klein sind, ist das überhaupt nicht einfach. Zum Schluss, nagt ein Ameise das Blatt am Rande, dort wo es nachgiebigstes ist. Alle andere Ameisen laufen ihm zur Hilfe. Jetzt notwendig ist die Rande des Blätter zu verkleben, damit den zusammenrollte Blatt sich wieder nicht ausstreckt.  Eine Gruppe von Ameisen bringt Ameisenlarven. Die Ameisen drücken sie leicht an, und  es begann von ihnen ein pappiger Stoff herauslaufen, der härt aus und er begann zu zwirnen/krempeln/ in einen Faden, so dünn wie ein Spinngewebe. Mit diesen pappigen Zwirnen nähen die Ameise die Ränder des Blattes zusammen. Sie ziehen aber die Faden nicht durch das Blatt, doch sie haben keine Nadel, sie kleben sie an Blatt, einmal auf der einen, einmal auf der anderen Seite. ,,Das Rohr“ ist so gerollt und genäht dass die Öffnung nur auf der einen Seite ist. Wie sollen wir das erklären, dass die Ameisen so bauen ihre Häuser? Eine populäre Zeitschrift erklärte die Sache so; Die Ameise geben von Geschlecht auf Geschlecht das Geheimnis das Bauen der Häuser aus den Blätter ab. Und so sollte der Leser glauben, dass einst ein Ameise war, der diese Art ausgedacht hatte, dann lehrte er diese Art seinen Sohn und der das  weiter abgegeben hat. Das Problem liegt darin, während die alten Ameisen ,, bauen“ die jungen schlafen  noch in Puppen. Die jungen Ameisen wenn sie größer werden, beginnen sie aus dem pappigen Stoff einen Faden zwirnen und die Häuser bauen. Und was ist interessant, machen sie das von Anfang an vollkommen. Also nicht so wie die Menschen. Der Mensch wenn er etwas zum ersten mal mach macht er Fehler. Wir kennen die Sprichwort. Niemand ist vollkommen vom Himmel herunterfallen. Die Erklärung ist leicht. Gott hat diese Fähigkeit /bauen die Häuser aus den Blättern in die Ameisen ,,einlegen“ hat. Einigen aber sagen, dass  das die Natur machte. Wir aber wissen, dass die Natur nur die Gesamtzahl  ohne Vernunft Wesen ist, die nichts planen können. Wir müssen noch bemerken, dass der Mensch in diese Ameise Baukunst, keineswegs eingegriffen hat. Es bleibt nur eine Erklärung. Diese Fähigkeit die,, Häuser zu bauen“ legte Gott in Ameisen ein.

Die Katze

Die Kinder haben  einmal gesehen, wie eine Katze grifft eine giftige Viper an. Als ob die Katze  nicht wusste , was für eine Gefahr sich aussitzt. Die Viper nützte ihre Ungeschickt aus und  bisst sie mit ihren giftigen Zähnen. Die Katze nahm darauf keine Rücksicht, sie sprang zur Viper und machte  sie tot. Darauf sie ließ die Viper und läuft in den Wald. Um eine Weile kam sie zurück, und sie frisst die Viper. Die Stunden vergehen, das Gift wirkt nicht, die Katze schläft und schnurrt zufrieden. Warum die Katze dem Gift nicht unterliegt? Die Katze finden im Wald irgendwelches Kraut, welches sie fresst auf und damit die Wirkung des Giftes bannt, vereiteln. Woher die Katze weist ,welches Kraut soll sie auffressen? Doch die Katze studierte die Pharmazie nicht. Die Katze wird sich  nicht bewusst, warum das macht. Und sie macht das so, als ob sie die Pharmazie studiert hätte. Niemand hat die Katze gelehrt, welches Kraut sie soll suchen, und doch sie findet das Kraut, welches sie braucht.

Eine Firma auf dem Turm

In einem Land lebte ein Milliardär, der dachte, dass für Geld kann man alles veranstalten. Er rief zu sich einen berühmten Baumeister, der schon mehrere Meisterwerke bildete. Der Milliardär sagt zu ihm, dass er einen Turm, bauen lassen wir. Der Baumeister sagt ja. Der Turm soll der Querschnitt  vier Meter haben. Im Turm müssen die Treppe einbauen werden, weiter der Fahrstuhl, Wassereinleitung. Nach diesen Worten der Baumeister sagte nicht ja, nur dachte er nach. Der Milliardär setze fort. Bei Bau darf nicht weder Beton noch Eisen verwenden. Jetzt der Baumeister dachte nicht nach, nur die Augen aufrissen. Der Auftraggeber sagte weiter. Die Wand dieses Turms, darf nicht als halbes Meter haben und die Hohe des Turms muss 1 500 M sein. Das ist aber nicht alles. Oben auf dem Turm ist notwendig eine Firma ausbauen. Der Baumeister dachte, dass der Milliardär irrsinnig wurde. Solchen Turm erbauen- blanker Unsinn. Das kann man auch mit der Hilfe aller Gesetze  der Mathematik, Physik, Chemie  nicht machen. Und doch solcher Bauwerk ist die Wirklichkeit. Tausendmal verkleinert  in jedem Roggehalm. Alle Massen, die der Milliardär bestimmte gültig sind, wenn sie tausendmal verkleinern für einen Roggehalm. Dieser Halm ist das architektonische Wunder, das kann man nicht nachahmen. Seine Höhe ist wirklich vielhundertmal größer, als sein Querschnitt. Der Halm ist ohne Beton und Halm ausgebaut. Im Halm sind Lifte und Wasserleitungen für die Nahrungsmittel und oben auf dem Halm ist echte chemische Firma platziert, wo erzeugt  wird das Korn, aus dem wir das Mehl machen. Millionen Halmen zeugen von wunderbaren Weisheit, die sich  in der ganzen Natur äußern.

Können solche Wirklichkeiten durch einen Zufall entstehen? Für Gott gibt es keinen Zufall. Die Reihenfolge der Entwicklung und die Ordnung in der Natur ist das Zeichen Gottes- Schöpfers. Die Lebensentstehung auf der Erde erklären durch den Zufall bedeutet: Von dem Ausbruch in der Druckerei erwarten die Entstehung irgendeines Lexikon. Prof. Edwin Couklin.

Ist der Ordnung in der Natur ein Zufall oder das Gotteswerk?

Wenn wir alle chemische Stoffe, die ein pflanzliches Saatkorn enthält würde von ihm eine Pflanze aufgewachsen? Nie. Aus einem gewöhnlichen Samen wird einige zehn Meter hoch Baum,  aufwachsen, der weiß, wie wachsen, wann blühen, wann die Frucht bringen. Die ganze Natur in ihrer Verschiedenheit und Schönheit bereitet Gott aus der Liebe zu uns vor. Durch die Vernunft können wir zur teilweisen Erkenntnis Gottes  erarbeiten. Aber unser Glaube liegt nicht nur auf die Schlussfolgerungen des Verstandes.

Wissenschaft und Glaube widerspricht sich nicht.

Manchmal es scheint uns das etwas anderes sagt die Wissenschaft und etwas anderes die Heilige Schrift. Wer hat die Wahrheit. In beiden ist die Wahrheit. Sie ergänzen sich. Das Ziel der Wissenschaft ist durch den Verstand Gottes Plan erkennen, der Glaube gibt den Sinn diesem Plan. Die Erklärung der Heiligen Schrift über den Ursprung der Natur, der Menschen, ist nicht das wissenschaftliche Studium für die Physiker, Biologen, aber es ist sinnbildliche Art der Erzählung, die konnten auch die Menschen im Altertum verstehen. Johannes Paulus II sagte im 2004 auf dem internationalen Forum der Jungen. Der Glaube und Verstand sind wie zwei Flügel auf denen der menschliche Geist höher emporsteigt, damit von dort die Wahrheit forscht.

Zum Schluss lesen Psalm 33, 1-15

Jesaja 40,28; 42,5; 45, 1,8,12, 15, 18,

Jeremia 10,12 ; 33,2; 1,5

Können wir etwas von Gott wissen, wenn er unsichtbar ist?

Ja, wir können von ihm etwas wissen, weil er sich uns aus der Schönheit der Natur erscheint, durch die Liebe guten Menschen  am meisten in der Heiligen Schrift, und durch die Wirkung in unserem Leben und in der Welt.  KKK 341.

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