Samstag nach Aschermittwoch, Lk 5,27-38
Jesus Christus, der gekommen ist, uns zur Umkehr zu rufen, sei mit euch.
Das heutige Evangelium spricht von der Berufung Levis, eines Zöllners. Die Zöllner wurden für die offenen Sünder gehalten. Warum berief Jesus Levi? Weil Jesus in die Zukunft sah. Er sah, was für eine Änderung mit Levi geschehen würde. Und er irrte sich nicht.
Jesus, du kamst, um die Sünder vor dem Verderben zu retten. Herr,erbarme dich unser.
Du hast uns den Weg der guten Tat gewiesen. Christus, erbarme dich unser.
Du hast mit Sündern und Zöllnern zu Tisch gesessen.
Levi saß bei Tor, kassierte die Mautgebühr und traf sich mit den gehässigen und verächtlichen Blicken. Einmal ging Jesus an ihm vorbei. Auch er schaute ihn an. Aber anders, als die anderen. Und er zahlte die Gebühr nicht. Im Gegenteil: Er verlangte die Mautgebühr, wollte das Geld aber nicht. Er wollte selbst Levi. Und Jesus sagte zu ihm. Folge mir nach. Und Levi stand auf und folgte Jesus. Er verließ eine lukrative Stelle und machte sich auf den Weg zu einem unvorhersehbaren Abenteuer. Auch wir sind die Sünder. Auch zu uns sagt Jesus. Folge mir nach. Wie werden wir antworten. Viele reden sich aus. Sie sind nicht würdig, krank zu sein, und das ist inakzeptabel. Das wirkliche Hindernis besteht darin, unsere einträgliche, angenehme und bequeme Mautgebühr zu verlassen. Levi machte eine glückliche Verwechslung. Machen wir diese Verwechslung auch?
Jesus Christus hat uns zu Tisch geladen. In seinem Namen wagen wir, zum Vater zu beten.
In der Umkehr zu Gott werden wir den Frieden finden, wenn wir beten.
Selig, die Jesus Christus, dem Arzt der Sünder, begegnen und das ewige Leben finden.
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