Samstag der 7. Woche Mk 10,13- 16k
Jesus Christus, der die schlichten und kindlichen Herzen liebt, sei mit euch.
Wir brauchen uns mit unserem Gebet Gott nicht aufzudrängen. Er kennt unsere Not und das Maß unserer Liebe.
Jesus, du hast die Kinder herzlich angenommen und ihnen deinen Segen geschenkt. Herr, erbarme dich unser und führe uns auf den rechten Weg. Du hast dich der Armen und Einfältigen erbarmt, besonders in ihren Schwierigkeiten und Sorgen. Christus, erbarme dich unser, und gib uns die Kraft, unseren Nächsten zu helfen. Du hast alle gesegnet, die deine Liebe und Nähe suchten, unabhängig von ihrem Stand oder ihrer Situation. Herr, erbarme dich unser und öffne unsere Herzen für die Liebe zu anderen.
In der Stadt München gibt es eine gefährliche Straßenunterführung, die aufgrund ihrer hohen Belastung mit giftigen Gasen durch den Verkehr ein ernstes Problem darstellt. Dort ist so viel Giftgas vorhanden, dass die Hygieniker warnen, es sei äußerst bedenklich für die Gesundheit der Kinder. Es wird berichtet, dass das Einatmen dieses Giftgases selbst nur für eine kurze Zeit von etwa fünf Minuten schädlich sein kann. In diesem Zusammenhang sind die Mütter, die von den Gefahren wissen, sehr besorgt und meiden die riskante Straßenunterführung. Aus tiefer Liebe zu ihren Kindern setzen sich die Mütter so gut es geht allen Forderungen der Hygiene und der Medizin aus. Ihr oberstes Ziel ist, dass die Kinder gesund bleiben und eines Tages im Leben Erfolg haben können.
Wenn jemand dir, liebe Mutter, sagen würde, dass du deine Kinder zu Christus führen solltest, würden sie diese Worte entweder nicht verstehen oder sie für nicht wichtig erachten. Doch die menschliche Natur lässt sich nicht betragen. Es ist eine unumstößliche Wahrheit, dass es sich rächt, wenn Kinder ohne die Gegenwart und den Einfluss Christi aufwachsen. Die Beispiele hierfür sind zahlreich und sollten uns alle tief berühren und nachdenklich machen. Sie verdeutlichen, wie entscheidend es ist, die Kinder im Glauben zu begleiten und ihnen von der Liebe Christi zu erzählen, damit sie gesund und seelisch geborgen aufwachsen können.
Damit wir dem Reich Gottes zugezählt werden, wollen wir voller Vertrauen zum Vater beten.
Das in Christus zu uns gekommene Reich Gottes ist ein Reich des Friedens. Um diesen Frieden bitten wir.
Selig sind die, die in kindlicher Ergebung Gott dienen und seinem Reich zugezählt werden.
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