Hl. Wolfgang, Lk 14,12-14

Jesus Christus, der gute Hirt und Herr der Ernte, sei mit euch.
Jesus verurteilt unsere verwandtschaftlichen und freundschaftlichen Beziehungen nicht. Er will uns nur sagen, dass wir die Belohnung für unsere Wohltätigkeit nicht hier auf Erden, sondern in der Ewigkeit erhalten.
Jesus, du hast uns deinen Geist gesandt. Herr, erbarme dich unser.
Du leitest uns mit dem Licht deines Wortes.  Christus, erbarme dich unser.
Du schenkst deine Hilfe allen, die darum bitten. Herr, erbarme dich unser..

Von der Insel Reichenau führt der Weg über Würzburg nach Trier, wo Erzbischof Heinrich seinen Jugendfreund als Lehrer und Bistumskanzler arbeiten lässt. Von Trier aus ging Wolfgang noch einmal nach Einsiedeln, wurde Priester und nach seiner Mission in Ungarn zum Bischof von Regensburg bestellt. Dank seiner hervorragenden Bildung und seines außerordentlichen Eifers bei seinen Reformen erlebte das geistige Leben in Regensburgs Klöstern einen neuen Aufschwung. So wurde seine Arbeit bahnbrechend sowohl im kirchlichen als auch im staatlichen Bereich. Bald nach seinem Tod am 31. Oktober 994 in Pupping im heutigen Oberösterreich breitete sich seine Verehrung aus. Auch heute noch steht der heilige Wolfgang beim Volk in hohem Ansehen.

Jesus Christus hatte Mitleid mit den Menschen, die ihm begegneten. In seinem Namen wagen wir, zum Vater zu beten.

Damit wir Hilfe gegen die bösen Geister finden, die Unruhe und  Verwirrung stiften, wollen wir den Frieden des Herrn erbitten.

Selig, die dem Herrn mit ihren Krankheiten und Leiden begegnen und so geheilt werden für seine Ernte.