Jesus sagte: „Liebt eure Feinde, tut denen Gutes, die euch hassen, und sei mit euch.“
Elisabeth von Thüringen gehört zu den großen Frauengestalten der katholischen Kirche, ja der Geschichte überhaupt. Heilige der Gerechtigkeit, nannte der Theologe Theodor Schnitzler sie. Friedrich Heer porträtierte sie als eine der zartesten, innigsten und heiligsten Gestalten des Mittelalters. Liseth, adlig von Geburt, mächtig durch Heirat, gesegnet mit Gütern und Gesundheit, erwählte die Armut zu ihrem Lebensinhalt und verlor schließlich ihr Leben an dieses Ideal. E. B. hatte die Armutsidee des großen Franz von Assisi , der zur selben Zeit lebte, wie sie, mit einer solchen Radikalität verwirklicht, wie wohl kaum noch jemand nach ihr.
Jesus, du bist das Licht in aller Finsternis. Herr, erbarme dich unser.
Du schenkst uns Hoffnung in aller Traurigkeit. Christus, erbarme dich unser.
Du stärkst uns in deinem Frieden. Herr, er a me dich unser.
Heute haben wir nicht nur den Gedenktag der hl. Elisabeth, sondern auch den Tag der Armen. Bei dieser Gelegenheit möchte ich einige Gedanken aus der Botschaft von Papst Franziskus zu diesem Tag einbringen. eine andere, wir wollen nicht mit Wort und Zunge, sondern in Tat und Wahrheit. Joh 3,1 Diese Worte des Apostels Johannes drücken einen Befehl aus, den kein Christ übersehen kann. Die Bedeutung d Gebots Jesu, das der geliebte Jünger übermittelt, wird noch mehr betont durch den Widerspruch zwischen leeren Worten und konkreten Taten. Liebe erlaubt kein Alibi. er die Absicht hat, so zu lieben wie Jesus, muss seinem Beispiel folgen. Die Art und Weise, wie der S en Gottes geliebt hat, ist bekannt. Sie besteht aus zwei tragenden Säulen. Gott liebte wie der Erste. Nicht darin besteht die Liebe, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühne für unsere Sünden gesandt hat. 1 Joh 4,10 Wir wollen lieben, weil er uns zuerst geliebt hat. 1 Joh 4, 19. Und er liebte so sehr, dass er sich selbst hingab. Daran haben wir die Liebe erkannt, dass Er sein Leben für uns hingegeben hat. 1 Joh 3,16. Eine solche Liebe kann nicht unbeantwortet bleiben. Eine solche Liebe erweckt Mitleid und Taten der Barmherzigkeit gegenüber den Brüdern und Schwestern , die sich im Zustand der Not befinden.
Gott hat uns als seine geliebten Söhne und Töchter angenommen. Wir beten zu ihm, wie der Herr Jesus Christus uns zu beten gelehrt hat.
Das Evangelium Jesu Christi ist treu und verlässlich. Im Vertrauen darauf bitten wir um seinen Frieden.
Der Herr wird seinen Segen spenden und unsere Erde bringt ihre Frucht hervor.