3.Adventsonntag C Lk 3,10-18

 3. Adventsonntag 2018 Welche Information  will ich von Gott?

 

Wenn jemand euch fragen würde, welche der größte Berg auf der Welt ist, wie viele von euch kennen die richtige Antwort? Und wenn man noch Frage stellen würde: Wie hoch ist er? Einige würden vermutlich sagen: Ich weiß es nicht. Auch ich musste das lernen. Der höchste Berg ist der Mount Everest und ist 8 848 Metern  hoch über  dem Meeresspiegel. Alle Information  im Weltall haben bestimmte Werte. Aber wir sind  nicht hierher gekommen, um Informationen über das Universum zu bekommen, sondern  Informationen von der Wirklichkeit Gottes.

Predigt

Johannes der Täufer wollte nicht, dass die Leute nur schauen, was für ein vollkommener Mensch er ist, wie er in der Wüste lebte, wie bescheiden er war und  dass er Kenntnis über Gottes hatte. Johannes wollte die Menschen dazu führen, dass  die sie Gott erkennen.Die Menschen fragten  Johannes:  Was sollen wir tun? Wenn ein Schüler  nur in seiner Bank sitzt und den Lehrer bewundert und sagt:  Hi, unser Lehrer ist sehr klug, er weiß alles.  Das wäre zu wenig. Der Schüler muss zum Lehrer kommen und ihn fragen:  Wie soll ich das und jenes machen? Das ist wichtig, dass ein  Schüler etwas von seinem Lehre lernen will.  Die Kirche lehrt uns nicht nur, dass wir über Gott staunen sollen, sondern wir sollten bewundern, wie Gott lebt.  Die Kirche will uns zur Erkenntnis Gottes in unserem Leben führen. Aber was sollen wir machen, damit wir in Gott sein können? Damit wir auf ewig in Gott leben können? Johannes, der Täufer hat seinen Zeitgenossen geraten: Seid  gut und gerecht!  Jesus hat uns geraten, die  Menschen zu lieben, einander zu lieben und Gott zu lieben. Das sollen wir machen und wenn wir das machen, kommen wir zu Gott. Aber das ist nicht nur Information. Stellen wir uns vor, ein Schüler würde nur einen Teil der Intelligenz seines Lehrer haben. Er sollte eine fehlerfreie Klassenarbeit schreiben,  zum Beispiel eine Gleichung mit einer Unbekannten, und er würde sie ganz leicht lösen.  Wir wissen aber ,dass  das nicht möglich ist. Johannes sagt von sich selbst: Ich taufe euch mit  Wasser, nach mir  kommt einer,der euch mit dem Heiligen Geist taufen wird. Können wir sagen, wir taufen mit der Liebe Gottes ? Wir wissen, dass zum Lieben eine Zuwendung zu einem anderen Menschen notwendig ist. Eine  Mutter sieht gern ihre Tochter, weil sie sich in ihr sieht. Wir gelangen durch den Heiligen Geist in das Leben Gottes. Der Psalmist schreibt: Kostet und seht wie gut es ist. Es ist wichtig, dass wir  die Informationen, die uns die Kirche vorgibt in unserem Leben verwirklichen. Unsere Religion darf nicht nur  Theorie bleiben. Ja,  Informationen beeinflussen uns und es gibt Menschen, die sich bemühen,  uns Informationen  über die Religion  zu geben, wie es eben im kirchlichen Bereich ist. Ich erwähne hier den amerikanischen Schriftsteller Mark Twain. Er schrieb das Buch: Der geheimnisvolle Fremde. In diesem Buch schreibt er: Der Weltall und alles was in ihm ist, ist nur ein Vision. Gott kann gute Kinder und auch  böse Kinder erschaffen. Aber er erschuf meistens böse Kinder. Gott kann den Engeln ein unverdienten Glück geben, aber er unterzog sie einer Prüfung. Den Engeln gab  er ein schmerzhaftes Leben. Auf die Menschen legte viele leibliche und  geistliche Krankheiten. Gott verkündigte die Barmherzigkeit und erfand die Hölle. Er hat den Menschen erschaffen, obwohl der Mensch es von Gott nicht verlangte. Und zum Schluss – Gott verlangt von diesen erbärmlichen Geschöpfen, dass sie ihm die göttliche Ehre geben. Mark Twain schreibt  weiter: Jetzt verstehst du, dass das alles nur in einem Traum möglich ist. Alles was ich dir gesagt habe,  ist die Wahrheit. Es gibt keinen Gott, kein Universum, keinen Himmel, keine Hölle. Es gibt nichts nur dich selbst. Und du bist nur ein Gedanke, der  in der Ewigkeit umherirrt. Also Mark Twain will, dass wir die Information empfangen: Es gibt kein Gott. Und es ist so, wenn ich wirklich diese Information empfange, Gott hört auf zu  existieren. Zum Beispiel, habe  ich in Bratislava einen Freund. Er heißt Igor. Sie kennen ihn nicht, sie haben keine Vorstellung von ihm. Auch der Name sagt ihnen gar nichts. Also in euren Kopfen existiert er nicht. Aber das bedeutet noch nicht, dass Igor nicht existiert. Wenn ich den Gedanken annehme, es gibt keinen Gott, dann  hört für mich Gott zu existieren. Aber das bedeutet noch nicht, dass es  keinen Gott gibt. Mark Twain gibt uns die Information:  Du bist alleine, es gibt kein Gott, keine Ewigkeit. Aber Jesus gibt uns eine andere Information. Es gibt Gott und er  liebt euch. Ich bezeuge, dass Gott euch liebt. Und für dieses Zeugnis ist Jesus gestorben. Wir können sagen: Auch Mark Twain gibt dein Zeugnis durch sein Buch. Jesus gibt ein Zeugnis durch das Kreuz. Dieses Zeugnis ist von seinem Tod und seiner Auferstehung unterstützt. Wie herrlich klingt das Zeugnis vom heiligen Paulus. Brüder und Schwestern, freut euch im Herrn, ich wiederhole euch ,, Freut euch“ Der Herr ist nahe. Mark Tain sagt, das ist eine Erfindung, eine Fantasie. Paulus sagt weiter: Um nichts seid bekümmert, tragt alles durch Gebet vor Gott hin. Und der Friede, der von Gott kommt, der Friede, der jede Vorstellung übersteigt, bewahrt eure Herzen und eure Gedanken in Jesus Christus. Also der Friede in Gott gelangt zu euch. Und das ist nicht nur die Information,sondern  das ist der Zustand. Das kann ich erleben. Ja, ich kann auswählen: Entweder nehme ich die Information, die Christus gibt: Gott liebt mich, oder  die Information die Mark Twain gibt und viele andere: das ist nur ein Traum, eine Fantasie. Ich kann frei auswählen. Wenn ich aus meinem Leben Christus ausschließe, bin ich überzeugt davon, dass Christus in meinem Leben nicht ist. Wenn ich Christus in mein Leben aufnehme,  dann bin ich überzeugt und Freude und  Friede  ist in mir! Denken wir eine Weile nach, wie verläuft unser Leben? Wie ist die Wahrheit in unserem Leben? Nach welcher Information in unserem Leben, leben wir? Nach der Information, die uns Mark Twain gibt: es gibt kein Gott, keine Ewigkeit, oder nach der Information, die Christus uns brachte. Es gibt Gott, er ist unser Vater, er liebt euch. Wir sind frei, wir können  auswählen.

Johannes sagt von sich selbst.Ich taufe euch mit  dem Wasser, nach mir der kommt,der euch mit dem Heiligen Geist taufen wird. Können wir auch so sagen, taufen mit der Liebe Gottes . Wir wissen, dass bei Lieben zu irgendeinen Verkörperung in den anderen Menschen kommt. Mutter sieht gern ihre Tochter, weil sie sich in ihr sieht. Wir gelangen durch den Heiligen Geist in das Gottes Leben. Der Psalmist schreibt. Kostet und seht wie gut ist. Es ist wichtig, dass wir  die Informationen, die uns die Kirche vorgelegt, in unserem Leben verwirklichen. Unsere Religion darf nicht nur bei Theorie bleiben. Ja, die Information beeinflussen uns und es gibt die Menschen, die sich bemühen uns  gegenseitige Informationen  über die Religion  geben, wie die Kirche. Ich erwähne hier den amerikanischen Schriftsteller: Mark Twain. Er schrieb das Buch: Der geheimnisvolle Fremde. In diesem Buch schreibt er. Der Weltall und alles was in ihm ist, ist nur ein Vision, ein Wahnbild. Gott konnte so gute Kinder, wie böse Kinder erschaffen. Aber er erschuf meistens böse Kinder. Gott konnte den Engeln unverdienten Glück geben, aber er unterzog sie der Prüfung. Den Engeln gab  er ein schmerzhaftes Leben. Auf die Menschen erlegte viele leibliche und  geistliche Krankheiten auf. Gott verkündigt die Barmherzigkeit und erfand die Hölle. Er hat den Menschen erschaffen, obwohl der Mensch davon Gott nicht verlangte. Und zum Schluss Gott verlangt von diesem erbärmlichen Geschöpf, dass es  ihm die göttliche Ehre gibt. Mark Twain schreibt  weiter. Jetzt verstehst du, dass das alles nur in einem Traum möglich ist. Alles was ich dir gesagt habe ist die Wahrheit. Es gibt keinen Gott, keines Universum, keinen Himmel, keine Hölle. Es gibt nichts nur du selbst. Und du bist nur ein Gedanke, der  durch die Ewigkeit umherirrt. Also Mark Twain will, dass wir die Information zu empfangen: Es gibt kein Gott. Und es ist so, wenn ich wirklich diese Information empfange, Gott für mich aufhört existieren. Zum Beispiel, ich habe in Bratislava einen Freund. Er heißt Igor. Sie kennen ihn nicht, sie haben keine Vorstellung von ihm. Auch der Name sagt ihnen gar nichts. Also in euren Kopfen existiert er nicht. Aber das bedeutet noch nicht, dass Igor nicht existiert. Wenn ich den Gedanken annehmen, es gibt keinen Gott, für mich Gott aufhört zu existieren. Aber das bedeutet noch nicht, dass es gibt keinen Gott. Mark Twain, gibt uns die Information. Du bist alleine, es gibt kein Gott, keine Ewigkeit. Aber Jesus gibt uns eine andere Information. Es gibt Gott und er euch liebt. Ich zeuge davon, dass Gott euch liebt. Und für dieses Zeugnis, ist Jesus gestorben. Wir können sagen: Auch Mark Twain gibt das Zeugnis. Durch sein Buch. Jesus gibt das Zeugnis auf das Kreuz. Dieses Zeugnis ist mit seinem Tod und seiner Auferstehung unterstützt. Wie herrlich klingt das Zeugnis vom heiligen Paulus. Brüder und Schwestern freut euch im Herrn, ich wiederhole euch ,, Freut euch“ Der Herr ist nahe. Mark Tain sagt, dass die Erfindung, Fantasie. Paulus sagt weiter. Um nichts seid bekümmert, tragt alles durch Gebet dem Gott vor. Und der Friede, der von Gott kommt, der Friede, der jede Vorstellung übersteigt bewahrt eure Herzen und eure Gedanken in Jesus Christus. Also der Friede in Gott, gelangt in euch. Und das ist nicht nur die Information,sondern  das ist der Zustand. Das kann ich erleben. Ja, ich kann mich erwählen. Entweder nehme ich die Information, die Christus gibt: Gott liebt mich, entweder die Information die Mark Twain gibt und viele andere: das ist nur ein Traum, eine Fantasie. Ich kann frei auswählen. Wenn ich aus meinem Leben Christus ausschließe, überzeuge ich mich davon, dass Christus in meinem Leben nicht ist. Wenn ich Christus in mein Leben aufnehme dann überzeuge ich mich durch die Freude, Friede, dass er in mir ist. Denken wir eine Weile nach, wie verläuft unser Leben. Wie ist die Wahrheit von unserem Leben. Nach welcher Information in unserem Leben, leben wir? Nach der Information, die uns Mark Twain gibt: es gibt kein Gott, keine Ewigkeit, oder nach der Information, die Christus uns brachte. Es gibt Gott, er ist unser Vater, er liebt euch. Wir sind frei, wir können uns auswählen.

     

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