Jesus, der lehrt uns unseren Glauben richtig leben, er sei mit euch.
Im Evangelium werden ein interessantes Gespräch zwischen Jesus und Pharisäer hören. Jesus sieht jedem im Herzen. Er kennt die Gesinnung der Juden und er sagt zu ihnen. Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist weit entfernt von mir. Mr 6,7.
Jesus, du bist der Weg der Wahrheit. Herr, erbarme dich unser.
Du willst uns beistehen gegen allen falschen Propheten. Christus, erbarme dich unser.
Du willst uns zu allem Guten stärken. Herr, erbarme dich unser.
Jesus zitiert die Worte des Propheten Jesaja, der einige Jahrhunderte vor Christus lebte. Die Menschen, die zur Zeit des Propheten Jesaja lebten, verhielten sich wie Jesus Zeitgenossen. Was verhielt eigentlich Jesus den Juden? Der Widerspruch zwischen ihren Worten und Taten. Von außen schien alles in Ordnung zu sein, aber die Juden rutschten in den religiösen Formalismus. Sie hatten weder zu Gott noch zu den Nächsten eine wahre Liebe. Dabei wussten sie ihr Verhalten, entschuldigt und sie dachten, dass alles in Ordnung ist. Aber Jesus akzeptiert ihre Argumente nicht. Sie sagt zu ihnen. Vor Gott ihre Argumente bestehen nicht. Gott können wir mit leeren Ausreden täuschen. Denken wir nicht, dass wir so ähnlich diesen Juden sind. Wir wollen unsere Fehler nicht offen zugeben und darum suchen wir nach verschiedenen Ausreden, um unsere Fehler zu rechtfertigen. Ob unsere Denkart und folglich auch die Handlung nach Jesu Lehre wird, hängt auch davon ab, ob in unserem Leben, die Gebote Gottes oder menschliche Gebote der Priorität haben. Zwischen den menschlichen und den göttlichen Gesetzen kommt oft zum Widerspruch kommen. Ich werde ein Beispiel anführen. Nach den Gottes Geboten ist der Abtreibung nicht erlaubt, nach dem menschlichen ist erlaubt. Viele argumentieren damit: Die Frau hat der Recht sich entscheidet , ob sie will oder nicht will das Kind. Für uns Christen, sollten die Gottes Gesetzen verbindlich sein.
Gott hat uns zum ewigen Leben geschaffen und uns zum Bild seines Wesens gemacht. In Jesus Christus können wir zu ihm als unserem Vater beten..
Jesus ist unser Friede. In ihm können alle Menschen zu Gott und zueinander finden. Deshalb bitten wir.
So spricht der Herr. Ich stehe an der Tür und klopfe. Wenn einer meine Stimme hört und die Tür öffnet , werde ich bei ihm eintreten und mit ihm Mahl halten, und er mit mir.