Jesus, der einen Taubstummen heilte, sei mit euch.
Die erste Dimension der Heilung ist die körperliche Heilung. Die Heilung der nicht funktionierenden Körperorgane. Wir alle haben Erfahrung mit körperlichen Krankheiten. Seit dem 25. Lebensjahr stirbt in uns eine Reihe von Zellen, die sich nie erneuern. Kann man sagen, dass wir langsam sterben? Die körperliche Heilung brauchen wir nicht, um nicht zu sterben, sondern damit wir würdig sterben.
Jesus, du hast uns den Weg eines vollkommenen Lebens gewiesen. Herr, erbarme dich unser.
Du hast uns zu Zeugen deines Wortes und deines Lebens gemacht. Christus, erbarme dich unser.
Durch die Heilung der Menschen hast du deine Liebe gezeigt. Herr,erbarme dich unser.
Wir hörten, wie ein Taubstummer zu Jesus gebracht wurde, und baten ihn, seine Hände auf ihn zu legen. Er berührte die krankhaften Körperteile und sagte nach dem Wort „Effata“, das „öffne dich“ bedeutet“. Und alsbald taten sich seine Ohren auf, und das Band seiner Zunge ward los, und er redete recht. Mk 7,35. Es scheint einfach zu sein. Was sagen Sie dazu? Wir wissen nicht, wie viele Jahre dieser Kranke krank war. Wie viel Geld gab er für die Ärzte aus, nur um gesund zu sein und den Sinn des Lebens zu finden? Und hier kommt jemand, der über alle Krankheiten Macht hat. Und Jesus wollte nicht, dass über ihn gesprochen wurde. Aber die Menschen haben über ihn gesprochen; sie lobten und bewunderten Jesus. In den Evangelien finden wir die Nachricht über 35 Wunder Jesu, davon waren 26 Wunder, bei denen er die Kranken heilte. Es ist sicher, dass Jesus viel mehr getan hat, als in den Evangelien steht. Es ist sicher. dass viele Krankheiten Elend verursachen: unzureichende Hygiene, verschmutztes Wasser, Mangel an Nahrung, aber auch an Medikamenten. Wenn wir den Kranken helfen wollen, brauchen wir selbstverständlich Mittel. Wie können wir Wunder wie die von Jesus nicht tun? Aber wir brauchen aufrichtige Liebe zu den Menschen, die krank und betroffen sind.
Im Namen Jesu Christi, der uns das Leben in Fülle gebracht hat, dürfen wir zum Vater beten.
Die, die zu Christus gehören, leben in seinem Frieden. Deshalb wir Herrn.
Selig sind die, die dem Herrn folgen und mit ihm eingehen dürfen, wenn er wiederkommt.