Jesus,der sagt: „Wenn aber dein rechtes Auge dir Anstoß gibt, so reiß es aus und wirf es von dir; er sei mit euch.“
Heute fordert uns Jesus auf, gegen die Versuchungen zur Sünde anzukämpfen. Wenn deine rechte Hand dir Anstoß gibt, so hau sie ab und wirf sie von dir, denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder umkomme, als dass dein ganzer Leib in die Hölle komme.
Jesus, du hast vor, uns von der Sünde zu bewahren. Herr, erbarme dich unser.
Du hast erfahren, wie verlockend Versuchungen sein können. Christus,erbarme dich unser.
Du bist deinem Weg treu geblieben. Herr, erbarme dich unser. Die Juden hielten die Frau für ein minderwertiges Wesen, das den Mann ständig verführt. Darum darf ein andächtiger Mann die Frau nicht anschauen. Die Pharisäer kamen aus der Annahme, die Frau sei nur ein geschlechtliches Wesen, das den Mann zur Sünde verführt. Jesu Beziehung zur Frau ist ganz anders. Jesus verwarf den Anblick der Frau nicht; er verwarf nur einen begehrlichen Blick auf sie. Nicht nur der, der das sechste Gebot übertritt, der die Tat des Ehebruchs vollbringt, sondern schon der sündigt, der mit einem begehrlichen Blick auf eine Verheiratete schaut. Jesus deutet darauf hin, dass die Sünde im menschlichen Herzen geboren wird. Jesus begreift das Böse in seiner Tiefe, nicht nur an der Oberfläche und in dem, was sichtbar ist. Die Tat hat ihre Vorstufe. Sie stammt aus dem Gedanken, aus der Sehnsucht und äußert sich durch das Wort und die Tat. Der Mensch bekommt Anregungen zum Denken und Handeln von außen. Wenn sie sündhaft sind, verlangt Jesus, dass der Mensch radikal handelt. Er soll die Augen ausreißen oder die Hand abhauen. Diese Bilder sind notwendig, um sie bildlich zu erfassen. Sie deuten bedingungslose Entschiedenheit an, völlig auf alles zu verzichten, was uns vom Glauben ablenken und zur Sünde führen könnte.
Jesus Christus , Gottes auserwählter Sohn. Mit ihm zusammen dürfen wir zum Vater beten.
Frieden ist das, was die Welt im Großen und im Kleinen am meisten braucht. Menschen können sich für den Frieden einsetzen, aber letztlich ist er ein Geschenk Gottes. So beten wir.
So spricht der Herr. Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten.
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