Jesus sagte zu ihnen: „Wenn ihr dieses Gleichnis nicht versteht, wie wollt ihr dann die anderen verstehen? Er sei mit euch.
Dies ist eines der bekanntesten Gleichnisse Jesu und die meisten von uns haben es schon mehrmals gehört. Wir wissen, dass Jesus dieses Gleichnis erzählte, um uns zu helfen, zu erkennen, zu welcher Art von Boden wir gehören. Hat Gottes Wort eine reale Chance, in meinem Leben Fuß zu fassen?
Jesus,du hast die Menschen im Gleichnis gelehrt. Herr,erbarme dich unser.
Deine Botschaft ist Licht für alle Menschen. Christus,erbarme dich unser.
Du hilfst uns, Gottes Reich zu erlangen. Herr,erbarme dich unser.
Dies ist eines der bekanntesten Gleichnisse Jesu. Die meisten von uns können es wahrscheinlich auswendig rezitieren. Jesus hat dieses Gleichnis erzählt, um uns zu helfen, zu erkennen, zu welcher Art von „Erde” wir gehören. Zu felsig, dornig, unfruchtbar oder am Straßenrand? Das sind die richtigen Fragen, die uns dabei helfen können, eine engere Beziehung zum Herrn aufzubauen. Jesus hat jedoch nicht gesagt, dass wir nur ein Boden sind, auf dem er sein Wort säen wird. Er sagte, dass wir selbst das Wort Gottes sind, das in die Welt gesät wird. Wir sind der gesäte Same. Vergleiche Mk 4,16. Wir werden das Evangelium durch unser Leben verkünden. Das klingt wie eine Herausforderung, nicht wahr? Es ist uns eine Ehrefelling, dass Gott uns mit einer so wichtigen Sache wie der Verkündigung des Evangeliums betraut. Es ist uns wichtig zu wissen, dass er uns auffordert, Früchte zu bringen, die seiner würdig sind. Wie gehe ich mit dieser Herausforderung um? Als gute Same können wir das Wort hören und empfangen. Es klingt zwar sehr vereinfacht, aber diese Worte zeigen genau, welche Macht das Evangelium hat. Wir denken, dass die Evangelisation von unseren Fähigkeiten und unserem Mut bei der Verkündigung abhängt, aber auch Gott spielt hier eine bedeutende Rolle. Er weckt in uns das Verlangen, sich mit seiner Gnade zu erfüllen, und durchdringt die Herzen der Menschen um uns herum. Versichern wir uns, dass wir auf fruchtbarem Boden gepflanzt sind. Vermeiden wir Unkraut, Dornen und alles, was unserem Wachstum schaden kann. Widerstehen wir der Versuchung, aus eigener Kraft Früchte zu bringen. Je tiefer wir in Christus verwurzelt sind, desto reicher wird unsere Ernte sein. Dreißigfach, sechzigfach und sogar hundertfach.
Jesus Christus hat uns von unseren Sünden erlöst. Deshalb wagen wir, zum Vater zu beten.
Wenn der Immanuel, Gott mit uns, ist,werden wir Anteil an seinem Frieden haben. Wir bitten ihn.
Selig, die von ihren Sünden erlöst sind und Gottes Herrlichkeit schauen werden.