Hl.Aloisius Gonzaga 2.Kön 19,9-11,14-36

Jesus, der sagte: Denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, sei mit euch.

Der heilige Aloysius Gonzaga wurde 1568 in Italien geboren. Er stammte aus einer adligen Familie. Aloisius trat  in den Jesuitenorden ein. Als die Pest ausbrach, widmete sich der Krankenpflege und im Alter von 23 Jahren stirbt er an der Pest.

Jesus, du hast uns deine Botschaft hinterlassen. Herr, erbarme dich unser. 

Du hast uns den Weg des Heiles gewiesen. Christus, erbarme dich unser. 

Du hast uns den Frieden des Vaters verkündet. Herr,erbarme dich unser.

Sennacherib, der König von Assyrien, schickte Boten zu Hiskia, mit der Botschaft: „Sage Hiskia, dem König von Juda, dass er nicht mehr in der Lage ist, sich zu verteidigen: Lasst euch von eurem Gott nicht täuschen, indem ihr darauf vertraut, dass Jerusalem nicht in die Gewalt des Königs von Assyrien fallen wird. Denn hast du gehört, was die Könige von Assyrien allen Ländern angetan haben, die sie verwüstet haben, und du sollst entkommen?“

Da nahm Hiskia den Brief aus der Hand der Boten und las ihn. Dann ging er hinauf zum Haus des Herrn, breitete ihn vor dem Herrn aus und betete zum Herrn: „Herr, Gott Israels, der du über den Cherubim thronst, du allein bist der Gott aller Königreiche der Erde; du hast Himmel und Erde gemacht. HERR, neige dein Ohr und höre! Öffne deine Augen, Herr, und sieh. Hört alle Worte Sennacheribs, die er gesprochen hat! gegen den lebendigen Gott zu lästern. Ja, es ist wahr, Herr, dass die Könige von Assyrien alle Völker und ihre Länder verwüstet haben. Sie warfen ihre Götter ins Feuer, denn sie waren keine Götter, sondern das Werk von Menschenhand, Holz und Stein. Deshalb konnten sie sie zerstören. Aber jetzt, Herr, unser Gott, rette uns aus seiner Hand, damit alle Königreiche der Erde erkennen, dass du allein, Herr, Gott bist.“ Jesaja, der Sohn des Amos, sagte zu Hiskia: Das sagt der Herr, der Gott Israels: Ich habe gehört, was du von mir über Sennacherib, den König von Assyrien, verlangt hast. So hat der Herr über ihn gesprochen: „Er wird dich schmähen und verspotten, du jungfräuliche Tochter Zion; er wird hinter deinem Rücken mit dem Kopf wedeln, du Tochter Jerusalem. Aus Jerusalem wird ein Überrest hervorgehen, und vom Berg Zion wird hervorgehen, was gerettet werden soll. Der Eifer des Herrn der Heerscharen wird dies tun. Darum spricht der Herr über den König von Assyrien: Er wird nicht in diese Stadt eindringen und keinen Pfeil in sie schießen und sie nicht mit einem Schild schützen und sie nicht mit einem Damm überziehen. Er soll auf dem Weg zurückkehren, auf dem er gekommen ist, und soll nicht in diese Stadt kommen, spricht der Herr. Ich will diese Stadt bedecken und sie um meinetwillen und um Davids, meines Knechtes, willen retten.“ Und es geschah in jener Nacht: Der Engel des Herrn zog aus und schlug im Lager der Assyrer hundertfünfundachtzigtausend Mann. Sennacherib, der König von Assyrien, zog sich zurück, kehrte nach Hause zurück und blieb in Ninive.

Da wir zu Kindern Gottes berufen sind, wollen wir den Vater bitten, dass Gnade und gutes Tun in uns wachsen. 

Was Licht sein will und leuchten soll, bedarf des Friedens. So wollen wir den Herrn um Friedens. So wollen wir den Herrn um Frieden bitten.

Selig, die Licht vor der Welt sind, damit sie Gottes ewiges Licht schauen dürfen.

 

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